Weiter geht es mit den Geschichten der Star Wars: Die Hohe Republik – Abenteuer-Reihe, die den Kampf der Jedi gegen die Nihil langsam aber sicher zu einem Abschluss bringen wollen. Das ist nur nicht so einfach, weil die Feinde einen undurchdringlichen Wall zwischen sich und der Republik errichtet haben.
Doch nichts ist von Dauer, wie die Jedi bald feststellen, denn findige Techniker entdecken einen Weg, die Sperre, die sich auch auf Funkverkehr auswirkt, zu durchbrechen, so dass es endlich möglich ist, Nachrichten auszutauschen und Angriffe zu koordinieren.
Dabei erfahren sie aber auch, wie es auf einigen Welten wie Eriadu mittlerweile aussieht, denn natürlich gibt sich vor allem die Tarkin-Familie den Eroberern nicht geschlagen. Und die jenseits des Walls befindlichen Jedi setzen alles daran, Schwächen der Feinde zu finden.
Und das darf man nun in drei, mehr oder weniger unabhängigen Geschichten lesen, die tatsächlich einige Handlungsstränge fortschreiben. Auch wenn der Sieg natürlich noch in weiter Ferne liegt, kommen die Helden an allen Fronten weiter.
Der Widerstand wächst und so verlieren die Nihil natürlich auch nach und nach immer mehr an Boden, weil sie nicht bedacht haben, dass sie den Freiheitswillen der Bevölkerung auf einigen Welten kaum unterdrücken können.
Und so flammen überall Leuchtfeuer der Hoffnung auf, teilweise auch genährt von den Jedi, die endlich wieder mit ihresgleichen kommunizieren können. Das ist ganz nett und kurzweilig erzählt, geht aber nicht unbedingt so sehr in die Tiefe.
Die kleinen Mosaiksteine sind weitere Punkte, die dem Hintergrund mehr Farbe verleihen. Gelegentlich fehlen dem Leser, der nur die Comics weiter verfolgt, die ein oder andere Information, aber alles in allem können die Geschichten auch weitestgehend für sich stehen und unterhalten.