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Fimbul

Rezension von Max Oheim

 

Verlagsinfo:

Fimbul vereint spannende Wikingerschlachten mit einer tiefgreifenden Geschichte, die durch Comic-Sequenzen im Game erzählt wird und die frostige nordische Sagenwelt zum Leben erweckt. Tauche ein in den beißenden Winter, der Ragnarok vorangeht – den Fimbulwinter! Benutze den Zeitlinienbaum, um zu jedem beliebigen Punkt die Entscheidungen zu erkunden, die dein Schicksal bestimmt haben. Erkunde deine Entscheidungen, begib dich an jede Abzweigung und erlebe deine Geschichte auf einem neuen Weg.Kämpfe mit einem umfangreichen, aber einfach zu erlernenden Waffenkampfsystem gegen Wikinger und schare andere Wikinger um dich, um gemeinsam baumhohe Trolle zu erschlagen. Benutze Artefakte aus fernster Vergangenheit, um über dich hinauszuwachsen und die mächtigen Jötunen zu bekämpfen, eine Rasse von Riesen, die älter sind als die Götter selbst.

 

Gegner stellen sich unserem Helden in den Weg.
Gegner stellen sich unserem Helden in den Weg.

Story:

In »Fimbul« verkörpern wir den in die Jahre gekommenen Wikinger Kveldulver, der sich während des Fimbulwinters eines Tages in einer Familienfehde wiederfindet. Sein Bruder kommt mit einigen Kameraden an seinem Hof vorbei, setzt alles in Brand und trennt unserem Protagonisten kurzerhand den Kopf ab. Die Schicksalsweberinnen in der nordischen Mythologie nehmen sich seines Geistes an und bringen ihn die Welt der Lebenden zurück. Warum das alles geschieht erfahren wir im Laufe des Spiels.

 

Erzählung der Story durch Comic-Strips.
Erzählung der Story durch Comic-Strips.

Kampfsystem:

Wikinger, Trolle und andere Gegner laufen uns bei unserer Reise über den Weg. Davon sind die meisten nicht gerade freundlich. Das Kampfsystem ist recht simpel gehalten. Der Spieler kann sich mit Axt, Schwert, Speer und Schild in den Kampf stürzen. Schilde und Speere lassen sich mit der Zeit zerstören. Zusätzlich bekommt man noch Fähigkeiten, die im Kampf helfen. So kann man sich heilen, den Gegner umstoßen oder auch hinrichten. Um die Fähigkeiten nutzen zu können, müssen wir erst genügend Treffer austeilen, um die Trefferleiste zu füllen. Sollten wir in dieser Zeit allerdings von einem Gegner getroffen werden, nimmt die Leiste wieder ab.

Kämpfe gegen größere Gegner wie zum Beispiel einem Troll, sind fordernder. Diesen Gegnern können wir nur Schaden zufügen, wenn wir dessen Schwachstellen kennen. Um diese zu erfahren, müssen wir die Bewegungen der Gegner lernen.

 

Ein Troll kreuzt unseren Weg.
Ein Troll kreuzt unseren Weg.

Entscheidungsfreudig:

Im Verlauf der Geschichte wird der Spieler immer wieder dazu aufgefordert, Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel, ob man einen Troll tötet oder doch lieber am Leben lässt. Diese Entscheidungen beeinflussen früher oder später den Weitergang der Geschichte. Das Spiel bietet sogar die Möglichkeit, dass der Spieler durch das Nutzen des Lebensfadens an die Stelle zurückkehren kann, an dem ereine wichtige Entscheidung treffen musste. Dadurch kann man direkt erfahren, was passiert wäre, hättet man sich anders entschieden.

 

Fazit:

»Fimbul« ist ein Klasse Spiel, das den Spieler in die frostige nordische Sagenwelt entführt. Diese Welt wurde nicht nur gut gestaltet, sondern steckt auch voller Gegner, die unseren Tod wollen. Die Story wird durch Comic-Strips erzählt, die dem Spiel ein gewisses Extra verleihen.

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Eure Meinung:

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PC-Game:

Fimbul

Zaxis, 28. Februar 2019

USK: 16

 

Erhältlich bei: Steam


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Erstellt: 01.03.2019, zuletzt aktualisiert: 10.05.2019 10:50