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Interview mit Wilfried A. Hary

Wilfried A. Hary

Redakteur: Michael Schmidt

 

Wilfried A. Hary ist den meisten als Heftromanautor bekannt. Neben der Horrorserie „Mark Tate“ und vielen anderen Romanen bei Kelter (z.B. „Gemini“) wären noch „Terra Astra“, „Atlan“ (beide VPM), „Erde 2000“ (Marken Verlag), „Dr.No“, „Gaarson Gate“, „Die Terranauten“ (Bastei), „Caine“ (Basilisk) und „Star Gate“ (Merkur) zu nennen.

 

 

Seit Jahren hat der Autor auch den eigenen Verlag HARY-PRODUCTION (www.hary.li). Dort erschienen erst seine Romane als DISKOMAN (ab 1986). Somit war Hary Vorreiter des heutigen ebooks. Mittlerweile erscheinen auch Romane ( Bücher und Heftromane ) im Print On Demand Verfahren, sind also unbegrenzt erhältlich, da auf Nachfrage gedruckt wird, im Gegenzug aber auch teurer als ein „normaler“ Heftroman. Bei HARY-PRODUCTION gibt es auch zwei unabhängige Heftreihen – Horror und Ad Astra – in denen auch Nachwuchsautoren eine Veröffentlichungschance haben.

Aber damit genug, lassen wir den Autor selbst zu Wort kommen:

 

 

Michael Schmidt: Hallo, Wilfried A. Hary. Stell dich doch unseren Lesern mal vor.

 

Wilfried A. Hary: Ich wurde im Oktober 1947 geboren. Ich weiß nicht, ob meine Eltern das später bereut haben, als ich mit dem Schreiben anfing, denn sie selber konnten mit dieser „Marotte“ eigentlich nie so recht was anfangen... Na, Scherz beiseite: Das Schreiben kam natürlich nach einer geradezu unerträglichen Lesewut (bis zu fünf Bücher am Tag – allerdings als sogenannter Schnellleser). Das hatte schlimme Ausmaße, denn ich las auch Romane unter der Schulbank – während des Unterrichts selbstverständlich! Nicht zur Nachahmung ampfohlen, bei weitem nicht – und frage mich nicht, wieso ich trotzdem alle Prüfungen bestand... Zumal ich in meiner dank der Lesewut arg begrenzten übrigen Freizeit herum jobbte, unter anderem um mein Hobby zu finanzieren und trotzdem soziale Kontakte nicht über Gebühr vernachlässigte, was absolut nötig ist, wie ich glaube, um die eigene Persönlichkeit gesund entwickeln zu können. Zu gesund, hat damals manch einer wohl gedacht, wenn ich beispielsweise im zarten Alter von 8 Jahren Gleichaltrige um mich scharte, um gemeinsam eine Petition einzureichen (obwohl ich das Wort damals selbstverständlich nicht kannte: aber der Vorgang an sich stimmte). Die Erwachsenen waren zuweilen ganz schön genervt ob meiner Initiativen (zumal in der damaligen Zeit!). Gottlob bin ich heute anders. (Bin ich das wirklich?)

 

 

Michael Schmidt: Du schreibst Horror und SF. Aber auch Western und Erotik. Bevorzugst du ein Genre?

 

Wilfried A. Hary: Ja, SF! Das bedeutet jedoch nicht, dass ich alles andere vernachlässige. Entscheidend ist ganz einfach der Wunsch des Lesers. Wenn kein Leser mehr SF von mir will, schreibe ich auch keine mehr. Ansonsten gibt es kaum Beschränkungen. Es sei denn, es liegt mir so wenig, dass es mich „quält“. Zum Beispiel Krimis wie Jerry Cotton. Da versuchte ich zweimal einzusteigen, aber als es wirklich „quälend“ wurde, schmiss ich das Handtuch. Eigentlich blöd von mir...

 

 

Michael Schmidt: Neu bei HARY-PRODUCTION ist der Band „Das große STAR-GATE-Buch“. Erzähle uns doch mal, worum es in dem Buch geht und vor welchem Hintergrund es entstanden ist.

