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Die Schule der kleinen Vampire: Knoblauch-Alarm (PC)

Rezension von Bine Endruteit

 

„Die Schule der kleinen Vampire“ ist eine beliebte Kinderserie, die auf dem KI.KA gesendet wird. Dank des großen Erfolgs wurde nun ein PC-Spiel mit den beliebten Figuren entwickelt, dass für Kinder ab sechs Jahren geeignet ist.

 

Handlung

Auf Schloss Horrificus geht es rund, denn die Lehrer sind nicht da und der kleine Vampir Oskar und seine Freunde sind in ihrer Abenteuerlust kaum zu stoppen. Da lässt sich sogar Diener Nestor von dem außergewöhnlichen Jungen überlisten. Doch nachdem Oskar es geschafft hat, die geheimnisvolle Kiste zu öffnen, die auf dem Hof gelandet ist, erlebt er eine böse Überraschung: Vampirjäger Polidori hat sich mit ihrer Hilfe auf die Vampir-Schule geschlichen und versucht nun, mit stinkendem Knoblauch den Vampiren den Garaus zu machen.

 

Als Spieler übernimmt man die Rolle von Oskar und erkundet mit ihm gemeinsam das Schloss. Man begegnet vielen Freunden, aber auch fragwürdigen Gestalten und kann besondere Fähigkeiten erlernen. Auf jeden sollte man zugehen und ihm Fragen stellen, denn das macht einen Hauptteil der Handlung aus. Findet man heraus, wen man was fragen muss, damit er sich so verhält, wie man sich das vorstellt, hat man die ersten Rätsel schon gelöst.

 

Technik

Als erstes stechen die wunderschönen Grafiken ins Auge. Jedes einzelne Hintergrundbild ist ein kleines Kunstwerk, das stark an die Werke von Tim Burton erinnert. Der Serie steht der optische Eindruck des Spiels in nichts nach.

 

Wenn man mit Personen spricht, werden die Texte sowohl in einer Sprechblase angezeigt als auch mit den entsprechenden Stimmen, die man aus der Serie kennt, vorgelesen. Man kann also noch mal nachlesen, wenn man nicht alles behalten hat, was gesagt wurde und bekommt durch die Stimmen zusätzlich einen lebendigen Eindruck.

 

Das Lenken der Figur ist extrem einfach und fast selbsterklärend. Für ein oder zwei Funktionen sollte man trotzdem zur Sicherheit einen kurzen Blick in die Bedienungsanleitung werfen, die aber nur einige, kurze Sätze umfasst. Für Kinder genau das richtige: Einige Mausklicks reichen aus, um alles zu tun, was man möchte.

 

Spielspaß

„Knoblauchalarm“ ist ganz klar ein Kinderspiel und wurde auch so konzipiert. Dabei haben sich die Macher besonders darum bemüht, nah am Ambiente der Serie zu bleiben, was ihnen absolut gelungen ist. Kleinen Tüftlern wird es viel Spaß machen, mit Oskar durch das Schloss zu laufen und viele versteckte Räume zu entdecken. Man muss schon ein wenig nachdenken, wenn man die Zutaten für einen Zaubertrank sucht oder herausfinden will, wie ein Tintenkäfer zu fangen ist, aber wer sich ein bisschen Mühe gibt und Spaß an der Herausforderung hat, wird hier garantiert seinen Spaß haben.

 

Wenn man die Handlung einmal durchgespielt hat, kennt man natürlich ihre Geheimnisse, darum verliert das Spiel danach ein wenig an Reiz. Kinder dürften da aber trotzdem etwas begeisterungsfähiger als Erwachsene sein und auch beim zweiten oder dritten Durchgang noch Freude am Spielen haben.

 

Fazit

Insgesamt ein tolles PC-Spiel für Kinder, die „Die Schule der kleinen Vampire“ mögen und selbst in dieser Welt mitspielen wollen. Kleine und größere Rätsel regen die jungen Spieler zum Nachdenken an und die gelungene Grafik macht einfach nur Spaß.

 

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Die Schule der kleinen Vampire: Knoblauch-Alarm (PC)

von Tivola Publishing GmbH

USK-Einstufung: Freigegeben ab 6 Jahren gem. 14 JuSchG

Medium: Computerspiel

Windows 2000 / XP

Sprache: Deutsch

ASIN: 3898872084

Erhältlich bei: Amazon

 

Minimale Systemvoraussetzung:

PC WIN XP/2000

Pentium III Prozessor mit 1,3 GHz

512 MB RAM

DirectX 9.0c kompatible 3D-Grafikkarte mit 64 MB (Gforce 3)

DirectSound kompatible Soundkarte

1,5 GB freier Festplattenspeicher

 

 

 


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Erstellt: 15.01.2008, zuletzt aktualisiert: 10.05.2019 10:50