Holmes und Watson suchen den Kristallpalast auf, um sich eine Vorstellung von Blackwoods geplanter Präsentation zu machen. Letzte Klarheit verschafft ihnen das zwar nicht, jedoch eine Einladung zu Blackwood. Durch Vermittlung eines Bekannten gelingt es Holmes dann, ein persönliches Treffen mit Prinz Albert zu arrangieren.
Wie es bei derartigen Fortsetzungs-Veröffentlichungen üblich ist, führt natürlich auch Adrian Vogler seine historische Krimi-Story rund um Sherlock Holmes ohne Brüche stimmig fort.
Die schon in meiner Rezension zu Teil 6 erwähnte Einbeziehung eines realen Angehörigen der damaligen königlichen Familie wird hier konkreter, indem der damalige Kronprinz Albert jetzt sogar als handelnder Charakter eingeführt wird. Ob dieser eine positive oder negative Rolle einnimmt, bleibt vorerst offen, auch wenn es bei Holmes’ Audienz zu einer überraschenden Wendung kommt.
Damit bleibt die Story auch weiter spannend und bestätigt erneut, dass sie es durchaus mit Arthur Conan Doyles Originalen aufnehmen kann.