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Prestige - Meister der Magie

The Prestige

 

Robert Angier und Alfred Borden, Möchtegern-Magier im London um die Jahrhundertwende, noch Assistenten: Als Angiers Ehefrau bei einem Trick wegen Bordens Eigensinnigkeit ums Leben kommt, werden sie zu erbitterten Feinden. Während Showman Angier auch dank seiner attraktiven Assistentin vom Publikum favorisiert wird, lässt der ruppigere Borden nichts unversucht, um seinen Rivalen auszustechen - mit tödlichen Folgen.

 

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Eure Wertung:

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Eure Meinung:

Ralf, 16.04.2017, 17:28:
Gerade die Unterschiede zum Buch haben mir sehr gefallen, da sie die Grundgedanken in eine andere Richtung treiben.
Spannungsvoll und überraschend!
yiyippeeyippeeyay, 02.05.2016, 13:57:
(Aus meiner Besprechung im Forum:) Ich .. fand die Ausstattung und die Beleuchtung ziemlich klasse, und alle Nebenrollen einigermaßen gut gespielt. .. In diesem Fall das Buch VORHER zu lesen war m.E. ein Fehler! Die wesentlichen Nova des Buches werden nämlich fast genau übernommen im Film. .. Aber alles Andere - die sprachlichen Feinheiten, der langsame Aufbau, die Spannung bis zum Ende, die Horror-Elemente - ist anscheinend einfach nach brauchbarem Text zerschreddert, und dann aus dem Fenster gekippt, worden. Der Plot wurde stark extremisiert, "amerikanisiert"..

Fazit (nur hier): Sehenswert, aber ein moderner/extremer Film, ganz anders als das "vorsichtige" nostalgisch-anmutende Buch! Man muss wirklich genau hinsehen - wie am Anfang ermahnt - um alles zu verstehen...
eRDe7, 02.05.2016, 13:56:
nt
Gallagher, 02.05.2016, 13:55:
Intelligent konstruiertes Verwirrspiel mit tollen Schauspielern.
molosovsky, 02.05.2016, 13:55:
Nolan ist bei mir so ein Hü-Hott-Regiesseur. Von »Memento« war ich beeindruckt, von »Batman Begins« war ich, trotz einiger Hrnch-Stellen und Schwächen größtenteils sehr angetan; »Insomnia« aber war ein Laschifilm (großes Schnarch). »The Prestige« bietet nun intelligentes Mainstreamkino mit einer wunderbaren Rivalitätsgeschichte aus der Viktorianischen Epoche. Hier schmecke ich nicht zu knapp dezente aber kräftig-armomatische ›Steampunk‹-Phantastik vom Feinsten.

Ein Hoch auf das Darstellerensemble: Jackman, Bale, Johanson, Caine, Serkins und nicht zuletzt ein David Bowie als Tesla (erst im Nachspann erkannt) haben mich begeistert. Wunderbar für mich Sprachfanatiker, wie im Original lebendig Dialekt gebabbelt wird. Zudem: Stromgeblitzel vom Feinsten; eine unheimliche, sacht-kraftvoll wabernde Filmmusik; hinreissende Sets und Kostüme … hach ja (schwärm), der Film zeigt, was man aus dieser Epoche rausholen kann, wie nah sie ist.

Eine Literaturverfilmung kann ich wohl dann als rundum gelungen betrachten, wenn ich mich nun gräme, das Buch von Christopher Priest nicht vor dem Filmgenuß gelesen zu haben. Die verschiedenen Clous und Wendungen sind so löblch geschickt aufbereitet, daß man eigentlich zwei Filme zum Preis von einem bekommt (ähnlich wie bei »Fight Club«), denn dank der geschickt dargereichten komplizierten Identitätsscharaden, macht dieser Film auch nach dann großen Spaß, wenn man die großen Geheimnisse bereits weiß.

Noch ein Nebenbei-Buchtipp: Ebenfalls in die Welt der Bühnenmagier entführt Glenn David Gold mit seinem Roman »Der Große Carter – Spiel mit dem Teufel«. — Und für mich ein Rätsel: Warum wird »The Prestige« unter SF-Film geführt?
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Prestige – Meister der Magie

Cover

Jahr: 2006

Regie: Christopher Nolan

SF- Film

 

Erhältlich bei: Amazon

DarstellerInnen:

  • Christian Bale
  • Hugh Jackman
  • Scarlett Johansson
  • David Bowie
  • Michael Caine
  • Andy Serkis

Diskussion im Forum

The Prestige


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Erstellt: 19.04.2016, zuletzt aktualisiert: 18.09.2017 18:17