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Jack Ketchums »Die Schwestern« vs. Hwang Sok-yongs »Der Gast«

Sadistische Misshandlungen in der Literatur

 

Essay von Oliver Kotowski

 

Ein kleiner Warnhinweis vorweg: Ich zitiere zwei Textstellen um sadistische Misshandlungen, anhand derer ich gewisse Aspekte veranschaulichen will. Das mag zum einen für zartbesaitete Gemüter keine leichte Lektüre sein und kann zum anderen gewisse überraschende Momente vorwegnehmen und so eventuell die Spannung für potenzielle Erstleser jener Geschichten verderben.

 

Mein Eindruck ist, dass in der Literatur – und noch offensichtlicher im Film – sadistisch motivierte Gewalt im zunehmenden Maße explizit dargestellt wird. Ich will im Folgenden nicht auf die naheliegenden Fragen – ob es moralisch, ob es noch Kunst sei, ob es einen schlechten Einfluss auf die Rezipienten habe – untersuchen, sondern kurz die Unterschiede zuwischen Unterhaltung und Kunst unter die Lupe nehmen.

Ich will dabei nicht weiter auf den torture porn eingehen; torture porn (der nicht mit dem BDSM-Aspekt der Pornografie zu verwechseln ist, obwohl es in der Darstellung von sexueller Gewalt große Überschneidungen gibt) stellt als Subgenre des Horrors sadistische Misshandlungen, zumeist physischer Art, selbstzweckhaft in den Mittelpunkt der Geschichte. Aus der Literatur ist diese Richtung weniger bekannt (auch wenn man Die Philosophie im Boudoir oder Die lasterhaften Lehrmeister vom Marquis de Sade und anderes vom selben Autor gewissermaßen hinzuzählen kann); Beispiele aus dem Film sind wesentlich bekannter: Hexen bis aufs Blut gequält (1970) von Michael Armstrong und Adrian Hoven und die Giallo-Filme der 70er haben die Grundsteine gelegt. Sie stießen zu ihrer Zeit auf enormen Protest – insofern kann man sie sogar noch als Befreiungsschläge gegen die Tabuisierung von Themen in der Filmkunst verstehen. Eli Roths Hostel 2 (2007) löste nur eine geringfügige Debatte aus – und nicht ob der Thematik, sondern ob der Krassheit in der Darstellung: Um drei Minuten gekürzt lief der Film auch in deutschen Kinos; in Österreich sogar ungekürzt.

 

Darauf will ich also nicht abheben, sondern auf den 'normalen' Horror. Jack Ketchums Die Schwestern gehört m. E. dazu. Die Schwestern ist bei aller Kürze – die Geschichte ist nur etwa siebzig Seiten lang – mehr Roman als Novelle. Es gibt zwei Handlungsstränge, die allerdings nicht gleich gewichtet sind. Wichtigste Figur ist der trunksüchtige Journalist Marion T. Bell. Der Krieg gegen Mexiko (1846-48) hat ihn fertiggemacht. Er wird von den "Cowboys" Hart und Mother, die ebenfalls am Krieg teilnahmen, aufgegabelt und fängt mit ihnen Wildpferde. Dabei stoßen sie auf zwei schwerverletzte junge Frauen, von denen die eine bald stirbt. Die andere, die Mexikanerin Elena, erzählt ihre Geschichte: Sie und ihre Schwester Celine waren von Mädchenhändlern auf die Hazienda der Valenzura-Schwestern verschleppt worden. Dort mussten sie unter erbärmlichen Bedingungen schuften, wurden gefoltert und sexuell misshandelt. Am Ende sollen die jungen Frauen in Orgien mit Kunden 'verbraucht' werden. Aus verschiedenen Gründen machen Bell und die übrigen drei sich auf zur Hazienda.

