Neben den offenen Feuergefechten und dem Stealth gibt es noch eine dritte zentrale Kampfmechanik, nämlich Messerduelle. Dabei tretet ihr in Arena-artigen Umgebungen gegen einzelne Gegner an, führt Schlitz- und Stichattacken aus, kontert normale Angriffe, weicht unblockbaren Attacken aus oder nutzt Schläge, um die Verteidigung des Kontrahenten zu brechen. Das Ganze erlebt ihr aus einer recht dynamischen Außenperspektive, die uns zum Teil des Geschehens macht und auch das Gefühl vermittelt, hier ein Duell auf Leben und Tod zu führen. Zwischendrin kommt es an bestimmten Stellen auch zu kleinen, spektakulär inszenierten Quick-Time-Events. Das ist vom Design her ebenfalls eher altbacken, aber immersiv.