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Green Hell

Rezension von Max Oheim

 

 

Produktbeschreibung:


GREEN HELL ist eine Open-World-Survival-Simulation, der vor der unerforschten, einzigartigen Kulisse des Amazonas-Regenwalds spielt. Du befindest dich mutterseelenallein im Dschungel. Ohne Essen oder Ausrüstung, mit nur einem Ziel: Überleben. Du klammerst dich ans Leben und beginnst eine Reise, die dein Durchhaltevermögen auf die Probe stellen wird – die Einsamkeit wird nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Geist aufs Äußerste fordern. Wie lange kannst du gegen die Gefahren des Unbekannten überleben?


Story:


Schauplatz von Green Hell ist der geheimnisvolle Dschungel mitten im Amazonas. Wir schlüpfen in die Rolle von Dr. Jake Higgins, der seine Frau Mia begleitet, die mit den einheimischen Mitgliedern der Yabahuaca sprechen möchte. In der Vergangenheit haben wir ein Buch über diesen abgelegenen Stamm geschrieben, bei dem Mia als Übersetzerin unterstützte. Mitten in der Nacht erreicht uns über Funk ein panischer Notruf von Mia. Sofort machen wir uns von unserem Camp auf dem Weg ihr zu helfen. Dabei laufen wir durch das dichte Blätterwerk und rutschen plötzlich einen glitschigen Abhang herunter, nach einem Fall landen schlussendlich in einen kleinen Teich. Nachdem der Spieler wieder das Bewusstsein erlangt, wird einem klar, dass dieser die Orientierung verloren hat und nicht mehr weiß wo er ist. Zu allem Überfluss sind das Funkgerät, ein leerer Rucksack und eine Smart Watch das einzige was man noch hat.

Gameplay:


Der Spieler muss lernen zu nutzen was der Dschungel so hergibt. Der erste Schritt ist dabei das richtige Werkzeug, um überhaupt Jagen und Sammeln zu können. Nimmt man zwei Steine, kann man damit einen scharfen Stein schleifen. Verbindet man diesen mit einem Ast und einem Stück Liane, hat man schon seine erste Axt, mit der man kleinere Bäume problemlos fällen kann. Nimmt der Spieler statt dem Ast einen längeren Stock, lässt sich daraus ein Speer zur Jagd machen. Lässt man aber stattdessen die Klinge weg, wird es zu einem Bogen und passende Pfeile lassen sich mit Vogelfedern und dünnen Ästen herstellen. Wer im Dschungel überleben will muss sich früher oder später eine Basis aufschlagen. Diese stellt enorm viele hilfreiche Funktionen bereit. Sie dient als Speicherpunkt, wir können ein Bett aufstellen und Ausdauer regenerieren, ein Gerüst zum Trocknen von erjagtem Fleisch und Fisch bauen und einiges mehr.


Wir haben ein nahezu leeres Notizbuch dabei wo nach und nach Crafting-Rezepte und Informationen über essbares oder weniger essbares hinzugefügt werden. Wenn man sich durch den Urwald plündert findet man diverse Früchte, Pilze und Tiere, die alle mehr oder weniger nahrhaft sind. Zudem sind Nahrungsmittel begrenzt haltbar, denn Früchte und rohes Fleisch verderben sehr schnell, gekochtes eher langsamer. Im Notizbuch werden auch Themen wie Wundbehandlung und Krankheitsbekämpfung beschrieben. In einem Körperinspektionsmodus können die Spieler ihren Körper untersuchen, um Verletzungen zu behandeln oder sich von Parasiten zu befreien.

Die Spielwelt präsentiert sich lebendig und wimmelt vor kleinen Tieren wie niedlichen Gürteltieren, bunten Paradiesvögeln und flinken Echsen. Aber auch gefährliche Klapperschlangen und Jaguare durchstreifen den Regenwald. Die Geistige Gesundheit spielt in Green Hell eine wesentliche Rolle. Etwa verliert man ein wenig von dem Verstand, wenn man als Eiweißquelle Maden verspeist. Erbeuten man dagegen Käse und nimmt eine zivilisierte Mahlzeit zu sich, tut das dem Verstand eher gut. Wenn die Bildschirm-Anzeige für geistige Gesundheit in den Keller zu weit runter geht, bekommen wir gruselige Halluzinationen zu sehen.

 

Fazit:

Green Hell ist ein klasse Survival Simulator, mit einer Spannende Story mit Überraschender Wendung. Es ist sehr realistisch gehalten ist damit relativ kniffelig in manchen Situationen. Dadurch das man nichts ins Spiel startet ist die Lust groß herauszufinden wie das Craften etc. Funktioniert. Green Hell lohnt sich definitiv.

Eure Meinung:

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PC

Green Hell

Entwickler: Creepy Jar

Publisher: Creepy Jar

Veröffentlichung: 05. September 2019

 

 

Erhältlich bei: Steam


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Erstellt: 10.10.2019, zuletzt aktualisiert: 02.08.2020 16:37