Hier eine Textprobe, in der der Sadismus im klassischen show, not tell dargestellt wird:

 

Obwohl Celine direkt unter uns war, hätte ich sie ohne ihr dünnes weißes Mieder, das beinahe bis zu ihren Brüsten hochgeschoben war, nicht erkennen können. Ihr Gesicht war verborgen.

Sie lag mit gespreizten Gliedern auf dem Rücken, vom Mieder abwärts nackt, und der Kerl, den Elena Fredo nannte, kniete auf ihren über den Kopf gestreckten Armen, fast auf den Ellbogen. Er hielt ihren Kopf in beiden Händen, nach oben und hinten zu ihm hin gebogen. Es musste ihr höllische Schmerzen in Nacken, Armen und Rücken verursachen, während er ihren Kopf im Takt seiner pumpenden Hüften hoch und runter bewegte. Der Indio Gustavo hielt ihre gespreizten Beine an den Knöcheln fest, während der dritte – ein Anglo, seinen langen, dünnen, verfilzten Haaren nach – daneben kniete.

Es war nicht möglich, festzustellen, ob der Vogel noch gelebt hatte oder nicht, als er anfing.

Jetzt war er tot.

Sein Kopf baumelte an einem gebrochenen Genick. Kehllappen, Hahnenkamm und Schnabel verschwanden und kamen wieder zum Vorschein, als der Kopf samt Nackengefieder bis fast zum Brustbein in Celine vor und zurück bewegte. Er hielt das Hähnchen in beiden Händen, und als er zu Gustavo hochblickte, lächelte er.

Jack Ketchum, Die Schwestern, S. 67.

 

Als Gegenstück will ich Hwang Sok-yongs Roman Der Gast wählen; dieses und Ketchums Werk weisen einige Gemeinsamkeiten auf, auf die ich später zurückkommen werde. In Der Gast reist der in den USA als Pfarrer tätige Koreaner Ryu Yosŏp in seine Heimat zurück – vor etwa fünfzig Jahren, während des Koreakriegs (1950-53), der in der Zweiteilung des Landes resultierte, Yosŏp mit seinem älteren Bruder Yohan aus dem Norden Koreas in die USA geflohen. Yosŏp erhält bald Besuche von den Geistern der Toten: Sie verlangen, dass Yosŏp in Erfahrung bringt, was damals wirklich geschehen war. Es kristallisiert sich bald heraus, dass Yohan ein übler Kriegsverbrecher war.

Hier eine Textpassage aus Der Gast:

 

