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Falsches Spiel

Autor: Levonem

 

Das halbe Land schien gekommen zu sein. Die Wiesen waren überfüllt mit Menschen, und ein amüsiertes Lächeln stahl sich auf Feranis' Gesicht. Die alljährlichen Ritterspiele waren DAS Ereignis schlechthin. Auch er selbst besuchte sie jedes Jahr. Diesmal aber waren es für ihn ganz besondere Ritterspiele: Der König hatte ihn als Kampfrichter berufen. Das war eine besonders ehrenvolle Aufgabe, denn der Posten des Kampfrichters bei den Ritterspielen war generell sehr hoch angesehen, und normalerweise wählte der König nur Personen aus seinem unmittelbaren Umkreis. Umso größer war für ihn die Bedeutung dieser Auszeichnung, denn Feranis hatte noch nie persönlich mit dem König zu tun gehabt. Allerdings hatte er kürzlich mit verschiedenen Erfindungen für Aufsehen gesorgt, und jemand hatte sich offensichtlich beim König für ihn eingesetzt. Nun sollte er also zusammen mit drei weiteren Personen über das Turnier wachen, auf Einhaltung der Regeln achten und den Verlauf der einzelnen Wettkämpfe dokumentieren.

Feranis näherte sich dem Turniergelände. In den letzten Wochen war hier intensiv gearbeitet worden, und das Resultat konnte sich sehen lassen. Zu beiden Seiten des Kampfplatzes erstreckten sich hölzerne Tribünen, und an den Kopfseiten waren erhöhte Aussichtsplattformen für die Kampfrichter aufgestellt worden. Noch war der Platz geschlossen, die Spiele begannen erst morgen. Feranis allerdings sollte sich bereits heute hier einfinden und zusammen mit den anderen Richtern und dem königlichen Herold den Ablauf der Ritterspiele und seine eigenen Aufgaben besprechen. Die Wachen ließen ihn passieren, und so näherte er sich den Personen in der Mitte des Platzes, von denen er annahm, dass es sich um die restlichen Kampfrichter und den Herold handeln müsste.

Als sie sein Kommen bemerkten, drehten sich die Gestalten zu ihm um, und eine machte ein paar Schritte auf ihn zu, um schließlich das Wört an ihn zu wenden.

"Ah, Ihr müsst Feranis sein, Meister der arkanen Künste. Willkommen!"

"Ja, ich bin Feranis", antwortete er. "Und Ihr seid der Herold, nehme ich an?"

"Oh ja, das bin ich. Schön, dass Ihr hierher gefunden habt. Darf ich Euch nun zunächst mit den anderen vertraut machen? Das hier ist Baldur, neben ihm steht Gadrian, und das schließlich ist Felana."

Nacheinander zeigte er auf die anderen, die Feranis freundlich zunickten, und so nickte er zurück. Es überraschte ihn, dass tatsächlich eine Frau als Richterin berufen worden war, noch dazu eine so junge. Er schätzte sie etwa fünf Jahre jünger als sich selbst ein, und selbst sein Alter von 27 Jahren war unter dem Durchschnitt der in den letzten Jahren berufenen Kampfrichter. Er fragte sich, wer ihr wohl zu diesem Posten verholfen hatte, aber letztlich war das auch egal.

"Nun", fuhr der Herold fort, "ich hoffe, Ihr habt Euch mit den Turnierregeln und Eurer Aufgabe vertraut gemacht?"

"Ja, natürlich", antwortete Feranis.

"Hervorragend! Dann kommt alle mit, wir müssen noch die Reihenfolge der Wettkämpfe und die jeweiligen Kontrahenten ermitteln."

 

Am nächsten Tag wurden die Turniere offiziell eröffnet. Feranis hatte zusammen mit Felana die südliche Plattform bezogen, während die beiden übrigen Kampfrichter sich auf der nördlichen postiert hatten. Feranis genoss die Aussicht von oben. So hatte er einen hervorragenden Überblick über die Wettkämpfe und musste sich nicht in dem Gedränge unten einen Platz erkämpfen, wie in den Jahren zuvor. Zudem stand ihm die rote Kampfrichterrobe ausgezeichnet, wie er fand. Zurzeit lieferten sich unten die besten Bogenschützen des Landes einen spannenden Wettkampf. Feranis bewunderte ihre Fähigkeit, über so große Distanzen so genau treffen zu können. Ein Glück, dass er für seine Zauber nicht so exakt zielen musste. Schließlich aber wurde die wachsende Distanz auch für die Meisterschützen zu groß, und allmählich bildete sich der Sieger heraus.