 

Wilfried A. Hary: Ich war einer der vier Autoren, die damals die Serie entwickelten. Jeder der vier Autoren sollte nach gemeinsamen Vorgaben 5 Bände schreiben (erste Staffel 1 bis 20 nämlich). Da ich gleichzeitig Redakteur einer Zeitschrift war, hatte ich zu wenig Zeit, Romane zu schreiben und bat darum, dies verschieben zu können. Deshalb war unter den Erschienenen nur Band 5 von mir. Bekanntlich hat der Verlag pleite gemacht, ehe die restlichen 4 Bände von mir veröffentlicht werden konnten. Später habe ich mich emsig bemüht, die Serie anderweitig wiederbeleben zu können. Blitz zeigte sich auf einmal interessiert. Und dann haben sie zwar alle SG-Romane gebracht - außer den meinigen. Jemand hatte dem Verleger eingeredet, dies sei besser. Ich war es nicht, logisch. Egal, auf jeden Fall konnte ich dadurch gewisse Elemente, die ich in die Serie eingebracht hatte, anderweitig verwenden: GAARSON-GATE wurde geboren! Und das ist mir allemal lieber als die Fortführung von SG, wie ich gestehen muss: Mir persönlich gefällt die Serie halt besser. Ob es den Lesern genauso geht, müssen die selber für sich entscheiden. Allerdings wollte ich meine als kommerzielle Printausgaben unveröffentlichten Romane (veröffentlicht nur als DISKOMAN, also digitalisiert und als Fan-Ausgabe beim EDFC) nicht für immer in der Schublade liegen lassen. Deshalb das Buch, das übrigens hervorragend läuft.

 

 

Michael Schmidt: Neben Star Gate warst du an den Terranauten beteiligt. In welchem Maße?

 

Wilfried A. Hary: Ich war nicht von Anfang an dabei, sondern stieg erst mit Band 13 ein, vermittelt über eine literarische Agentur. Der Redakteur kam persönlich zu mir nach Hause, um alles Weitere mit mir zu besprechen. Ich wurde einer der fleißigsten innerhalb der Serie – unter dem Pseudonym Erno Fischer. Eigentlich hätte ich lieber unter Wilfried Hary geschrieben, aber das wurde mir verboten, weil ich darunter für die Konkurrenz schrieb (ja, damals war das so streng!). Außerdem war ich vorgesehen, nach Band 100 so etwas wie der Hauptautor zu sein, der auch als eine Art Springer eingesetzt werden konnte (falls ein Autor nicht seinen Termin einhalten konnte, sollte ich dann kurzfristig für diesen einspringen). Das war der Hauptgrund, wieso ich nach einem einzigen Atlan-Roman aus dem dortigen Team ausschied und mir damit selber die Chance kaputt machte, Perry-Rhodan-Autor zu werden. Wie falsch meine Entscheidung war, lehrt uns die Geschichte: TERRANAUTEN gibt es schon sehr lange nicht mehr, aber Perry Rhodan „lebt“ – nach wie vor bei bester Gesundheit!

 

 

Michael Schmidt: Terranauten, Star Gate und Gaarson Gate. Gibt es da Zusammenhänge und wenn ja welche?

 

Wilfried A. Hary: Natürlich gibt es Zusammenhänge: Sowohl bei den Terranauten als auch bei Star Gate habe ich jede Menge eigene Ideen mit eingebracht, die nur teilweise von anderen Autoren innerhalb der jeweiligen Serie übernommen wurden. Sämtliche Rechte daran gehören nach wie vor mir persönlich. Deshalb bilden sie mit die Grundlage für GAARSON-GATE. Wer die Serie liest, wird es hin und wieder merken. Aber auch auf die Serie HERR DER WELTEN trifft das übrigens zu. Da ist der Einfluss der TERRANAUTEN bisweilen sogar noch spürbarer. Wohlgemerkt: Es handelt sich lediglich um Elemente, die ich verwenden kann, ohne anderweitige Rechte zu verletzen!

 

 

Michael Schmidt: Du warst Stammautor bei Kelter. Aber dort wurden viele Serien eingestellt. Wie siehst du die Situation im Heftromansektor?