Kim Myŏngja. Verkäuferin im Kaufhaus P'yŏngyang. Zum Zeitpunkt des Geschehens sieben Jahre alt, Schülerin der ersten Klasse Volksschule. Vater: Leiter des Kreisvolkskomitees, gefoltert, mit Benzin übergossen und angezündet, sich in den Flammen windend und tierische Schreie ausstoßend, bis er endlich niedergestürzt und zu einem lappenähnlichen Etwas verkohlt. Myŏngjas Mutter: Sechs Kinder, schafft es wegen der blockierten Wege nicht, sich und ihre Familie in den Norden zu retten. Wird in ein feindliches Camp geschleppt, zu einem großen Lagerfeuer gebracht. Die betrunkenen Unmenschen schlagen Myŏngjas Mutter, zerreißen ihre Kleider. Kinder werden als "rote Brut" beschimpft, gepackt und ins Feuer geworfen. Frauen, die in die Flammen rennen, um ihre Kinder zu retten, werden erschossen. Myŏngja sperrt man eine Woche zusammen mit anderen Kindern in einem Lagerhaus ein. Sie geben ihnen nichts, nicht einmal einen Tropfen Wasser. Die kleinen Kinder weinen vor Hunger. Das Weinen der Säuglinge verstummt schnell. Es ist November, die Tage kurz und kalt. Die Kinder haben Würmer, die ausgehungert nach oben kriechen, die Kinder zerkauen sie … Die Mütter, in ihrem Gefängnis auf ihr Ende wartend, schreien nach Wasser, es kommt zu Tumulten. Die Feinde gießen Abwasser in den Lagerraum. Kinder lecken es auf, bis ihre Zungen bluten. Mütter fangen ihren Urin auf und geben ihn den Kindern zu trinken. Amerikanische Soldaten kommen mit Taschenlampen, leuchten in die Gesichter der größeren Mädchen, rufen: "sexy, sexy." Myŏngjas große Schwester nehmen sie mit, auch die Volksschullehrerin. Sie kommen beide nicht mehr zurück. Harrison befiehlt, Mütter und Kinder, da sie zusammen noch viel zu glücklich sein könnten, auseinanderzureißen und vor Angst und Sorge und unter gegenseitigen Rufen zugrunde gehen zu lassen. Frauen und Kinder werden in gesonderte Lager gebracht. Kleinkinder kriechen auf dem Zementboden herum, nach ihren Müttern weinend. Ihre Knie und Ellbogen sind blutig aufgeschürft. Da die Kinder immer weiter nach Wasser schreien, bringen die Wärter ihnen Eimer mit Benzin. Sehen zu und lachen, als die Kinder mit ihren Schuhen aus den Eimern schöpfen und sich nach ein paar Schlucken vor Schmerzen winden. Dann wird Feuer gelegt. Kinder, die nicht verbrennen, ersticken im dichten Rauch. Zahlreiche Kinder drängen sich vor dem Abluftschacht zusammen und sterben, als die Verbrecher Handgranaten hinabwerfen. Myŏngja überlebt, indem sie in der Nacht an dem Haufen aus Kinderleichen hochklettert und durch den Luftschacht nach draußen flieht.

Hwang Sok-yong, Der Gast, S. 121-122

 

Wie erwähnt, haben Die Schwestern und Der Gast einige Gemeinsamkeiten. Beide verlagern die sadistischen Misshandlungen in die Vergangenheit, sie sind jeweils mehr oder minder durch einen Krieg motiviert und wohl am wichtigsten: Der Nukleus der Geschichte ist wahr. Bei Ketchum war es ein kurzer Zeitungsbericht über jene mexikanische Folterfarm, die ihn zu der Geschichte inspirierte, bei Sok-yong werden ganz reale Kriegsverbrechen und ihr Umfeld leicht verfremdet verarbeitet: Den New Yorker Pfarrer Ryu gibt es wirklich, er erhält nur keinen Geisterbesuch.

 

Dennoch wirken die beiden Geschichten grundlegend verschieden. Die Gewalt in die Die Schwestern wird auf unterschiedliche Arten entschärft. Hier sind vor allem Entfremdungseffekte zu nennen. Da ist zunächst das Setting. Ob seiner zeitlichen Entfernung hat es nichts mehr mit dem Leser zu tun, Anachronismen wie der Colt Peacemaker (die Geschichte spielt vor dem Sezessionskrieg, dieser Revolver wurde aber erst nachher produziert) entfernen sie noch weiter vom Leser. Dann konzentriert sich die Gewalt auf eine abgelegene Hazienda – zwar gibt es anreisende Kunden, die irgendwie in die Gesellschaft eingebettet sein müssen, aber darüber erfährt der Leser nichts. So wird eine weitere Losgelöstheit erzeugt. Die zentralen Antagonisten – die Valenzura-Schwestern und ihr Handlanger Paddy Ryan – werden als Psychopaten geschildert, die Anbindung an alte Aztekengötter sorgt für weitere Entfremdung. Auch in der Schilderung selbst wird entfremdet. Detailliert wird auf die Täterhandlungen eingegangen, selbst die Haare werden beschrieben. Das völlig passive Opfer wird quasi auf die Täter aufgeteilt, verschwindet zwischen ihnen. Divide et impera. Man erfährt von ihrer Gliederstellung und sonst nichts. Es hätte auch eine Gliederpuppe sein können – so wird das Opferleid vom Leser ferngehalten.

