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Der Mann mit den Mörderaugen - Kane von Karl Edward Wagner

Redakteur: Ralf Steinberg

 

Schaut man in das Gesicht Conan's, blicken einen die Augen des Terminator's an.

Diese Suggestion und Vermischung der literarischen Vorlage Robert E. Howards beängstigt mich auch bei der Meldung, dass Tonic Films die Filmrechte an drei Geschichten über Kane erwarb .

Ist Kane doch der Held mit den Mörderaugen, und kann man einen derartigen Blick spielen? Wer wird dieser heroischen Figur gerecht, die Unendliches erlebt, unendliche Grausamkeit genau so wie unendliche Leiden?

 

Die Wirkung dieser Figur auf die Fantasy ist so unscheinbar wie allumfassend. Obwohl kaum Material über Autor und Werk bekannt ist und die Texte selbst nur in geringen Auflagen und eher sporadisch verlegt werden, gibt es kaum einen Fantasy-Autor, der in seinen literarischen Vorlagen auf die Nennung Karl Edward Wagners verzichtet.

 

Wagner war eine besondere Säule der Dark Fantasy und der Horror Szene. Er leistete unermüdliche Arbeit in der Nachwuchsförderung und in der Publikation zwar guter aber unentdeckter Autoren. Seine Anthologien waren schwerste Prüfung und hohe Ehrung für Viele. Ist es heute durch das Internet um etliches leichter, sein Publikum zu finden, waren die dunklen Jahre der papiernen Allmacht die Hölle für junge Talente ohne Verlag und Beziehungen. Da er zugleich auch immer Autor war, hatte sein Urteil ein Gewicht im Fandom, das eher anerkannt wurde, als die üblichen Verlagsabsagen.

Karl Edward Wagner wurde 1945 in Knoxville, Tennessee in den USA geboren. Er verschlang Unmengen Groschenhefte und seine Sammlung war auch später berühmt. Sein Medizinstudium offenbarte einen hochintelligenten Querdenker, der dann auch nach erfolgreichem Abschluss nur kurz als Arzt und Psychiater tätig war. Seine Ehe mit Barbara Mott scheiterte schließlich an einem exzentrischen Umgang mit Drogen und Alkohol, für den Wagner berühmt war. Er gründete mit David Drake und Jim Groce den Carcosa-Verlag und übernahm 1980 die Herausgabe von "Years Best Horror", die er zu Glanzstücken der Horror-Literatur formte. 1994 verstarb Karl Edward Wagner, der Vater eines Unsterblichen war es selbst nicht.

 

Der Unsterbliche Kane, eine Fortsetzung des christlichen Kain-Mythos, des gottgestraften Brudermörders, ist nicht der strahlende Held und Sieger. Zwischen barbarischer Kraft und außergewöhnlicher Intelligenz haust ein psychopathisches Wesen, vom Wahnsinn gezeichnet. Mag es auch der Fluch einer Gottheit sein, so sind es Kanes Taten, die ihn auf ewig der Verdammnis ausliefern. Seine Grausamkeit wurzelt zum einem in der großen Zeitspanne, die er verbracht hat. Die Unbedeutsamkeit der ständig im Wandel liegenden Welt und ihrer Bewohner macht ihn unempfindlichen gegenüber seine Umwelt. Kane ist sich selbst Mittelpunkt. Seine Lust nach Macht ist die Triebfeder, die ihn den Fluch überstehen lässt. Aus ihr schöpft er immer wieder neue Kraft. Sie reißt ihn aus der Lethargie, wenn er müde und des Kampfes überdrüssig, in die tumbe Scheinwelt der Gleichgültigkeit versinkt.

Karl Edward Wagner war Psychiater. Seine Fähigkeiten sind jederzeit in seinen Geschichten präsent. In ihnen analysiert er jede Figur und präsentiert dem Leser jederzeit eine schlüssige Kette an Motiven. Seine Charaktere leben auf eine ganz besondere Weise, denn ihr Handeln entsteht im Leser. Er wird zum Komplizen, zum Vertrauten. Dadurch wird der Leser ebenfalls zum Analyse-Objekt des Autors. Indem Wagner mit den Identifikationszuordnungen spielt, wird der Leser mit seinen eigenen dunklen Trieben konfrontiert. Was ist schon Gut, was ist Böse?