 

Wilfried A. Hary: Zur Zeit sehr gut, mit steigender Tendenz. Dies trifft aber nur für Frauenromane zu, die ich allerdings auch recht gern schreiben, wenngleich nur ab und zu. Es werden deshalb nicht mehr, weil es mir ansonsten keinen Spaß mehr machen würde – und das würden die Leser zu spüren bekommen!

 

 

Michael Schmidt: Von Kelter kennen dich die meisten wohl aus dem Horrorbereich. Stichwort Mark Tate. Worum ging es in der Serie? Warum wurde sie eingestellt? Und was hat es mit der Fortsetzung im eigenen Verlag auf sich?

 

Wilfried A. Hary: Mark Tate entstand in einer Zeit, da ich erklärter Fan der Serie Dämonenkiller war. Es gab Dinge, die haben mir bei Dämonenkiller nicht gefallen – und ich wollte sie besser machen (zumindest besser aus meiner eigenen Sichtweise). Mark Tate sollte sich allerdings wie Dämonenkiller klar unterscheiden von anderen Serien, vor allem qualitativ. Bitte frage mich jetzt nicht, welche Serien ich meine. Ich würde dir die Frage nicht beantworten, weil ich keinem Kollegen und vor allem keinem Fan zu nahe treten will. Ist halt alles auch Geschmacksache. Tatsache ist, dass damals die Serie recht gut lief, aber auf Grund des allgemeinen Rückzuges von Kelter aus dem Bereich der so genannten Männerromane eingestellt wurde. Einzige Ausnahme war der Westernbereich übrigens. Als dann Kelter wieder in den Männerbereich zurückkehren wollte, war es leider viel zu spät. Sie haben es versucht, dies mit der Neuauflage von Mark Tate zu schaffen. Es ging schief, wie wir wissen. Unter anderem auch deshalb, weil es die Hefte kaum irgendwo gab. Noch nicht einmal auf der Buchmesse: Kein einziges Exemplar! Ich fragte den Vertriebschef danach. Seine Begründung: „Das haben wir vergessen!“ Seitdem ist er schlecht auf mich zu sprechen übrigens... Nun denn, die Serie gibt es weiter bei mir. Leider kann ich preislich mit der Massenauflage eines großen Verlages in keiner Weise mithalten. Das hat viele Leser abspringen lassen. Die mir blieben, sind jedoch zahlreich genug, um die Serie auf Dauer am Markt zu halten.

 

 

Michael Schmidt: Bei Caine schriebst du Band 3. Warum blieb es bei diesem einen Band?

 

Wilfried A. Hary: Aus Zeitgründen. Aber nicht nur deshalb. Es gab zu wenig Einigkeit zwischen dem Verleger und mir. Ich ärgerte mich beispielsweise darüber, dass er eine ganze Textpassage entfernte, weil es darin seiner Meinung nach „zu erotisch“ zu ging. Dafür hat er dann einige Seiten am Ende nachgeschoben, die zum übrigen Roman passen wie die berüchtigte Faust aufs Auge. Einmal ganz abgesehen von grammatikalischen und stilistischen Fehlern, die im ursprünglichen Manuskript noch nicht vorhanden gewesen waren. Es hat viele Leute die Köpfe schütteln lassen – zu viele. Ich kann mich denen nur anschließen. Schmerzlich dabei ist für mich, dass nun jeder meint, die Fehler wären von mir...

 

 

Michael Schmidt: Bei Caine schriebst du mit Alfred Bekker und Al Wallon. Auch bei HARY-PRODUCTION findet man die Namen. Autorenfreundschaft?

 

Wilfried A. Hary: Ja!

 

 

Michael Schmidt: Du bist meines Wissens einer der ersten, die digitale Bücher herausgebracht haben. Bist du Vorreiter? Und wie siehst du die Situation des ebooks?

