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Charleens Counsel: Oktober 2015 - Kann man sich als Bücherwurm bezeichnen, wenn man mal viel und mal weniger liest und welche Rolle spielt es wo wir lesen?

Liebe Leser,

 

habt ihr auch manchmal Phasen in denen ihr wenig lest, obwohl ihr eigentlich die Zeit dafür hättet? Kann man sich dann noch als Bücherwurm bezeichnen?

 

Bei mir läuft es in diesem Lesejahr meist so, dass ich entweder drei bis vier Bücher pro Woche lese oder aber einen ganzen Monat für ein Buch brauche. Was sind eure Strategien, um aus so einem Lesetief wieder herauszufinden? Mal wieder ein Lieblingsbuch lesen oder doch lieber gleich mal das Genre wechseln? Generell fällt es ja schwerer Bücher zu beenden, die man lesen muss (Studium und Beruf). Zum Glück passiert das bei mir nicht mehr allzu häufig, da ich im Studium jetzt eigene Schwerpunkte legen darf. Da werden dann Religionstexte mit Hilfe meines Kopfkinos ganz schnell ähnlich episch wie die Fantasyliteratur.

 

Außerdem scheint es ganz stark darauf anzukommen wo man liest. Wirklich gute Schmöcker lese ich, gerade bei diesem regnerisch-herbstlichen Wetter gern eingekuschelt auf dem Sofa. Dummerweise fehlt mir jetzt dazu leider die Zeit. Den größten Teil meines Lesepensums bewältige ich jetzt in Bus und Bahn. Da schaffe ich dann aber auch endlich wieder ein bis zwei Bücher die Woche. Zum Glück hat die Uni wieder angefangen! Da habe ich dann wieder anderthalb Stunden, um nur zum Vergnügen zu lesen.

 

Was sind eure liebsten Leseorte? Und würdet ihr euch als Bücherwürmer oder Leseratten bezeichnen, selbst wenn das Leben zwischen euch und eure To-Read-Liste kommt?

 

Fragen und Anregungen wie immer gern an meine Mailadresse charleen@fantasyguide.de oder in den Kommentarbereich unter die Kolumne.

 

Alles Liebe,

 

eure Charleen

 

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Eure Meinung:

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Charleens Counsel


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Erstellt: 22.10.2015, zuletzt aktualisiert: 29.03.2020 09:59