Half-Life 2 - The Orange Box (PC)
 
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Half-Life 2 - The Orange Box (PC)

Rezension von Cronn

 

Als ich in das stillgelegte Bergwerk eindringe, herrscht um mich her pechschwarze Finsternis. Mit meiner Taschenlampe erhelle ich einen Teil der Umgebung. Wände aus Erdreich, überall liegen zurückgelassene Werkzeuge der Minenarbeiter herum – Schaufeln, Pickel und Loren. Alyx, meine Begleiterin, kommentiert die Szene mit einem Stirnrunzeln.

Während wir unseren Weg durch die Mine nehmen herrscht Stille. Niemand versucht uns aufzuhalten. Das ist gut so, denn die Entgleisung des Zuges steckt mir noch immer in den Knochen. Ich kann das deutlich auch an Alyx Vance sehen, die mit gesenktem Kopf hinter mir herläuft.

Dann gelangen wir an einen Bretterverschlag. Zwischen den Ritzen fächert Sonnenlicht in den Schacht. Ich erspähe dahinter ein kleines Tal, in welchem windschiefe Baracken stehen. Aber wie gelangen wir dort hin?

Eine Überprüfung des Geländes fördert eine Lore zutage, die in einiger Entfernung hoch oben im aufwärts führenden Minenschacht steht. Wenn ich die Halteseile löse...das könnte klappen. Gesagt, getan. Mit Karacho rast die Lore heran und durchbricht die Bretterwand, deren Einzelteile durch die Luft fliegen. Geschafft!

Wir beeilen uns ins Freie zu gelangen und stehen alsbald vor den rostzerfressenen Baracken mit den verzogenen Türen. Eine davon lässt sich öffnen und wir gelangen in eine Art Funkraum. Alyx kontaktiert kurz ihren Vater, dann verlassen wir die Baracke wieder. Und dann bricht die Hölle über uns los!

Von allen Seiten dringen knapp übermannshohe Roboter auf uns ein, die sich blitzschnell auf spinnenartigen Beinen fortbewegen. Während ich zwischen den Baracken festklemme, erwischt einer der Roboter meine hübsche Begleiterin. Hilflos muss ich zusehen, wie er ihren Rücken durchbohrt.

Ist das schon das Ende unserer Mission?

 

THE ORANGE BOX nennt sich das neueste Produkt aus dem Hause Valve Software. Wer nun glaubt, dass es sich dabei um ein Einzelspiel handelt, denkt falsch. THE ORANGE BOX vereint in sich gleich fünf Spiele. Das sind im einzelnen: das mehrfach preisgekrönte HALF LIFE 2, dessen Erweiterung HALF LIFE 2 – EPISODE 1, die Fortsetzung hiervon ist HALF LIFE 2 – EPISODE 2, das Denkspiel PORTAL, sowie den Multiplayer-Shooter TEAM FORTRESS 2.

Eine geballte Ladung Action und Denkanforderung wartet hier auf den geneigten PC-Gamer, die mehr als nur einen Blick wert ist. In dieser Rezension wird ausführlich auf die neuen Produkte dieser Kompilation eingegangen, d.h. HALF LIFE 2 – EPISODE 2, PORTAL und TEAM FORTRESS 2.

THE ORANGE BOX wird von Electronic Arts vertrieben.

 

Story:

Die Ereignisse von HALF LIFE 2 – EPISODE 1 führten dazu, dass der Held des Spiels, Gordon Freeman, und seine Begleiterin Alyx Vance aus der Stadt „City 17“ fliehen konnten, in welcher die feindliche Combine-Zitadelle im Begriff war zu explodieren.

Vorher hatte Alyx aus der Zentrale der Zitadelle ein Datenpaket auf ihren Stick heruntergeladen, das wertvolle Informationen über das weitere Vorgehen der außerweltlichen Combine enthält. Diese Informationen müssen unbedingt zu Alyx’ Vater gelangen, der sich außerhalb der Stadt an einem geheimen Ort aufhält.

