Core Keeper

Rezension von Max Oheim

Verlagsinfo:
Erforsche eine endlose Höhle voller Kreaturen, Relikte und Ressourcen in einem Bergbau-Sandbox-Abenteuer für 1-8 Spieler·innen. Schürfe, baue, kämpfe, fertige Gegenstände an und betreibe Landwirtschaft, um das Geheimnis des uralten KERNS zu lüften.
Core Keeper
Core Keeper

Worum geht es?

In Core Keeper schlüpfen wir in die Rolle einer/eines selbst erstellten Ferscherin / Forschers, die / der sich auf die Suche nach einem uralten Relikt macht. Dabei handelt es sich um den namensgebenden  Kern, der sich inmitten einer prozedural generierten Höhle befindet. Das Problem? Niemand weiß so genau, was dieser Kern eigentlich macht.

Gameplay:
Wir starten in der Charakterauswahl und können uns sogar einen Beruf aussuchen, der uns zum Anfang kleine Vorteile bietet. Denn zum Beispiel hat der Gärtner oder die Gärtnerin bessere Gärtner·in-Fähigkeiten, bereits eine Hacke und eine Gießkanne.

Ausschließlich die Nomadin / der Nomade beginnt wirklich bei Null. Die Charaktere können nicht nur durch Ausrüstung stärker werden, sondern es gibt auch Skill-Trees. Diese Skills leveln automatisch durch das normale Spielen mit. 

Skills wie »laufen« beispielsweise, werden durch das Laufen gesteigert. Dasselbe gilt fürs Kämpfen, Gärtnerei und sogar für das Crafting.

Core Keeper
Core Keeper
Man beginnt bis Level 25 in jedem Skill damit, alle 5 Level einen Punkt in einen Skill zu stecken. Erst nachdem dieser grundlegende Skill auf das Maximum gesteigert ist, bietet sich die erste Auswahl. Bei der Charaktererstellung kann man wählen, in welchen Skills man mit einigen Leveln beginnen möchte. So beginnen beispielsweise die Minenarbeiter·innen mit einer Spitzhacke und schon einigen Leveln in Bergbau, während die Gärtner·innen mit einer Gießkanne und Leveln in Gärtnerei starten.

Core Keeper
Core Keeper
Das wichtigste Werkzeug ist zu Anfang die Spitzhacke. Mit ihr kann man die Höhlenwände am schnellsten aufbrechen, um nützliche Materialien abzubauen. 
Tiefe Abgründe und Seen können wir mit Brücken überqueren. Doch Vorsicht. In der Dunkelheit lauern auch Gegner·innen, die nicht allzu erfreut sein werden, uns dort anzutreffen. So greifen wir zu unserem Schwert, um auch hier Ressourcen für zu gewinnen.

Core Keeper
Core Keeper
Nach und nach wird aus dem tiefen Schwarz dank Fackeln ein größer sichtbares Areal, auf dem dann auch gebaut werden kann. 
Zuvor gilt es aber, Ressourcen für die Bauten und das Anpflanzen zu sammeln, und die gibt es in der Höhle in Form von Kristallen, Juwelen, historischen Artefakten und allerlei mehr Zeug zu finden. Die Höhle selbst ist dabei so gigantisch, dass sie fast endlos erscheint – und entsprechend groß ist auch der Vorrat an sammelbaren und nutzbaren Materialien.

Core Keeper
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Fazit:

»Core Keeper« ist ein super Spiel, das einfach nur Spaß macht und man gerne mal entspannt am Abend alleine oder mit Freund·innen spielen kann.

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Eure Meinung:

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zuletzt aktualisiert: 18.06.2022 12:37 | Users Online
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