In Nathalies »Black Feather« quartiert sie das gesamte Personal einer Doppelgänger-Show ein. Plötzlich wimmelt es von allen möglichen Prominenten – oder zumindest Leuten, die wie sie aussehen. Als dann plötzlich ein toter Evis auftaucht, wird allerdings klar, dass der Elvis-Imitator seinem Vorbild in diesem Punkt bestimmt nicht ähneln wollte. Doch spätestens bei Nummer 2 wird klar, dass Elvise bald vom Aussterben bedroht sein könnten.
Mit Band 14 ihrer Cozy-Crime-Reihe Tee? Kaffee? Mord! nimmt sich Ellen Barksdale des bekannten Spruches »Elvis lebt!« an – und verkehrt diesen ins Gegenteil.
Diesmal kehrt die Autorin wieder zu Mordfällen zurück, die sich in der unmittelbaren Umgebung ihrer Protagonistin Nathalie ereignen. Verdächtige gibt es schnell genug. Ein Konkurrent? Der eigenartige Mann, der auf dem Parkplatz des Gasthauses übernachtet? Ein stichhaltiges Motiv zu finden, gestaltet sich allerdings erheblich schwieriger. Daran, dass Nathalie & Co. am Ende den wahren Täter überführen, dürfte aber wohl niemand ernsthaft zweifeln. Auch wenn sich dieser Fall als weniger innovativ als einige in den letzten Bänden herausstellt, kann er wieder gut unterhalten und die Lust auf weitere Detektivgeschichten rund ums »Black Feather« wachhalten.