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Das Vermächtnis der Drachenreiter von Christopher Paolini

Reihe: Eragon Bd.1

Rezension von Christoph Weidler

 

Eragon, ein Junge aus einem ärmlichen ländlichen Dorf findet auf der Jagd unter sonderbaren ihm nicht erklärlichen Umständen einen blauen Stein. Froh über diese unbekannte Kostbarkeit, nimmt er ihn mit nachhause um ihn zu verkaufen. Doch keiner möchte diesen Seiten und so nimmt er ihn mit zu sich. Als plötzlich eines Abends sich der Stein bewegt ahnt Eragon noch nicht das sich sein ganzes bisheriges Leben ändern soll. Der Drache Saphira schlüpft aus dem vermeindlichen Edelstein.

Eragon versteckt die junge Saphira und zieht sie auf. Eines Tages kommen zwielichtige Gestalten in Eragons Dorf und töten seinen Ziehvater. Der Junge und der blaue Drache Saphira können mit Hilfe des Geschichtenerzählers Brom fliehen und Eragon beginnt ungewollt sein Erbe als Drachenreiter anzutreten.

 

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Eragon ist der Auftakt zu der Trilogie "Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini. Christopher Paolini hat Eragon mit Fünfzehn begonnen zu schreiben und mit seiner Welt Alagaesia einen klassischen Hintergrund geschaffen, in der Menschen, Elfen, Zwerge und andere phantastische Wesen um ihre Existenz kämpfen. Dazwischen steht Eragon, welcher sowohl für die klassische böse wie auch der guten Seite ein Gewinn darstellt, entsprechend versuchen beide Seiten den jungen Drachenritter für sich zu gewinnen. Man merkt dem Roman schon an, welche Autoren Christopher Paolini in seinem Schaffen inspiriert haben und sicherlich auch als geistige "Mitväter" gelten können, doch denoch weiß der Autor den Leser zu fazinieren und fesseln. Man muß die Charaktere einfach liebgewinnen, und trotz leichter stilistischen Fehler ist "Eragon" ein wahres Lesevergnügen. Ich denke man kann von Christopher Paolini zukünftig noch einges erwarten, sehr vielversprechend war sein Erstlingswerk "Eragon" hierfür auf alle Fälle gewesen.

 

Phantasievolles Lesevergnügen zum verschlingen mit den Erwartungen nach dem nächsten Teil.

 

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Eure Meinung:

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yuki
Donnerstag, 19. Mai 2011 13:06 Uhr
Der 1+2 Band waren echt spitze.

Leider ist die Verfilmung von Eragon nicht wirklich nach dem Buch gemacht, den es finde ich ziemlich viel ausgelassen z.B. die Städte Yazuac usw. und das der Schatten Durza auf einem "Rauchdrachen" kämpft kommt im Buch gar nicht vor.
Aber es gibt eine Stelle die im Film besser ist als im Buch und zwar wo Saphira schlüpft, da ist sie wirklich süß.
Und ich gebe Nomi recht dass die Dialoge total witzig sind.

Ich kann das Buch wirklich nur jedem weiterempfehlen

Nomi
Dienstag, 17. Mai 2011 18:02 Uhr
Das Buch war super!

Ich find Eragon und Saphira echt Klasse!die beiden sind total cool und ihre Dialoge sind immer total witzig.

Sarah
Freitag, 04. September 2009 22:13 Uhr
ich finde Peggys urteil zu hart, das Buch ist flüssig, spannend und auch gut geschrieben. Die story geht im buch nahtlos voran und man durchgehend viel spaß mit diesem buch, ich kann es jedem empfehlen

es ist klar das Paolini kein zweiter Tolkin sein kann, aber wäre es nicht schade wenn wir alles immer nur an tolkins werken messen würden? wenn man in den Fantasy bereich geht hat ein autor nunmal bewschränkte möglichkeiten. Er muss praktisch Zwerge, böse Herrscher und co. einbauen, ansonsten ist es kein fantasy mehr. Aber dafür ist es immernoch ein gutes Buch.
Außerdem kann ein buch auch auf eine andere Weríse gut sein, es ist nicht zwingend notwendig wie tolkin zu schreiben
und beim besten willen, wenn wir an Die Zwerge denken: manche Bücher sind halt bsser als Tolkins oder aber einfach ebenwürdig auf eine andere art und weise

