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The Suicide of Rachel Foster

Rezension von Max Oheim

 

Verlagsinfo:

Eine willenstarke junge Frau kehrt zum Hotel ihrer Familie zurück und ist mit den Geistern ihrer Vergangenheit gefangen. Zusammen mit einer hilfreichen Stimme aus einem alten Mobiltelefon muss sie die schrecklichen Wahrheiten dieses Ortes enthüllen.

 

Story:

Der Spieler schlüpft in die Rolle von Nicole Wilson, die nach dem Tod ihrer Mutter das alte Familienhotel verkaufen soll, es dafür aber erst einmal begutachten muss. Denn das abgelegene Berghotel in Montana wird schon seit Jahren nicht mehr aktiv betrieben, nicht gewartet oder in Schuss gehalten. Nicole hatte sich beim Verlassen des Hotels selbst geschworen, nie mehr an diesen Ort zurückzukehren, der für sie zum Symbol für das Unglück ihrer Familie geworden ist. Ihr Vater hatte sich dort in Nicoles Freundin Rachel Foster verliebt, sie geschwängert und seine eigentliche Frau für die neue Liebe verlassen.

 

The Suicide of Rachel Foster
The Suicide of Rachel Foster

Gameplay:

Im Laufe des Spiels erhält Nicole nach und nach drei Items: eine Polaroidkamera, eine Dynamo-Taschenlampe und ein Abhör-Mikrofon. Mit ersterer müssen wir uns bei einem Stromausfall durch die dunklen Gänge blitzen. Mit dem Mikrofon hingegen müssen wir ein akustisches Signal verfolgen.

 

The Suicide of Rachel Foster
The Suicide of Rachel Foster

Der zentrale Dreh- und Angelpunkt des Hotels ist die Master Suite, in der Nicole gemeinsam mit ihren Eltern gewohnt hat. Ihr Zimmer wurde von ihrem Vater bis zu seinem Ableben lediglich gesäubert, aber unversehrt gelassen. Dieses Zimmer ist voll von alten Erinnerungen. Nicole ist mit ihrem vorsintflutlichen Handy ab sofort in stetem Kontakt mit Irving. Er arbeitet für die nationale Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe FEMA und will sie emotional auf ihre Reise in die Vergangenheit unterstützen. Neue Aufgabe und Hinweise bekommen wir immer von Irving. Während der Gespräche mit ihm stehen uns immer wieder verschiedene Antwortmöglichkeiten zur Verfügung.

 

Der Spieler kann das Hotel frei erkunden. Einige Bereiche werden erst später im Spiel zugänglich. The Suicide of Rachel Foster besteht größtenteils darin, sich in dem verwinkelten Hotel von A nach B zu bewegen und Aufgaben zu erfüllen, wie die alten Öfen im Kellergewölbe anzuschmeißen, um heiß duschen zu können oder etwas Essbares in der Vorratskammer zu finden. Nicoles nächster Bestimmungsort ergibt sich meist aus Hinweisen oder Gesprächen, er kann aber oftmals auch in Form einer Notiz im Pausenmenü eingesehen werden. Darin ist auch eine Übersichtskarte des Hotels enthalten, allerdings ist euer aktueller Standort nicht eingezeichnet.

 

The Suicide of Rachel Foster
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Fazit:

»The Suicide of Rachel Foster« erzählt eine bis zum Ende spannende Geschichte. Das Spiel sieht klasse aus und wird von einer tollen Atmosphäre unterstützt.

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Eure Meinung:

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PC-Game:

The Suicide of Rachel Foster

Entwickler: ONE-O-ONE GAMES

Publisher: Daedalic Entertainment

Veröffentlichung: 19. Februar 2020

 

Erhältlich bei: Steam


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Erstellt: 19.03.2020, zuletzt aktualisiert: 02.08.2020 16:37