Als nun der vermeintlich sichere Zug mit Gordon und Alyx in die Freiheit rast, treffen ihn die Druckwellen der Explosion und werfen das Gefährt aus den Gleisen. Nur mit Mühe und Not überleben die beiden Insassen.

Nun befinden sie sich außerhalb der Stadt und müssen sich nach „White Forest“, dem Aufenthaltsort von Alyx’ Vater durchschlagen. Aber die Combine sind ihnen auf den Fersen...

 

Grafik:

Die inzwischen 3 Jahre alte Source-Engine macht immer noch eine ausgezeichnete Figur. Dies liegt darin begründet, dass die Mitarbeiter von Valves Grafikabteilung permanent die Engine überarbeitet und weiterentwickelt haben.

HDR Effekte stellen – einen leistungsfähigen PC-Boliden vorausgesetzt – keine Probleme für die Engine dar. Die Texturen sind sehr gut und wirken dank Normal-Mapping dreidimensional. Besonders auffällig wird dies bei den Charakteren. Doch dazu später noch weitere Einzelheiten.

Bei der Darstellung der Umgebung spürt man, wie sehr die Leveldesigner sich gefreut haben, die Stadt „City 17“ verlassen zu dürfen. Es ist schön anzuschauen, wie detailliert die Grafiker und Designer die Wälder und Täler des Umlandes zusammengefügt haben. Nur an manchen Stellen wird man des Eindrucks beraubt, in freier Natur unterwegs zu sein. Dies ist dann der Fall, wenn „natürliche“ Hemmnisse das Vorwärtskommen in eine bestimmte Richtung unmöglich machen und man als Spieler vor Augen geführt bekommt, dass die Freiheit doch nicht unbegrenzt ist.

Was HALF LIFE 2 seinen besonderen Reiz verlieh, waren die Animationen und das graphische Design der Charaktere. Dies ist auch in HALF LIFE 2 – EPISODE 2 der Fall. Die Hautoberfläche der Non-Player-Charaktere ist extrem detailliert. Tritt man näher an Alyx Vance heran, erkennt man Poren, kleinere Pigmentflecken und andere Details, welche den Eindruck vertiefen, es hier mit einem Individuum zu tun zu haben. Was ebenfalls die Bindung zu den Spiel-Charakteren vertieft ist deren artifizielle Persönlichkeit, die sich besonders in Bewegungen und der Mimik, also der Animation der Gesichtsmuskulatur im Dialog mit Augenbewegungen, zeigt.

Hier hat Valve ganze Arbeit geleistet. Es existiert kein anderes Spiel auf dem Markt, dem es gelingt, dass der Spieler in kürzester Zeit eine derart intensive emotionale Bindung zu den Game-Persönlichkeiten herstellt, wie HALF LIFE – EPISODE 2. Die Animationen der Gesichter sind zu den gesprochenen Dialogen passend, der Spieler steht immer im Mittelpunkt, da sich die Charaktere ihm zuwenden, ihm auch mit Kopfdrehungen und mit den Augen folgen. Das Ergebnis ist verblüffend und effektiv. Nie vorher hat man so mitgelitten, wenn ein vertraut gewordener Charakter Schaden nimmt. Die Empathie in HALF LIFE 2 – EPISODE 2 erreicht ungeahnte Höhen.

 

Sound:

Auch von der soundtechnischen Seite gibt sich HALF LIFE 2 – EPISODE 2 keine Blöße. Es sind wieder die altbekannten und liebgewonnenen Sounds für bestimmte Waffeneffekte dabei. Es darf natürlich das „Ping“ des Medikits nicht fehlen, und auch alle anderen Sounds sind wieder mit von der Partie.

Die Waffen knattern und die Kugeln zischen naturgetreu um die Ohren, begleitet von wummernden Bässen der Explosionen. Dazwischen gesetzt sind atmosphärische Klangteppiche in Höhlenlevels und sorgsam geplant eingesetzte Rock-Musikklänge an besonders intensiven Spielmomenten.

