Um bei der Suche nach Arthur Kensington weiterzukommen, muss sich Holmes in den Kreisen reicher Sammler einschleusen. Unter seiner wahren Identität hätte er keine Chance, dort Informationen zu bekommen. Also muss er sich dort selbst als Sammler ägyptischer Altertümer ausgeben. Doch dazu braucht er Hilfe, und er hat auch schon eine Idee, wer sie ihm gewähren könnte.
Selbstverständlich lässt Adrian Vogler auch den 3. Teil seiner Sherlock-Holmes-Geschichte wieder nahtlos an den vorhergehenden 2. Teil anschließen.
Um an Informationen zu kommen, muss sich Holmes selbst zwielichtiger Hilfe bedienen. Auch diesmal fühlt sich der Leser stilistisch wieder stark an die Originale Arthur Conan Doyles erinnert, was bei Neo-Holmes-Veröffentlichungen leider nicht immer der Fall ist.
Auch dieser Teil wird wieder durch Begleitmaterial ergänzt.