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Evil Dead

Rezension von Torsten Scheib

 

Rezension:

»Ich kannte mal diesen einen Typen, der hatte eine größere Schwester, deren Freund einen Neffen hatte und DER hatte eine grobkörnige Kopie vom Original einer Schweizer VHS …« Filmfreunde aus den seligen 80ern werden sich an solche Konversationen gewiss entsinnen. Damals, zu Zeiten der legendären VHS-Kassetten, als Videotheken das Fenster zur großen (Film-)Welt darstellten, besagte Machwerke zuweilen einen nassen Furz auf politische Korrektheit oder Massentauglichkeit gaben, Splatter und Gore vor allem dank der Italiener nahezu wöchentlich neue Extreme erreichte – und demzufolge die FSK, den Jugendschutz und natürlich erzürnte »Pädagogen« auf den Plan rief.

Übrigens nicht nur hierzulande. Unter dem Begriff »Video Nasties« wurde in Großbritannien damals so ziemlich alles aus dem Verkehr gezogen, was auch nur entfernt nach Gewalt, Menschenverachtung oder Anstößigkeit aussah. Bei Streifen vom Schlage Cannibal Holocaust (bei dem echte lebende Tiere vor laufenden Kameras getötet wurden) oder auch dem Original I Spit on your Grave mag das ja auch noch nachvollziehbar gewesen sein – wie steht es aber etwa um George R. Romeros wohl besten Film, Dawn of the Dead (1978), freilich auch heute noch ein ultrabrutales Stück Zelluloid, gleichzeitig aber auch D-E-R herausragendste Zombiefilm überhaupt, der ferner mit einer smarten sozialkritischen Komponente überzeugen kann?

 

Über die einheimischen Machenschaften der schnitt- und zensurfreudigen Freiwilligen Selbstkontrolle aber auch der mitunter noch grobschlächtiger agierenden Bundesprüfstelle für jugendgefährdete Medien (BPjM) könnte man noch seitenweise lamentieren, doch sollte diese dauerhaft enervierende wie fast immer ins Müßige mündende Diskussion nicht Bestandteil dieses Artikels sein. Nun, fast nicht. Denn es war Anno 1984, als eine Legende die Runde machte – dass es dort draußen, im endlosen Ozean des Kintopp, einen Film geben soll, der sie alle in Sachen Härte und Blutvergießen toppt; die Kannibalen, die Glockenseilzombies, die verstrahlten Mutanten aus der Wüste … ALLE. Eklig, grauenerregend, schlimmer als alles, was bisher da gewesen war. Und diese Legende hörte auf den Namen – EVIL DEAD!

 

Betrachtet man sich den Streifen – sofern möglich, denn er ist noch immer indiziert – heute, gute 30 Jahre später, möglichst neutral und ohne rosarote Fanboybrille, dann lassen sich zwei Dinge über den Einstand des damals 23jährigen, babyspeckigen Sam Raimi ganz klar sagen: Erstens – großes Talent war schon damals mehr als reichlich vorhanden. Was Raimi und seine Kumpels unter widrigen Umständen und mit einem lächerlich kleinen Budget damals erschaffen haben, hat nichts von seinem innovativen Wesen verloren. Man nehme nur die durchaus bewusst ins Absurde überbordenden Splatterszenen, denen dank dem Hinzufügen von fast schon slapstickartiger Komik immer wieder die Spitzen genommen wurden, aus ebendiesem Grund aber origineller rüberkommen und sich deshalb so präzise in die Synapsen der damaligen Zuschauer gebrannt haben. Aber das war ja noch längst nicht alles! Dank Raimi und »Evil Dead« wurde (nicht nur) das Horrorgenre um ein wunderbares Stilmittel ergänzt, welches bis heute mit Kusshand von Regisseuren jeglicher Couleur angenommen wird: die Shakycam, eine – sofern richtig eingesetzt – wunderbar subjektive Form der Kameraaufnahme.

