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Namenlose Kulte: Horrorgeschichten von Howard Philips Lovecraft

Rezension von Ingo Gatzer

 

Wahrscheinlich hatte selbst der auf die phantastische Literatur spezialisierte Verlag Festa nicht mit solch einem Erfolg gerechnet, als man sich entschied, die Werke des amerikanischen Kult-Horrorschrifstellers Howard Philips Lovecraft in neuer Übersetzung herauszugeben. Denn schnell war die 1. Auflage vergriffen, so dass sich einige Fans auf "Namenlose Kulte", den zweiten Band der sechsteiligen Reihe, einige Monate gedulden mussten. Das Buch präsentiert sich gewohnt edel mit goldener Schrift auf dem Buchrücken, guter Bindung sowie schwarzem Schutzumschlag und Lesebändchen.

 

Den Auftakt bildet die Geschichte "Der Ruf des Cthulhu". In dieser berichtet der Ich-Erzähler, wie er angesichts der geheimnisvollen Aufzeichnungen seines verstorbenen Onkels, Professor Angell, eigene Nachforschungen über ein fremdartiges Flachrelief anstellt, dass eine Mischung aus Tintenfisch, Drache und Mensch darstellt. Laut der Aufzeichnungen des Professors erhielt er dieses fremdartige Kunstwerk vom Bildhauer Wilcox, der es auf der Grundlage seltsamer Traumerinnerungen geschaffen hatte. Das Ereignis wirkt im Kontext anderer Ereignisse verstörend. So stellte ein Inspektor namens Legrasse bei einer Razzia gegen rätselhafte, menschenopfernde Anhänger eines fremdartigen Glaubens eine ähnlich gestaltete Statue sicher, die eine als Cthulhu bezeichnete Wesenheit darstellen soll. Von den Kultisten sind erschreckende Informationsbruchstücke über uralte Gottheiten zu erfahren, die, wenn die Sterne richtig stehen, wieder erwachen sollen. Das Tagebuch eines norwegischen Seemanns, das dem Ich-Erzähler nach einigen Mühen in die Hände fällt, beweist, dass die Menschheit sich einer realen Gefahr gegenübersieht. Zumindest wenn die Gewährsleute geistig zurechnungsfähig sind.

"Der Ruf des Cthulhu" ist das grundlegende Werk zu Lovecrafts sogenannten Cthulhu-Zyklus. Der Autor bemüht sich gerade zu Anfang eine unheimliche Atmosphäre der Bedrohung aufzubauen, indem er praktisch als Motto der Erzählung ein Zitat des Schriftstellers Algernon Blackwood voranstellt, indem dieser darlegt, dass es möglich wäre, dass uralte Mächte und Wesen aus fernen Zeiten überlebt hätten. Dies intensiviert der Erzähler, indem er vage Andeutungen über eine furchtbare Bedrohung macht, was für eine Steigerung des Spannungsniveaus sorgt. Dieser setzt - nach dem Vorbild des durch Lovecrafts Idol Edgar Allan Poe geprägten Detektivromans - einzelne Informationen wie Mosaiksteine zusammen, so dass sich nach und nach ein grauenvolles Gesamtbild ergibt. Dabei gibt sich der Ich-Erzähler zunächst als Skeptiker, kann aber schließlich angesichts der Fülle der Beweise, die Existenz des Phantastischen kaum mehr leugnen. Auch wenn der Leser die Begegnung mit der grauenhaften Kreatur, am Ende nur aus zweiter Hand erfährt, schafft es Lovecraft doch hier gekonnt kosmisches Grauen und ein Gefühl der Bedrohung zu erzeugen, das über die Erzählung hinaus reicht. Selbst wenn heutige Rezipienten vielleicht die etwas schleppende Entwicklung der Story kritisieren mögen, gehört "Der Ruf des Cthulhu" sicherlich zu den besten Werken von H. P. Lovecraft. Unbedingt lesenswert.

