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Necromunda: Hired Gun

Rezension von Max Oheim

 

Produktbeschreibung:

Werde zum Söldner. Die Bezahlung ist gut, der Hund treu und die Knarre zuverlässig. Erlebe einen rasanten, blutigen und spannenden Indie-Egoshooter in den dunkelsten Ecken der berüchtigtsten Makropolenstadt von Warhammer 40.000.

 

Story:

 

Als einer von fünfzehn wählbaren Kopfgeldjäger-Charakteren – die sich allerdings nur optisch in Kleidung und Geschlecht unterscheiden – startet ihr das Spiel auf dem Planeten Necromunda. In den sogenannten Makropolen haben rivalisierende Gangs das Sagen und es gilt das Recht des Stärkeren. Schnell geratet ihr zwischen die Fronten konkurrierender Mächte und kämpft nicht nur ums Überleben, sondern deckt dabei auch noch dunkle Machenschaften und Verschwörungen auf.

 

Gameplay:

Die Level sind sehr horizontal, aber trotzdem noch nicht Open-World artig. Am ehesten kann man das Gameplay und auch das Gunplay mit DOOM vergleichen.

 

Wir ballern Horden von kleinen bis großen Gegnern über den Haufen und folgen den Weg-Markern, dabei ist der Weg immer mit grün pulsierenden Lichtern markiert.

 

Hier und da kann man dann mal Kisten mit Loot finden und man kann nach besonderen Kisten suchen, die etwas besser versteckt sind und in denen auch besserer Loot ist.

 

An Checkpoints kann man auch wieder zurück ins HQ und seine Med-Kits auffüllen, von denen man allerdings nur drei Stück tragen darf.

 

 

In den Missionen erhalten wir sowohl Gegenstände als auch Geld, beides kann man am Ende einer Mission ins Inventar übertragen. Pro Kategorie könnt ihr jedoch meistens nur einige wenige Gegenstände behalten und noch weniger davon tatsächlich ausrüsten. Das gilt für Waffen, Rüstung und Waffenerweiterungen. Abseits der Waffen ist aber nichts davon wirklich interessant. Ihr rüstet schlicht das Beste aus, was ihr finden könnt, und verkauft den Rest.

 

 

Die Waffen, die wir in Missionen finden, sind allerdings meistens weit schlechter als jene, die wir im passenden Shop erwerben können. Der wirkliche Fortschritt kommt von den Upgrades unserer Implantate und denen des Hundes. Der Kampfhund, der uns begleitet, ist die erste Fähigkeit von vielen, mit denen wir unseren Gegnern zusetzen können. Auf Knopfdruck beschwört man kurzzeitig den Hund, der alles angreift, was ihm in die Quere kommt.

Mit genügend investiertem Geld und einigen unfreiwillig ersetzten Körperteilen wird der Vierbeiner zur zusätzlichen Waffe im Kampf.

 

Ähnlich können wir auch diverse Fähigkeiten der Implantate freischalten – von der Zeitlupe über Teleportation bis hin zum automatischen Zielen ist für jeden etwas dabei.

 

Fazit:

 

»Necromunda: Hired Gun« kommt mit einer gut erzählten Story, die uns rund 15 Stunden beschäftigen. Neben den Hauptmissionen können wir natürlich auch in Nebenaufgaben Horden an Gegnern niedermetzeln. Uns erwarten eine Menge Waffen und Aufsätzen, Fähigkeiten und verschiedene Gegner. Es gibt zudem auch einiges zu sehen und einzusammeln. »Necromunda: Hired Gun« lohnt sich definitiv.

 

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PC-Game:

Necromunda: Hired Gun

Entwickler: Streum On Studio

Publisher: Focus Home Interactive

Veröffentlichung: 01. Juni 2021

 

Erhältlich bei: Steam


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Erstellt: 29.06.2021, zuletzt aktualisiert: 16.11.2022 17:38