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Bin ich, was der Spiegel mir zeigt?

Vom Ghost in the Shell, Phänotyp und whitewashing

 

Redakteur: Oliver Kotowski

 

Eine Vorbemerkung: Dies ist der dritte? dreieinhalbte? Versuch, einen Text über den aktuellen Ghost in the Shell-Film zu schreiben. Eigentlich war eine klare Auseinandersetzung mit der Reflexion unserer Ängste im Rahmen des Filmes gedacht, doch stattdessen, bekam ich nur Möglichkeiten und Fragezeichen. Dann wollte ich ein paar der Punkte aufwerfen, bei denen der Film zum Diskutieren einlädt (z. B. Verfilmung, Remake oder Eigenständig, kann der Ideale Zuschauer unsere Ängste (also die der realen Zuschauer überhaupt reflektieren? Etc.), doch (vorerst) letztlich habe ich mich dazu entschieden, auf den Vorwurf des whitewashing einzugehen. Was ist whitewashing?

Whitewashing: so ganz allgemein

Whitewashing nennt man eine besondere Art der Besetzung von Filmen, nämlich dann, wenn die Figur einer person of color mit einer weißen Person besetzt wird.

Der Grund ist nicht immer ganz klar, doch es hat eine lange Tradition. 1924 spielte Douglas Fairbanks den Titel gebenden Araber in Der Dieb von Bagdad, 1954 spielte Burt Lancaster den Titel gebenden Apachen in Massai, 1956 spielte John Wayne Dschingis Kahn in Der Eroberer und 1965 spielte Laurence Olivier (schwarz angemalt) den Mohren in Othello. Besondere Kritik fuhr der mit grotesker Maske auftretende Mickey Rooney für seine rassistische Darstellung des Mr. Yunioshi in Frühstück bei Tiffany (1961) ein.

Ich hatte mal eine interessante Diskussion über die Darstellung von Arabern im Film. Ich führte Sophia Loren auf, die 1966 in den Film Arabeske die Araberin Yasmin Azir spielt. Die Darstellung ihrer Figur lässt sich von der der anderen nicht unterscheiden. Lorens Yasmin war vollkommen im kosmopolitischen Jetset integriert. Heute würde man eine Araberin so nicht mehr darstellen, argumentierte ich. Was ich für einen Rückschritt hielt und immer noch halte. Die Loren wäre aber auch keine Araberin gewesen – heute würde man die Rolle mit einer Araberin besetzen, was meine Gesprächspartnerin für einen Fortschritt hielt. Dabei stellen sich die Fragen, ob die Loren überhaupt eine Weiße ist – hispanics z. B. gelten als colored – und ob man diese Diskussion wirklich führen will. Ich will es jedenfalls nicht. Doch ist es wahr, dass Heutzutage die Rollen ethnisch korrekt besetzt werden? Natürlich nicht.

 

Ein paar aktuelle Beispiele: 2010 spielte Jake Gyllenhaal den Perser Dastan in Prince of Persia: Sand der Zeit, 2012 spielte Ben Affleck den Halbmexikaner Tony Mendez in Argo und 2015 spielte Emma Stone die Asiatin Allison Ng in Aloha. Sicher, echtes whitewashing ist ärgerlich – blackfacingyellowfacing etc. kommt glücklicherweise nicht mehr vor. Eine historische Person – wie etwa Allison Ng – so untreffend darzustellen, leider immer noch. Doch ist es wirklich moralisch verwerflich, wenn Ben Affleck einen Halbmexikaner spielt? Tony Mendez war als CIA-Mann natürlich US-Bürger und fühlte sich auch so. Ist es nicht rassistischer, wenn man auf die ethnisch korrekte Besetzung drängt? Wird hier nicht wieder eine Art »Rassentrennung« betrieben?

 

Warum dieser Vorlauf: Major Motoko Kusanagi klingt nach einer Japanerin. Scarlett Johansson nach einer amerikanisierten Skandinavierin. Ist es whitewashing, wenn sie die Rolle des Majors übernimmt?