 

In der kleinen Erzählung "Die Katzen von Ulthar" berichtet der Chronist, warum in der Stadt Ulthar kein Mensch eine Katze töten darf. Einstmals lebte dort nämlich ein alter Mann mit seiner Frau, denen es Vergnügen bereitete, diese Tiere zu jagen und zu schlachten. Als das Kätzchen eines kleines Jungens, der einer Karawane fremdartiger Wanderer angehört, verschwindet, werden die Jäger zu Gejagten.

Die Geschichte verrät eindeutig den Katzenfreund H. P. Lovecraft. Sind seine Erzähler in anderen Werken manchmal etwas geschwätzig und einige Erzählungen des Einsiedlers aus Providence etwas zu lang, so ist die "Katzen von Ulthar" im Gegensatz dazu kurz und knackig gehalten. Alles ist auf die schrecklich-phantastische Pointe am Ende hin komponiert. Klein aber fein.

 

In "Pickmans Modell" legt der Erzähler einem fiktiven Zuhörer dar, warum er sich weigert die Untergrundbahn zu benutzen. Bald kann der Leser erahnen, dass der verschwundene Künstler Pickman damit zu tun haben muss, der sich auf phantastische Grauensszenarien spezialisiert hatte. Ein kleines Stück Papier macht dem Leser schließlich die Angst des Erzählers begreiflich.

Die unheimliche Atmosphäre und die phantastische Schlusspointe machen den Text zu einer gelungenen Geschichte. Das Spannungsniveau nimmt kontinuierlich zu. Die Ursache für die Angst des Erzählers wird zwar immer wieder angedeutet, aber sie entlädt sich erst - wie für Lovecraft typisch - im letzten Satz der Erzählung.

 

"Das Grauen von Dunwich" handelt von der seltsamen Familie Whateley, die im Verdacht steht, in dem unheimlichen und verfallenen Ort Dunwich schwarze Magie auszuüben. Dies verstärkt sich noch durch Livinia Whateleys seltsame Nachkommenschaft. Aber wer ist der Vater? Und was für seltsame Umbauten werden regelmäßig am Haus der Whateleys unternommen? Der kleine Wilbur Whateley, entwickelt sich unnatürlich schnell und lernt schon früh absonderliche Dinge aus verbotenen Schriften. Als er aber dabei scheitert, die vollständige Ausgabe des Necronomicon zu erlangen, scheint eine kosmische Bedrohung gebannt. Aber das wahre Grauen von Dunwich folgt erst noch...

Lovecraft treibt gleich zu Beginn großen Aufwand, um eine geeignete Atmosphäre zu erzeugen, indem er seinen Werk nicht nur ein Zitat von Charles Lamb über gräßliche Mischwesen voranstellt, sondern den Leser, wie einen Reisenden durch Massachusetts zum Ort Dunwich führt, wobei die Eindrücke des Verfalls, des Unheimlichen, des Verbotenen und der Bedrohung bis zum Erreichen des Ortes immer mehr zunehmen. Diese Stimmung hält er geschickt durch immer neue Andeutungen während des ganzen Geschichte aufrecht. Insgesamt ist die Erzählung aber zu lang geraten. Zudem zeigt sich ein Problem, dass viele Rezepienten heutzutage mit Lovecrafts Texten haben dürften: seine Andeutungen sind nicht vage genug, so dass seine typische grauenhafte Auflösung am Ende für den aufmerksamen Leser eigentlich keine Überraschung mehr darstellt. Gerade wegen der dichten Atmosphäre und einer gelungenen Evokation des Ekels bleibt dieses Werk des Einsiedlers von Providence aber dennoch lesenswert, zumal Lovecraft es hier gelingt gleich mehrere grauenvolle Höhepunkte zu schaffen.

