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7 Fragen – 7 Antworten: DSFP – Der Deutsche Science Fiction Preis

Redakteur: Michael Schmidt

 

Fantasyguide: Lieber DSFP. Stell dich doch mal kurz vor. Wer bist du, seit wann gibt es dich und welche Ziele verfolgst du?

 

DSFP: Bereits von Anfang an widmete sich der Science Fiction Club Deutschland (SFCD e.V.) auch der deutschsprachigen Science Fiction und begann ausgewählte Werke mit dem sogenannten Clubsiegel auszuzeichnen.

Seit 1985 zeichnet der SFCD e.V. den besten deutschsprachigen Roman, bzw. die beste deutschsprachige Kurzgeschichte aus dem Bereich Science Fiction und Phantastik des jeweiligen Vorjahres aus.

Der Preis ist mit je 1000 Euro pro Sparte dotiert und damit die einzige derartige Auszeichnung für phantastische Literatur in Deutschland. Die Gewinner erhalten außerdem eine von Andreas Eschbach (Autor von »Jesus Video«) gestiftete Medaille. Die Vergabe erfolgt im Rahmen der jährlichen Hauptversammlung des SFCD e.V., die in diesem Jahr am 23.-25.06.06 in Lübeck stattfindet.

Ziel des DSFP ist es die deutschsprachige SF im Fandom und vor allem außerhalb dessen bekannter zu machen und auf wirklich gute Werke deutschsprachiger Autoren explizit hinzuweisen. Da der DSFP aktuell mit einer Dotierung von 1000,- Euro je Sparte versehen ist, erhalten die Preisträger eine nicht unerhebliche finanzielle Anerkennung und Förderung ihrer schriftstellerischen Leistung.

Weitere Informationen, auch Ansprechpartner, finden sich unter: www.dsfp.de

 

Fantasyguide: Das Gremium des DSFP besteht ja aus einer übersichtlichen Anzahl an Mitgliedern. Daher ist ja auch immer der Geschmack des Gremiums eine Einflusskomponente auf den Preis. Wie stellt ihr sicher, möglichst neutral zu sein? Und wer macht da alles mit?

 

DSFP: Dank der modernen Technik, sprich dem Internet, steht uns eine Vielzahl von Informationsmöglichkeiten zur Verfügung, die wir auch intensiv nutzen. Einzelne Mitglieder bewegen sich z.B. sehr aktiv in den einschlägigen SF- und Phantastik-Foren, in denen über für uns relevante Romane und Kurzgeschichtensammlungen diskutiert wird. So erhalten wir ein Meinungsbild von SF-Lesern jeglichen Couleurs, die so unsere Arbeit „unterstützen“.

In den letzten Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass die Komiteemitglieder einen sehr unterschiedlichen Lesegeschmack besitzen und entsprechend eine Vielzahl an Romanen und Kurzgeschichten nominiert wird. Somit ist die Frage nach einer „neutralen“ Auswahl schon berechtigt.

Dem versuchen wir nachzukommen, indem die Titel für die Nominierungsrunde von mindestens zwei Mitgliedern des Komitees vorgeschlagen werden müssen.

Weiterhin diskutieren wir laufend über gelesene Titel in einer internen Mailingliste, so dass sich die Nominierung als Prozess vorzustellen ist. Interessante Titel werden zumeist vor der Nominierungsrunde von mehreren gelesen und so zeichnet sich bereits im Vorfeld ein Meinungsbild ab.

Die nominierten Titel sind dann alle von jedem Mitglied zu lesen und die Endbewertung mit einer kurzen Begründung zu versehen.

Zudem versuchen wir ständig neue Mitglieder für die Tätigkeit für den DSFP zu gewinnen. So stießen in den letzten Jahren mit Olaf Funke (Redakteur beim FANDOM OBSERVER und Mitarbeiter u.a. für phantastisch!) und Andre Brune (AN-Redakteur) zwei neue, engagierte Mitglieder dazu.

Wobei wir schon bei der Komiteezusammensetzung wären. Letztlich handelt es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit, die von Interesse und Liebe zur SF-Literatur genährt wird. Einige wie Andreas Kuschke und Thomas Recktenwald sind im SFCD e.V. seit Jahrzehnten Mitglieder und zählen eindeutig zu den Aktivposten des Clubs. Andere wie Ralf Bodemann, Günter Habermann, Martin Stricker und Manfred Orlowski (aktiv in der Leipziger SF-Szene) sind im SF-Fandom weniger bekannt. Florian Breitsameter dürfte durch seine Website www.sf-fan.de geläufig sein. Meine Wenigkeit, sprich Andreas Nordiek, hat seit nun knapp zwei Jahren den Komiteevorsitz inne und tummelt sich seit fast zwanzig Jahren im Fandom.

