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8 Fragen - 8 Antworten: Heidrun Jänchen

Physik, Kampfsport und SF

 

Redakteur: Michael Schmidt

 

Fantasyguide: Hallo Heidrun. Stell dich unseren Lesern doch mal kurz vor. Wer steckt hinter dem Namen Heidrun Jänchen?

 

Heidrun Jänchen: Ein Physiker. Das ist nichts, was man zu Feierabend ablegt, das ist eine Art zu denken. Ein Optikentwickler in der thüringischen Restindustrie, ein Mittäter und Betroffener der Globalisierung, ein Bücherwurm, der alles liest, was ihm zwischen die Finger kommt, ein Wanderer und Kampfsportler.

Alles das findet sich irgendwo und irgendwann in meinen Geschichten wieder. Anders als mein sächsischer Kollege Karl May denke ich mir die wenigsten Dinge aus, auch wenn das von jemandem, der phantastische Literatur schreibt, seltsam klingen mag. Ich bin ein eher ein guter Beobachter, der im Durcheinander des Alltags die Geschichten sieht.

Mein erstes Buch habe ich mit elf Jahren geschrieben. Der Durchbruch – nicht zuletzt auch durch die Bescheidenheitsmauer im eigenen Kopf – kam allerdings erst 2003 mit einem Drehbuch für einen ZDF-Krimi. Das war ein notwendiger Umweg, denn eigentlich wollte ich schon immer Science Fiction schreiben.

 

Fantasyguide: Die SF-Reihe im Wurdack Verlag gibst du zusammen mit Armin Rößler SF-Anthologien heraus. Warum sollte man gerade die SF-Anthologien aus dem Hause Wurdack kaufen?

 

Heidrun Jänchen: Weil sie gut sind. Ganz im Ernst: Wenn ich von diesem Projekt nicht hundertprozentig überzeugt wäre, würde ich nicht so viel Zeit und Mühe darauf verwenden. Wenn man in einen x-beliebigen Buchladen geht, findet man im SF-Regal fast nur angloamerikanische Autoren, daneben vielleicht noch zwei aus Deutschland. Wir veröffentlichen ganz bewußt deutschsprachige Autoren, durchaus auch unbekannte, neue. Das sind Leute, die mitten im Leben stehen und aus dieser Erfahrung heraus schreiben. Sie tun das nicht, weil sie bis zum Monatsende irgendwie das Geld für die Miete zusammenkriegen müssen, sondern weil sie etwas zu sagen haben. Ich finde das immer wieder spannend.

Was bei uns erscheint, muss an drei sehr verschiedenen Redakteuren vorbei. (Dieter Schmitt ist zwar wegen eines Übermaßes an Arbeit in seinem Beruf als Programmierer ein wenig in den Hintergrund getreten, aber immer noch beteiligt.) Wir wollen die aktuelle SF in ihrer ganzen Vielfalt darstellen. Dabei hilft es durchaus, dass wir charakterlich und geschmacklich eigentlich gar nicht zueinander passen. Was uns zuverlässig zusammenhält, ist die Leidenschaft für gute Geschichten.

Und vom Inhalt abgesehen – jede Geschichte wird von der Einsendung bis zum Druck mindestens ein Dutzend Mal gelesen. Wir versuchen, nicht nur die trivialen Tippfehler und Stilblüten auszurotten, sondern auch konstruktiv mit den Autoren zu arbeiten. Die bedanken sich seltsamerweise dafür, daß wir an ihren Storys herumkritteln oder auch mal verlangen, einen Teil komplett umzuschreiben. Kurz und gut – in jedem Band steckt ebenso viel Begeisterung wie ernsthafte Arbeit. Und da wären dann noch Ernst Wurdacks faszinierende Titelbilder …

 

Fantasyguide: In der Reihe erscheint auch dein erster SF-Roman. Wann genau erscheint er und worum geht es da?

 

Heidrun Jänchen: „Simon Goldsteins Geburtstagsparty“ geht gerade in den Drucksatz. Angekündigt ist der Roman für Mai, und bisher haben wir unsere Termine auch immer gehalten.

Ich könnte jetzt den Klappentext zitieren: „Woher wissen Sie, dass der Präsident der Inner European Union tatsächlich lebt?“ Es geht um die Wahrheit, um das, was man als Wahrheit verkauft, und um Terrorismus. Wer meine Storys kennt, wird sich nicht wundern, dass die Handlung nicht auf fernen Planeten und mehrere tausend Jahre in der Zukunft, sondern in Europa um die Mitte des gegenwärtigen Jahrhunderts angesiedelt ist. Die Helden – eine Journalistin, ein Terrorist und ein Programmierer – sind damit befasst, die herrschende Meinung zu produzieren. Bis sie eines Tages jeder für sich eine Entscheidung treffen, die sie zu einer Gefahr für das System werden lässt. Und plötzlich sind sie selbst eine Nachricht.

