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Der Schutzengel oder Alles oder Nichts

Autorin: Felidae

 

Der Tag war wunderschön: die Sonne, Frühlingsblumen, Zwitschern der Vögel. Heute waren auch besonders viele Zuschauer da. Die Tribünen waren voll bis es nicht mehr geht.

 

"Ich bitte alle Teilnehmer des Bogenschussturniers hervorzutreten!" Verkündigte laut das Stadtoberhaupt.

"Dann bin wohl ich jetzt dran!" Machte sich Iv bereit. Sie trat auf die Arena zusammen mit elf anderen Teilnehmern. Ein junger Mann, der hinter ihr stand, fragte sie plötzlich lachend:

"Hey, was macht so ein süßes Ding wie du auf einem Turnier für echte Männer?"

Er hatte sogar Recht: diesmal war Iv wirklich die einzige weibliche Teilnehmerin. Sie drehte sich um:

"Ich weiß nicht, wer du bist, aber eins sage ich dir: Ich habe noch nie ein Bogenschussturnier verloren!"

"Ja, weil du noch an keinem Teil genommen hast?"

"Dich habe ich noch nie bei einem ernsten Turnier gesehen, du Frechmaul!"

"Ich dich auch nicht, Süße! Lass dir einen guten Rat geben: geh nach Hause zu deiner Mami und hilf ihr beim Putzen und lass die Männer hier ihre Arbeit machen!"

"NENN MICH NIE WIEDER SÜßE!"

 

"Hört auf zu streiten! Iv Meraldi, du bist dran!"

 

Iv warf einen letzten vernichtenden Blick auf den frechen Kerl und konzentrierte sich auf die Aufgabe: einen Apfel aus dreihundert Schritten zu treffen. Sie nahm gelassen ein Pfeil und spannte den Bogen. Langsam, sehr langsam erfasste sie ihr Ziel und schoss... Solange sie zielte, wuchs die Spannung im Publikum.

"Genau in die Mitte!" Erklärte der Richter. "Sehr gut!"

Stolz marschierte Iv zur Seite. Da sie eine der ersten war, musste sie warten, solange alle Teilnehmer geschossen haben. Etwa ähnlich verlief auch der zweite Teil des Bogenschiessens: man sollte eine fliegende Taube treffen. Die ganze Zeit verfolgte Iv das leise Lachen des frechen Mannes.

Zum Schluss erklärte das Oberhaupt den Sieger:

"Dieses Jahr geht der Hauptgewinn in Höhe von Fünfhundert Goldmünzen an... Iv Meraldi!" Alle Zuschauer jubelten.

Jetzt hatte Iv eine Möglichkeit dem Kerl ins Gesicht zu lachen, und das tat sie auch.

 

Kurz darauf verlies sie den Turnierplatz und ging in die Taverne zurück, wo sie die letzte Nacht verbracht hatte. Dort machte sie sich bereit um am nächsten Tag abreisen zu können. Ihr fiel auf, dass sie noch einige Dinge einkaufen sollte, bevor sie weiter reiste. Deswegen ging sie wieder zum Marktplatz.

 

Bei einem Waffenschmied lies sie ihr Schwert polieren bis es perfekt scharf war. Als sie dann den Händler um die besten Pfeile für ihren Bogen bat, zuckte dieser mit Achseln, deutete auf jemanden hinter ihrem Rücken und sagte:

"Entschuldigen sie, edle Frau, aber dieser Mann dort hat die letzten drei Köcher gekauft. Es sind nur noch die billigen da."

"Aber ich will keine billigen, das ist nichts für mich!" Iv sah sich um nach dem Schuft, der ihr zuvorgekommen war und... das lachende Gesicht des Kerls von vorhin sah ihr entgegen.

"Sie mal einer an, sie will unbedingt die teueren Pfeile. Kannst du überhaupt den Unterschied zu den billigen merken, Süße? Das Turnier hast du gewonnen, aber da kommst du zu spät!"

 

"Ach, sei nicht albern. Es gibt doch viele Waffenhändler hier, bei einem von denen werde ich schön finden, was ich brauche!" Hiermit verlies Iv den Laden. Natürlich fand sie bald alles, was sie wollte.

 

Früh morgens bezahlte sie dem Wirt und verlies die Taverne. Sie nahm den Weg nach Westen. Alle große Städte lagen im Westen.

Bald hörte sie hinter sich ein Pferd galoppieren und drehte sich um.

"Du schon wieder?" Iv wollte ihren Augen nicht glauben: es war dieser Kerl von gestern!

"Hallo Süße! Na, schöner Tag heute?"

"Es war einer, bis du hier aufgekreuzt bist!"

"Und wohin führt dich dein Weg? Also, ich will nach Antara. Man sagt, dort kann man ziemlich schnell eine Heuer finden."