Doch nach Licht folgt stets Schatten und darum folgt mit Punkt zwei nun das Negative. Der Ur-»Evil Dead« ist nämlich schlecht gealtert. Verdammt schlecht sogar. Und diese Feststellung hat rein gar nichts mit den gern beschworenen »veränderten Sehgewohnheiten« zu tun. Zum besseren Verständnis sein ein zweier Low Budget Klassiker empfohlen: Assault – Anschlag bei Nacht von Altmeister John Carpenter und mit seinen 37 Lenzen sogar noch einen Tacken älter. Der kostete mit seinen 100.000 Dollar sogar noch weniger als Raimis Werk UND hält sogar gegen das durchaus nicht schlechte Remake aus dem Jahre 2005 stand. Aber mal ganz ehrlich: die Liebe, die fast schon kultige Verehrung für Raimis ersten »Evil Dead«, die hat weniger mit dem Visuellen zu tun (zumal Teil 2 den Vorgänger bisweilen um LÄNGEN übertrumpfte), denn vielmehr mit Nostalgie. Ich meine, was musste man damals auf sich nehmen, bis man endlich die verkratzte VHS-Hülle ohne Cover heimlich nach Hause transportieren und mit zitternden Fingern die Kassette in den Rekorder schieben durfte? Natürlich war »Evil Dead« ein mächtig roher Brocken, aber so dermaßen gefährlich und Gewalt fördernd wie von diversen Instanzen beschworen? Come on.

Jene Aura des (vermeintlich) Bösen und besonders des Verbotenen dürfte ihr Scherflein beigetragen haben, dass Fans unisono und von Alaska bis Feuerland lauthals »Sakrileg!« schrieen, während sich Geifer in ihren Mundwinkeln bildete, als ausgerechnet Sam Raimi verkündete, dass er ebendiesen »Evil Dead« neu verfilmen wolle. Doch, wie schon angedeutet, lag hinter dieser Entscheidung nicht nur ausschließlich der monetäre Anstoß. Offensichtlich hatte Raimi gleichfalls die Zeichen der Zeit erkannt, die eben nur diese Schlussfolgerung zuließen, dass sein »Baby« eine radikale Frischzellenkur dringend benötigte. Weiterhin mit äußerster Skepsis verfolgt, nahmen die Dinge allmählich ihren Lauf. So wurden Ash-Darsteller Bruce Campbell und Robert Tapert erneut als Co-Produzenten auserkoren, werkelte kurzfristig die oscarprämierte Drehbuchautorin Diablo Cody (Juno, 2007) an dem Skript, bis es wieder verdächtig ruhig wurde – und daraufhin schließlich sehr zügig Fahrt aufgenommen wurde: So wurde dem unbekannten Nachwuchsregisseur Fede Alvarez die Ehre zuteil, auf dem Regiesessel Platz zu nehmen, wurde Phil Collins Tochter Lily aus dem Cast befördert, ehe sich zu guter letzt Bruce Campbell zu Wort meldete und von einem »hammermäßigen Skript« sprach und den Fans sein Wort gab, dass das Remake ordentlich »Arsch treten« würde. Doch wer würde heutzutage etwas anderes behaupten, damit sein Film nette schwarze Zahlen schreiben kann?

 

Bis das erste Filmposter auftauchte, mitsamt der Tagline »The most terrifying Film you will ever experience«. Hah! Ganz schön großkotzig! Der furchteinflößendste Film? Haben die noch nie was von Showgirls gehört? Daniel, der Zauberer? Uwe Boll auf dem Zenit seines Schaffens?

Aber im Ernst: Wer solch einen Spruch auf die Menschheit loslässt, der hat entweder zu viel gesundes Selbstvertrauen (und hoffentlich gute Kniepolster, die den Sturz abfangen) – oder eben doch was verdammt Großes in der Hinterhand. Der erste Trailer ließ auf letzteres schließen. Wobei, Trailer … auf die sollte man freilich nicht immer bauen.

 

Darum – let the Film do the taking. Und der fängt schon mächtig düster an; wird eine junge Frau von ein paar Häschern durch einen Wald gejagt, gefangen genommen, und in einen alten, stickigen Keller gesperrt. Der Grund? Wird hier nicht verraten.