Viele Dinge, die wir heute erleben, lassen Orwells „1984“ ziemlich blaß erscheinen: Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner, Terrorhysterie, sobald sich zwei Männer an einer Bushaltestelle arabisch unterhalten, Verteidigung Deutschlands am Hindukusch oder sonstwo in der Welt. Den Neusprech kann man täglich in den Medien verfolgen, wo man das deutliche deutsche Wort „Armut“ durch das scheinobjektive „Prekariat“ ersetzt und dann noch darüber diskutiert, ob man das so sagen darf. Also ob der eigentliche Skandal nicht der Zustand wäre, sondern das Wort dafür. Das ist der Boden, auf dem der Roman gediehen ist.

Marseille, den virtuellen Mittelpunkt der Geschichte, kenne ich durch einen Forschungsaufenthalt an der dortigen Universität während meiner Doktorandenzeit. Alles hängt irgendwie zusammen – siehe Frage 1.

 

Fantasyguide: Neben der SF erschienen Fantasygeschichten aus deiner Feder. Welche genau sind das und was erwartet den Leser?

 

Heidrun Jänchen: “Der eiserne Thron“ war sozusagen der Preis für meinen ersten Platz bei der Story-Olympiade. Ich durfte einen Fantasy-Roman schreiben. Allerdings bekam ich gleich noch eine vollständige Weltbeschreibung und zwei Koautoren dazu. Etwa fünf Minuten lang dachte ich: He, so hatte ich mir das aber nicht vorgestellt! Dann habe ich mich mit Andrea Tillmanns und Christian Savoy in die Arbeit gestürzt. Ein paar Dinge waren uns schnell klar: Wir wollten weder Tolkien noch Pratchett kopieren, und der Schauplatz sollte ein unexotisch-alpenländischer sein. Ich habe damals erst einmal ein dickes Buch über das Alltagsleben im Mittelalter gelesen. Das war eine Goldgrube.

Als ich sagte, ich würde gern einen richtigen Bösewicht schreiben, war Ernst Wurdack sofort begeistert. Er dürfe aber, war seine Bedingung, nicht dem Teddy des Helden den Bauch aufschlitzen. Ich habe mich daran gehalten. Herzog Rogvald hat das Gefühl, in der Erbfolge der Südermark ein wenig zu weit hinten zu stehen. Und da er ein tatkräftiger Mann ist, schafft er Abhilfe. Allerdings hat er ein mittelalterliches Sprichwort außer Acht gelassen: Auf einen Schelmen anderthalben. Er hat keinen Moment daran gedacht, daß ein anderer noch machthungriger sein könnte als er.

Die Geschichte hat zwar ein ordentliches Ende, wie es sich gehört, aber da baumelten noch zwei lose Fäden, sprich: Es gab zwei Überlebende, dich ich inzwischen liebgewonnen hatte. Diese, den ehemaligen Herzogsberater Frett und die Gestaltwandlerin Elra, machte ich zu den Helden meines zweiten Romans „Nach Norden!“. Elra sucht ihr eigentliches, verborgen lebendes Volk, Frett sucht seine Ruhe und ein gutes Auskommen. Das paßt nicht unbedingt zusammen, aber da Frett immer jemanden braucht, um den er sich kümmern kann, und Elra trotz aller bockigen Selbständigkeit Hilfe bitter nötig hat, schlagen sie sich gemeinsam durch.

Der Roman kommt ohne magische Schwerter, ohne rechtmäßige Thronfolger, ohne Erzbösewichter und weltbedrohendes Unheil aus. Er wurstelt sich ganz unten durchs Leben, manchmal sogar unterirdisch. Die Bosheiten sind kleiner, aber sie sind trotzdem böse. Das Gute ist so groß wie am vornehmsten Fürstenhof, nur ein wenig ärmlicher. Selten geht es um Ruhm und Ehre, immer um Geld oder die nächste Ernte. Es ist eine Geschichte über Rassismus und – wie es ein Rezensent ausdrückte – die Sache zwischen den Kerlen und den Weibern. Höllisch kompliziert also.

 

Fantasyguide: Mehrere deiner SF-Kurzgeschichten sind für Literaturpreise nominiert worden. Was bedeuten dir diese Nominierungen?