 

Kritik:

HALF LIFE 2 – EPISODE 2 ist mit 6-8 Spielstunden kein langes Spiel, aber dafür ein sehr intensives. Das Episodenformat hat sich in diesem Fall bewährt, da für einen sehr guten Preis nicht nur eine Fortsetzung geliefert wird, sondern gleich fünf Games, wovon insgesamt drei vollkommen neu sind.

Die EPISODE 2 fesselt mit Spielmomenten, die im Gedächtnis bleiben und emotionalen Bindungen zu den Charakteren. Die Grafikengine spielt in der oberen Liga noch locker mit und erfreut den Grafik-Fan mit allerlei „Eye-Candy“.

Eine sehr schöne Angelegenheit ist, dass man das Spiel auch in einem Modus spielen kann, in welchem die Designer und Programmierer an vielen Stellen Kommentare in Form von digitalen Sprechblasen hinterlassen haben. Hier erzählen sie nun, vor welchen Problemen sie an dieser Stelle des Spiels standen und wie sie diese gelöst haben. Für absolute Fans ein Muss!

 

 

 

PORTAL

 

 

 

Man stelle sich vor: Das Erwachen erfolgt in einer klinisch-sauberen Umgebung hinter Glas. Eine weibliche Computerstimme erklärt einem überfreundlich, dass man Gegenstand eines Tests ist, der in einer Minute beginne.

Daraufhin öffnet sich ein ovales Portal in der Wand und man schreitet hindurch, während man sich selbst im Portal sehen kann, wie man das Portal durchschreitet.

Klingt paradox – ist es auch! Und das ist einer der großen Reize an PORTAL.

 

Story und Steuerung:

Alles, was der Spieler bei PORTAL weiß, ist, dass er als eine Art Laborratte fungiert. Er ist Teil eines Tests der Aperture Technologies und stellt gleich beim ersten Durchschreiten des Portals fest, dass er eine „sie“ ist. Die Heldin des Spiels versucht nun den Laborkomplex zu verlassen und muss auf dem Weg dorthin allerlei Puzzles lösen.

Das Spielprinzip ist auf den ersten Blick simpel: Mittels einer Art Kanone verschießt man Portale. Das sind Energietore, welche als Ein- oder Ausgang fungieren und sich an Decke, Boden oder Wänden befinden können. Der Rest ist Physik.

Um im weiteren Spielverlauf vorwärts zu kommen, bedient man sich dieser Portale. Um beispielsweise ein Tor zum Exit zu öffnen, muss man eine Kiste auf einen Schalter stellen. Die Kiste befindet sich aber an einer unzugänglichen Stelle. Schnell im Boden ein Portal erschaffen, ein anderes hoch oben über der Kiste an der Decke und schon ist man in der Lage, auf das Gesims zu gelangen und die Kiste mitzutransportieren.

Später gibt es viele weitere Tricks und Kniffe, wie zum Beispiel Räume, in denen man geschickt durch Portale an Boden und Wände springen muss, um über Glastrennwände zu gelangen und vieles mehr.

Sind die ersten Level noch einfach aufgebaut, werden die Anforderungen an die kleinen grauen Zellen im Laufe des Spiels immer größer. Leider ist nach 19 Leveln schon Schluss mit der Denkerei, aber man kann das Spiel mehrmals durchspielen, da es verschiedene Herausforderungen gibt, die man zu erreichen suchen kann. So kann man beispielsweise sich bemühen, alle 33 Kameras im Spiel zu zerstören und weiteres mehr. Den Wiederspielwert erhöht noch die Tatsache, dass die Entwickler einen Kommentar-Modus eingebaut haben, so dass man an bestimmten Stellen die Designentscheidungen mitverfolgen kann. Digitale Sprechblasen schweben hier in der Luft. Per Mausklick hört man dann die Kommentare der Entwickler. Dieses Feature gab es zum ersten Mal bei „Riddick“ und sollte viel öfter gepflegt werden.

 

Sound:

In diesem Bereich ist „Portal“ recht spartanisch. Nur ab und an ein Piepsen, ein Fiepen, ein Wummern. Dies ist durchaus im Sinne des Spiels, denn es darf nicht vergessen werden, dass in PORTAL eine klinisch-sterile Laborumgebung während eines Lebend-Tests simuliert werden soll. Und das gelingt sehr gut.