Peggy
Donnerstag, 17. August 2006 15:02 Uhr
Ich hab die beiden Eragon-Bücher ebenfalls gelesen und ich mag sie echt gerne. Sie sind recht flüssig und spannend geschrieben und sind eine nette Fantasyunterhaltung für Abends im Bett. Aber ich teile die Meinung, dass Paolini der 'neue Tolkien' ist auch nicht. Er ist vielleicht eine schlechte Kopie. Denn wirkt Brom nicht ein wenig wie Gandalf, wenn er seine Rauchkringel in die Luft bläst? Und die Zwerge kennen wir doch auch, oder? Es gibt sehr viele Parallelen zwischen dem Herr der Ringe und Eragon. Es ist klar, dass die Eragonbücher bei den jungen Leuten so gut ankommen: Schließlich besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit Fantasy, die wir schon kennen. Magie, Zauberer, Elfen, Zwerge, Böse Herrscher, die unbedingt die völlige Herrschaft über die ganze Welt haben wollen und lauter böse Kreaturen. Und dann kommt ein Mensch, der vorher nichts war und ist plötzlich etwas sehr besonderes und besiegt am Ende dann das Böse.
Meiner Meinung nach gibt es keinen 'neuen Tolkien' und wird es auch nie geben. Vielleicht kann man mit der Qualität, dem Wert oder der Fantasie, die in einem Buch steckt an Tolkien heranreichen, aber dann ist man kein 'neuer Tolkien'. Denn Tolkien wird der einzige Tolkien bleiben.
Außerdem wird dieses Buch so hoch gelobt, weil Paolini 15 war, als er damit begonnen hat. Na und?! Wenn man es deswegen so stark lobt, ist es doch wie mit Bildern, die ein 4-jähriger malt - die sind, egal wie, meistens sehr schön, weil der Maler so klein ist. Aber man sollte annehmen, dass ein 15 (!) jähriger durchaus fähig ist, einen Text zu schreiben. Mit 15 ist man schon fast erwachsen. wenn der Schreiber nur 3 oder 4 Jahre älter gewesen wäre, hätte es deswegen nicht so ein Aufsehen gegeben.
Außerdem rechtfertigt das nicht diesen hohen Preis. Andere Bücher, auch so dick, gibt es auch für 6 € weniger.
Trotz Allem kann man nicht sagen, dass Eragon ein schlechter Abklatsch, oder einfach eine Mischung aus allen Möglichen (schon vorhandenen) Fantasybüchern ist. Und selbst wenn, ist es trotzdem spannend, wenn man es liest. Denn Eragon ist fesselnd geschrieben. Und ich, bekennender HdR-Fan, habe es an einem Abend durchgelesen.
Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen, der Bücher, wie HdR oder Ähnliches mag und sich gerne in eine Geschichte 'reinliest' um in eine Welt, ähnlich wie Mittelerde, einzutauchen.
Auf jeden Fall ein unterhaltsames Buch, wenn auch nicht einzigartig.

Felix H. aus Marktzeuln
Samstag, 12. August 2006 17:00 Uhr
Hi ihr...
ich liebe dieses buch... der 1. band ist schon total geil und dass es sich im 2. nochmal steigert hätt ich wirklich net gedacht... ich freu mich schon voll aufn film und hoff der 3. band kommt auch bald raus^^...ich kann dieses buch einfach nur weiterempfehlen und sagen...LEST ES!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Buch:

Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Autor: Christopher Paolini

Verlag: cbj

Erschienen: September 2004

ISBN 3-570-12803-2

605 Seiten, gebunden

ab 12 Jahre

Erhältlich bei Amazon

weitere Infos:


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Erstellt: 29.07.2005, zuletzt aktualisiert: 28.10.2019 13:53