 

Bevor ich auf diese Frage eingehe, will ich mich etwas mit dem Plot, der Änderung der Figur des Majors und den vom Film reflektierten Ängsten befassen, weil die wichtig für die Bewertung der Frage sind.

I. Der Plot.

(Achtung, hier spoilert es!) In dem Realfilm von 2017 geht es um Major Mira Killian (Scarlett Johansson) einer jungen Frau, die sozusagen der Truppführer der Sektion 9 ist, einer Anti-Terroreinheit. Vor Jahren hatten Terroristen ihre Familie getötet und sie dabei so schwer verletzt, dass nur noch ihr Gehirn gerettet werden konnte. Dies wurde in eine Vollkörperprothese eingesetzt. Die Sektion 9 ist dem Terroristen Kuze (Michael Pitt) auf der Spur, der immer wieder Hanka Robotics-Mitarbeiter tötet. Besonders, als Dr. Ouélet (Juliette Binoche) angegriffen wird, nimmt der Major die Sache persönlich, da Ouélet sich um die Instandhaltung ihres Körpers und das Streicheln ihrer zerrütteten Seele kümmert. Doch der gestellte Kuze hat eine Überraschung parat: Killian ist nicht der erste Mensch mit Vollkörperprothese – sie ist nur der erste dieser Cyborgs, der sich leidlich kontrollieren lässt. Sie wurde seine Nachfolgerin, nachdem er von Hanka „ausgeschaltet“ werden sollte. Weitere Ermittlungen ergeben, dass Hanka Ausreißer und andere Unregistrierte entführt und für Experimente missbraucht. Killian war früher die Ausreißerin Motoko Kusanagi und Kuze ihr Liebhaber. Mr. Cutter (Peter Ferdinando), der CEO von Hanka setzt nun alles dran, die Spuren zu beseitigen. Es kommt zum großen Showdown. Danach kehrt der Major als Motoko Kusanagi zu ihrer Mutter zurück – die muss jetzt nicht mehr zum Grab des eingeäscherten Körpers ihrer Tochter gehen.

II. Der Major im Wandel der Zeiten

Der aktuelle Film hat zwei zentrale Vorlagen: Der gleichnamige Manga von Masamune Shirow aus dem Jahr 1989 und der gleichnamige Anime aus dem Jahr 1995.

Schon der Film von Mamoru Oshii wich von der hochgelobten Vorlage ab, dennoch gilt er als Meilenstein des SF-Animes; er ist stilbildend und hat nicht nur auf Matrix (1999) erheblichen Einfluss gehabt.

Einige der Abweichungen sind natürlich den unterschiedlichen Medien geschuldet – der Manga unterliegt anderen Zwängen und Möglichkeiten als der Anime. Ein Beispiel sind Gefühlsäußerungen. Wird nur ein Name gerufen, so kann man am Tonfall erkennen, ob der Rufer wütend, gelassen, süffisant etc. ist. Der Text einer Sprechblase bietet diese Möglichkeit normalerweise nicht. Stattdessen greift der Manga auf extrem überzeichnete Mimik der Figuren zurück, etwas, das im Anime, in dem diese Tradition weniger verwurzelt ist, störend wirken kann.

Es gibt auch tiefer greifende Änderungen, und um die geht es mir. Zwar hält sich Oshii eng an die Vorlage, doch Gewalt verliert das spielerisch-coole Moment der Vorlage – der Major prügelt nicht mehr, wenn ein Witz auf seine Kosten gemacht wird (tatsächlich wird über den Major nicht gewitzelt), der »Dirty Harry«-Duktus der illegalen Morde wird heruntergeschraubt – eingeführt wird der Major immer noch mit einer illegalen Exekution, die allerdings von Batou (zu dem es besser passt) cool kommentiert wird: »Die anderen weisen nur aus. Wir räumen richtig auf.«

