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Jagdfieber von R.L. Stine

Reihe: Fear Street

Rezension von Deborah Kreß

 

Klappentext:

Etwas stimmt nicht in dem alten Hotel auf Piney Island. Dunkle Flure und leere Zimmer erwarten Cari, als sie ihren Ferienjob antritt. Wer hat sie auf diese einsame Insel gelockt? Und warum? Caris böse Vorahnungen werden zur Gewissheit, als eine Hetzjagd auf Leben und Tod beginnt. Verzweifelt sucht sie nach einem Ausweg. Doch die Boote sind verschwunden, und das rettende Festland ist weit entfernt. Erst viel zu spät erkennt Cari, wer hier Jagd auf sie macht ...

 

Inhaltsangabe:

Jan, Cari, Eric und Craig wollen ihre Sommerferien in einem Hotel auf Piney Island verbringen. Doch dort treffen sie nur drei Personen an: Martin der Diener, Simon Fear der Hausherr und Edward sein depresiver Bruder.

Doch noch etwas scheint nicht zu stimmen: Die vier hören Stimmen, finden Geheimgänge und Totenschädel und hören eine Frau reden, obgleich doch gar keine Frau anwesend sein soll!

Eines Nachts verschwindet auch noch Jan. Die drei anderen haben jedoch nicht lange Zeit sich zu wundern: erst hören sie wie Edward Simon erschiesst, und dann bekommen sie eröffnet, das sie die Ehrengäste auf Edwards Jagdfest sein sollen. Nein, nicht die Ehrengäste sondern die Beute! Gibt es Hoffnung für die drei?

 

Fazit:

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben, ohne jedoch die Nerven der jugendlichen Leser zu sehr zu strapazieren.

Es gibt zwar einige Passagen die (gewolltermassen!) sehr gruselig sind, doch da alle diese ja am Ende aufgelöst werden wird der Lesespaß auch im Nachhinein nicht getrübt.

R.L. Stine versteht es, das Publikum bis zur vorletzten Seite im Dunkeln tappen zu lassen, aus dem sich die Wahrheit nur Schritt für Schritt herauslöst, man traut sich kaum, das Buch zur Seite zu legen und tut man es doch so steht einem das Schlimmste noch bevor: die ständige Versuchung es wieder zur Hand zu nehmen – Lehrer sollten sich also in Acht nehmen, wenn ihre Schüler dieses Buch mit in die Schule bringen!

Für diese Altersgruppe ist dieses Buch (und vermutlich auch die anderen „Fear Street“-Bücher von R.L. Stine) eines der besten des Genres „Horror“.

Alles in allem also eine lohnenswerte Anschaffung, oder ein gutes Geschenk zum Geburtstag oder zu einem anderen Fest.

 

Aufmachung:

Ein sehr stabiles Hardcover und eine gute Papier-Qualität garantieren für einen langen Lesespaß, die Schrift ist nicht zu klein, so das man auch am Lagerfeuer, unter der Bettdecke oder bei Kerzenlicht seinen Spaß haben sollte.

Der Preis ist angemessen und es lohnt sich auf jeden Fall, diese Reihe weiter im Auge zu behalten.

 

Eure Meinung:

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Anzeige: 1 - 4 von 4.

Sandra
Samstag, 18. März 2006 14:00 Uhr
Wo ist Jagdfieber bitte spannend???
Naja, für Jüngere sind die Bücher vielleicht spannend, aber nich für mich! Scheiße find ich sie deswegen aber nich!

Andi
Sonntag, 05. März 2006 17:45 Uhr
fear street ist echt scheeeeeeeeeiße!!!

sarah
Dienstag, 31. Januar 2006 17:14 Uhr
fear stret is ssooooooooooo sau geil ich liebe diese bücher

Milena
Freitag, 13. Januar 2006 18:19 Uhr
Fear Steet ist sooooooooooo geil und echt so spannend dass man es 20mal lesen mag ohne die Lust daran zu verlieren(Stell bald in Deutsch das Buch "Fear Street/Denn der Mörder ist unter uns"vor,wünscht mir bitte Glück)!

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Buch:

Jagdfieber

Autor: R.L. Stine

Reihe: Fear Street Bd. 32

gebundene Ausgabe - 192 Seiten - Loewe Verlag

ISBN: 3-7855-4651-3

Lesealter ab 12

Erhältlich bei Amazon

weitere Infos:


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Erstellt: 14.08.2005, zuletzt aktualisiert: 10.09.2019 19:06