Matthew Bennett ist 18 und besucht die Highschool in Everly Falls. Auch in der Football-Mannschaft ist er erfolgreich. Was fehlt da noch zu seinem Glück? Eine Freundin natürlich. Als die neue Mitschülerin Scarlett sein Interesse erwidert, scheint alles zu passen. Doch dann häufen sich in der Stadt blutige Morde – und sein eigener Vater, der Sheriff der Stadt, verdächtigt Matthew.
Marshall Flynn – ein passendes Pseudonym – legt mit diesem Buch eine überraschend außergewöhnliche Horror-Novelle vor. Worum genau es sich bei dem Wesen handelt, das den Handlungsort heimsucht, bleibt bis zum Ende mysteriös. Allerdings liegt der Fokus auch weniger auf den Todesfällen an sich, sondern eher auf den Folgen, die diese für den Protagonisten haben. Allzu tief kann ich hier nicht gehen, ohne zu viel zu verraten, denn genau hier fußt die Spannung der Geschichte. Und die passt. Alleine die Tatsache, dass es einen 2. Band gibt, verrät natürlich schon, dass das Grauen auf der letzten Seite dieses Buches noch lange nicht zu Ende ist.
Der Autor überlässt es seinen Protagonisten Matthew, seine Erlebnisse selbst zu berichten.