Nach dem Bogenschießen standen die ritterlichen Zweikämpfe auf dem Programm. Die ersten beiden Konkurrenten ritten bereits auf den Turnierplatz, der eine in einer strahlend weißen Rüstung, der andere in einer mattschwarzen, ein Kontrast wie Tag und Nacht. Das versprach, spannend zu werden. Schon erblies das Horn, und die beiden Gestalten ritten mit erhobenen Lanzen aufeinander zu. Keiner versuchte, dem anderen auszuweichen, und so wurden sie beim Zusammenprall beide aus den Sätteln gerissen. Die Menge applaudierte und feuerte die beiden Ritter an, die derweil ihre Schwerter gezogen hatten. Schlag auf Schlag ließen sie ihre Schwerter aufeinanderprallen, doch schließlich sah es so aus, als ob der weiße Krieger allmählich die Oberhand gewinnen würde. Die Menge war noch lauter geworden. Plötzlich konterte der schwarze Ritter und brachte einen mächtigen Hieb an, der seinen Kontrahenten zurücktaumeln ließ. Sofort setzte er nach. Feranis war überrascht, woher nahm er so plötzlich die Kraft, wo er davor eindeutig unterlegen schien? Er blinzelte. Für einen Moment hatte er gedacht, er hätte etwas gesehen. Oder gefühlt? Er konzentrierte sich, und - das durfte jawohl nicht wahr sein! So war das also.

"Na warte, Bürschchen", zischte er, wirbelte herum und begann, die Leiter der Plattform herabzusteigen. Felana drehte sich unsicher zu ihm herum und fragte: "Was? Was ist denn los?", aber er beachtete sie nicht weiter. Wütend hielt er auf eine etwas abseits stehende, in eine braune Kutte gehüllte, Gestalt am anderen Ende des Turnierplatzes zu. Unbeachtet von der Menge, deren volle Aufmerksamkeit dem Kampf galt, erreichte er sie schließlich. Der Mann stand neben einer der Tribünen, den Blicken der Zuschauer entzogen und offenbar in tiefer Konzentration. Seine Augen waren geschlossen und seine Lippen schienen stumme Worte zu formen. Feranis packte ihn am Kragen und schüttelte ihn mehrmals heftig. Der Mann riss die Augen auf, schüttelte verwirrt den Kopf und schien sich erst langsam wieder zurechtzufinden. "W-was?", murmelte er. Dann bemerkte er Feranis, und sein Gesichtsausdruck verfinsterte sich.

"Ihr habt mit Magie in den Wettkampf eingegriffen!", fuhr Feranis ihn an. "Glaubt Ihr, das merke ich nicht? Ihr habt dem Teilnehmer in der schwarzen Rüstung zusätzliche Kräfte verliehen. Was soll das?!"

Sein Gegenüber schnaubte verächtlich.

"Schön, Ihr habt mich also entdeckt. Und was wollt Ihr nun tun?"

"Was schon? Ich werde Euch jetzt vor den König führen und den schwarzen Kämpfer zum Verlierer erklären, egal wie der Kampf nun noch ausgeht."

Der Mann brach in schallendes Lachen aus. "Das dürfte eine denkbar schlechte Idee sein. Vielleicht ist Euch das ja nicht bewusst, aber ich bin der Neffe des Königs. Versucht, mich beim König anzuschwärzen, dann steht Aussage gegen Aussage, da Ihr der einzige seid, der es bemerkt hat. Wem wird man wohl Glauben schenken?"

Feranis knirschte mit den Zähnen. Was für eine miese Schlange! Aber sein Gegenüber hatte eindeutig die stärkeren Trümpfe auf der Hand.

"Warum tut Ihr das?", fragte er.

"Hah, sagen wir mal, er ist ein Freund, dem ich noch den ein oder anderen Gefallen schulde."

"Und wo ist der Sinn? Welchen Reiz hat es, durch hinterhältigen Betrug zu gewinnen? Was ist ein solcher Sieg wert?"

Der Mann lachte wieder. Dann verhärteten sich seine Züge, und er erwiderte: "Das geht Euch nichts an. Ich rate Euch, mich nun loszulassen. Und wagt nicht, mich noch einmal in irgendeiner Weise zu stören, oder ich werde dafür sorgen, dass man Euch in den Kerker wirft!"

Vor Wut schoss Feranis das Blut in den Kopf. Einen Moment lang starrte er den Burschen vor sich noch an, dann versetzte er ihm einen Stoß vor die Brust, der ihn hinterrücks auf den Boden fallen ließ, drehte sich um und stapfte erzürnt zu seinem Beobachtungsposten zurück.

Felana erwartete ihn bereits ungeduldig. "Was war denn los?"

