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Sternentod herausgegeben von Frederic Brake

Inspiration Two Steps from Hell

 

Rezension von Ralf Steinberg

 

Rezension:

Nach einem kurzen Vorwort von Frederic Brake, in dem er auf die Inspiration des Kurzgeschichtenbandes eingeht und ihn der 2016 verstorbenen Autorin Susanne Haberland widmet, ist es Zeit, die erste Musik von Two Steps from Hell aufzulegen.

 

Freedom Fighters ist die Inspiration zur Geschichte Aan von Felix Schledde. Zu dem Instrumentalstück gibt es ein beeindruckendes Endzeit-Video, aus dem sich der Autor einige visuelle Anregungen herauspickte, etwa eine dunkle Pyramide, eine untergegangene Hochzivilisation und ein Mädchen in symbolträchtiger Rolle.

Dennoch ist »Aan« im Kern eine Fantasygeschichte. Der alte Kriegsbarde Bjorr wird zu einem letzten Abenteuer aufgefordert. Der Hilferuf aus dem Westland, in dem er einst half die Siedlungen zu gründen aus dem er fortgejagt worden war, führ ihn an der Seite einer Kriegerprinzessin und einer Schar Ronins in den Kampf mit einem erwachenden Gott.

 

Der Plot schlägt keine neuen Pfade in die Fantasy, übernimmt zum Schluss aber auf zufriedenstellende Weise das Thema der »Freedom Fighters«. Vor allem sprachlich überzeugt die Geschichte und man folgt ihr bis zum Finale gebannt.

 

 

Wer dem pathetischen Ton von Victory lauscht, könnte das dramatische Ende von Tobias Lagemanns Mittelalter-Horror Und es begann ein Sterben in einem ganz anderen Licht sehen, als ohne musikalische Untermalung.

In einem kleinen Dorf scheint nach zehn Jahren der Ruhe erneut ein Werwolf zu wüten. Nicht alle jedoch haben schlechte Erinnerungen an das erste Auftauchen …

 

Die Geschichte lebt von der Innensicht der Erzählerin.

 

 

Für die Story von Tobias Habenicht wird keine Inspiration vermerkt. Von den besonderen Gefahren beim Bekämpfen von Drachen ist eine ironisierende Fabel über Märchenklischees.

Darius vom Machoritterorden fehlt nur noch ein Roter Drache, dann hat er von jeder Sorte der mythischen Echsen einen erschlagen. Doch das ersehnte Ziel seiner Queste gestaltet sich anders als erhofft.

 

Mit einigen lustigen Ideen gespickt, fehlt der Geschichte aber insgesamt der Pfeffer, um im Gedächtnis zu bleiben.

 

 

Der Song zu André Geists Geschichte Der erste Ritt der Zwergenkönigin nennt sich Strength of a Thousand Men und besteht aus kraftvoll treibenden Streicher/Synthie-Partien, Fantasy-Chor und sphärischer Frauenstimme. Ein einziger, reißender Strom, eben ein schneller Ritt.

Die Geschichte selbst handelt von einem entscheidenden Umbruch in einem Zwergenkönigreich. Eine Zwergin, die einst dabei war, berichtet davon in einer Kneipe vor einer begeisterten Zwergenschar. Vor hundert Jahren beschloss nämlich die Zwergenprinzessin Thonda, nich den üblichen Weg ihres Geschlechtes einzuschlagen, sondern zu beweisen, dass Zwerginnen ebenso gute Kriegerinnen seien wie ihre Männer.

