Holmes beschießt, seiner Klientin auf den Zahn zu fühlen, denn ihre ihm gegebenen Informationen scheinen offensichtlich lückenhaft zu sein. Die Auskünfte führen ihn und Watson in ein altes Mausoleum, wo sie eine unerwartete Bekanntschaft machen.
Auch der 5. Band, mit dem die auf 10 Bände ausgelegte Sherlock-Holmes-Reihe von Adrian Vogler bleibt stilistisch nah an Arthur Conan Doyles Original-Geschichten. Durch die kurzen Einzelteile kann man sich gut vorstellen, wie sich die Leser der damaligen Zeitungs-Veröffentlichungen fühlten, wie sie den jeweils nächsten Teil herbeisehnten.
Die Gesamt-Story entwickelt sich kontinuierlich weiter. Schon jetzt, zur Halbzeit dieser Geschichte, kann man feststellen, dass sich KIs mittlerweile auch als Werkzeug für Autoren mit einem gewissen Anspruch an Qualität eignen, denn die ›Zusammenarbeit‹ mit einer KI räumt der Autor offen ein.