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Sonic Chronicles – Die dunkle Bruderschaft (DS)

Rezension von Chris Schlicht

 

Rezension:

Inhalt/Story:

Eggman ist besiegt und die Welt kann wieder in Frieden leben. Sonic macht mal Ferien, er mag eben auch nicht immer den Helden spielen. Doch dann erreicht ihn ein Notruf von Tails. Knuckles, der letzte Ameisenigel, wurde entführt und in Central City gibt’s massig Probleme. Mit Knuckles verschwand auch ein magischer Smaragd, dessen Schutz er sich verpflichtet fühlte. Ganz offensichtlich macht die finsterste Vergangenheit der Ameisenigelvölker ihren Einfluss auf die Zukunft geltend.

Sonic fackelt nicht lange und macht sich auf die Suche, um Knuckles zu befreien.

 

Technik

Sonic muss das Abenteuer nicht alleine bestehen, er bekommt Begleitung und Schützenhilfe von verschiedenen Charakteren. Fuchs „Tails“ ist dabei der übergeordnete Wächter, der alles im Blick hat. Dann noch Amy Rose, das Igelmädchen mit dem großen Hammer, Rouge, die in Juwelen verschossene Fledermaus, der gutmütige Kater Big und das Hasenmädchen Rabbit. Gespielt wird in erster Linie mit dem Touchpen, aber auch mit den Tasten kommt man durch, wenn man kein Freund des Ministicks ist.

Es wird dabei viel kommuniziert, in Comicsequenzen mit Sprechblasen werden wichtige Informationen ausgetauscht, man muss eine ganze Menge lesen. Man muss sich das umfangreiche Heftchen aber nicht durchlesen, um mit dem Spiel umgehen zu können, denn man bekommt in der Eingangssequenz eine Menge Hilfestellungen. Natürlich kommt man auch da nicht um das Lesen drumherum.

Verschiedene Menüs in den Ecken geben zusätzliche Informationen über alles, was man so zwischenzeitlich gesammelt oder erhalten hat. Ringe sollte man schön aufsammeln, wenn man unterwegs jemandem Hilft, gibt’s schon mal ein hilfreiches Geschenk wie Powerbonbons oder man bekommt nach überstandenen Kämpfen ein Gegengift oder Heilmittel. Insgesamt eine Menge Infos auf verdammt wenig Raum, aber nötig.

Das Team, mit dem du deine Abenteuer ausführst, kann man nach Wunsch, bzw. nach den notwendigen Aufgaben die im nächsten Abenteuer vor dir liegen immer wieder neu zusammenstellen. Bei Kämpfen wird auf dem oberen Bildschirm angezeigt, wie viel Lebenspunkte die Teammitglieder und wie viel die Gegner haben. Auf dem Touchpad ist ein sogenannter Kommandoring, in dem die Aktionen bestimmt werden – Angriff, Verteidigung, Poweraktion oder die Verwendung zusätzlicher Gegenstände.

 

Spielspaß:

Die Grafik ist wunderbar in 3D, für die Größe des Bildschirmes sehr detailliert. Trotzdem kann man das Spiel immer noch als eine Art klassisches Jump-´n-run betrachten, vom Spielablauf her. Sonic und sein Team wetzt durch die Gegend, sammelt, kämpft, läuft um die Wette, man erkennt sehr deutlich den Ursprung. Gerade die abwechslungsreichen Settings und Figuren, die immer wieder auftauchen und deren liebevolle Darstellung, wertet das Spiel aber gegenüber einem 2D-Jump-´n-run deutlich auf. Eine Augenweide. Es gibt viel zu tun und man muss vieles im Auge behalten, dadurch wird es zu einer echten Herausforderung.

 

Fazit:

Kinder, die nicht gerne lesen, sollten die Finger von dem Spiel lassen, sie können nun mal nicht erwarten, dass Mama ihnen alles vorliest. Wen das nicht schreckt, auf den warten spannende Abenteuer in einer wunderbaren Spielwelt.

 

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Nintendo DS-Spiel:

Die dunkle Bruderschaft

Reihe: Sonic Chronicles

von SEGA

Plattform: Nintendo DS

USK-Einstufung: Freigegeben ab 6 Jahren

Drahtloses Multikartenspiel für 2 Spieler

Erschienen am 26. September 2008

Aus der Software-Pyramide

ASIN B001B58GQS

Erhältlich bei: Amazon


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Erstellt: 26.11.2009, zuletzt aktualisiert: 16.02.2017 13:47