 

Eigentlich befindet sich der Protagonist der Erzählung "Celephais"" als Letzter seines Geschlechtes und verarmt in London. In seinen Träumen tritt er aber in die märchenhafte Welt Ooth-Nargai ein und gelangt zur sagenhaften Stadt Celephais. Auf seinen Traumreisen, die ihn zu seltsamen Ländern und Städte führen, entdeckt er die Schönheit, die ihm in seinem wachen Leben fehlt. Aber bald konsumiert der Erzähler Drogen in immer höheren Dosen um seinen Schlaf zu verlängern, was ihn immer mehr Geld und schließlich seine Wohnung kostet. Aber da scheinen sich die Ebene des Traums und der Realität plötzlich zu durchdringen.

"Celephais" ist sichtlich durch Lovecrafts Kontakt mit den Werken Lord Byrons geprägt. Die Erzählung ist zwar - gerade durch ihr Ende - nicht ohne Reiz, aber der Autor verliert sich leider immer wieder in ausufernden, langwierigen Beschreibungen. In einer Sammlung von "Horrorgeschichten" wirkt sie etwas deplaziert und ist bis dato der schwächte Beitrag dieser Ausgabe.

 

In der Geschichte "Aus dem Jenseits" berichtet der Ich-Erzähler über die naturwissenschaftlichen und metaphysischen Forschungen seines Freundes Crawford Tillinghast. Als dieser ihn eines Tages seine unerhörte Entdeckung präsentieren will, scheint Tillinghast auf ungute Weise geistig zerrüttet. Zudem sind alle Dienstboten verschwunden. Als der Forscher seine Ankündigung, mit der von ihm entwickelten Maschine, unsichtbare Dinge offenbar zu machen in die Tat umsetzt, beginnt der Schrecken, vor dem es bald kein Entrinnen mehr gibt.

In der zu Unrecht relativ unbekannten Erzählung wird das Grauen durch die düstere und unheimliche Stimmung im Haus des Wissenschaftlers vorbereitet und schließlich Stück für Stück enthüllt. Auch der Umfang des Textes ist dieses Mal völlig angemessen. Kritisieren kann man den - für Lovecraft aber oft typischen - weitgehend monologischen Charakter des Textes. Das ändert aber nichts an der überzeugenden Grundidee - die Ähnlichkeit mit den Theorien einiger Mystiker aufweist - der insgesamt gelungenen und wirkungsvollen Story. Empfehlenswert.

 

"Das weiße Schiff" sieht der Ich-Erzähler in seiner Funktion als Leuchtturmwärter mehrfach unwirklich über das Meer gleiten. In einer Mondnacht nimmt er die Einladung des Kapitäns an und reist mit dem weißen Schiff in märchenhafte, ätherische Länder voller Wunder und Rätsel. Als er aber in das Land der Götter segeln will, ist das Unglück vorprogrammiert. Doch sind die Abenteuer des Erzählers real?

Die Struktur und Motive der Geschichte erinnern stark an "Celephais". Wieder ist der Byronsche Einfluss unverkennbar und auch hier durchdringen sich die Ebenen von Realität und Traum. Insgesamt ist "Das weiße Schiff" eher eine phantastische Geschichte, die einige parabelhafte Deutungsmöglichkeiten nahe legt. Leider ist der Plot langweilig gestaltet und enthält ausufernde Darstellungen der Reiseorte, ohne dass sich viel ereignet. Auch Spannungselemente oder eine unheimliche Atmosphäre - für die der Autor eigentlich berühmt ist - sucht man vergebens, so dass dem Horrorfreund getrost empfohlen werden kann, seine Reise zu den Werken Lovecrafts fortzusetzen ohne die Planken des weißen Schiffs zu betreten.

 

Die Erzählung "Der Tempel" bildet ein an der Küste Yucatáns gefundenes Manuskript, das im August des Jahres 1917 von einem deutschen U-Boot-Kapitän verfasst wurde. Das Unglück beginnt, nachdem nach der Versenkung eines britischen Frachters, bei einer Leiche eine kunstvolle Statue gefunden und im U-Boot mitgeführt wird. Es häufen sich bei der Mannschaft ungute Träume, Krankheiten und sogar Wahnsinnsanfälle. Als der Motor zerstört wird, treibt eine rätselhafte Südströmung das Boot ab und bald kann es nicht mehr auftauchen. Die letzten Matrosen sterben bei einer Meuterei und am Ende ist der Kapitän alleine in seinem Boot. Da stößt er in großer Tiefe auf seltsame Ruinen und einen Tempel, der ihn fast magisch anzieht.