 

Heidrun Jänchen:

Eigentlich muß ich dazu etwas weiter vorn anfangen: 2001 bin ich auf den escript-Wettbewerb des ZDF gestoßen, bei dem man wöchentlich einen Szenenvorschlag für einen Wilsberg-Krimi einreichen konnte. Am Ende gehörte ich zu den Gewinnern, was mich natürlich gefreut hat. Aber nach zehn Wochen intensiver Textarbeit litt ich an Entzugserscheinungen, sobald der Wettbewerb vorüber war. Also suchte ich im Internet nach neuen Herausforderungen, und eigentlich wollte ich ja schon immer SF schreiben … Ich erinnere mich noch gut an eine Ausschreibung, die hervorragend gepasst hätte, wäre da nicht der Hinweis gewesen, von bisher unveröffentlichten Autoren wolle man grundsätzlich nichts haben. Es war wie Catch-22 in der Literatur: Wenn du veröffentlichst, kannst du veröffentlichen. Das hätte das Ende der Science-Fiction-Autorin Heidrun Jänchen sein können.

Glücklicherweise stieß ich kurz darauf auf die Story-Olympiade, und wegen meines Erfolges da bekam ich wenig später eine E-Mail von Dieter Schmitt: „Ich weiß nicht, ob Du überhaupt Science Fiction schreibst“, begann die, „aber wir haben da ein Projekt.“ Das hieß „Deus Ex Machina“, und „Vor dem Sturm“, die erste jemals von mir gedruckte SF-Erzählung, landete geradewegs auf der Nominierungsliste des Deutschen Science Fiction Preises. Natürlich habe ich mich dadurch bestätigt gefühlt. Da kam ein völlig neuer Verlag mit einem ziemlich unbekannten Herausgeber-Team, druckte Storys völlig unbekannter Autoren – und setzte sich damit gegenüber 200 anderen Kurzgeschichten durch. Das war keine Selbstverständlichkeit.

Übrigens stehen die Erzählungsbände von Wurdack SF auch regelmäßig in der Kategorie Anthologie auf der Nominierungsliste des Deutschen Phantastik Preises. „Tabula rasa“, bei dem ich erstmals neben Armin Rößler als Herausgeber arbeitete, erreichte letztes Jahr den zweiten Platz. Als wir vor kurzem erfuhren, daß wir gemeinsam mit unserem Verleger Ernst Wurdack in der Kategorie „Herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF“ für den Kurd Laßwitz Preis nominiert worden sind, waren wir allerdings etwas verunsichert. „Ist das nicht eigentlich was für Leute, die demnächst in Rente gehen?“ war die erste Frage. Die Idee, daß uns jemand herausragend finden könnte, war uns noch gar nicht gekommen. Aber irgendwas scheinen wir doch richtig zu machen.

 

Fantasyguide: Von dir sind zahlreiche Kurzgeschichten erschienen. Hast du Lieblingsgeschichten und wenn ja welche und warum würdest du gerade diese als besonders gelungen empfinden?

 

Heidrun Jänchen: Normalerweise ist es die, an der ich gerade arbeite, weil ich mich damit einfach am meisten beschäftige. Ich lebe zu einem guten Teil darin. Ansonsten sind es durchaus die, die auch irgendwo gedruckt erschienen sind. Gut die Hälfte von dem, was ich an Texten produziere, verlässt nie meine Festplatte, weil es meine eigene Qualitätskontrolle nicht übersteht – was ich aus der Hand gebe, ist also schon vorgesiebt. Ich arbeite nach der Devise: Erstmal aufschreiben, gestrichen ist es schnell.

Wenn ich mich für eine einzige Geschichte entscheiden müsste, wäre das „Fünfundneunzig Prozent“ aus dem Novellenband „Lazarus“. Ich habe sie jahrelang mit mir rumgetragen, es gab diese und jene Version davon, und die meisten endeten ziemlich trostlos. Irgendwann entwickelte der Held, der Programmierer Haldor, ein Eigenleben und bot mir eine völlig neue Lösung an. Er ist ein Mensch, der nicht kleinzukriegen ist und sich Verantwortung auflädt, wo andere nur versuchen, nicht aufzufallen. Deshalb ist er mir besonders ans Herz gewachsen. Nach einer globalen Katastrophe sind weite Teile Europas nicht mehr bewohnbar, weil sich das Klima dramatisch abgekühlt hat. In den restlichen Gebieten haben sich faschistische Stadtstaaten gebildet, die perfekt durchorganisiert den Mangel verwalten und einer kleinen Oberschicht ein sehr gemütliches Leben ermöglichen. Widerstand scheint unmöglich. Nur Haldor sitzt in seinem Computer und berechnet einen Ausweg. Es ist auch eine Liebesgeschichte, denn wenn sich der Programmierer in seinen virtuellen Welten zu verlieren droht, dann ist da Octavia, der feste Punkt in seinem Leben.

 

Fantasyguide: Als Herausgeber von SF-Kurzgeschichten lernt man zwangsläufig den Markt kennen. Wie würdest du die gegenwärtige deutsche SF-Kurzgeschichte charakterisieren? Welche Autoren sollte man sich genauer ansehen?

