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Jegliche Spielart der Phantastik wird bedient, aber auch Klassiker der Weltliteratur, diverse Sachbücher und Dokumentationen sind in unserem Repertoire vorhanden.
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Als Nicky ein Stipendium für die Ashfield Academy erhält, muss sie alleine mit Bahn und Bus anreisen, denn ihre Eltern können den familieneigenen Imbiss nicht schließen. Schon am Anreisetag missfällt ihr das elitäre Abendessen. Dann hört sie auch noch Sachen, die außer ihr niemand hört. Und dann verschwinden Schüler …
Oft scheitert es nicht an der schönen Aufmachung und den Extras, wie Charakterzeichnungen der Autorin, sondern eher am Inhalt, der unter Umständen auch noch falsch vermarktet wird. So ein Fall ist auch „Empire of Burning Shadows“, der erste Teil von „Macial Fate“, verfasst von Maxime Herbord, die den Deutschen eher als erfolgreiche Lifestyle-Influencerin und „Bachelorette“ bekannt ist.
Toshiko, Jun und Mei sind Waisen, sie wurden von einer Frau aufgezogen, die sie Tante Reiko nannten. Seit sie von einem Anführer der Lucky Crows vor ihren Augen ermordet wurde, sinnen die jungen Erwachsenen auf Rache. Doch in Rainshadow City ist für die Mittellosen schon das Überleben eine Herausforderung.
Das Morrisey ist ein Gebäude voller Eigentumswohnungen in Seattle. Sie sind so begehrt, dass sie höchstens vererbt, kaum je aber mal verkauft werden. Meg Dawson wuchs hier nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrer Tante auf. Jetzt kehrt sie zurück. Doch dann findet sie die Leiche eines sehr zurückgezogen lebenden Nachbarn. Eindeutig Mord! Und ihre Gabe, mit Geistern zu sprechen, könnte bei der Aufklärung helfen.
»The Adventures of Elliot: The Millennium Tales« erzählt die Geschichte und Reise des Abenteurers Elliot. Der Protagonist stammt aus dem Königreich Hurther, dem noch einzig verbliebenen Rückzugsort der Menschen in ganz Philabieldia. Die Bewohner·innen von Hurther sind regelmäßig den Angriffen der feindlich gesinnten Monster ausgesetzt. Einzig die magischen Fähigkeiten von Prinzessin Heuria und ihrem Schutzzauber halten die Biestlinge davon ab, die Stadt dem Erdboden gleichzumachen.
Die italienische Presse gab Donato Bilancia noch andere unheimliche Namen. Man dachte an Blutrache, an Vendetta. An Verschwörung und Vergeltung jeglichen mysteriösen, düsteren Kalibers. Man nannte ihn: Massenkiller der Mafia. Vollstrecker der Mafia. Missionar der Mafia.
You’re Next kann durchaus auch mal Gutes bedeuten. Macht’s aber oft nicht. Hier sowieso nicht. Normal. Wir wissen schließlich, wo wir uns befinden. Aktuell und generell im bösen Land. You’re Next ist ergo eine definitiv Furcht einflößende Aussage. Keine Chance, zu kneifen. Sich klammheimlich zu verdrücken. Augen zuzukneifen, Sonne brav kitzeln zu lassen und im Himmelbett aufzuwachen. Läuft so nicht, Freunde. You’re Next heißt bestenfalls, sich zu ducken, sonst ist der Kopf ab. Schlimmstenfalls…
Unsere Redakteurin Christel Scheja war zu Gast bei Tinkerers Klönschnack
Mirco begrüßt dieses Mal die Autorin Christel Scheja. Zwei Romane für Das Schwarze Auge stammen aus ihrer Feder. Zugleich war sie in den 1980er- und 1990er-Jahren aktiv bei diversen Fanzines. Und MIDGARD darf da natürlich auch nicht fehlen. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Gespräch.
Am 27. Januar 2022 verstarb unser Freund, Fantasyguide-Urgestein, scharfzüngiger Kolumnist und begeisterter Phantastik-Autor Holger M. Pohl.
Sein Tod ist ein Schock für alle, die ihn kannten und wertschätzen. Er besaß ein großes Wissen über »Sword & Sorcerey«-Fantasy der Goldenen Jahre, das er in seine eigenen Werke einbrachte und das seine Art zu erzählen prägte. Holger, unser HMP, hatte noch so viel vor: Er wollte schon immer einen großen Artikel zu »Die Chroniken von Thomas Covenant« verfassen, sein geliebtes Arkland beenden, den Sense of Wonder in der SF wiederbeleben und erneut mit seiner Frau nach Mittelerde reisen.
Doch es bleiben seine Werke, Kolumnen, die großartigen Reiseberichte und ein ganzer Schatz an Erinnerungen.