 

Die flott und munter erzählte Fantasygeschichte versucht sich in Gleichstellung und begeht dabei einen kolossalen Fehler, in Worte gefasst mit: »Nicht länger habe ich eine Tochter, von heute an habe ich eine Söhnin.« Was zuerst so klingt, als ob nun Zwerginnen den Zwergen gleichgestellt seien, stellt in Wirklichkeit eine viel größere Missachtung von Frauen dar, als dem Autor vielleicht bewusst und wohl auch nicht seine Absicht gewesen war. Gleichberechtigung heißt nicht, aus einer Tochter einen Sohn zu machen, ihr Geschlecht hinter männlichen Eigenschaften und Rollen zu verstecken, sondern sie als Tochter zu akzeptieren und sie sich frei entwickeln zu lassen, ohne dass sie männlichen Regeln gehorchen muss. Der Zwergenkönig hätte vielmehr sagen sollen: Endlich erkenne ich, was meine Tochter kann.

 

 

Mit einer gewissen Traurigkeit beginnt man Der Glanz der Seide der verstorbenen Tedine Sanss zu lesen. Doch greifen Figuren und Geschichte so schnell nach dem Herzen, dass man sie bald hinter sich lässt.

Jonna ist eine Seidennäherin und kehrt nach drei Jahren in die Stadt auf den Markt zurück, denn der vor der Heirat stehende Prinz, ein Freund aus Jugendtagen, bat darum, dass sie die Kleider seiner Braut nähe. Doch diese ist ein Scheusal und Jonna ist versucht, ihre magische Fähigkeit, gute Zauber in die Kleider zu wirken, für das Gegenteil zu nutzen.

 

Eine sanfte Geschichte mit ernsten und bitteren Seiten, aber in ihrer positiven Strahlkraft ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk der Autorin.

 

 

Laurin Seetal nutzte für ihre Fantasy-Geschichte gleich den übersetzten Titel ihres Inspirationssongs von Two steps from Hell, False King

Zhargon ist Magier und ein etwas anstrengender Herrscher. Doch er hat auch sehr viel Spaß daran, sein Volk, bunt gewürfelt aus den verschiedensten Rassen, mit salominischer Gerechtigkeit zu regieren. Doch anderenorts hält man ihn für einen Falscher König und die Rebellion ist schon bald vor seiner Burg.

 

Mit sanftem Humor und einer ordentlichen Portion Fantasy-Action ausgestattet, entwickelt die Geschichte einen eigenen Drive und Spaß.

 

 

Märchenhaft gestaltet Katarjas Kaweras seine von Heart of Courage inspirierte Sage Der König des Waldes.

Mythische Waldwesen wehren sich gegen die Zerstörung durch Menschen.

 

Mehr eine Mischung zwischen einem Besuch im Fangorn und Ökomanifest, hebt sich der Text nicht aus der Masse ähnlicher Mahnwerke hervor.

 

 

Mit Felix Woitkowski kommt nun einer der talentiertesten deutschsprachigen Phantasten zu Wort.

Askan kehrt in sein Heimatdorf zurück. Der Held unzähliger Abenteuer ist auch hier ein gefeierter Held. Doch er kam zu einem ganz bestimmten Zweck zurück.

 

Die aus der Esche stammen bezaubert durch die fast lyrische Sprache und verwebt nordisches Sagengut mit einer Fantasywelt, deren Einzelheiten nicht von belang sind. Das Ende der Geschichte ist, was den Autor interessiert. Der eher generische Pathos von Moving Mountains verblasst angesichts der feinen, aber auch positiven Melancholie des Werkes.

 

 

Gabriele Behrend lässt sich in Cohens Greife Zeit, ihre Geschichte zu erzählen.

 

Cohen kommandiert eine Greifenstaffel. Die zweihundert Tiere und ihre Reiter haben dem Reich von Talbus einen großen Dienst erwiesen, als sie die Aufrüstung ihres Feindes entdeckten. Eine große Flotte würde in wenigen Wochen vor der Stadt erscheinen. Bis dahin muss er die Greife für den Kampf ausbilden, doch er kommt nicht voran. Zu allem Unglück wird der Greifentrainer vom gefährlichsten der Vögel angegriffen und verletzt. Ein Fremder, der sich als Mares von Mekanthes vorstellt, hilft beim Transport des Verletzten und wird von Cohen wegen seiner offensichtlichen Begabung mit Tieren umzugehen, eingeladen, für die Staffel zu arbeiten. Mares erkennt nicht nur die Kraft in dem angeblichen Todesgreif Keindor, er hilft auch der jungen Heilerin Maggath und ihrem Schützling, dem verkrüppelten Greif Lussor.

