Baue mystische Feldfrüchte an, lerne Zaubersprüche, stelle Tränke her und schließe Freundschaften – oder mehr – mit den örtlichen Werwölfen, Hexen und Meerjungfrauen in dieser herzerwärmenden, übernatürlichen Lebenssimulation. Die Ewigkeit erwartet dich!
Story
Moonlight Peaks
Als Vampir-Teenager der großen Dracula-Familie hat man es nicht leicht. Daher wandert in Moonlight Peaks der Hauptcharakter kurzerhand aus, und zwar in die alte Heimat der Mutter: Moonlight Peaks. Im Gepäck sind nur der eigene Sarg und die dreiäugige Familienkatze. In Moonlight Peaks warten ein kleines, gemütliches Häuschen mit Werkbank und Kochnische und ein etwas verrückter Fledermaus-Onkel, der die ersten Tipps gibt. Ob das Alleinleben wirklich so einfach ist, wie sich das der junge Vampir vorstellt?
Gameplay
Moonlight Peaks
Nach der Charaktererstellung, bei der ein cooler Chibi-Vampir erstellt wurde, und dem Intro in die Geschichte befindet sich der Vampir-Teenager auf einer etwas heruntergekommenen Farm. Er lernt sukzessiv die Dorfbewohner·innen von Moonlight Peaks kennen, baut Beziehungen auf und beginnt, die verlassene Farm wieder aufzubauen. Dabei hilft ihm der örtliche Schreiner-Werwolf, und die Gartenhexe verkauft ihm nützliche Pflanzensamen, um die erste Ernte einzufahren. Natürlich kann der junge Vampir nur des Nachts raus – sobald die Sonne um sechs Uhr morgens aufgeht, muss er zurück in seinen Sarg. Im Übrigen sind die Energiereserven des Vampirs nicht endlos, was bedeutet, dass er Bluttraubensaft und Red-Velvet-Törtchen zu sich nehmen muss, um wieder Energie zu tanken. Die sind aber recht teuer, solange er sich noch nicht selbst welche herstellen kann, und so sind die ersten Nächte recht zäh.
Moonlight Peaks
Ein wichtiger Faktor sind die vier Jahreszeiten, in denen unterschiedliche Pflanzen wachsen, Feste im Dorf stattfinden und nach regulär 15 Minuten die Sonne aufgeht – was für mich als Vampir Schlafenszeit bedeutet. An Crafting-Stationen wie Werkbänken, Schmelzöfen oder Marmeladenkochern stelle ich Möbel, Deko und Geschenke her, mit denen ich mich bei den ansässigen NPCs beliebt machen kann – Freundschaften und Romanzen funktionieren ebenfalls wie in anderen Spielen des Genres. Mit steigenden Herzen erfahre ich nach und nach mehr über die einzelnen Figuren und kann sie später auch heiraten.
Im Verlauf lernt der junge Vampir, wie er Zaubersprüche wirken oder sich in eine Katze oder Fledermaus verwandeln kann. So erreicht er neue, vorher unzugängliche Orte, und die Spielwelt vergrößert sich erneut. Durch die Zauber werden die täglichen Farmarbeiten etwas angenehmer, jedoch sind auch die Zauberressourcen begrenzt, sodass er in der Nacht nur wenige Zaubersprüche nutzen kann und sich entscheiden muss, was er priorisiert und was er lieber von Hand macht. Neben all diesen Aufgaben soll der junge Vampir sich zudem mit den Bewohnern von Moonlight Peaks anfreunden. Es gibt Hexen, Seher, Werwölfe und Vampire, und jeder davon hat seine eigenen Vorlieben, Charaktereigenschaften und Ziele. Durch regelmäßige Gespräche und kleine Geschenke – die jedoch sorgfältig auszuwählen sind!– schließt der süße Chibi-Vampir-Teenager Freundschaften und vielleicht, ja vielleicht verliebt er sich sogar.
Fazit
Moonlight Peaks
Wer »Stardew Valley« mag, wird »Moonlight Peaks« lieben! Das Spiel nimmt die besten Elemente des Cozy-Simulation-Genres und verpasst ihnen einen unverbrauchten, magischen Anstrich. Der abwechslungsreiche Gameplay-Loop und die großartigen Charaktere garantieren stundenlangen Spielspaß.