Der Major wurde entsprechend angepasst: Aus der aufbrausenden Zynikerin, die mit Kollegen trinken geht und wechselnde Intimpartner hat, wurde eine kühle Analytikerin, die mit Kollegen sauber zusammenarbeitet und leicht suizidale Tauchtouren unternimmt, um wenigstens einen Augenblick auszubrechen. Ihre Figur wird auf den neuen Plot zugeschnitten: Am Ende wird sie mit dem Puppetmaster verschmelzen und das alte Leben hinter sich lassen – statt mit einem Mann-Frau-Körper (Puppetmaster-Kusanagi) mit ihrem alten Kopf und einen Kinderkörper: Sie beginnt neu, sie bricht (endlich) aus, hat aber noch Anbindung an das alte Dasein.

Oshii legt Kusanagi so an, dass das Ziel des Ausbruchs von vornherein da war, nur die ständig dramatischeren Ereignisse legen es immer schonungsloser frei. Aus der rabiaten Überpolizistin wurde eine Gefangene der modernen Verhältnisse, die in die Freiheit der Postmoderne transzendiert. Dazu passt die Andeutung Oshiis, Kusanagi sei selbst eine K.I. – Shirows Kusanagi ist einfach ein Mensch, der geil auf die neuen Möglichkeiten ist, Oshiis Kusanagi ein neuer Geist, der in der alten Zeit festsitzt. Rupert Sanders, der Regisseur des Realfilms, geht nun ähnlich wie Oshii vor, doch eben mit der deutlich anderen Ausrichtung des Films. Der harte, selbstsichere Major wurde verunsichert und labil. Sicher, wenn es um‘s Kämpfen geht, da zögert sie nicht, da ist sie knallhart. Wenn der Kampf allerdings vorüber ist, wenn sie Zeit zum Reflektieren hat, dann schwindet ihre Stärke.

Auch die bereits bei Oshii einsetzende Entfremdung wird verstärkt. Das spiegelt eben den neuen Duktus wieder. Zwar beteuert Ouélet stets, dass es nicht die Erinnerungen sind, die einen Menschen ausmachen, sondern seine Taten, doch sie lügt – darum bewahrt sie die Erinnerungen von Kusanagi auf, darum schwankt der Major ohne die echten Erinnerungen. Kuze bietet am Ende dem Major an, mit in sein Netz zu fliehen, der Major lehnt ab, sein Platz sei hier, er kehrt zu seiner Mutter zurück. Der Film hat die Postmoderne in Aktion gesehen, er stellt sich dem Fortschrittssehnen seiner Vorgänger entgegen: Der Major muss nicht die alte Enge hinter sich lassen, er muss wieder zu sich selbst finden, das zurückerhalten was den Menschen ausmacht: Seine Erinnerungen, seine Familie – seine Wurzeln.

Shirow ging es um Körper, Oshii um den Geist, Sanders um die Seele.

III. Ängste und Hoffnungen

Welchen Gefahren ist also unsere versehrte Heldin ausgesetzt?

Da sind natürlich die naheliegenden Feuergefechte – immerhin ist es ein Action-Film. Doch sind die wirklich bedrohlich? Der Major ist schneller und präziser als alle Feinde, zwar kassiert sie gelegentlich ein paar Treffer, aber die steckt sie ohne Probleme weg, kann alles später repariert werden. Bis sie dann in einer Szene in einen Hinterhalt gerät und unterliegt. Da wird es knapp und spannend. Die Szene verdeutlicht die eigentliche Gefahr gut: Mit den Gegnern würde sie spielend fertig werden, doch sie wurde getäuscht und überrumpelt. Täuschung und Manipulation sind die wahren Gefahren, die sie ständig bedrohen: Ihre Schöpfer haben ihr die Identität genommen und eine fremde gegeben, sie löschen Erinnerungsfetzen und belügen sie darüber. Stets wird befürchtet, sie würde gehackt, und einige Statisten werden auch gehackt – ein Müllmann etwa, er wird zur Marionette. (An dieser Stelle ist der Anime so viel entwickelter und tragischer, man versteht die Real-Szene beinahe nur, wenn man die Inszenierung des Animes erinnert.) Es geht weniger um ihr Sein, als um ihre geistige Unabhängigkeit. Erst, nachdem sie sich wiederholt Manipulationsversuchen widersetzt hat und gefährlichen Informationen auf der Spur ist, geht es um ihre physische Existenz.