 

Mit großer Freude für ihre Figuren und vor allem auch für die Tiere erzählt, entwickelt »Cohens Greife« für die dreißig Seiten eine erstaunliche Tiefe und Komplexität. Zum finalen Flug der Greife passt der Song Flight of the Silverbird natürlich ganz hervorragend.

 

 

Galax Acheronian ist bekennender Gargoyle-Fan und so verwundert es nicht, dass sie in Wandlung eine entscheidende Rolle spielen.

Clewin ist Page von Sir Ragnar, dem Hauptmann der Wache einer Burg, und entdeckt in einem verbotenen Verlies eine angekettete Kreatur, die sich ihm als Gargoyle zu erkennen gibt. Diese Wesen sollen das Land eigentlich vor Kreaturen der Unterwelt schützen, doch ein böser Dämon beherrscht nun das Land und sperrte den Gargoyle ein. Clewin macht sich auf, sein Land retten …

 

Auch wenn sich einige Teile der Handlung in vorhersehbare Bahnen entwickelten, ist »Wandlung« ein unterhaltsames Fantasyabenteuer. Der als Referenz genannte Song Redtower vermittelt sowohl den Abenteuer als auch den Mittelalter-Aspekt.

 

 

Matthias Ramtke liefert mit Sternentod die Titelstory.

Orfal Rotbart ist Heerführer des Reiches Hindurim und stellt sich mit seinen Mannen dem Üblen, das sieben fallende Sterne mit sich führen. Doch das Wesen, das sich ihnen entgegenstellt, scheint übermächtig. Nur knapp überlebt Orfal das Massaker. Doch schon bald macht er sich mit seiner Ersten Offizierin Halla und der Hilfe eines zaubernden Einsiedlers auf, die Hauptstadt des verfeindeten Nachbarreiches zu warnen, denn der Sternentod marschiert direkt dorthin …

 

Der kraftvolle und kämpferische Song United We Stand – Divided We Fall gibt das Thema der Geschichte vor. Gegen einen übermächtigen Feind müssen sich verfeindete Völker verbünden und dabei auch inoffiziell zusammenarbeiten. Dass Matthias Ramtke ganz nebenbei die Vernunft siegen lässt, stimmt trotz aller beschriebenen Gräuel optimistisch.

 

 

Torren ist ein erfahrenen Auftragsjäger und soll den legendären Riesen Moloch töten. er wird begleitet von zwei Gauklern. Kendolea ist eine ausgezeichnete Bogenschützin, während Adja versucht die Abenteuer Torrens in epische Reime zu fassen. Dabei ist der Auftragsjäger ein seltsamer Kauz. So sammelt er Zähne ganz besonderer Gegner und steckt sie sich ins eigene Zahnfleisch. Doch bei dieser Marotte allein bleibt es nicht …

 

Tino Falke nutzt eine ungewöhnliche Figur, um den Mythos eines Helden zu dekonstruieren. Wenn man die Prämisse des seltsamen Zähnesammelns akzeptiert, funktioniert die Geschichte sogar, wenn auch alles zu sehr auf die altbekannte Moral hin gestrickt ist.

 

 

Auch Hannah Wölfl befasst sich in Drachentochter mit einem klassischen Rollenbild. Jin wurde ausgesandt, einen Drachen zu töten, doch bald erkennt sie, dass man sie eigentlich opfern wollte. Nicht nur das erkennt sie im Angesicht des Drachens …

 

Die kurz und pointiert dargereichte Geschichte überzeugt sowohl in der Betrachtung ihrer Heldin als auch in der finalen Auflösung. Mit Protectors of the Earth steht ihr eine euphorisierende Hymne zur Seite.