Trotz einiger technischer Fehler - beispielsweise überschätzt Lovecraft den Luftvorrat eines U-Bootes, das nicht mehr in der Lage ist aufzutauchen - ist die Geschichte durchaus lesenswert. Das liegt vor allem an der Darstellung des deutschen Kapitäns, der - obwohl noch im Ersten Weltkrieg aktiv - durch sein Denken und Handeln eindeutig an einen nationalsozialistischen Offizier erinnert. Das Psychogramm ist zwar wenig schmeichelhaft, aber durchaus gelungen. Leider schafft es der Autor nicht, wahres Grauen zu erzeugen und auch einen klassischen einen Höhepunkt sucht man vergebens.

 

In der Geschichte "Jenseits der Mauer des Schlafes" berichtet der Ich-Erzähler und Assistenzart von seinem Patienten Joe Slater. Diesen suchen immer wieder rätselhafte bizarre Träume von kosmischen Dimensionen mit wundersamen Palästen aus Licht und einem, ihn verhöhnenden strahlenden Wesen heim. Nach diesem Träumen ist Slater aggressiv und kaum zu bändigen. Neugierig geworden versucht der Ich-Erzähler mit einem selbstkonstruierten Gedankenradio in die Träume des Patienten einzudringen und macht eine phantastische Entdeckung.

Der Traum ist ein bevorzugtes Thema von Lovecraft, wie man unschwer an einigen der vorigen Geschichten in diesem Band erkennen kann. Leider kommt erst gegen Ende dieses Textes überhaupt etwas Spannung auf. Zudem lässt der Autor seinen Erzähler häufig immer wieder gleiche oder ähnliche Dinge rekapitulieren, was bei der Lektüre ermüdend wirkt. Auch die Erfindung des Assistenzarztes wirkt - im Unterschied zu vielen anderen Entwicklungen Lovecraftscher Wissenschaftler - insgesamt wenig glaubwürdig. Sicherlich kein Werk aus dem Oeuvre des Altmeister des Horrors, das man gelesen haben muss.

 

Der Ich-Erzähler der Geschichte "Herbert West - Reanimator" schildert die Experimente seines Freundes und Studienkollegen Herbert West. Dieser hatte sich nämlich nichts weniger zum Ziel gesetzt als den Tod zu überwinden. Nach ersten - wenngleich umstrittenen - Erfolgen bei Tierversuchen, werden West weitere Experimente untersagt. Aber er gibt nicht auf und versucht mit seinem Freund bald einen Menschen wieder zu beleben. Zunächst passiert nichts, doch plötzlich schlägt etwas die beiden Studienkollegen in die Flucht. Schon bald siegt die wissenschaftliche Neugier über die Angst und West unternimmt weitere Versuche an kürzlich verstorbenen Menschen - ohne zu ahnen, dass er Tod und Grauen über die Stadt bringt.

Lovecraft selbst hat den Wiedererwecker Herbert West nie besonders geschätzt. Der sechsteilige Zyklus stellte für ihn lediglich eine Auftragsarbeit dar, um an Geld zu gelangen. Dem Meister des kosmischen Grauens ist hier kaum zu widersprechen. Der Autor nimmt deutlich Anleihen bei Mary Shelley´s Frankenstein, kann aber weder durch Atmosphäre, Grundidee oder Spannung überzeugen. Man hat das Gefühl, dass der Einsiedler aus Providence kein Herzblut in die Geschichte investiert hat, weshalb sie ziemlich konventionell und farblos wirkt. Allerdings zeigt sich an einigen Stellen ein schwarzer Humor, der für das literarische Werk Lovecrafts sonst eher untypisch ist.