Der Film interessiert sich also vor allem für die geistige Unabhängigkeit. Nun sind Manipulation und Fremdbestimmung sicherlich schon schlimm genug, aber der Film lässt sie zur Entfremdung – dem sozialen Tod – führen, die nur marginal besser (weil revidierbar) als der physische Tod ist: Der Platz der Menschen ist in der Gesellschaft der Menschen. Statt Digitalisat der Familienmensch. Zurück zu den Wurzeln.

Whitewashing: Welchen Phänotyp hat ein Gehirn?

Also: Ist es whitewashing, wenn Scarlett Johansson den Major spielt?

Die Antwort darauf ist – wenn sie differenziert sein soll – nicht einfach. Ghost in the Shell sei eine durch-und-durch japanische Geschichte, heißt es.

Nun, das ursprüngliche Thema ist es schon nicht, und auch das von Shirow entworfene Setting ist nicht im luftleeren Raum, sondern im Kontext von Blade Runner (1982) und William Gibsons Neuromancer (1984) entstanden.

Und mittlerweile sind knapp dreißig Jahre vergangen. Die Welt hat sich geändert, die Gesellschaften sind weniger männlich dominiert und ethnisch durchmischter – multikulti ist nur in der Ideologie der Reaktionären gescheitert, im westlichen Alltag ist es normal.

Dazu als Randbemerkung: Die Vorwürfe des whitewashing stammen in erster Linie aus dem Westen, insbesondere der asian-american community. Die japanischen Fans selbst, inklusive Mamoru Oshii und Sam Yoshiba, dem Sprecher des Manga-Verlags Kodansha, haben kein Problem mit der Besetzung durch Johansson.

Natürlich wird ein Argument nicht schlechter, bloß, weil es von einer Minderheit kommt. Seltsam wirkt es dennoch – wenn es nicht eigentlich um etwas anderes ginge. Ich werde darauf zurückkommen. Nun, wenn Kusanagi eine historische Person aus Fleisch und Blut wäre, dann wäre das Urteil einfach: Ja, es ist whitewashing. Tatsächlich ist aber nur noch ihr Hirn aus organischer Masse, der restliche Körper besteht aus Kunststoff und Metall. Zudem ist sie fiktiv. Aber mehr noch: Ihre Identität wurde gelöscht und ersetzt, sie ist zur Mira Killian geworden – oder vielmehr vom klar US-amerikanischen Schurken Mr. Cutter dazu gemacht worden. Darum all die Zeilen über Plot, den Wandel des Majors und die reflektierten Ängste: Dies ist nicht eine Volte, um den veränderten Phänotyp zu erklären, sondern integraler Teil der Geschichte.

Sicher, Mr. Cutter hätte ihr einen Körper asiatischen Typs geben können, doch er bevorzugt offensichtlich den typisch (?) angloamerikanischen Phänotyp: All seine Cyborgs sehen so aus, seine Mitarbeiter ebenfalls. Dagegen steht die multikulti Truppe von Aramaki: Aramaki selbst (Takeshi Kitano, Japaner), Killian/Kusanagi (Scarlett Johansson, US-Amerikanerin), Batou (Pilou Asbæk, Däne), Togusa (Chin Han, Singapur-Chinese), Carlos Ishikawa (Lasarus Ratuere, Fidji-Australier), Ladriya (Danusia Samal, kurdisch-polnische Britin), Boma (Tawanda Manyimo, aus Simbabwe stammender Neuseeländer) und Saito (Yutaka Izumihara, vermutlich Japaner).

