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de Beauvoir, Simone

Simone de Beauvoir
Simone de Beauvoir

Biographie

Simone-Lucie-Ernestine-Marie Bertrand de Beauvoir wurde am 9. Januar 1908 in Paris geboren und starb dort auch am 14. April 1986.

 

Die Schriftstellerin wurde ebenfalls als Philosophin und Feministin berühmt.

Sie gilt als Vertreterin des Existentialismus. Ihren beiden existentialistischen Romanen L’Invitée (1943; dt.: Sie kam und blieb) und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt brachten ihr große Erfolge.

Le Deuxième Sexe (1949; dt. Das andere Geschlecht zählt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs.

 

Während ihres Studiums an der Sorbonne lernte sie Jean-Paul Sartre und zog bald mit ihm zusammen. Ihr Verhältnis war von geistiger Nähe geprägt. Sie pflegte den kranken Sartre auch bis zu seinem Tod 1980.

Bibliographie

ohne Anspruch auf Vollständigkeit

 

Romane

 

  • <em>L’Invitée</em>, 1943 (Sie kam und blieb)
  • <em>Le sang des autres</em>, 1945 (Das Blut der Anderen)

 

 

Alle Menschen sind sterblich

Original: Tous les hommes sont mortels, 1946

Übersetzerin: Eva Rechel-Mertens

Cover: Werner Rebhuhn

Rowohlt, 1982

Taschenbuch, 312 Seiten

ISBN-10: 3499113023

ISBN-13: 978-3499113024

Erhältlich bei: Amazon

 

 

  • <em>Les Mandarins</em>, 1954 (Die Mandarins von Paris)
  • <em>Les belles images</em>, 1966 (Die Welt der schönen Bilder)

 

 

 

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Erstellt: 05.03.2015, zuletzt aktualisiert: 22.03.2020 12:13