 

Wilfried A. Hary: Soweit mir bekannt, war ich in der Tat der allererste - sogar im weltweiten Vergleich. Deshalb lief das anfangs auch sehr zufriedenstellend. Ein Beispiel: Ich habe das digitale STAR GATE weit über tausend Mal verkauft. Dabei kostete allein die leere Diskette rund 15,- DM (fast 8,- EURO!), plus Versandkosten und meine Verdienstspanne – und der Verkauf lief ausnahmslos über Diskette. Übrigens gibt es das Format schon sehr lange nicht mehr: 3 Zoll anstatt das gerade aussterbende 3,5-Zoll-Format! In der heutigen Zeit jedoch sind eBooks mehr oder weniger... ein Flop! Dafür gibt es einen einfachen Grund: Das Internet ermöglicht es wirklich jedem, eigene Texte kostenlos zur Verfügung zu stellen. Nicht alles dabei ist schlecht. Es gibt soviel gute Texte, dass ein fleißiger Leser den ganzen Monat über völlig kostenlos sich mit Lesestoff versorgen kann. Wieso sollte er dann bei anderen Anbietern noch Geld für Romane bezahlen? Und Leute, die keine kostenlosen Texte aus dem Netz laden, die lesen überhaupt keine digitalisierten Texte, sondern sowieso nur gedruckte.

 

 

Michael Schmidt: In deinen Serien Ad Astra und Horror finden sich auch unbekannte Autoren. Welche Chancen bietest du Neuautoren?

 

Wilfried A. Hary: Alle, die sie brauchen! Jeder Roman ist entsprechend überarbeitet, woraus der Autor lernt. Allerdings gibt es keine Bearbeitung, die etwa den Stil verändert! Sonst wären ja am Ende all diese Romane wie Hary-Romane – und das wäre mit Sicherheit der falsche Weg: Jeder Autor muss seinen eigenen Stil entwickeln. Deshalb bin ich auch gegen die Methode von sogenannten Schreibseminaren, wenn sie gewissermaßen einen Einheitsstil erzwingen wollen (siehe amerikanisches Beispiel!). Kein Wunder, dass es praktisch keine Absolventen solcher Seminare gibt, die wirklich erfolgreich werden. Allerdings gibt es auch hier positive Ausnahmen, also Schreibseminare, die den Stil des Autors entwickeln helfen, ohne ihn zu zerstören. Nur hört und liest man nichts davon, wenn einer dieser Absolventen erfolgreich wird. Schau dir mal diverse Angebote im Bereich der Fernkurse an. Die sind beim Schreiben sowieso wesentlich hilfreicher als jeglicher Schreibkurs in einem Lehrsaal: Das liegt ganz einfach in der Natur der Sache! Aber hat schon jemals ein Erfolgreicher zugegeben, dass er vorher ein solches Fernseminar absolviert hat? Die Rede ist immer nur von Seminaren, die in Hörsälen stattfinden (ohne wirklich positive Beispiele, was das Ergebnis betrifft wohlgemerkt): Meiner Meinung nach eben ein zu hundert Prozent untauglicher Rahmen, um eine verbesserte Schreibe zu erreichen.

 

 

Michael Schmidt: Du hast uns jetzt viel darüber erzählt, was ist. Aber was hat der Leser in Zukunft von HARY-PRODUCTION zu erwarten?

 

Wilfried A. Hary: Jede Menge! Nicht nur Bücher, die ich für andere Verlage schreibe (zum Beispiel das Buch „Fluch der Meere“ – ein Historienroman im Verlag MOMENTS, den ich unter dem gemeinsamen Pseudonym Ashley Parker mit Kollegen Alfred Bekker zusammen schrieb). Außerdem werden natürlich alle Reihen und Serien aus der eigenen Produktion fortgesetzt. Immerhin zwischen 5 und 9 Titel pro Monat! Ohne die treuen Leser und Fans wäre dies alles in keiner Weise möglich!

 

 

Michael Schmidt: Warum verwendest du verschiedene Pseudonyme, selbst bei einer Serie?