"Das habe ich auch gehört. Ich habe vor mich dort einer Karawane anzuschließen."

"Habe ich auch vor. Sei mir nicht böse wegen gestern, ich wollte dich nicht beleidigen!"

"Schon gut."

"Wieso hast du dich wegen Pfeilen aufgeregt?"

"Man hat mir diesen Schmied empfohlen und ich mag es nicht, wenn mir jemand zuvorkommt. Ich kaufe mir nur die besten Sachen!"

"Man sieht's!" Sagte der Kerl. "Ein gutes Pferd hast du da!"

"Gutes? Dieser Hengst ist der beste. Er ist unheimlich stark, schnell und klug. Ihm verdanke ich mein Leben!" Iv streichelte den Hals ihres Hengstes, eines nachtschwarzen mächtigen Pferdes. "Wie heißt du eigentlich? Ich bin Iv."

"Und ich bin Kolin. Was dagegen, wenn ich mit dir fahre?"

"Nein, die Strasse ist breit genug."

 

Sie waren nicht weit weg gekommen, als sie die Lauten einer Schlacht hörten. Sie gaben den Pferden die Sporen. Bald sahen die beiden einen Wagen, um den herum eine Schlacht stattfand. Ein Dutzend Männer verteidigte den Wagen, weitere zwanzig griffen an. Ein Mann in schwarzen Kleidern saß auf seinem Pferd in der Nähe und beobachtete das Geschehen. Neben dem Wagen stand ein anderer Mann und machte mit den Händen irgendwelche Zeichen. Dabei murmelte er etwas. Iv und Kolin blieben stehen, da sie nicht wussten, wem sie eigentlich helfen sollen. Plötzlich hörte der Mann auf zu murmeln und schleuderte einen Blitz auf den schwarzen Mann. Der Schwarze blieb jedoch unbewegt. Der Blitz traf wie auf eine Wand und zerfiel zu Tausend Splitter.

"Hey, das sind ja Zauberer!" Sagte Kolin.

"Hallo, sie da! Helfen sie uns doch!" Rief der Mann neben dem Wagen. "Ich bezahle sie gut!"

"Sollen wir?" Fragte Iv.

"Warum nicht?" Meinte Kolin.

So waren beide bald in einen Kampf verwickelt. Iv tötete bereits zwei von den Angreifern, als sie dieses Gefühl bekam. Sie drehte sich um und das rette ihr das Leben: der geworfene Dolch flog um Haaresbreite von ihrem Hals.

"Danke!" Sagte sie.

Bald mussten sich die Angreifer zurückziehen. Der schwarze Mann griff selber nicht an, dennoch rief:

"Ich komme wieder und hole mir das, was mir gehört!"

 

Als er im Wald verschwand, fragte Kolin:

"Wem hast du denn vorhin gedankt?"

"Meinem Engel. Er hat mich wieder bewarnt."

"Engel? Wie das?"

"Du kannst mir nicht glauben, aber ich habe einen. Er beschützt mich immer, wenn er gebraucht wird."

"Aber das ist doch Unsinn, es gibt keine Engel!"

Iv wollte gerade erwidern, als der Zauberer sie ansprach:

"Ich danke euch. Ich will euch einen Vorschlag machen: Ihr seid gute Krieger und die Hälfte meiner Männer ist tot. Würdet Ihr für eine gute Bezahlung als meine Leibwächter arbeiten?"

"Was meinen Sie mit einer guten Bezahlung?"

"Sagen wir, fünfhundert für jeden, wenn wir in Antara ankommen?"

Iv schaute überrascht Kolin an: normalerweise würden sie als einfache Leibwächter nur mit zweihundert für solche kurze Strecke bekommen.

"Na ja, wir wollten sowieso nach Antara, also können wir die Reise etwas langsamer machen und Sie beschützen." Erklärte Kolin. "Aber wer waren die Männer von vorhin? Was wollten sie?"

"Oh, ja. Sie wollten etwas ganz bestimmtes, etwas, was ich stets bei mir trage. Sie kommen wieder. Deswegen bezahle ich euch gut damit ich nach Antara ankomme."

 

Nachdem alles wichtige geklärt wurde, machten sich die Gefährten auf den Weg: der Magier, der sich als Tareas vorstellte, sieben seine verbliebene Wachen und Iv mit Kolin.

Auf dem Weg wollte Kolin eine Erklärung von Iv bekommen, was die Sache mit Engel an sich hatte.