 

Die Geschichte "Die Farbe aus dem All" wird dem Leser von einem Ich-Erzähler vermittelt, der als Landvermesser nach Arkham gereist ist. Dabei stößt er auf die mysteriöse "verfluchte Heide", auf der kein Leben gedeiht. Seine Nachforschungen führen ihn zu einem alten Einsiedler, der ihm die Ursache für den leblosen Landstrich darlegt: Ein Meteorit, der 1882 einschlug und etwas Fremdes mit sich brachte, das die einst blühende Vegetation zu leblosem Grund machte und für schreckliches Grauen sorgte. Aber ist die Gefahr nach so langer Zeit gebannt?

"Die Farbe aus dem All" ist in der Lage den Lovecraft-Fan nach einigen schwächeren Texten wieder zu versöhnen. Denn nicht nur die unheimliche Atmosphäre zu Beginn der Erzählung, weiß zu überzeugen, sondern auch die Grundidee, an der sich mittlerweile mehrere Werke der Science Fiction orientiert haben. Zudem weiß das offene Ende zu gefallen.

 

Das Bonusmaterial besteht aus folgenden Texten "Robert H. Barlow: Erinnerungen an einem Aufenthalt H. P. Lovecrafts in Florida", "Marian F. Bonner: Vermischte Eindrücke von H. P. L.", "Mary V. Dana: Ein flüchtiger Blick auf H. P. L." und "Zelia Bishop: H. P. Lovecraft aus der Sicht einer Schülerin". Der Lovecraft-Kenner wird hier wenig Neues finden, allerdings stellen die Berichte eine nette Zugabe dar. Wegen der abgedruckten Erzählung "Die Katzen von Ulthar" wäre wohl Lovecrafts Text "Katzen und Hunde" hier als Bonus passender gewesen. Der geneigte Fan kann diesem aber in einem späteren Band der Werkausgabe nachlesen, nämlich in "Necronomicon".

 

Trotz einiger schwächerer Texte ist der zweite Band der Werkausgabe im Großen und Ganzen gelungen. Die von Andreas Diesel und besorgte Übersetzung ist frei aber gut und vermeidet einige Schnitzer, die etwa in früheren Suhrkamp-Ausgaben zu finden waren. Allerdings ist auch hier die Übertragung nicht immer genau und fehlerfrei. In der Erzählung "Der Ruf des Cthulhu" müsste beispielsweise auf Seite 26 beschrieben werden, dass nur zwei Kultanhänger für so geistig gesund befunden wurden, dass sie gehängt und nicht in eine Anstalt eingewiesen wurden. Diesel und Festa verwenden aber den Terminus geistesgegenwärtig statt des korrekten geistig gesund, was keinesfalls ein Synonym darstellt. Auch wäre zu überlegen, ob man die Texte, die Lovecraft nach dem Vorbild Byrons schuf, nicht zusammen in einen Band versammelt, statt sie immer wieder einzustreuen. Ein Argument dagegen könnten allerdings kommerzielle Gründe sein, da diese Texte eben nicht so beliebt sind. Vor allem wegen der Werke "Der Ruf des Cthulhu", "Die Katzen von Ulthar", "Pickmans Modell", "Das Grauen von Dunwich", "Aus dem Jenseits" und "Die Farbe aus dem All" kann jedem Lovecraft-Fan, der diese Erzählungen noch nicht sein Eigen nennt, oder an einer schön gestalteten Ausgabe des Einsiedlers aus Providence interessiert ist, die Anschaffung des Bandes "Namenlose Kulte" aber empfohlen werden.

 

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Namenlose Kulte: Horrorgeschichten

Autor: Howard Philips Lovecraft

Festa Verlag - gebundene Ausgabe - 203 Seiten

Erscheinungsdatum: Januar 2008 (2. Auflage)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3935822847

ISBN-13: 978-3935822848

Erhältlich bei: Amazon

Weitere Infos:


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Erstellt: 05.03.2008, zuletzt aktualisiert: 12.01.2019 11:21