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Rend

Rezension von Max Oheim

 

Verlagsinfo:

Rend spielt in einer Zeit nach dem Untergang der Götter. Dem Ragnarök.

 

»Rend« bietet eine Fantasywelt nach den nordischen Sagen. Der große Weltenbaum hält die letzten verbleibenden Fragmente der Welt zusammen. In der Welt aus Wäldern, Plizlandschaften und Eisigen Bergen kämpfen drei Fraktionen um den Einzug nach Walhalla.

 

Gameplay:

Als Spieler wählt man somit eine von den drei Fraktionen aus. Das währen Order, Conclave oder Revenants.

 

Wie in allen Survival Spielen startet der Spieler mit nichts. Für den Anfang muss der Spieler kleine Bäume fällen und aus Büschen Zwirn sammeln, um Schritt für Schritt voran zu kommen.

 

Bevor es richtig los geht, sollte sich der Spieler alle Items aus dem »Basic Survival« craften, vor allem die Werkzeuge, um für den Anfang perfekt ausgerüstet zu sein.

 

Je nachdem, ob man Rohstoffe mit Links- oder Rechtsklick abbaut, erhält man unterschiedliche Materialien.

 

Grafisch etwas besonderes
Grafisch etwas besonderes

So gut wie jede Tätigkeit gewährt unseren Charakter Erfahrungspunkte. Die kann man in zwei ausgewählten Fähigkeitsbäumen verwenden.

 

Zur Auswahl stehen vier Klassen: der Krieger, der Mystiker, der Überlebenskünstler und der Assassine.

Jede Klasse hat seine eigenen Stärken und Schwächen und ist jeweils wichtig für die Fraktion.

 

Tötet der Spieler einen Gegner, erhält er die Seele des Verstobenen. Die Seele kann der Spieler dann am Weltenbaum opfern. Auf dem Weltenbaum sind verschiedene Siegel zu sehen die sich öffnen, sobald die Fraktion genügend Seelen geopfert hat. Sollte eine Fraktion die Spitze des Baumes erreicht haben, hat die Fraktion quasi die Runde gewonnen und eine neue Runde wird gestartet. Durch das Gewinnen einer Runde bekommt der Spieler Fähigkeitspunkte, die genutzt werden können, um Skills und Forschungen zu verbessern.

 

Der Weltenbaum.
Der Weltenbaum.

Das PVP-System:

Das PVP System von »Rend« ist Event-basierend

Diese Events finden alle paar Tage statt. An diesen Events werden die Schutzschilde an den Basen heruntergefahren und Monsterwellen greifen die Basis an. Die Monster sind auch in verschiedenen Klassen aufgeteilt. Es gibt Magier, Heiler, Krieger und weitere mehr. Um die Wellen bestmöglich zu überstehen, sollte man taktisch an dieses Event herangehen.

Sollten die Monster bezwungen worden sein, bleiben die Schutzschilde noch unten, das ermöglicht es, die anderen Fraktionen anzugreifen oder aber auch selbst angegriffen zu werden.

 

PVP-Kämpfe in Rend.
PVP-Kämpfe in Rend.

Zusätzlich gibt es noch Kontrollpunkte, die der Spieler mit seiner Fraktion einnehmen kann. Die Kontrollpunkte bringen starke Boni. Darunter Seelenpunkte, Forschungspunkte oder auch besonderen Loot wie zum Beispiel Thors Hammer.

 

In »Rend« haben die Spieler zudem die Möglichkeit, Kreaturen zu zähmen. Jede Kreatur hat eine andere Eigenschaft. Die einen können Ressourcen sammeln, die anderen werden als Lasttiere benutzt. Natürlich kann der Spieler auch mit seinen Kreaturen in den Kampf ziehen.

Fazit:

»Rend« ist ein gelungenes Survival-Spiel, das mit einer tollen Grafik und neuen spielerischen Ideen daherkommt.

Das Craftingsystem ist riesig, es gibt verdammt viel zu Bauen und Ressourcen, die der Spieler sammeln kann, gibt es auch nicht gerade wenig.

Es macht einfach Spaß, alles zu erkunden, vor allem die riesige, abwechslungsreiche Spielwelt.

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Eure Meinung:

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PC:

Rend

Frostkeep Studios, 31.07.2018

 

Erhältlich bei: Steam


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Erstellt: 26.08.2018, zuletzt aktualisiert: 10.05.2019 10:50