 

Heidrun Jänchen: Die neuen! Von den anderen weiß man schließlich schon, was man an ihnen hat. Viele Leute, von denen vor ein paar Jahren kaum einer gehört hatte, wie Bernhard Schneider oder Niklas Peinecke, tauchen plötzlich unter dem Schlagwort „beste deutsche SF-Autoren“ auf. Es lohnt sich also, neugierig zu sein. Der Charme der aktuellen deutschen Szene ist ja gerade, daß sie nicht völlig durchkommerzialisiert ist, nicht blindlings jedem Trend hinterher schreibt und versucht, amerikanischer als die Amerikaner zu sein. Die Unangepassten haben hier eine Chance, anders zu sein. Es gibt eine große Vielfalt an Ideen und Schreibstilen. Viele Autoren verstehen sich als Gewissen der Gesellschaft. Vielleicht ist das altmodisch, vielleicht aber auch utopisch im positiven Sinne. Die Kurzgeschichte ist jedenfalls so lebendig, wie man als Totgesagter nur sein kann.

Die Wiederentdeckung des letzten Jahres war für mich ein alter Bekannter. Von Karsten Kruschel wird um den Jahreswechsel 2008/2009 der Roman „Vilm – der Regenplanet“ im Wurdack Verlag erscheinen, die Geschichte eines Schiffbruchs auf einem fremden Planeten, aus dem heraus sich eine faszinierende neue Gesellschaft und verblüffende politische Verwicklungen ergeben. Kruschel bewegt sich abseits der üblichen Kolonistenpfade im All und betont das utopische Element der SF. Der Roman sollte bereits Anfang der 90er Jahre erscheinen, aber nach der Wiedervereinigung trennten sich alle ostdeutschen Verlage aus ökonomischen Überlegungen heraus von ihrer SF-Sparte. Bis auf ein paar technische Kleinigkeiten, die man bei der Überarbeitung problemlos modernisieren kann, merkt man der Story ihr Alter jedoch nicht an. Sie ist erstaunlich aktuell und faszinierend anders.

Damit habe ich die frustrierende Seite des Marktes schon angesprochen: Zwischen Autor und Leser steht der Buchhandel. Der ist dem Gewinn verpflichtet und denkt nicht daran, Wagemut zu honorieren.

Der Handel nimmt, was die Barsortimente empfehlen. Das steht dann überall rum, verkauft sich deshalb und bestätigt so, dass es richtig war, genau das in die Regale zu stellen. Ein Perpetuum mobile, das marktkonforme Trendliteratur produziert. Für die Kleinverlage sind deshalb auf absehbare Zeit Cons und Foren immer noch die wichtigsten Vertriebswege. Die Kleinen sind übrigens dankbar, wenn man direkt bei ihnen bestellt oder am Büchertisch kauft. Letzteres hat den Vorteil, daß man ein Autogramm und einen Schwatz mit den Autoren kostenlos dazu bekommt.

 

Fantasyguide: Wie wissen jetzt, was du schon veröffentlicht hast bzw. in nahester Zukunft veröffentlichst. Was können wir von Heidrun Jänchen in näherer Zukunft erwarten?

 

 

Heidrun Jänchen: Die Kandidatur als Bundespräsident? Das kann bekanntlich – steht im Grundgesetz – jeder werden. Gut, das war ein Scherz. Obwohl ich grundsätzlich keiner Herausforderung widerstehen kann.

Auf jeden Fall wird es noch eine Menge bedrucktes Papier von mir geben. Ideen habe ich genug; dafür habe ich mir, weil im Alter das Gedächtnis nachläßt, extra ein Sudelbuch zugelegt. Aber ich rede lieber nicht über Einzelheiten, denn manchmal landet eine Geschichte auch für viele Jahre auf der Festplatte, bis sich irgendeine neue Idee eingefunden hat, die das Ding doch noch rettet. Dann möchte ich nicht jedes Vierteljahr gefragt werden, wann die denn kommt.

Wenn es nach meinen Lesern ginge, könnte ich wahlweise eine Fortsetzung zu meinem letzten Fantasy-Roman, einen Krimi oder die Romanversion der Story „Slomo“ aus dem edfc-Jahrbuch schreiben. Aber ich glaube, vor dem nächsten Roman muß ich zunächst einmal ein paar kurze und kürzeste Geschichten schreiben, um die Späne vom letzten Roman aus dem Hirn zu bekommen.

Außerdem würde ich gern noch einmal einen Ausflug in die Dramatik unternehmen, und irgendwann schreibe ich das Ratgeberbuch „Wie man seine Mitarbeiter demotiviert“. Ehe Gerüchte aufkommen – das hat ganz und gar nichts mit meiner Arbeit als SF-Redakteur zu tun. Wir sind hochmotiviert, und jeder weiß, daß er sich auf jeden verlassen kann.

 

Eure Meinung:

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Heidrun Jänchen

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Erstellt: 28.03.2008, zuletzt aktualisiert: 13.03.2019 15:19