Irgendwann, später: Vier Twenty-Somethings treffen sich, umgeben von abgeschiedener Natur, vor einer Hütte, der ein Neuanstrich gewiss gut tun würde. Doch weder sind sie hier, um Party zu machen, noch mit Dulux Premiumweiß die Fassade auf Vordermann zu bringen. Der Grund für ihr Dasein ist bedeutend ernster und hört auf den Namen Mia (Jane Levy). Ein junges Mädchen mit einem gewaltigen Problem: Heroinsucht. Schon einmal wollte sie von dem Dreckzeug loskommen, doch der Versuch endete in einem Flop. Diesmal, und ferner mit Unterstützung von Mias Bruder David (Shiloh Fernandez) soll der kalte Entzug ein erfolgreicher sein – auch wenn der Weg dorthin mehr als nur ein paar Steine für Mia, David und alle anderen Beteiligten parat halten wird.

Kurz bevor die Entzugserscheinungen bei Mia richtig loslegen, entdeckt das Quartett zufällig eine alte Luke mitsamt verdächtigen Blutspuren. Da die Neugier stärker ist, lassen es sich David und sein Freund Eric (Lou Taylor Pucci) nicht nehmen, dem nachzugehen, was da unten auf sie wartet: Brandspuren, der Gestank von Aas, verrottende Tierkadaver – und außerdem eine Art Buch, wasserdicht verpackt und zusätzlich mit Stacheldraht ummantelt. Das es sich bei diesem Werk ausgerechnet um das Naturom Demonto, die sumerische Ausgabe des Necronomicon handelt, davon hat Eric freilich keinen Schimmer – oder dass die Wiedergabe der dort niedergeschriebenen Worte etwas Dämonisches aus dem Diesseits in unsere Welt führt; Entitäten, die in der wehrlosen und von Schmerzen gepeinigten Mia ein williges Gefäß aus Fleisch und Blut vorfinden …

 

Da Joss Whedon und Drew Goddard 2012 mit ihrem kongenialen The Cabin in the Woods mal eben so die Stereotypen und Motive von Filmen wie »Evil Dead« und eigentlich dem ganzen Horrorgenre komplett auseinander genommen hatten, war es verständlich, dass Raimi und Co. für ihr Remake verdammt schwere Geschütze auffahren mussten, um dem standhalten zu können. Als Fundament diente ihnen zweifellos der eiserne Grundsatz, nicht in dieselbe Experimentierfreudigkeit zu verfallen, wie es »Cabin …« im Vorjahr gemacht hatte. Darum hat auch Humor im »Evil Dead«-Remake keinen Platz. Bis zum Ende behält Alvarez eine düstere, pessimistische Stimmung bei, die vollends zu überzeugen weiß – und aufgrund der Umstände von Protagonistin Mia einfach schlüssiger, griffiger wirkt. Ach ja, Mia: da haben die Macher mit der bislang noch relativ unbekannten Schauspielerin Jane Levy einen absoluten Volltreffer gelandet. »Trooper« nennt man in Amerika jene Sorte Mensch, die nicht so leicht unterzukriegen ist. Was Levy auch gewiss oft genug unter Beweis stellen durfte, ganz gleich, ob sie von einem Blutregen eingesaut wird, an lebendig gewordenen Dornenranken hängt (Fans des Originals: Genau!), klitschnass durch einen nebligen Wald rennt (und beinahe von der sie verfolgenden Hochsitzkamera eine ordentliche Gehirnerschütterung verpasst bekommt), oder ihre Freundin mit Blut voll kotzt (okay, das dürfte wohl auch für die Gegenseite nicht einfach gewesen sein) – mit fast schon sadistischer Begeisterung lässt Fede Alvarez eine teuflische Hässlichkeit nach der anderen auf sie niederprasseln; zunächst eher verhalten, mit fortschreitendem Verlauf in immer kürzeren Abständen. ABER: Levy überzeugt. Vollends. Wirkt sie nur anfangs wie das typische, zerbrechliche Teeniemäuschen, legt sie etappenweise die Karten offen, offenbart ihre Schwächen und Selbstzweifel, bevor sie vom Bösen aufgezehrt wird. Wobei »Böse« und »Dämonisch«, anders als beim Original, eine erfrischende Dualität besitzen; stehen die erweckten Dämonen auch als Synonym für Mias Sucht und innere Aufruhr.