Eine Ambivalenz, die auch der Frage zukommt, was von dem Gott zu halten ist, der Kane derartig bestraft. Letztendlich erleben wir Kane immer wieder als eine Person, die der Menschheit neuen Antrieb verschafft. Er zerstört und ermöglicht den Neubeginn. Er bringt das Feuer über die Zivilisationen, die seinen Weg kreuzen. In einem Kampf mit den Göttern steht er an der Seite der Menschen, er ist Prometheus! Nur schwer lässt sich hier eine Menschlichkeit finden und erwarten.

Zwar schrieb Wagner auch Conan-Geschichten, aber seine Kane Figur unterscheidet sich so deutlich von diesem Heroen, das man keine Vergleiche der beiden durchführen muss.

 

Kane ist anders.

 

In der ersten Erzählung: Der Verfluchte, 1973 unter dem Titel Death angel's shadow erschienen, erliegt Kane der verführerischen Friedhofsruhe einer fast verlassenen und pestgezeichneten Stadt. Es ist der Tod, der ihn erwartet, umgibt und einholt, denn ein fanatischer Krieger, Gaethaa, kommt in die Wüstenstadt Dermont um Kane als den bösesten Fluch der Menschheit zu richten.

Aber hier kämpfen nicht Richter oder Verurteilter miteinander. In jedem Augenblick der Handlung bleiben die Figuren dunkel und bedrohlich, verroht, barbarisch.

Sie sind alle Verbrecher, die neun Jäger sowie der Gejagte, der in einer spannenden Gegenjagd seine Häscher nach und nach dezimiert. Ein Spiel mit dem Tod.

Es geht immer wieder um den Tod. Die einzige, die dem Tod davonrennt ist die blinde Rehhaile, die fasziniert vom überbordenden Leben Kanes zu seiner Gefährtin in den verfallenden Gemäuern wird.

Sie ist es, die dem letzten der Söldner das Leben rettet, obwohl er sie vorher mit seinen Mitstreitern vergewaltigte. Rehhaile sieht in die Menschen. So wie sie in Kane die Unendlichkeit sieht, endloses Leid, endlose Einsamkeit und fern vielleicht unendliche Liebe, rettet sie mit dem Söldner Alidore nicht nur einfach ein Leben, sie greift damit in die Zukunft, in ein Leben jenseits des Todes, indem sie Alidore seine Menschlichkeit zurückgibt.

Kane ist des Todes überdrüssig und lebt weiter, woanders.

 

Der Tod ist auch in der Erzählung: Die Schattenburg, das zentrale Thema. In den Fängen einer Vampirin kostet Kane die Süße des Sterbens, doch der Todeskuss der schönen Naichoryss macht ihn nicht zum Geschöpf der Nacht, zu mächtig ist der Fluch des Lebens, Kane ist gebunden, für immer.

Eine kurze, klar geschriebene Geschichte, klassisch im Plot aber tief in die Charakterisierung Kanes einsteigend.

 

Die Erzählung: Ein Spiegelbild für den Winter meiner Seele, (was für ein Titel!) sieht Kane in eine Werwolfsgeschichte verstrickt, die eine gesamte Burgbesatzung verschlingt. Kane, einsamer noch als der einsamste Wolf, überlebt als Einziger.

Bis zur Mitte scheint die Handlung gewöhnlich, doch mit dem Tod der ihn liebenden Frau, in kühlen Tönen erzählt, wird die Geschichte überraschend und melancholisch. Kane ist ein Held, dem man aber nie zu nahe kommt, sein Sieg, das Überleben, stand nie in Frage, fast langweilt ihn das Ganze.

 

Langeweile ist dann auch das Hauptmotiv in Der Blutstein.

Kane hat alle Zeit der Welt und sie ist sein härtester Gegner. Ihrem Griff zu entkommen zieht er durch die Welt, immer auf der Flucht vor der tiefen Langeweile, die seinen Wahnsinn nährt.

