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Elite Dangerous – Horizons (PC)

Rezension von Cronn

 

Ich düse im Hyperdrive auf das fremde Sonnensystem zu. Sobald ich bei dem Planeten angekommen bin, schalte ich auf den normalen Raumflug zurück.

Dann nehme ich den Mond ins Visier und umkreise ihn mehrfach. Anschließend gehe ich in den Sinkflug über und lande das Raumschiff sicher.

 

Ganz so einfach wie bei diesem szenischen Einstieg in den Artikel funktionieren die Planetenlandungen bei Elite Dangerous nicht. Dennoch ist die Erweiterung Horizons für das Basisspiel eine interessante Spielwiese.

 

Hintergrund:

Mit »Elite Dangerous« erschien ein Spiel, das David Braben entwickelt hat, um sich einen Traum zu erfüllen: die Nachbildung der Milchstraße mit allen Sternen und z. T. fiktiven Planetensystemen.

Dabei erscheinen nach und nach Erweiterungen zum Basisspiel. Eine davon ist »Horizons«. Diese soll Landungen auf Planeten ermöglichen.

 

Gameplay:

Für das Landen auf den Planeten braucht es aber mehr als ein Raumschiff. Nötig ist dabei eine »Planetenanflugs-Suite«, einen Planetenfahrzeug-Hangar, eine Fahrzeug-Bucht und ein SVR-Fahrzeug. Das ist eine ganze Menge, um dann auf Planeten und Monden landen zu können und braucht auch Eingewöhnungszeit, da das Landen nicht einfach vonstatten geht.

Doch dafür ist es halbwegs physikalisch realistisch.

Wenn man sich etwas eingewöhnt hat, funktioniert das Landen dann wesentlich einfacher. Aber von Bedienungsfreundlichkeit ist man noch entfernt, da die Steuerung des Fahrzeugs nicht vorbelegt ist, man also zunächst einmal alles eingeben muss.

Ist man dann auf den Planeten kann man dort Stationen und andere Gebäudekomplexe finden.

 

Fazit:

Wie schon beim Hauptspiel muss man sich auch bei »Elite Dangerous – Horizons« den Spaß selbst suchen. Wenn man darauf wartet, dass das Spiel einen bei der Hand nimmt, ist man fehl am Platz.

Wer aber sich von der Liebe zum Entdecken leiten lässt, wird auch bei der »Horizons«-Erweiterung glücklich werden.

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Eure Meinung:

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PC-Spiel:

Elite: Dangerous

Frontier Development, 2015

 

Erhältlich bei: Frontier Development

 

OS: Windows 7, Windows 8

CPU: Quad Core CPU (4x 2GHz)

RAM: 4GB

VIDEO: Nvidia GTX 260 / ATI 4870HD

HDD: 7GB

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Erstellt: 29.12.2015, zuletzt aktualisiert: 10.05.2019 10:50