"Ich kann es nicht genau erklären," antwortete sie. "Aber in bestimmten Momenten kann ich etwas wie Vorahnung fühlen. Manchmal sehe ich ganze Situationen noch, bevor sie passieren. Meistens aber werde ich einfach vor schlimmen Dingen bewarnt, wie heute zum Beispiel. Ich weiß nie genau, was kommt, das ist einfach, als ob jemand ruft: Vorsicht! Dazu auch diese Träume, die ich ab und zu sehe: ein Wesen, weiß und mit Flügeln, spricht zu mir. Am nächsten Morgen kann ich mich aber nicht daran erinnern, was dieses Wesen gesagt hatte. Ich habe mir einfach vorgestellt, dass dieses Wesen mein Schutzengel ist. Er ist immer bei mir und beschützt mich."

"Also, ich weiß nicht wie ich das ganze glauben soll!"

"Da!" Rief Iv plötzlich "Hinter dieser Kurve ist irgendetwas, keine Ahnung, was, aber etwas stimmt dort nicht, ich fühle es!"

"Ist dieses Etwas gefährlich?" Fragte Kolin unsicher und schaute nach vorne, wo die Strasse wirklich eine Kurve machte.

"Ich weiß es nicht!"

Kolin zog sein Schwert und ritt voraus. Als er die Kurve erreichte, blieb er dort ganz einfach stehen. Als die anderen ihn nachholten, sahen sie, dass ein dicker Baumstamm quer auf der Strasse lag und so den Weg versperrte.

"Sagte ich doch!" Sagte Iv.

Da meldete sich der Magier:

"Iv, du hast eindeutig die Symptome einer Hellseherin. Mit dieser Fähigkeit könntest du eine große Zauberin werden. Du musst einfach diese Gefühle weiter entwickeln! Ich kann dir dabei helfen! Aber jetzt mache ich erst diesen Baum weg. Bitte, alle zur Seite!"

Tareas stieg vom Pferd und streckte eine Hand zum Baum aus. Als er einige unverständliche Wörter sagte, flog der Baum hoch in die Luft, dann etwas nach links und landete weich neben der Strasse, als ob er federleicht war. Damit war die Angelegenheit geklärt.

Iv ließ sich unterwegs von Tareas unterrichten. Er zeigte ihr, wie man meditiert, lehrte sie sich zu konzentrieren. Abends neben dem Lagerfeuer setzte sich Kolin zu ihr.

"Sag mal, willst du das wirklich durchmachen? Willst du eine Hellseherin werden?" Fragte er.

"Warum denn nicht? Ist nehme alles, was mir das Leben bietet und versuche das Beste daraus zu machen. Das ist solche Lebenseinstellung von mir: alles oder nichts. Also nehme ich alles!"

Sie saßen noch einige Zeit nebeneinander. Als Iv schlafen ging, legte sie ihr Schwert neben sich hin.

"Warum das denn? Du bist hier zwar die einzige Frau, aber du brauchst deswegen doch keine Angst zu haben!" Lächelte Kolin.

"Mein Engel sagt mir, ich werde das Schwert noch brauchen."

"Mittlerweile glaube ich dir!" Sagte Kolin und lies sein Schwert auch in der Reichweite.

 

Ivs Gefühle haben sie wieder nicht getäuscht: mitten in der Nacht wurden sie angegriffen. Tareas erwachte als erster.

"Alle aufwachen!" Rief er. Iv und Kolin waren schon auf den Beinen und kämpften. Die Angreifer waren in Überzahl und sie hatten den Überraschungseffekt an ihrer Seite, dennoch wurden die Kräfte bald durch die Blitze von Tareas fast ausgeglichen. Als Iv bereits ihren dritten Gegner mit ihrem Schwert durchbohrte, sah sie einen Reiter aus dem Wald galoppieren. In diesem Mann erkannte sie den schwarzen Mann von gestern. Er ritt gerade auf Tareas zu.

"Achtung, Tareas!" Schrie sie uns stürmte auf den schwarzen Mann. Den werde ich noch von Pferd holen!... Der Mann machte eine Bewegung mit der Hand in Richtung Tareas. Ein Wurfstern! Iv sprang.

 

Sie sah eine Explosion, Feuer, Kolins Gesicht, das etwas sagte, dann sah sie gar nichts mehr...

 

 

Kolin hörte Ivs Schrei und drehte sich um: ein schwarzer Ritter warf etwas auf Tareas doch Iv war schneller. Plötzlich lag sie auf dem Boden. Tareas schleuderte einen Feuerball auf den Schwarzen, dessen Pferd erschrocken zurückwich. Der zweite Feuerball folgte schnell nach. Das Pferd des Schwarzen geriet in Panik und lief in die Wildnis. Als die Angreifer den Abgang ihres Anführers sahen, zogen sie sich auch zurück und verschwanden im Wald.

 

Kolin kniete neben Iv nieder. Ein Wurfstern steckte sehr tief zwischen ihren Rippen und sie blutete.

"Machen sie doch etwas!" Rief er zu Tareas.