Aber auch Levys Alter Ego ist ein verdammt zäher Brocken. Die schreit erst, wenn’s entweder endgültig vorbei ist oder RICHTIG wehtut. Manchmal sogar dann noch nicht. Natürlich steht sie im Schatten von ihrem Vorgänger, wird man unweigerlich Jane Levy mit Bruce Campbell und Mia mit Ash Williams vergleichen. Lässt sich ja auch nicht vermeiden. Doch Levy/Mia kann ihrem scheinbar übergroßen Vorgänger absolut die Stirn bieten; ist stellenweise sogar noch ein paar Fitzelchen zäher als der Mann mit der Kettensägenhand. Apropos: freilich will man bei einem Quasi-Remake (dazu gleich mehr) auch den einen oder anderen vertrauten Gegenstand, die eine oder andere vertraute Szene wieder sehen – und das möglichst einfallsreich neu umgesetzt. Auch da punktet Alvarez, merkt man ganz deutlich, dass er das Original in- und auswendig kennt und demzufolge genauestens weiß, wie und wann er bereits Vorhandenes neu gestalten kann und darf. Logisch, von innovativ darf man bei einer Story Marke »Evil Dead« höchstens im Flüsterton sprechen. Aber will man das auch; bei genau diesem Streifen?

 

Wohl kaum. Dieser Film hat sich dick und fett »Horror« auf die Fahne geschrieben und möchte ebendies liefern. Freilich weniger subtil und zartgeistig. Doch anders als bei so vielen cineastischen Schlachtplatten der jüngsten Vergangenheit, handelt es sich nicht nur um eine lieb- und mitunter talentlos runter gekurbelte Abfolge von ins Absurde abdriftenden Garstigkeiten. Vielmehr resultiert eins aus dem anderen, wird an der Terrorschraube so lange gezogen, bis die teils schon exzessiv dargebotene Brutalität einfach diesen Härtegrad besitzen MUSS, um nicht das komplette filmische Gebäude zum Einsturz zu bringen. Somit ist klar: Bei »Evil Dead« bleibt das Uhrmacherbesteck im Kasten, dafür dürfen Vorschlaghammer und Stemmeisen ran. Blut ist da im übrigen nur ein Teil der Körpersäfte und -inhalte, die da fließen, spritzen und/oder gegen unbewegliche Hindernisse klatschen; zumeist Resultate aus entsprechenden Verstümmelungs- und Angriffstaten, beide durch nicht minder mit Bedacht gewählte Werkzeuge hervorgerufen. Hier überzeugt »Evil Dead« ferner durch beeindruckende Maskenarbeit der alten Schule, nicht durch plumpes CGI-Gepixel, auf das Alvarez im Übrigen bis auf klitzekleine Ausnahmen gänzlich verzichtet hat.

Bravo! Denn man sieht es – im positiven Sinne. Und schüttelt mehr als einmal den Kopf darüber, warum so viele Filmemacher den Maskenlbildnern den Gang zum Arbeitsamt aufzwingen und an ihrer statt Kunstblut und -monstern aus dem Rechner den Vorzug geben. Aber bleiben wir noch ein bisschen bei der »alten Schule«, die auch beim Schnitt und der exzellenten Kameraführung dominant ist. Nix da mit Cut-Cut-Cut, es regieren elegante Kamerafahrten in den ruhigen Momenten und stil- und treffsichere Shakycams der nächsten Generation, wenn’s ans Eingemachte geht. Epileptische Anfälle bleiben aber auch dann außen vor. Ferner versucht Alvarez weder hip noch modern rüber zu kommen. Gewiss, sein Film spielt in der Gegenwart, doch gibt es keine ultraflachen Tablets, die neuesten Handys oder ähnlichen Schnickschnack. Wozu auch? Die sind ja auch im tiefsten Wald. So kommt ein angenehmes, aber nicht erzwungen wirkendes »Vintage«-Gefühl auf, zusätzlich verstärkt durch die tragende musikalische Untermalung des Spaniers Roque Baños, der seinerseits bereits einige Genrebeiträge in seiner Vita stehen hat. Demzufolge weiß er auch, wann und wie er dem visuellen Terror mit akustischem Unwohlsein entgegenkommen muss. Dazu verwendete er im Übrigen ein Stilmittel, welches im Grunde nur logisch erscheint, sonderbarerweise bislang aber so gut wie nie Verwendung fand. Wer’s hört, weiß, was gemeint ist.