"Ach, nichts", erwiderte er verärgert. Er wandte sich demonstrativ ab und schaute wieder auf den Turnierplatz herunter, wo sich bereits die nächsten Kontrahenten duellierten, nachdem der schwarze Ritter gewonnen hatte. Felana wagte nicht, ihn noch einmal anzusprechen. Während des gesamten restlichen Turniertages überlegte Feranis, was er tun konnte. Jedes Mal, wenn der schwarze Ritter gegen jemanden antrat, dem er zu unterliegen drohte, bekam er Beistand von dem Magier und ging so aus jedem Zweikampf als Sieger hervor.

 

Nachdem die Wettkämpfe für diesen Tag beendet waren und der Herold alle Kampfrichter noch einmal versammelt hatte, um von ihnen die Bestätigung der heutigen Ergebnisse zu erhalten, schritt Feranis mit finsterer Miene auf das Zelt zu, das ihm als Unterkunft für die Dauer der Ritterspiele diente. Hinter sich hörte er heraneilende Schritte, und schließlich packte ihn jemand an der Schulter.

"Nun wartet doch bitte einmal!", keuchte Felana. Widerwillig drehte er sich zu ihr herum.

"Also, was war da heute los? Ihr könnt mir nicht erzählen, dass da NICHTS war! Ihr seid plötzlich stürmisch losgerannt, und seitdem zieht Ihr eine Miene wie drei Tage Regenwetter und hüllt Euch in eisernes Schweigen."

Feranis seufzte. Sie würde ihn offensichtlich nicht in Ruhe lassen, wenn er ihr nicht erzählte, was vorgefallen war. Aber warum auch nicht. Sie sah nicht so aus, als würde sie sich gegen ihn stellen, und Reden tat immer gut. Also erzählte er ihr, was er herausgefunden hatte. Felana lauschte fassungslos seinen Ausschweifungen, und die Empörung stand ihr ins Gesicht geschrieben.

"Das muss Yamiras sein!", rief sie schließlich. "Ein widerlicher Kerl und hinterhältig noch dazu. So etwas passt zu ihm."

"Ihr kennt ihn?", wunderte sich Feranis. "Woher?"

"Mein Vater ist oberster General des Königs. Also musste ich ihn notgedrungen ein paar Mal auf königliche Empfänge begleiten, auf denen Yamiras auch zugegen war. Seine Eltern haben ihn auf die Magierakademie geschickt, wo er meiner Meinung nach nie hingehört hätte. Er ist durch und durch böse und verschlagen. Ich hatte einige Mühe, mich seinen Annäherungsversuchen zu erwehren."

Feranis nickte. Das deckte sich in etwa mit seinen eigenen ersten Eindrücken dieses Fieslings.

"Und was sollen wir nun tun?", fragte Felana. "Der Kerl muss zur Rechenschaft für diesen Betrug gezogen werden!"

Er seufzte. "Was können wir schon tun? Wenn ich ihn anklage, stünde mein Wort gegen das seinige, und wem würde man dann wohl Glauben schenken?"

"Dann müssen wir ihn auffliegen lassen! Er wird doch mit dem Betrug gewiss die nächsten Tage weitermachen. Gibt es keine Möglichkeit, sichtbar zu machen, was er da tut?"

Feranis dachte nach. Yamiras hatte, wie es schien, eine besondere arkane Schulung genossen, die ihn befähigte, Zauber ohne die normalen visuellen Nebenerscheinungen auszuführen. Er kannte keinen dem entgegen wirkenden Zauber, aber... nein. Er schüttelte den Kopf.

"Nein, es gibt keine Möglichkeit. Zumindest keine durchführbare."

"Also kennt Ihr doch eine?"

Er schwieg eine Weile. "Hmja. Man könnte das Ziel seines Zaubers mit einer magischen Inversion belegen, die dann sichtbar wäre."

Als er in das verständnislose Gesicht Felanas blickte, fügte er hastig hinzu: "Also eine Art Spiegelung. Der Zauber, den er wirkt, würde quasi zu ihm zurückgeworfen, und das wiederum könnte man sehen."

"Wollt Ihr damit sagen, Ihr wollt den schwarzen Ritter mit einem Zauber belegen?", fragte Felana unsicher.

"Die Rüstung würde wohl reichen. Aber die Präparation würde mich sicherlich drei bis vier Stunden kosten. Wie soll ich das anstellen? Die Rüstung wird in seinem Zelt liegen, und ich kann das schlecht machen, wenn er anwesend ist. Die Rüstung herauszutransportieren geht auch nicht, wenn er noch wach ist, merkt er das, und nachts würde ihn der Krach wecken. Davon abgesehen, dass eine Rüstung ein ansehnliches Gewicht erreicht."