"Heilung ist nicht mein Gebiet, aber ich versuche alles, was ich kann. Das Mädchen hat mir das Leben gerettet! Ich brauche aber etwas Zeit um einen Trank zu brauen. Versorge sie erst mal so, wie du kannst!"

Tareas lief zu seinem Gepäck und fischte aus seiner Tasche drei Beutel heraus. Damit eilte er zum Kessel mit Wasser. Schnell machte er Feuer. Der Trank würde in einer Stunde fertig sein, versprach er.

Kolin holte inzwischen den Wurfstern aus Ivs Brust heraus. Dabei fing sie an noch stärker zu bluten. Er versuchte die Blutung zu stoppen und flüsterte dabei:

"Bitte, nicht sterben, nicht sterben, hörst du mich?"

Natürlich konnte sie ihn nicht hören. Sie lag da, bewusstlos und ganz weiß im Gesicht.

In einer Stunde war der Trank, wie versprochen, fertig. Er sollte die Blutung stoppen und die Wunde sich schneller zusammenziehen lassen. Die Männer haben die Wunde versorgt und die Bandagen angelegt. Ab jetzt blieb ihnen nichts anderes, als warten. Der Wurfstern konnte das Herz berührt haben, oder eine Lunge, oder beides. Erst in einigen Tagen würde es wohl klar sein, ob die Lebensgefahr vorbei ist.

Diese Nacht blieb Koiln neben Iv die Wache halten. Am Sonnenaufgang, als alle anderen noch schliefen, riss ihn etwas aus seinem Halbschlafzustand heraus. Er zuckte zusammen und schaute sich um. Zunächst bemerkte er gar nichts. Dann aber... über Ivs Körper schwebte etwas in Größe eines Neugeborenen, mit Flügeln und mit Schwanz. Dieses Etwas strahlte Licht aus, nein, es war das Licht selbst, weiß und rein! Kolin blieb der Atem weg... was ist das?

Wenn er ernst an Engel geglaubt hätte, würde er sagen, das ist einer! Aber... Iv hatte doch mal über ein weißes beflügeltes Wesen aus ihren Träumen erzählt?...

 

Plötzlich zuckte Iv. Doch das war kein Lebenszeichen. Eher sah das wie die letzten Atemzüge eines Sterbenden aus.

 

Kolin begriff, dass er selbst nichts mehr tun konnte. Aber ihm lag sehr viel an dieser Frau, seit erster Minute, als er sie gesehen hatte. Er konnte sie jetzt nicht einfach so gehen lassen!!! In Verzweiflung sprach er zum schwebenden Wesen:

"Bitte, hilf ihr! Du bist doch ihr Engel. Ein Schutzengel muss seinem Schützling helfen! Lass sie nicht sterben, ich brauche sie doch. Du kannst alles von mir verlangen, lass sie aber weiter leben! Bitte, bitte..."

 

Das Wesen schien nachzudenken. Nach einer Minute, die für Kolin zu einer Ewigkeit wurde, entschied sich der Engel: er legte seine Hände auf Ivs Wunde und begann in der Luft zu schmelzen. Als von ihm nur noch das silberne Pulver blieb, lies sich dieses am Ivs Körper nieder. Iv leuchtete noch einige Zeit wie eine Heilige, dann verschwand aber dieses wunderbare Licht. Kolin kniete neben ihr nieder. Mit Hoffnung sah er in ihr Gesicht... Plötzlich öffnete sie die Augen.

"Kolin, Hallo."

"Hallo, meine Liebe! Wie geht's dir?"

"Gut, ich hatte schon wieder diesen Traum: mein Engel kam zu mir. Er sagte, dass man mich hier braucht und dass es noch nicht die Zeit ist zu gehen."

"Das war kein Traum. Ich habe den Engel gesehen. Er war hier, dann ist er aber verschwunden. In dir..."

"Ich weiß. Er hat mir die Lebenskraft gegeben"

 

Ivs Wunde schmerzte fast gar nicht mehr, sodass sie schon am nächsten Tag wieder reiten konnte. Tareas erzählte den beiden, dass er einen mächtigen Talisman bei sich trägt, welches ihm sie Hohepriester von Runis gegeben haben und befahlen ihm, dieses Talisman nach Antara in Sicherheit zu bringen. Das war unbedingt nötig, weil ein anderer Priester, einer von Mephistos Anhänger, auf es abgesehen hat. Er will damit seinen Herr aus der Bann zurückholen.

 

"Also, bis Antara ist es nicht mehr weit: zwei Tage höchstens. Ich hoffe, ich werde nicht mehr mein Leben aufs Spiel setzen müssen!" Lächelte Iv.

"Das wirst du nicht, meine Liebe, nie wieder, das verspreche ich dir!" Lächelte Kolin zurück.

 

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Erstellt: 25.07.2005, zuletzt aktualisiert: 27.09.2016 09:58