So ist die Verlockung groß, die geheimnisvolle Macht Blutstein zu erwecken, eine Hinterlassenschaft einer uralten Rasse, kaum noch erwähnt in den Legenden und Mythen der Menschen.

Als Kane den Blutsteinring findet, die kleinere Hälfte der Wesenheit Blutstein, beginnt eine geradlinige Fantasy-Geschichte, die zwar nicht weniger dunkel daherkommt, wie andere Kane-Geschichten, die aber mit eindeutig positiven Gestalten erzählt wird.

So ist der Herrscher Dribeck ein kluger Statthalter und General, der das Böse bekämpft und selbst die ihm zur Verfügung stehenden Mittel kritisch hinterfragt. Eine Figur, die an Machiavelli erinnert.

Und da ist Teres, die Amazone. Fasziniert von der Stärke Kanes bleibt sie dennoch das moralische Gegenstück zur Machtgier des einsamen Kriegers.

Wie so oft steht Kane auch am Schluss dieser Geschichte am Ende seiner Pläne. Als er durch Teres erkennt, das er nicht Blutstein beherrscht, sondern dieser ihn, gelingt es ihm mit seiner unmenschlichen Kraft, die Fesseln abzustreifen und Blutstein zu zerstören.

Wagner lässt Kane ein Schlupfloch diese Niederlage zu überwinden in dem er ihn vermuten lässt, das selbst die Weltherrschaftspläne, die er so großspurig vorantrieb, auf Blutsteins Einflüsterungen zurückzuführen sind. Damit ist es das Scheitern Blutsteins und nicht Kanes.

Wagner besticht auch in diesem frühen Kane-Band durch seine psychologischen Charakterisierungen. Sorgfältig agieren die Figuren in ihrem detaillierten Hintergrund.

Die Wiedergeburt der Stadtmaschine Arellarti bringt einen starken Zauber mit sich, dieser spezielle Sense of Wonder, der so oft im Perry Rhodan Universum herbeigeschrieben wurde.

Blutstein enthält einen großen Anteil Science Fiction, in der finalen Schlacht stehen sich sogar Magie und Technik direkt gegenüber. Die Magie obsiegt zwar, allerdings kompromittieren sich die ausübenden Priesterinnen durch die angewandten Menschenopfer, so dass den Sieg nur der Mann in den Händen hält, den Wagner hier in einem ganz besonderen Licht sieht, Dribeck, der fähige Führer, der seinem Volk dient und nicht der Gier nach Macht.

Eine Alternative, die Kane nie ausfüllen will.

Blutstein beruht auf einer Erzählung, die Wagner bereits mit 14 Jahren in einen Notizblock schrieb. Erst 1975 in überarbeiteter Fassung veröffentlicht, enthält das Werk eine Widmung, die seinem langjährigen Freund gewidmet ist:

For John F. Mayer–Colleague and friend, Brother in infamy

Wie John Mayer in seinem großartigen Essay The Dark Muse of Karl Edward Wagner selbst augenzwinkernd berichtet , wählt die deutsche Übersetzung in der 1980er Ausgabe von Bastei Lübbe hier für "infamy" das deutsche "Schande", obwohl es eine direkte Anspielung auf einen High School Romanversuch Mayers (Five for Infamy) war, in dem Wagner eine Rolle spielte.

 

Lynortis Vergeltung

Die zerstörte Stadt Lynortis birgt die Kriegskrüppel zweier Armeen, die in ihrem letzten Kampf gegen den einstmaligen Zerstörer der Stadt einen endgültigen Frieden suchen. Kane geht wieder als Sieger hervor, doch diesmal mit dem Mädchen, das zynischerweise keine Liebe für ihn empfindet, ja der er nicht mal sonderlich etwas abgewinnen kann.

Kane wird hier allerdings in einer großen Weise beschrieben. Der Mörder bringt den Frieden nach Lynortis, einst als Verräter den Krieg beendend und nun als Ziehender des letzten Schlussstriches. Ähnlich dem verfluchten Kampf der Griechen um Troja und mit den Mitteln des Vietnamkrieges lodert hier die Frage nach dem Gewicht eines Lebens auf. Der Frieden kostet Leben, wer glaubt, der Krieg würde mehr kosten?

Eine faszinierende Erzählung.