Wir alle sind seit unseren Jugendjahren von der SF infiziert und jeder von uns verfügt über eine „Leseerfahrung“, die teilweise einige Jahrzehnte umfasst. Dieser Erfahrungsschatz nutzt uns natürlich sehr bei unserer Tätigkeit, stellt aber keine Bedingung für eine Mitarbeit dar. Mitmachen kann jeder, der an der deutschsprachigen SF interessiert ist und sich über einen längeren Zeitraum ein wenig intensiver damit beschäftigen möchte.

Momentan existiert ein recht stabiles Team von 10 Personen, die über ganz unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen verfügen, die sich prima ergänzen. Nur so waren und sind wir in der Lage den DSFP so zu präsentieren, wie dies momentan der Fall ist.

 

Fantasyguide: Der DSFP ist ja ein reiner SF Preis. Ist es angedacht, auch andere Bereiche der Phantastik einzubeziehen?

 

DSFP: An einer Einbeziehung von anderen Spielarten der Phantastik wie Horror oder Fantasy ist seitens der Komiteemitglieder nicht gedacht. Der Science Fiction Club Deutschland e.V. vergibt den Deutschen Science Fiction Preis. Ein vergleichbarer Preis für Fantasy-Literatur wäre beim Ersten Deutschen Fantasy Club naturgemäß wesentlich besser angesiedelt. Bei der Einführung des Preises hat sich der SFCD ganz bewusst für einen reinen SF-Preis entschieden und dabei sollte es meiner Meinung auch bleiben.

Letztlich ist es aber die Entscheidung des SFCD, ob er für weitere Bereiche einen Preis vergeben will. Meines Wissens steht dies aber im Vorstand nicht zur Diskussion.

 

Fantasyguide: Ihr habt zwei Kategorien. Bester Roman und beste Kurzgeschichte. Die Konkurrenz in Form des KLP und DPP hat da bedeutend mehr Kategorien zu bieten. Warum beschränkt ihr euch auf diese beiden und kommen in Zukunft neue dazu?

 

DSFP: Gerade im letzten Jahr wurde im Komitee diskutiert, ob wir als weitere Kategorie SF-Jugendliteratur einführen sollten, denn für Jugendliche und junge Erwachsene erscheinen jedes Jahr eine ganze Reihe von SF-Titeln, die zum Teil recht hohe Auflagen erreichen.

Selbst wenn der SFCD e.V. der Einführung einer neuen Kategorie zugestimmt hätte, wären wir als Mitglieder nicht in der Lage auch noch diesen Bereich umfassend abzudecken. Man darf nicht vergessen, dass wir alle einen nicht unerheblichen Teil unserer Freizeit für den DSFP investieren und dem irgendwo Grenzen gesetzt sind. Schließlich sind wir alle aus Spaß an der Sache dabei und erhalten keinerlei Aufwandsentschädigung o.ä.. Unisono haben wir uns gegen die Einführung einer weitere Kategorie entschieden. Selbst wenn der SFCD mit diesem Wunsch an uns herangetreten wäre, hätten wir diesem eine Absage erteilen müssen.

Weiterhin war vor kurzem erst in der Diskussion, ob ggf. eine eigene Kategorie für längere Erzählungen eingerichtet werden sollte. Ähnlich dem System im englischensprachigen Raum, wo es neben der Short Story je nach Award noch ein oder zwei weitere Unterteilungen (Novellete, Novelle) gibt. Allerdings existiert dort eine ganz andere Erzähltradition, die sich deutlich von der hiesigen unterscheidet, so dass eine weitere Aufsplittung keinen Sinn gemacht hätte. Hierzulande findet man nur äußerst selten Texte, die für die jeweiligen Kategorien in Frage kämen. Vor Jahren wurden z.B. beim Suhrkamp-Verlag einige längere Erzählungen von Marcus Hammerschmitt veröffentlicht, die schon damals eine absolute Besonderheit darstellten. Heutzutage schafft es selbst ein Michael K. Iwoleit (Preisträger des DSFP 2004) nicht seine längeren Erzählungen an größere Verlage zu verkaufen, sondern ist weiterhin auf die Kleinverlagsszene angewiesen.

Der SFCD verleiht bereits in einer weiteren „Kategorie“ einen neu geschaffenen Preis, nämlich den Curd Sidomak Preis, der von Arno Behrend, dem zweiten Vorsitzenden des SFCD, betreut wird. Diese Trennung wurde ganz bewusst vorgenommen, denn mit dem DSFP verbindet man innerhalb der SF-Szene die Verleihung eines SF-Literaturpreis in zwei Kategorien und mehr nicht. Erweiterungen müssten erst langjährig eingeführt werden, bis sie sich eine gewisse Akzeptanz erarbeitet haben und würde den ursprünglichen Grund für die Einrichtung dieses Preises verwässern.

Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass der KLP und DPP in all seinen Kategorien, die von ihm beabsichtigte Außenwirkung und Akzeptanz in der jeweiligen Zielgruppe erreicht. Beim DSFP gibt es genau zwei Siegertitel, was leicht aufzunehmen und zu vermarkten ist. Bei den beiden anderen Preisen gibt es diverse Sieger, für die sich in ihrer Gesamtheit kaum jemand interessieren dürfte.

 

Fantasyguide: Wie sieht sich der DSFP in der Literaturszene? Gerade auch im Vergleich zu KLP, DPP, aber auch dem "Phantastikpreis der Stadt Wetzlar"?

 

DSFP: Der DSFP genießt sicherlich innerhalb der SF-Szene einen hohen Bekanntheitsgrad, ähnlich dem KLP. Zusammen mit dem DPP handelt es sich um reine Genre-Preise, die von den Phantastikschaffenden durchaus wahrgenommen werden. Darüber hinaus dürften diese Preise punktuell in der deutschsprachigen Verlagslandschaft bekannt sein, in den Verlagen mit einschlägigen Programmschienen auf jeden Fall.

Der „Phantastikpreis der Stadt Wetzlar“ hingegen genießt auch außerhalb der Phantastikszene ein gewisses Renommee und mediale Aufmerksamkeit. Zudem ist er eingebettet in die Phantastische Bibliothek der Stadt Wetzlar und verfügt so über ganze andere Grundvoraussetzungen, da diese Einrichtung sich bundesweit aufgrund ihrer Vielzahl von fast schon wissenschaftlichen Publikationen und Veranstaltungen in den letzten Jahren einen sehr guten Ruf erarbeitet hat.

Betrachtet man alle vier Preise, so würde ich sagen, dass sie alle ihre Berechtigung haben und sich ergänzen.

 

Fantasyguide: Der DSFP wird ja vom SFCD durchgeführt. Stelle uns doch mal Deutschlands ältester, noch existierender Science Fiction Club vor.

 

DSFP: Der Science Fiction Club Deutschland e.V., abgekürzt SFCD, ist der älteste und mitgliederstärkste SF-Club Deutschlands. Er wurde im Jahre 1955 vom SF-Autor und Übersetzer Walter Ernsting (alias Clark Darlton, 1920-2005) und Julian Parr, sowie zahlreichen anderen bekannten Persönlichkeiten gegründet und blickt damit auf eine über 50-jährige Tradition und wechselhafte Geschichte zurück. Mittlerweile zählen zu unseren rund 400 Mitgliedern nicht nur etablierte Herausgeber und Autoren wie Wolfgang Jeschke, Herbert W. Franke und Franz Rottensteiner, sondern auch Science Fiction-Liebhaber von Kanada bis Australien.

Hauptziel des Vereins ist die kritische Auseinandersetzung mit SF, Fantasy, Phantastik und artverwandten Gebieten, besonders im Bereich der Literatur, sowie in anderen Medien wie Hörspiel, Film, Theater, Fernsehen, Musik und bildender Kunst. Der SFCD will die Informationsvermittlung in diesen Gebieten durch den Zusammenschluss daran interessierter Personen fördern.

Viermal im Jahr erscheint mit den ANDROMEDA NACHRICHTEN eine umfangreiche Vereinspublikation mit dem im Fandom üblichen Inhalt. Ergänzt wird das Angebot durch das unregelmäßig erscheinende Magazin ANDROMEDA und durch das einmal im Jahr erscheinende STORY CENTER, in dem sich ausschließlich Kurzgeschichten vorfinden.

Weitere Infos finden sich auf der Homepage, die unter www.sfcd-online.de zu erreichen ist.

 

Fantasyguide: Die SF Szene hat sich ja seit Gründung des SFCD gründlich gewandelt. Wie würdest du diesen Wandel beschreiben? Wo sind die großen Unterschiede zwischen dem Gestern und Heute?

 

DSFP: Diesen Wandel hat jeder sicherlich anders erlebt und so kann ich hier nur meine rein subjektive Sicht anhand einer kleinen Begebenheit wiedergeben.

Ich selbst bin seit knapp 20 Jahren im SF-Fandom aktiv. Mit knapp 18 Jahren bin ich damals, natürlich über Perry Rhodan, ins Fandom gekommen und alsbald in den SFCD eingetreten.

Seit dieser Zeit bin ich auch Mitglied im Atlan Club Deutschland, einem doch recht bekannten Zusammenschluss von Atlan- und SF-Fans, der regelmäßig einmal im Jahr einen Con veranstaltet. Der letzte fand im August in einem kleine Örtchen in der nähe von Peine in Niedersachsen statt. Direkt gegenüber dem Congebäude lag ein Altenheim.