Neben den Entfremdungseffekten zähmt auch der Plot die Gewalt, denn Die Schwestern vermengt Rettungs- und Rache-Plot. Und jedes Mal, wenn einer der Schurken erschossen wird, verspürt der Leser den leisen Eindruck, ob der zuvor begangenen Untaten komme der Täter zu leicht davon. Dennoch: Die Täter werden aufgehalten und ihnen und ihren Opfer widerfährt – zumindest in Grundzügen – Gerechtigkeit. In Mary Gentles Novelle The Architecture of Desire ist das Anders: Das Vergewaltigungsopfer wird von der Gesellschaft verachtet und in den Selbstmord getrieben; die Protagonistin stellt fest, dass sie nicht besser als der vergewaltigende Antagonist ist und lässt ihn laufen. Der Leser bleibt mit einem großen Gefühl von Ungerechtigkeit und Zorn zurück. Ketchums Plotauflösung schmälert dieses im Sinne einer aristotelischen Katharsis ganz erheblich – die sadistischen Misshandlungen schrauben die Emotionen in die Höhe, doch am Ende wird alles – mehr oder minder, schließlich ist Die Schwestern eine Horrorgeschichte – sauber aufgelöst. Der Leser kann das Buch beiseitelegen und sich – je nach Naturell – gut unterhalten fühlen.

 

Die Gewalt in Der Gast wirkt dagegen im positiven Sinne verstörender – sie kann aufrütteln. Zwar fanden die wesentlichen Misshandlungen ebenfalls in der Vergangenheit statt, doch diese ist verhältnismäßig nahe – der Protagonist hatte einige selbst miterlebt und kannte einige der Täter und Opfer persönlich. Zudem ist das größere Resultat der Grausamkeiten immer noch aktuell: Korea ist heute noch geteilt. Auch die Figuren werden sehr realistisch gezeichnet – sie sind wie aus dem Leben gegriffen – tatsächlich sind es nur leicht fiktionalisierte historische Personen, von denen man liest: Bauern, Dorflehrer, Knechte, Verkäuferinnen und dergleichen mehr. Hieraus wird eine wichtige Wirkung erzeugt: die sadistischen Täter – im Probetext noch gesichtslose Unmenschen und Feinde – erhalten die Identität der Nachbarn – es sind die Nächsten, alte Bekannte, die einander brutal ermorden, und keine fremden Psychopaten. Sie dringen nicht von außen ein, sie sind schon immer da gewesen. Sok-yong zeichnet den Konflikt nach: Er wurzelt in der korrupten Königszeit, in der Zeit der Besetzung durch Japan wurde die Situation weiter verschärft und besonders während des Zweiten Weltkriegs (der in Asien 1931 begann) setzte eine zunehmende Verrohung der Menschen ein. Als dann nach dem Krieg Japan als Ordnungsmacht verschwand – es hatte die öffentlichen Angelegenheiten immerhin etwa vierzig Jahre lang geregelt – fiel das Land in eine Art Anarchie und die Radikalen beider Seiten – konservative Christen und Sozialisten – zogen die Gewaltschraube unaufhörlich an, bis es zum Koreakrieg kam. Anders als in Die Schwestern geht es in Der Gast nicht um abnormes Verhalten einzelner, sondern um eine gesellschaftliche Situation, in der sadistische Grausamkeiten als Heldentaten gerechtfertigt werden können. Auch in der eigentlichen Darstellung geht Sok-yong einen anderen Weg. In einem Kapitel (aus dem die Probe stammt) werden sieben Schicksale geschildert. Der Ton ist stets kurz und präzise, aber mit einem Fokus auf die Opfer. So entsteht einerseits eine gewisse Objektivität, die das Opferleid aber greifbar macht. Diese Schilderungen kommen dem Pfarrer in einem Kriegsmuseum in Nordkorea zu Ohren, das die Kriegsverbrechen der US-Soldaten und ihrer koreanischen Verbündeten dokumentieren soll. Hier werden die realen Leiden der Opfer für propagandistische Zwecke instrumentalisiert, wodurch sie erneut zu Opfern werden. In anderen Kapiteln werden weitere Misshandlungen aus der subjektiven Sicht von Opfern und Tätern dargestellt. So erhält der Leser ein umfassendes Verständnis der monströsen Verbrechen – die Motive sind banal, die Methoden abgrundtief böse.