 

Im Stil einer Schauermär kommt: Sing noch einmal von Valdese.

Die geschichtenerzählenden Gäste einer Taverne werden von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt und bestraft. Kane ist hier Beobachter und Werkzeug der Vollstreckung, wieder in kalter Unnahbarkeit beschrieben. Eine gruselige Geschichte, kurz aber atmosphärisch dicht.

 

Kane hinterlässt stets Chaos und Zerstörung. Seine von der normalen Zeit Sterblicher losgelöste Existenz ist manifestierte Anarchie. Er wird immer wieder getrieben, Macht zu erlangen, zu herrschen, Armeen zu frühren, zu siegen – doch all das erlaubt ihm der Autor nicht immer. Am Ende von Die Herrin der Schatten schlagen die Pläne Kanes fehl. Wie auch im Kreuzzug des Bösen gelingt es Wagner, das Scheitern seines Helden nicht durch dessen Fehler zu erklären, sondern vielmehr als Summe all der kleinen Unwägbarkeiten darzustellen, die in einem hochkomplexen System aus Intrigen, Leidenschaft und Zauberei unkontrollierbar geschehen.

Dabei spielt Schicksal keine Rolle. Die Figuren agieren frei in ihren Möglichkeiten, gezwungen durch das Wechselspiel untereinander. Hier erkennt man die psychologischen Skalpellschnitte Wagners.

So ist die große Böse, Efrel, durch den Wahnsinn ihrer Zeugung zwar zur Hexe geboren, aber erst die Verstümmelung durch ihren Ehemann macht sie zur rachsüchtigen Furie.

Kane, der eigentlich immer die Fäden fest in den Händen hält, kann daraus dennoch kein festes Netz spinnen; den entscheidenden Wendepunkt bringt die Liebe. Sie ist die einzige Macht, die es vermag diese unwahrscheinlich starken Gewalten zu brechen.

Dennoch erspart uns Wagner nicht den Horror hinter den verdorbenen Leben seiner Charaktere. Allein die Idee einer intimen Beziehung zwischen Kane und der zerfleischten Efrel bringt eine neue Fassette in die Gefühllosigkeit Kanes.

Die Erzählung bündelt die bisherigen Seiten dieser Gestalt zu einem großen Fazit.

Die beiden Seeschlachten sind ein Höhepunkt des Buches. Prächtig und genau beschreibt Wagner hier Kampf um Kampf; als Leser wird man gefesselt und mitgerissen.

Karl Edward Wagner führt U-Boote und moderne Technik ins Gefecht, lässt die Besiedlung der Welt durch Aliens anklingen und mischt das mit einem klassischen Fantasyumfeld, und das mit einer Leichtigkeit, die verblüfft und wirklich gut geschrieben ist.

 

Geradezu klassisch ist der Kreuzzug des Bösen. Kane der große Held reitet an der Spitze seiner gigantischen Armee durch längst verlorene Reiche.

Dieses Heldenepos scheint der eherne Kern der Saga zu sein. Wir erleben Kane als Gewinner und Verlierer, als betrogener Betrüger und als Fähnchen im Sturm des Schicksals.

Obwohl Wagner viel zu erzählen hat, bringt er die Geschichte mit kleinen Episoden voran, wechselt er ständig die Gangart zwischen kurzen Momenten und langen Zeitabläufen. So entsteht keinerlei Leerlauf, die Handlung treibt zwischen den Höhepunkten folgerichtig und durchdacht.

Das Spiel der Intrigen unter Heerführern und Regenten, das Aufstellen und Verteilen riesiger Armeen, die Eroberung von Städten und lebendige Schlachtfelder erinnern an das Rad der Zeit von Robert Jordan, der diese Instrumentarien allerdings exzessiv erst gut zwanzig Jahre später benutzt.

Wagner ließ hier mehrere kleine Geschichten einfließen, die er bereits früher veröffentlichte, so zum Beispiel In the Lair of Yslsl.

 

Der Mann mit den Mörderaugen spielt in mehr Geschichten mit, als ich für diesen Artikel lesen konnte und nicht alle sind zudem ins Deutsche übersetzt, aber er zieht von nun an als einer der schillerndsten Figuren durch meine Fantasie.