Übers Wochenende verteilt fanden sich ca. 30 Fans ein, die ich zu einem Großteil bereits seit meinen ersten Schritten im Fandom kenne. In ähnlicher Konstellation hätte der Con auch vor zehn, fünfzehn Jahren stattfinden können, nur wären wir alle dann entsprechend jünger gewesen.

Nun saßen wir bei besten Wetter draußen auf dem Congelände und hatten das Altenheim fast ständig im Blick. Unweigerlich witzelten einige, dass wir in ca. zwanzig Jahren den dann anstehenden Con am besten gleich in einem Altenheim abhalten oder zumindest für eine entsprechende Betreuung auf dem Con sorgen sollten, da die selben Fans dann als Besucher zu erwarten wären.

So abwegig ist der Gedanke gar nicht, denn das gesamte Fandom leidet an extremer Überalterung. Bis vor ca. 10-15 Jahren entdeckten immer neue und vor allem junge Phantastikbegeisterte das Fandom für sich und lebten hier ihr Hobby aktiv aus. Seitdem das Kabelfernsehen und die Computerspiele in die Kinderzimmer Einzug gehalten hat, erleben alle Clubs einen deutlichen Mitgliederrückgang, denn wesentlich mehr Fans ziehen sich aus dem Fandom zurück als junge, begeisterungsfähige nachkommen.

Man muss nur mit offenen Augen einen Con besuchen - lassen wir einen reinen PR-Con mal außen vor - um festzustellen, dass die meisten Besucher die 30 bereits überschritten haben. Dies traf auf den letzten SFCD-Jahrescon im besonderen Maße zu.

Um Gleichgesinnte zu treffen, muss man heutzutage nicht mehr Mitglied in einem SF-Club werden und/oder Cons besuchen. Stattdessen geht man bequem von zuhause aus ins Internet und loggt sich in den entsprechenden Foren ein. So nimmt man nicht nur an allen möglichen Diskussionen teil, sondern erfährt alles wesentliche und unwesentliche über sein Hobby.

Warum sollte also jemand in einen SF-Club eintreten, dessen Publikationen nur monatlich oder evt. sogar nur vierteljährlich erscheinen und deren Informationswert sich bei Erscheinen längst überholt hat?

Warum sollt sich jemand noch die Mühe machen Leserbriefe oder eigene Beiträge für einen Club zu verfassen, wenn er auch auf andere Weise seine Meinung kund tun kann?

Hinzu kommt die Überfrachtung mit Informationen und Möglichkeiten seine Freizeit anderweitig zu verbringen. Das Fernsehen, der Computer und das Internet bieten eine Vielzahl von Unterhaltungsmöglichkeiten, denen ich mich ohne große Anstrengungen bedienen kann. Ich kann heute als Konsument meinem Hobby ganz leicht nachgehen, grenzüberschreitend, zu jeder Tageszeit und an jedem Ort der Welt.

Letztlich ist dies eine Entwicklung, die viele andere Vereine auch zu verzeichnen haben. Sei es der Kaninchenzuchtverein oder der Männergesangsverein, allen gelingt es nicht junge Menschen in ausreichender Zahl zu einem Eintritt und aktiver Mitarbeit zu bewegen.

Der SCFD ist davon nur im besonderen Maße betroffen, da er viele langjährige Mitglieder hat, die bereits schon seit Jahrzehnten im Club sind, und für viele jüngere Fans aufgrund seiner Behäbigkeit schon seit langem einfach zu unattraktiv ist. Diese bevorzugen meist kleinere Clubs, deren Mitglieder nicht so anonym und in einer Konsumentenhaltung erstarrt sind.

Selbst aktive Club-Werbung in allen zur Verfügung stehenden Medien hat z.B. in den letzten Jahren nicht dazu beigetragen, dass die Mitgliederzahl im ACD annähernd wieder die 1000er-Grenze erreicht hat.

Ich könnte noch mehr Aspekte zu dieser Thematik und ihren Auswirkungen auf die SF-Clubs finden, möchte es hiermit aber bewenden lassen. Wer möchte, der kann ja in den SF-Foren eine neue Diskussion hierüber anstoßen. ;)

 

Fantasyguide: Wir bedanken uns für das interessante Gespräch und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

 

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Frank
Dienstag, 28. Februar 2006 17:22 Uhr
Interessante und ausführliche Darstellung. Ich halte den DSFP ohnehin für den objektivsten Genrepreis (obwohl ich ihn noch nie bekommen habe Emoticon


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Erstellt: 26.12.2005, zuletzt aktualisiert: 09.03.2016 14:12