 

 

Christine Ulrich wendet sich in Die Rache der Götter dann wieder einer eher klassischen Geschichte zu.

Galais’ Clan wird von den Strigenssöhnen angegriffen und die endgültige Auslöschung scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Nicht einmal die Götter scheinen noch auf ihrer Seite zu stehen …

 

Zwar spannend inszeniert, ist der Plot doch vorhersehbar und bietet nichts Neues. To Glory (Invincible) gibt den dramatischen und martialischen Ton vor.

 

 

In Der Sporn des Phönixes erzählt Gabriel Maier die Geschichte eines ganz anderen Helden. Sarka zieht durch das Land und berichtet mittels eines Puppenspiels in den Wirtshäusern von seinen legendären Kampf gegen einen Phönix – er ist der einzige Mensch dem dies bisher gelang. Sehr zur Verwunderung seiner Begleiterin, einer Pantherfrau, die den versoffenen Krieger begleitet und ihm nicht wirklich zutraut, das geleistet zu haben, für das er verehrt wird.

 

Die klug inszenierte Geschichte spielt mit den Erwartungen der Figuren ebenso wie mit denen der Leserschaft und schafft es nebenbei, einen interessante Fantasywelt erstehen zu lassen. Der Song El Dorado startet verhalten mittelalterlich und wechselt dann in das typisch epische Gewand, was ganz gut den dramatischen Verlauf der Handlung repräsentiert.

 

 

Steampunkig wird es bei Martin Beyerling.

Nahum Deschamps ist Ingenieur und hat alle Hände voll zu tun, die Geschütze des Heeres flott zu kriegen. Da verschlägt es ihn zur Reparatur-Arbeiten direkt in den Angriff auf Schoenenbourg.

 

Während die eigentliche Handlung unspektakulär bleibt, versucht der Autor eine Art religiöse Hintergrundgeschichte einzubinden, die der schmale Plot aber nicht trägt.

Unexplained Forces untermalt das mit breiter und dunkler Epik.

 

 

Zu Angela Hoptichs Geschichte, Die Farbe des Himmels, werden gleich fünf Lieder von Two Steps from Hell als Inspiration genannt.

Lennox ist auf der Jagd und hätte fast ein Kaninchen erwischt, als ihm ein kleines Mädchen dazwischen springt. Dessen Vater fragt Lennox erst gar nicht, was geschah, sondern fesselt ihn. Doch im Wald streifen die Sieker umher und schon bald muss Lennox nicht nur das kleine Mädchen beschützen …

 

Eine fesselnde und sehe emphatisch erzählte Geschichte, deren Fantasywelt man gern länger besucht hätte, um mehr über Lennox’ Schicksal zu erfahren.

 

 

Auch Nele Sickels Mann gegen Mann lebt von der Gefühlswelt ihres Protagonisten. Als Bericht im Präsenz und aus der Ich-Perspektive begleiten wir den Truppführer Gor in die Schlacht gegen die geheimnisvollen Tasanen, deren Kriegserfolge sein Volk dazu zwang, seine Kampfstrategien anzupassen. Für diese entscheidende Schlacht kleidete man sich sogar in das Schwarz des Feindes …

 

Eine Geschichte, deren Ende man nicht vergisst und die stilistisch als auch inhaltlich zum Besten der Anthologie gehört. Der Song Black Blade gibt dem Drama einen feierlichen und klagenden Klang.