"Ich kenne einen der anderen Teilnehmer des Ritterturniers. Er würde uns beim Transport bestimmt helfen. Könntet Ihr nicht einfach eine Illusion der Rüstung erschaffen, so dass das Fehlen nicht auffällt? Ich könnte ihn unterdessen ablenken, so dass er von der ganzen Aktion nichts mitkriegt."

"Schön, dann haben wir die Rüstung von ihm unbemerkt aus dem Zelt geschmuggelt. Aber sie muss ja auch wieder zurück, und ein Illusionszauber würde nicht bis zum nächsten Morgen halten."

"Dann müssen wir ihn eben in der Nacht wecken und aus dem Zelt locken. Das Risiko muss die Gerechtigkeit doch wert sein - oder?"

Feramis seufzte. "Na schön. Aber wenn das schiefgeht und wir entdeckt werden..."

"Es darf eben nicht schiefgehen", antwortete Felana bestimmt.

 

Feranis stöhnte. Der Hahnenschrei hatte ihn viel zu früh geweckt, und nach dieser Nacht fühlte er sich wie gerädert. Die Aufgabe, einen Illusionszauber aufrecht zu erhalten und dabei gleichzeitig eine magische Beschwörung auszuführen, war extrem hart gewesen, und mehr als einmal hatte er das Gefühl gehabt, er würde es nicht schaffen. Aber Felana hatte neben ihm gestanden, und er wollte sich vor ihr keine Schwäche eingestehen. So hatte er irgendwie durchgehalten. Nun stand er wieder auf der Beobachtungsplattform und verfolgte angespannt das Geschehen. "Hoffentlich funktioniert das", flüsterte Felana neben ihm. "Nachdem wir gestern fast entdeckt worden wären, wäre es enttäuschend, wenn die Mühen umsonst gewesen sein sollten."

Feramis nickte schwach. Nun wurde es spannend: Der schwarze Ritter führte seinen nächsten Wettstreit. Angestrengt hielt er nach Yamiras Ausschau. Wo war die falsche Schlange? Jetzt hatte er ihn entdeckt. Noch schien er einfach nur zu beobachten - nein, jetzt begann er seinen Zauber! Die Aufregung in Feramis stieg ins Unermessliche. Er konnte die sich allmählich aufbauenden magischen Schwingungen spüren - sie näherten sich dem Ritter! Sie umhüllten ihn. Plötzlich gab es einen gewaltigen Knall und ein greller blauer Blitz löste sich aus der Rüstung des Ritters. In mehreren Zickzackbahnen näherte er sich Yamiras und erlosch schließlich in seinen Händen. Ein erstauntes Raunen ging durch die Menge, alle Aufmerksamkeit richtete sich auf Yamiras, und die beiden Kontrahenten hörten auf zu kämpfen. Feranis seufzte vor Erleichterung. Es hatte funktioniert. Gemeinsam mit Felana stieg er die Leiter hinunter, um nun dem König die ganze Sache zu erzählen.

 

"Nun, mein Junge", der König wandte sich an Yamiras, "was hast du zu den Anschuldigungen zu sagen?"

"Das ist alles nicht wahr! Er hat...", protestierte Yamiras, aber Feramis unterbrach ihn.

"ICH habe lediglich eine magische Inversion auf diese Rüstung gelegt. Und die tritt nur in Aktion, wenn ein Zauber auf sie gesprochen wird. Das kann Euch jeder Zauberkundige bestätigen, und der Zauber sollte auf der Rüstung noch nachweisbar sein. Lügen ist zwecklos, Yamiras."

"Tja, mein Junge, ich fürchte, da hast du dich diesmal in die Nesseln gesetzt. Du wirst dich für dein Tun verantworten müssen. Führt ihn ab, und nehmt den schwarzen Ritter mit."

Yamiras' Miene schien wie aus Stein, während ihn einige Gardisten packten und zusammen mit dem Ritter vom Turnierplatz brachten.

"Feranis, ich muss sagen, ich hätte Euch nicht geglaubt, wenn Ihr diesen Betrug nicht so spektakulär demonstriert hättet", sprach der König nun zu Feranis. "Ihr habt Euch Eurem Posten mehr als würdig erwiesen. Somit kann ich wohl hoffen, dass diese Ritterspiele auch noch ein gutes und gerechtes Ende nehmen. Ich danke Euch beiden für Euren Einsatz!"

Feranis verbeugte sich. So war diese Sache also doch noch zu einem befriedigenden Ende gekommen. Felana strahlte ihn an, dann ergriff sie seine Hand, und unter dem Jubel der Menge kehrten sie gemeinsam zu ihrem Beobachtungsposten zurück...

 

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Erstellt: 26.07.2005, zuletzt aktualisiert: 27.09.2016 09:58