Splatoon Raiders (Nintendo Switch 2)
 
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Splatoon Raiders

Rezension von Max Oheim

Verlagsinfo

Kleckse dich durch Horden von Gegner·innen in Splatoon Raiders, einem neuen Splatoon-Spiel mit Fokus auf Einzelspieler·innen, das exklusiv für Nintendo Switch 2 erscheint.

Story

Gemeinsam mit dem Surimi Syndicate – bestehend aus Mako, Muri und Mantaro – macht sich unsere Spielfigur als Mechaniker beziehungsweise Mechanikerin auf die Jagd nach wertvollen Schätzen. Das Ziel sind die geheimnisvollen Spiralit-Inseln, doch schon kurz nach der Ankunft nimmt das Abenteuer eine unerwartete Wendung. Das Team stürzt ab und strandet auf einer zunächst idyllisch wirkenden Inselgruppe.

Gameplay

Nach und nach öffnet sich so die anfangs noch von Wolken bedeckten Inselwelten und ihr hüpft von einer Herausforderung zur nächsten. Was in den ersten Abschnitten noch vergleichsweise gemütlich vonstattengeht, artet später je nach Aufgabenstellung und Situation in etwas Stress aus. Grundsätzlich gibt es mehrere verschiedene Missionsziele, die sich stetig abwechseln – am Ende wartet immer eine Art Schatz auf euch.

 

Ihr arbeitet euch durch einen Level vor und bohrt mehrere Spiralit-Kristalle an, woanders müsst ihr unter Zeitdruck ausreichend Fischeier sammeln, um eine tiefere Ebene zu erreichen, oder ihr nehmt es mit besonders starken Gegner·innen auf. Zur Abwechslung dienen Dungeons, die ihr zwischendurch freischaltet und die ihr nur mithilfe der Ausrüstung meistern sollt, die euch zur Verfügung gestellt wird.

 

Neu hinzu kommen die sogenannten Gimmicks – eine Art Sekundärwaffe, die an drei unterschiedliche Tank-Typen gebunden ist: Tempo, Kraft und Technik. Je nach Wahl stehen völlig unterschiedliche Fähigkeiten zur Verfügung. Ob stationärer Geschützturm, schneller Dash, mächtige Schockwelle oder schützende Farbblasen – die Möglichkeiten unterscheiden sich deutlich und eröffnen zahlreiche Spielstile. Über zusätzliche Gimmick-Mods lassen sich diese Fähigkeiten weiter anpassen, wodurch überraschend viele Build-Kombinationen entstehen.

 

Natürlich könnt ihr euren Charakter mit unterschiedlichen Frisuren und Outfits umfangreich optisch sowie praktisch sämtliche Ausrüstungsobjekte im späteren Verlauf der Kampagne noch verbessern und individuell anpassen. Für die Gimmicks könnt ihr beispielsweise Mods ausrüsten, die Schaden, Reichweite, Einsatzdauer und anderes tweaken. Das macht sie nicht einfach nur allgemein stärker. Gerade über die Mods ist es möglich, das Loadout stärker an euren Spielspiel anzupassen, also etwa an eine eher zurückhaltende oder besonders offensive Vorgehensweise – wenngleich Letzteres bis zu einem gewissen Grad in vielen Missionen praktisch unumgänglich ist.

 

Obgleich »Splatoon Raiders« komplett solo (und offline) spielbar ist, könnt ihr auch mit bis zu drei Mitstreiter·innen online oder im lokalen Netzwerk inklusive Game-Share-Funktion gemeinsam losziehen. Die Gegner·innenstärke wird dabei unserem Eindruck nach absolut sinnvoll skaliert, weshalb die Missionen im Großen und Ganzen genauso leicht oder schwer bleiben, wie im Solobetrieb. Natürlich könnt ihr auch ein festes Team bilden und eine passwortgeschützte Lobby für euch und eure Freund·innen erstellen.

Fazit

»Splatoon Raiders« zeigt, dass die bunte Welt der »Splatoon«-Reihe auch abseits der bekannten Multiplayer-Schlachten viel Potenzial bietet. Die Mischung aus farbenfrohem Design, actionreichem Gameplay und dem typischen »Splatoon«-Charme macht Lust auf mehr.

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Nintendo Switch 2:

Splatoon Raiders

Nintendo, 23. Juli 2026

USK: 12

 

ASIN: B0GY1NMCLL

 

Erhältlich bei: Amazon


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Erstellt: 02.08.2026, zuletzt aktualisiert: 09.08.2026 16:48, 26655