Spielerisch hat »Dungeons 4« zum direkten Vorgänger keine gewaltigen Sprünge gemacht. Vielmehr hat man sich auf bestehende Stärken fokussiert, sie ausgebaut und einige Tücken des Gameplays abgerundet.
Noch immer besteht das Herzstück darin, uns in jeder der 20 Kampagnen Missionen einen Dungeon aufzubauen, ihn mit erforschten Räumen und Fallen zu verbessern, sodass wir stärkere und gefährlichere Monster beschwören können, um dann in der Oberwelt den Held·innen das Fürchten zu lehren.
Wer dabei gemächlich vorgeht und sich Zeit nimmt, sich auf jedes Gefecht bestmöglich vorzubereiten, hat hier, zumindest auf normalem Schwierigkeitsgrad, ein eher entspannendes Aufbauspiel und kein hektisches Strategiespiel mit Fokus auf Kämpfen.