Und letztlich lässt der Plot die Taten zum Teil ungesühnt. Der Leser folgt den immer wirrer und grausamer werdenden Ereignissen, er liest von harmlosen Opfern – zumeist Frauen und Kinder – beider Seiten, von blutrünstigen Tätern – zumeist junge Männer – und immer wieder von Opfern, die zu Tätern werden, und Tätern, die zum Opfern werden. Viele sterben auf grausige Art und Weise, alle erleiden Qualen und Verluste. Viele Täter leben ihr Leben verbittert und ohne Sühne weiter. Gerechtigkeit lässt sich nicht erkennen, sie scheint mit diesen Menschen auch nicht mehr möglich zu sein – eine Katharsis gibt es nicht. Doch es gibt das Angebot, Pfarrer Ryu zu folgen und trotz der schlimmen Verbrechen eine Versöhnung anzustreben, ohne dabei das Leid der Opfer zu verschweigen. Wie soll das gehen? Sok-yong entlässt den Leser mit einer Aporie.

 

Über die Gratifikation des torture porns mit seinen expliziten und detaillierten Darstellungen von Täterlust und Opferpein will ich nicht weiter spekulieren. Jack Ketchums flott geschriebener Horror-Western kann dank der verschiedentlichen Entfremdungseffekte und der Zähmung der Gewalt durch den Plot dieselbe zum Hochschrauben der Fallhöhe der Figuren und der Emotionen der Leser nutzen und so zu spannender Unterhaltung werden. Hwang Sok-yongs Sittengemälde mit Geistern nutzt die Nähe und den Realismus, um den Leser zu schockieren und im besten Fall aufzurütteln – vielleicht wird der Leser nicht mehr ganz so schnell auf Vergeltung von Kleinigkeiten drängen, um die Lage nicht derartig eskalieren zu lassen, und etwas mehr Langmut an den Tage legen. Der Gast mag anstrengender sein, aber er wird dem Leser auch mehr Stoff für eine über die Lektüre hinausgehende Beschäftigung bieten.

 

Fehlt nur noch ein klares Fazit - welches zieht ihr denn daraus?

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Eure Meinung:

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Die Schwestern:

"Dies ist, was sie Hart, Mother und mir darüber erzählte, wie es begann.

Sie sagte, es war der Lärm.

Sagte, die Hühner schrien so laut nach ihrem Futter, dass sie den Hufschlag der Pferde über den Lärm in der Scheune nicht hörte."

von Jack Ketchum, Atlantis Verlag, 2010

Erhältlich bei: Amazon

Der Gast:

"Vor einigen Tagen hatte Pfarrer Ryu Yosop einen ungewöhnlichen klaren Traum. Er wußte nicht mehr genau, ob er ihn an dem Tag geträumt hatte, bevor er nach New Jersey zu seinem älteren Bruder, dem Presbyter Ryu Yohan, gereist war, oder an dem Tag, als er erfuhr, daß er nach mehr als vierzig Jahren endlich seine Heimat besuchen würde. Der Traum hatte aus einzelnen, zusammenhangslosen Bildern bestanden, doch jede einzelne Szene erschien ihm noch so klar vor Augen, als hätte er sie gerade erst gesehen."

von Hwang Sok-yong, dtv, 2007

Erhältlich bei: Amazon

Weitere Infos:


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Erstellt: 10.03.2011, zuletzt aktualisiert: 16.05.2019 13:31