 

 

Die zweite Drachengeschichte der Anthologie kommt von Gundel Steigenberger. Mio ist eine Anwärterin des Drachentempels und wird wegen sexueller Verfehlungen nach Valizadeh verbannt. Ihre Eskorte wird von einem Ritter angeführt, doch in der Truppe sind viele Männer, die in ihr nur eine Verbrecherin sehen, mit der man sich alles erlauben darf. Die Stimmung wird immer gefährlicher für Mio und dann taucht auch noch ein Drache auf und fordert sie als Opfer …

 

Mit Solvet seaculum in favila gelingt es der Autorin Gewalt gegen Frauen in ein ungewöhnliches Fantasygewand zu kleiden. Der große psychische Druck, unter dem die junge Frau steht, die sich überhaupt nicht gegen das wehren kann, was die Welt mit ihr anstellt, wird mit Mitgefühl aber auch mit entsprechender Härte dargestellt. Eine so bedrückende, wie aufwühlende Geschichte.

Fire Nation lässt erahnen, wie »Solvet seaculum in favila« zu seinem Finale kam.

 

 

Zum Abschluss der Anthologie bringt Tom Waldschicht die dritte Story, die in Richtung Humor geht.

Rinn ist ein Barbar und hat einen Auftrag. Er sucht Das Schwert des Zauberers

 

Ein bisschen Noir, ein bisschen Scheibenwelt – »Das Schwert des Zauberers« bietet schräge Szenen zu Hauf, wird in einem ironietriefenden Ton erzählt und macht von vorne bis hinten einen Riesenspaß. Ein mehr als würdiger Abschluss der Anthologie, die man mit Mercy in Darknes atmosphärisch ausklingen lassen kann.

 

Für das Coverbild zeichnet der Herausgeber Frederic Brake selbst verantwortlich. Wer die Titelgeschichte gelesen hat, wird das Motiv zuordnen können. Auf den ersten Blick jedoch könnte man »Sternentod« für eine Science-Fiction-Anthologie halten, was vielleicht die wahre Zielgruppe, Fantasyfans, abschreckt.

 

Fazit:

Die Fantasy-Anthologie »Sternentod« vereint 20 Geschichten, die sich auf vielfältige Weise von der Musik des Filmmusikprojektes »Two Steps from Hell« inspirieren ließen.

Die Qualität der Storys ist dabei durchgehend hoch und in ihrer abwechslungsreichen Bandbreite eine Empfehlung für Fans phantastischer Kurzgeschichten.

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Eure Meinung:

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Buch:

Sternentod

Inspiration Two Steps from Hell

Herausgeber: Frederic Brake

Taschenbuch, 434 Seiten

p.machinery, 15. Juli 2019

Cover: Frederic Brake

 

ISBN-10: 3957651611

ISBN-13: 978-3957651617

 

Erhältlich bei: Amazon

 

Kindle-ASIN: B07VWHPY6K

 

Erhältlich bei: Amazon Kindle-Edition

Inhalt:

  • Felix Schledde: Aan
  • Tobias Lagemann: Und es begann ein Sterben
  • Tobias Habenicht: Von den besonderen Gefahren beim Bekämpfen von Drachen
  • André Geist: Der erste Ritt der Zwergenkönigin
  • Tedine Sanss †: Der Glanz der Seide
  • Laurin Seetal: Falscher König
  • Katarjas Kaweras: Der König des Waldes
  • Felix Woitkowski: Die aus der Esche stammen
  • Gabriele Behrend: Cohens Greife
  • Galax Acheronian: Wandlung
  • Matthias Ramtke: Sternentod
  • Tino Falke: Moloch
  • Hannah Wölfl: Drachentochter
  • Christine Ulrich: Die Rache der Götter
  • Gabriel Maier: Der Sporn des Phönixes
  • Martin Beyerling: Angriff auf Schoenenbourg
  • Angela Hoptich: Die Farbe des Himmels
  • Nele Sickel: Mann gegen Mann
  • Gundel Steigenberger: Solvet seaculum in favila
  • Tom Waldschicht: Das Schwert des Zauberers

Weitere Infos:


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Erstellt: 11.06.2020, zuletzt aktualisiert: 19.06.2020 14:01