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Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Rezension von Max Oheim

 

Verlagsinfo:

Shinobi Striker ist ein Mehrspieler-Onlinespiel, das im Naruto-Universum stattfindet. Spieler haben das Vergnügen, gegen ihre Lieblings-Charaktere zu kämpfen und in 3D-Umgebungen mit einem komplett neuen Grafik-Stil eine neue Art des Spielens zu entdecken. Kooperieren Sie mit Ihren Freunden, um sich zum größten aller Ninjas aufzuschwingen.

 

Naruto to Boruto: Shinobi Striker
Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Gameplay:

In »Naruto to Boruto« ist dem Spieler die Möglichkeit gegeben, sich seinen eigenen Ninja zu erstellen. Zunächst können wir nur das Aussehen des Charakters bearbeiten, im Verlaufe des Spiels kommt dann noch die Auswahl der Nin-Jutsu dazu.

 

Nachdem man seinen Charakter erstellt hat, kommt man ins das Hauptgebiet des Spieles. Hier können Missionen angenommen, der Charakter bearbeitet und auf Mitspieler gewartet werden.

 

Das Tutorial beginnt damit, dass dem Spieler das Prinzip der VR-Missionen erklärt wird. Bei den VR-Missionen handelt es sich um eine Möglichkeit für das Spiel, den Spieler in bekannte Momente aus der Naruto-Geschichte zu versetzen, da das Spiel nach dem Ende der ursprünglichen Reihe angesiedelt ist. Nach den üblichen Tutorial-Missionen, in denen die Steuerung des Spiels beigebracht wird, kann man offline oder online mit bis zu drei weiteren Spielern versuchen, die Missionen erfolgreich zu bewältigen.

 

Naruto to Boruto: Shinobi Striker
Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Dabei sind die VR-Missionen in Ränge unterteilt, um die Schwierigkeit darzustellen. Man kämpft hier nicht nur gegen normale namenlose Ninja oder berühmte Figuren aus der Reihe, sondern auch gegen größere Feinde. Sollten wir eine VR-Mission alleine spielen, stellt uns das Spiel einen VR-Meister zur Seite, Diesen können wir uns im Hauptgebiet aussuchen. Durch das Aufleveln des Ranges des Meister kann man außerdem nach und nach dessen Fähigkeiten erlernen und für unseren eigenen Ninja verwenden.

Neben den VR-Missionen gibt es den eigentlichen Hauptmodus, den Online-Kampf-Modus. Darin treten zwei Vierer-Teams von Ninja gegeneinander in vier verschiedenen Kampf-Typen an: Flaggenkampf, Basis-Kampf, Kampfgefecht und Barriere-Kampf. Eure Wahl kann dabei zwischen Schnelles Spiel und Welt-Rangkampf gefällt werden.

 

Naruto to Boruto: Shinobi Striker
Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Die Charaktere sind in vier verschiedenen Kampf-Typen unterteilt. Die Wahl fällt auf Nahkämpfer, Fernkämpfer, Verteidiger oder Heiler. Je nach Klasse kann man dann andere Jutsu und Ninja-Werkzeuge ausrüsten, diedann dementsprechend dazu passen. Ein Verteidiger besitzt beispielsweise eine Fähigkeit, bei der eine Steinmauer errichtet wird, um ankommende Ninja zu blocken oder ihre Jutsu zu negieren.

 

Naruto to Boruto: Shinobi Striker
Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Fazit:

Grafisch kann »Shinobi Striker« durchaus überzeugen, die Jutsu sehen prachtvoll aus und das Spiel läuft sehr flüssig. Auf Missionen und Onlinekämpfen hat der Spieler die Wahl zwischen seinen erstellten Charakter und an die 20 Charakteren aus »Naruto«, darunter findet man Naruto selbst.

Zudem aber auch seine Freunde und Feinde. Diese Option bringt Abwechselung ins Spielgeschehen, was sehr gut funktioniert.

Die Kämpfe machen Spaß und sind abwechslungsreich, allerdings gibt es keinen Storymodus, was am Ende aber auch nur halb so schlimm ist.

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Eure Meinung:

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Xbox One

Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Bandai Namco Entertainment, 31. August 2018

 

ASIN: B079PT1NBN

 

Erhältlich bei: Amazon


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Erstellt: 29.09.2018, zuletzt aktualisiert: 18.06.2019 11:05