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Wagner
Freitag, 14. Mai 2010 22:36 Uhr
Bin glücklicher Besitzer des Bandes "Exocism and Ecstasies", das ja post-mortem so ziemlich alle obskuren und wichtigen Stories beinhaltet. Darüber hinaus gibt es noch tiefen Einblick in die Seelenwelt Wagners, der ein durchaus schwieriger Charakter war. Interessant aber leider enttäuschend ist insbesondere eine Story in der Kane auf Elric von Melnibone trifft. Interessant und äußerst sind die Stories um Kane und seine Tochter (eine im Jack-the-ripper London und eine wo er ein modernen Plattenmogul ist) modernisiert daherkommen (ist ja schließlich unsterblich, der gute). Auf alle Fälle antiquarisch das Buch besorgen (ist nicht billig aber einzigartig - und nciht die signierten Kopien kaufen (- das Buch ist ja schließlich POSTHUM erschienen)!!!

Atillâ
Sonntag, 16. April 2006 15:33 Uhr
Die deutschen Verleger sind m.E. Dummköpfe, Ignoranten oder einfach unwissend Wagners restliche Geschichten nicht ins Deutsche übersetzt zu veröffentlichen: ich warte seit fast 2 Jahrzehnten auf die übrigen Geschichten. Es gibt keinen vergleichbaren Autoren, der eine solche Gestalt wie Kane geschaffen hat. Ich denke 95% der Neuzeitautoren erfinden so langweilige Fantasystories wie Harry Potter, ohne eine packende Kraft und Dramatik. Blut, Schweiß, Leid kennzeichnen dagegen den Weg Kanes. Heutzutage gibt es fast nur noch Seifenoperstories in Fantasy oder Science Fiction oder sogar Horror, wie z.B. Buffy oder Star Trek, wo sich die Autoren nicht entscheiden können, ob sie für Erwachsene oder Kinder schreiben sollen. Gibt es denn keinen neue Ideen mehr? Serien wie Farscape werden im Fernsehen einfach abgesetzt, weil sie wohl zu anspruchsvoll sind, obwohl eine Fangemeinde in ganz Deutschland auf die übrihgen Teile wartet.

Lieber gibt es seichte Dinge im Fernsehen oder in der Literatur der genannten Gattungen.

Zeljko
Donnerstag, 16. Februar 2006 12:12 Uhr
Oh, ja! Die Kane - Saga gehört mit Abstand zum besten der Sword / Fantasy Genre. Kann ich nur empfehlen.
Risiken und Nebenwirkungen:
Es macht süchtig und verleitet zum öfteren lesen.

Alois Schipflinger aus 6342 Niederndorf
Sonntag, 29. Januar 2006 23:22 Uhr
Die Kane Saga sind die besten Fantasy Bücher die ich je gelesen habe!!! Schade das es keine Fortsetzung mehr gibt!!

irgendwer
Donnerstag, 22. Dezember 2005 12:46 Uhr
Schade, daß Karl Edward Wagner nicht mehr Geschichten über Kane geschrieben hat und schade, daß er jung gestorben ist. Ich habe alle Geschichten über Kane mehrmals gelesen, zum Teil im Original, und die Atmosphäre ist und bleibt ungebrochen faszinierend...

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Deutsche Ausgaben der Geschichten um Kane:

Der Verfluchte

Bastei Fantasy 20004

1978

 

Kreuzzug des Bösen

Bastei Fantasy 20009

1979

 

Sohn der Nacht

Bastei Fantasy 20011

1979

 

Herrin der Schatten

Bastei Fantasy 20015

 

Der Blutstein

Bastei Fantasy 20023

1979

 

Die Rache des Verfluchten

Bastei Fantasy 20026

1980

 

Sammelbände:

 

Kane, der Verfluchte

Originaltitel Death Angel's Shadow / Night Winds / Dark Crusade

Bastei Lübbe

1989

 

Das Buch Kane

Originaltitel Bloodstone, Darkness Weaves

Bastei Lübbe

1989

 

 

weitere Infos:


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Erstellt: 20.04.2005, zuletzt aktualisiert: 08.09.2017 20:41