Augenscheinlich stellen die Filmemacher eine nach Gerechtigkeit strebende, bunt gemischte Truppe gegen eine ausbeuterische weiße Truppe. Steckt da wohl irgendeine Aussage drin? Und am Ende scheitert Mr. Cutter mit seinem whitewashing: Aus Killian wird wieder Kusanagi. Hätte man das nicht schön mit einem neuen Körper unterstreichen können – so wie in den anderen Interpretationen der Geschichte? Oder unterstützt es eine der zentralen Aussagen des Filmes besser: Der Körper macht nicht den Menschen aus?

 

Aber ist das wahr? Warum wurde dann keine Schauspielerin mit asiatischem Phänotyp genommen? Doch wohl, weil der Westen Weiße als Helden sehen will! Oder doch eher, weil sie einen Star sehen wollen? Für Scarlett Johansson gehen Leute eben ins Kino, nicht für eine Keiko Agena. Und es braucht ja nicht nur eine Schauspielerin des korrekten Phänotyps, sondern auch eine Schauspielerin, die die Rolle spielen kann – Agena z. B. fehlte es an physischer Präsenz. Es gilt immer noch: Its not about race, its about money. Es wird die Schauspielerin genommen, die die Kassen lauter klingeln lässt. Hierin liegt das eigentliche Problem: Mit Weißen lässt sich besser Geld verdienen. Whitewashing ist keine Frage der Haltung einzelner Personen, sondern des Systems.

Und so hat die asian-american community recht: Ihnen wurde eine Identifikationsfigur genommen – Motoko ist jetzt weiß.

 

Es ist ein Dilemma, unauflösbar für Filmemacher: Auf der einen Seite ist da eine Geschichte, die sagt, nicht der Körper, sondern die Seele zählt, auf der anderen Seite wurde wieder eine person of color assimiliert. Kann die Lösung sein, dass man per se weniger erfolgreiche Filme macht oder einfach keine Storys mit people of color als Hauptfiguren adaptiert?

Ich denke nicht. Ghost in the Shell ist zwischen die Fronten der tief verwurzelten Bevorzugung Weißer und der schönen Geschichte von Anderswo geraten. Wenn man das Problem lösen will, dann nicht, indem man derartige Filme ohne Stars besetzt, sondern indem man verstärkt persons of color als Stars aufbaut.

Mit der gescheiten Diskussion darüber, statt dumpfen Boykott, fängt man an.

 

Kleiner Nachtrag: In meiner Phaidros Ausgabe (275d-e) lässt Platon den Sokrates (in Friedrich Schleiermachers Worten) sagen:

 

Denn dieses schlimme hat doch die Schrift, Phaidros, und ist darin ganz eigentlich der Malerei ähnlich; denn auch diese stellt ihre Ausgeburten hin als lebend, wenn man sie aber etwas fragt, so schweigen sie gar ehrwürdig still. Eben so auch die Schriften. Du könntest glauben, sie sprächen als verständen sie etwas, fragst du sie aber lernbegierig über das Gesagte, so enthalten sie doch nur ein und dasselbe stets.

 

So geht es mir mit meinem Text: Vieles wäre noch zu sagen, zu ergänzen, zu präzisieren - glücklicherweise haben wir das Internet und die Kommentar-Funktion.

 

 

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Ghost in the Shell

USA 2017

Regie: Rupert Sanders

Laufzeit 107 Minuten

Musik: Lorne Balfe, Clint Mansell

Paramount Pictures

 

Erhältlich bei: Ab ins Kino!

DarstellerInnen:

  • Scarlett Johansson
  • Pilou Asbæk
  • Takeshi Kitano
  • Juliette Binoche
  • Michael Pitt
  • Chin Han
  • Lasarus Ratuere

Weitere Infos:

Ghost in the Shell - die offizielle Website.

Eintrag in der PhilmDB:

Ghost in the Shell


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Erstellt: 29.04.2017, zuletzt aktualisiert: 09.05.2017 23:42