 

Wilfried A. Hary: Im Falle von „Fluch der Meere“ war es eine Vorgabe des Verlags. Es musste sich um ein amerikanisch klingendes und weibliches Pseudonym handeln, weil sich das dann besser verkaufen lässt: Traurig, aber wahr! Entwickelt hat das Pseudonym Alfred Bekker, der auch eine Art Urheberrecht daran besitzt, obwohl er es nur im Zusammenhang mit mir verwenden darf. Wenn ich nun auf „alte“ Pseudonyme wie W. A. Travers (u.a. „Erde 2000“) oder Erno Fischer (nicht nur „Terranauten“, sondern auch in entsprechend veränderter Schreibweise bei Storys, die ich jahrelang weltweit in der internationalen Sprache Esperanto veröffentlichte) zurück greife, hat das einen wichtigen Grund: Es handelt sich dann stets um Romane, die sich entsprechender Elemente bedienen. Bei Erno Fischer beispielsweise findet man Ideen, die ich unter diesem Namen bereits anderweitig verwendet habe. Ich schlage damit sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe: Der eine oder andere Leser wird durch den Namen erst auf die Reihe/Serie aufmerksam – und ich laufe nicht Gefahr, dass mal jemand meint, ich hätte es nötig, irgendwo zu „klauen“ (außer bei mir selber). Nein, das überlasse ich lieber anderen. Zum Beispiel dem Regisseur von STAR GATE... (He, sorry, aber das musste jetzt sein!)

 

 

Michael Schmidt: Du bist ja ein erfahrener Autorenrecke. Wie würdest du die Szene beschreiben? Was erwartest du in Zukunft?

 

Wilfried A. Hary: Wenn jemand meint, im fantastischen Genre sei Deutschland eine Wüste..., dem rufe ich zu: „Aber hallo: Die Wüste lebt!“ Und wie! Schau dir beispielsweise das „Magazin für Phantastik“ an, das vom EDFC herausgegeben wird. Es heißt FANTASIA und allein nur die Nummer 174/175 enthält auf rund 300 Seiten (alle dreispaltig, mit relativ kleiner Schrift, aber gestochen scharf und deshalb trotz allem sehr gut lesbar) die „Ausbeute“ von weniger als einem halben Jahr: Hunderte von Vorstellungen und Rezensionen! Es ist einfach unglaublich, wenn man in diesem Buch blättert. Noch einmal: „Die Wüste lebt!“ Und es geht offensichtlich immer weiter aufwärts. Man muss nur einfach auch hinsehen!

 

 

Michael Schmidt: Eine letzte Frage. Was wünscht sich der Autor Wilfried A. Hary für die Zukunft? Und was der Mensch?

 

Wilfried A. Hary: Weiterhin die Treue meiner Leser, wobei ich alles tun werde, sie möglichst niemals zu enttäuschen. Dies als Autor. Als Mensch wünschte ich mir, dass „meine“ Krankheit (Krebs) mir gegenwärtig mehr Zeit ließe, fleißig zu arbeiten, denn das Arbeiten für meine Leser und Fans ist eigentlich das Einzige, was in meinem Leben wirklich wichtig ist!

 

 

Michael Schmidt: Wir bedanken uns für den netten Kontakt und wünschen viel Glück und Gesundheit für die Zukunft.

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Peter
Freitag, 03. Februar 2006 04:01 Uhr
Mark Tate mit dem Dämonenkiller zu vergleichen verdient eigentlich den Tod.Ich habe nur die ersten beiden Bände gelesen aber sie mit Im Zeichen..und Dem HenkerSchwert vergleichen zu wollen ist wirklich erbsünde(das bedeutet das sogar Harrys Kinder daruntrer noch leiden sollten)Da ist ja jede Fanfiction des Dämonenkillers im Netz sogar besser.Ich hab sie mir übrigens nur runtergeladen da ich durch den begriff Dämonenkiller auf dieses Interview gestossen bin und dan gehofft habe etwas gleichwertigesd(oder zumindest anähernd) zu finden,aber...eigentlich schlechter als john sinclair.istja eh o.k. aber dann sollte der typ nicht so weit sein maul aufreissen über andere serien.Dämonenkiller über alles....Die einzige Serie die im Heftromanbereich noch was taugt is Zamorra

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Erstellt: 03.05.2005, zuletzt aktualisiert: 16.05.2019 13:31