Die Künstlichkeit wird auch dadurch unterstützt, dass die weibliche Computerstimme einen leicht verzerrten Unterton besitzt, der sich sogar im Laufe des Spiels steigert und dadurch dem Computer sehr viel Persönlichkeit angedichtet werden kann.

 

Kritik:

PORTAL ist ein Denkspiel der Sonderklasse. Es nimmt innerhalb der Sammlung auf den ersten Blick eine zurückgestufte Stellung ein, entwickelt sich aber nach und nach zu einem Geheimtipp, wie anzunehmen ist. Einen Grund dazu ist die Tatsache, dass es exorbitant anders ist, an einigen Stellen an den Film „Cube“ erinnert, und die Community weitere Levels dafür basteln kann und auch wird.

 

 

TEAM FORTRESS 2

 

 

 

Vor einigen Jahren wurde bereits TEAM FORTRESS 2 angekündigt und die Screenshots von damals ließen auf einen packenden Multiplayer-Shooter im militärischen Look hoffen.

Dann wurde es lange ruhig um das Spiel, manche Gerüchte um seine Einstellung machten die Runde. Und dann erstand es plötzlich wie Phönix aus der Asche mit der Ankündigung von Valve. Aber wie verwundert waren die Gamer, als sie die ersten Screenshots sahen?

Das neue TEAM FORTRESS 2 hat mit dem alten in Sachen Grafik absolut nichts mehr zu tun.

 

Grafik:

Während die alten Screenshots ein militärisch ernsthaftes Szenario ankündigten, zeigt sich das neue TEAM FORTRESS 2 Grafikgewand als ein selbstironisches Spiel im Comic-Look.

Dies hat dem Game gut getan, und dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen hebt es sich mit diesem Aussehen aus der Masse an anderen Multiplayer-Titeln heraus und zum anderen verleiht es dem Genre der Multiplayer-Spielen eine Prise Selbstironie und Augenzwinkern, die wie eine belebende Spritze wirken. Den Grafikstil kann man vielleicht am ehesten mit dem des Pixar Films „Die Unglaublichen“ vergleichen: extrem stark ins Comichafte überzeichnete Charaktere mit großem Charme.

Aber der Reihe nach – zunächst zur Spielmechanik.

 

Spielmechanik:

In TEAM FORTRESS 2 sind zwei Teams unterwegs, sich gegenseitig um Festungen bekämpfend. Dabei stehen unterschiedliche Klassen an Spielercharakteren zur Wahl. Diese Klassen haben entscheidende Auswirkungen auf das Spielgeschehen uns sollen daher kurz erläutert werden.

Als Spion unterwegs zu sein bedeutet, auf große Wummen zu verzichten und statt dessen sich auf Tarnung zu verlassen. Der Spion kann sich unsichtbar machen und als Spieler des feindlichen Teams tarnen.

Der Arzt ist vorzüglich dafür geeignet den Lebensbalken anderer Spieler mit einer Heilungskanone aufzufrischen. Ein Duo aus Arzt und anderem Charakter (vorzugsweise mit dem Heavy Gunner) kann eine besondere Bedrohung für das gegnerische Team sein.

Der Heavy Gunner ist für schwere Waffen zuständig. Er trägt eine Gatling-Gun. Als Gegengewicht zu seiner Bewaffnung ist er jedoch sehr langsam.

Der Engineer baut Selbtverteidigungsanlagen. Wenn diese an geschickt gewählten Stellen angebracht sind, hat das gegnerische Team große Probleme, diese zu umgehen oder auszuschalten.

Der Pyro arbeitet dagegen mit einem Flammenwerfer. Der Scout hingegen ist wieselflink und daher als Dieb für Dokumente bestens geeignet. Zudem kann er die Gegend auskundschaften und höhergelegene Stellen erreichen, da seine Sprungkraft extrem stark ist.