So viel zur Habenseite, wie steht’s aber nun mit dem Soll? Ganz ehrlich: außer bestenfalls ein paar Krümel lässt sich da nicht viel finden. Okay, vielleicht kommt das Innenleben der einzelnen Beteiligten eine Winzigkeit zu kurz – aber stört das? Denke nicht. Außerdem: wer komplexe Charakterstudien will, der möge sich doch bitte was aus der Arthousesektion besorgen. Wer dagegen endlich mal wieder RICHTIGEN Horror sehen, spüren, fühlen will; Grauen, das mal ordentlich mit der Faust auf den Tisch schmettert, ein klares Statement abgibt – bitte sehr. Dies ist euer Film. Der im Übrigen NICHT die furchteinflößendste Erfahrung aller Zeiten ist; der einzige Abzug in der B-Note. Jedenfalls nicht für leidlich abgebrühte Horrorseher – wenngleich auch die ein paar Mal schlucken werden. Etwa, wenn … und dann, als sie auf … und wenn er … und wenn sie … Twilight-Fans wird daher vom Konsum abgeraten. Wer dafür den dreckigsten, härtesten, überzeugendsten und wohl besten Horrorschocker der Saison sehen möchte – nur zu. Zumal das Ding nur ein »halbes« Remake ist, bei dem die Abläufe nur teilweise dem Original folgen. Vielmehr plant und plante Raimi eine Art Brücke zwischen den Welten zu schlagen; eine Verbindung zwischen Ash und Mia aufzubauen. Der erste Schritt ist ihm bereits gelungen – und noch viel mehr als das.

 

Fazit:

Hut ab vor Sam Raimi und Neu-Regisseur Fede Alvarez! Beiden ist nicht nur eine brillante (Quasi-)Neuauflage eines absoluten Kultklassikers gelungen, sondern zudem der wohl beste Horrorschocker des Jahres 2013; ein Statement gegen dröge Konformität und für die Qualitäten guter alter Handarbeit. So muss Horror sein! Groovy, ähm, danke!

 

P.S.: Das es sich die FSK auch diesmal nicht ganz nehmen wollte, ist die reguläre Fassung des Films demzufolge leicht beschnitten worden. Am Härtegrad ändert dies nicht viel, aber warum die ungeschnittenen Passagen größtenteils in den Bonusfeatures auftauchen, wird wohl auf immer ein Rätsel bleiben.

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Eure Meinung:

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BR:

Evil Dead (Cut)

Evil Dead (Cut)

Originaltitel: Evil Dead

USA 2013

Regie: Fede Alvarez

Format: Untertitelt, Widescreen

Sprache: Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)

Untertitel: Englisch, Türkisch, Deutsch

Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1

Umfang: 1 BR

FSK: 18

Sony Pictures, 2. Oktober 2013

Spieldauer: 89 Minuten (Cut), 91 Minuten (Uncut)

 

ASIN (Cut): B00DDNYZY8

ASIN (Uncut): B00CTMH8RK

 

Erhältlich bei: Amazon

 

Darsteller:

Jane Levy

Shilo Fernandez

Jessica Lucas

Elizabeth Blackmore

Lou Taylor Pucci

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Erstellt: 06.11.2013, zuletzt aktualisiert: 27.03.2020 10:23