Nach jedem Run geht’s zurück ins Sanctum, und das ist mehr als nur ’ne schicke Lobby mit NPCs. Hier triffst du auf schräge Gestalten wie den Vater, der dir neue Perks gibt, oder die Mutter, die dir Buffs eingeflüstert, als wär’s das Natürlichste der Welt.
Es wirkt alles ein bisschen wie aus einem düsteren Märchenbuch, in dem jeder Charakter seine eigene kaputte Story mitbringt. Und genau das gibt dem Spiel Tiefe. Du hast Lust, die Leute kennenzulernen, mehr über die Welt herauszufinden – auch wenn’s noch nicht komplett erzählt ist. Klar, ein paar Quests wirken noch unfertig, und Cutscenes gibt’s quasi keine. Aber trotzdem entsteht dieses Gefühl von: Ich will wissen, was hier passiert ist.