Der Soldier ist der klassische Allrounder. Seine Fähigkeit ist der Kampf als Durchschnittskämpfer. Er ist am leichtesten zu erlernen, besitzt aber auch eine Spezialfähigkeit – den Sprung mittels Raketenwerfer. Demo-Man hingegen ist für die großen Explosionen zuständig. Hierfür besitzt er einen Granatwerfer, der die Anlagen des feindlichen Engineers außer Kraft setzt. Mit Haftbomben kann er zudem Wege verminen.

Fehlt noch der Sniper. Aus der Ferne schaltet er seine Ziele mittels Scharfschützengewehr aus. Allerdings ist er sehr schwach gepanzert.

TEAM FORTRESS 2 ist ein Mutiplayer-Spiel, das ganz auf die Stärke des Ur-games „Team Fortress“ setzt: das Zusammenspiel der unterschiedlichen Spielerklassen.

Nur wer hundertprozentig als Einheit funktioniert, wird als Team erfolgreich sein können. Viele Dinge gilt es zu überlegen: welcher Spieler kämpft als Medic mit dem Gunner zusammen, wie wird der Scout eingesetzt, wo der Demo-Man und so weiter.

 

Kritik:

Aus den vielen unterschiedlichen Antworten auf diese Fragen, aus dieser Mechanik des Spielablaufs, die in Varietät mündet, ergibt sich der große Reiz von TEAM FORTRESS 2.

Das Spiel belohnt Zusammenarbeit, indem es nicht nur für Kills Belohnungen verteilt. Auch für das Assistieren, beispielsweise als Medic, oder für das Halten eines bestimmten Punktes, gibt es Punkte. Ein sehr gutes System, das das Spiel auch ohne mündliche Kommunikation zu einem Team-Player macht.

Der Spielablauf ist dabei schnell, hektisch, aber keinesfalls chaotisch. Hat man sich einmal an die Funktionsweise der Charakterklassen gewöhnt und kennt man die Levellaufwege, ist das schon die halbe Miete.

Insgesamt zehn Maps sind bislang im Lieferumfang enthalten. Das klingt nach wenig, aber die vorhandenen Maps machen durch ihre Größe und die unterschiedlichen Laufwege lange Spaß. Zudem werden sicherlich bald von der Community eigene Maps bereitgestellt werden.

 

Fazit zu THE ORANGE BOX:

 

THE ORANGE BOX ist eine Kompilation, die es mehr als nur in sich hat. Fünf Spiele-Kracher, einer besser als der andere. Man muss Valve neidlos zugestehen, dass es mit HALF LIFE 2 und den Nachfolgern in der Tat ein Franchise geschaffen hat, das mittlerweile Kultcharakter besitzt – und das zu Recht.

Die Spiele sind unterschiedlich, sprechen verschiedene Spielinstinkte an und unterhalten bei aller Unterschiedlichkeit dennoch stets auf hohem Niveau.

THE ORANGE BOX ist für Action-Spieler ein Pflichtkauf!

 

Zusatzinfos:

Das Spiel erscheint in einer auffälligen orangefarbenen Amray-Verpackung. Ein Handbuch liegt dem Spiel nicht bei, dafür ist eine Karte mit den Tastaturbelegungen mitgeliefert.

THE ORANGE BOX – Spiele müssen via der von Valve betriebenen Spieleplattform „Steam“ freigeschalten werden. Das geschieht problemlos, führt allerdings bei langsamen Internetverbindungen zu Wartezeiten.

 

Oje, das hat nicht geklappt, Elfenwerk! 202404242109290558c61d
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Half-Life 2 - The Orange Box (PC)

von Electronic Arts

Plattform: Windows 2000 / XP / Vista

USK-Einstufung: Freigegeben ab 18 Jahren gem. 14 JuSchG

Spiel auf Deutsch, Englisch

ASIN: B000VMSLYE

Erhältlich bei: Amazon

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

PIV 1,7GHz CPU

512MB RAM

20000MB HD

3-D-Karte

 

 


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Erstellt: 28.10.2007, zuletzt aktualisiert: 14.04.2024 08:35, 5163