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Stadt der verlorenen Seelen von Al Wallon & Marten Munsonius

Rezension von Andrea Ehlers

 

Klappentext:

Das dunkle Zeitalter ist zu Ende – und die Mächte der Finsternis sind vorerst besiegt. Thorin, der Krieger aus den Eisländern des Nordens und die Amazone Jesca wissen jedoch, dass die Gefahr noch nicht endgültig gebannt ist. Deshalb müssen Thorin und Jesca die Sternensteine suchen und zerstören – das sind Relikte der Finsternis, die die dunklen Mächte vor ihrer Verbannung auf der Erde noch errichten konnten. Erst wenn das Netz der Macht den letzen Rest der dunklen Kräfte vernichtet hat, wird Frieden herrschen.

Jesca hat in der Stadt Mercutta erste Hinweise auf einen Sternenstein gefunden – aber als Thorin in die Wüstenstadt kommt, ist Jesca verschwunden. Sie ist einer Spur in die Einöde gefolgt, die in der Stadt der verlorenen Seelen endet. Um diese geheimnisvolle Stadt ranken sich zahlreiche Legenden – wer sie betritt, auf den wartet der Tod.

Es wird ein langer und gefahrvoller Weg für Thorin, der in Mercutta beginnt und jenseits der Großen Salzwüste in einer tiefen Schlucht endet – und dort begegnet Thorin zum ersten Mal einer Priesterin, die zu einem mächtigen Geheimbund gehört. Das Schicksal Thorins und der von Dämonen entführten Jesca entscheidet sich in dieser Stadt....

 

Inhaltsangabe:

Thorin, der Nordmann und die Amazone Jesca wollen sich in der Wüstenstadt Mercutta treffen, um die Stadt der verlorenen Seelen zu suchen.

Auf dem Weg dorthin wird Thorin, der sich einer Karawane angeschlossen hat, in der Großen Salzwüste überfallen und überlebt nur durch einen glücklichen Zufall. Er wird von dem Schmied Hortak gefunden und nach Mercutta gebracht, wo die beiden sich vorerst wieder aus den Augen verlieren.

Jesca kommt zwar zeitgleich mit Thorin in Mercutta an, die beiden bekommen sich aber nicht zu Gesicht, da Jesca von dem Kaufmann Tys Athal, der in Mercutta so etwas wie ein Diktator ist, entführt und in die Stadt der verlorenen Seelen gebracht, um dort als Blutopfer unter der Hohepriesterin Kara Artismar zu dienen.

Thorin muss aus Mercutta flüchten, nachdem er sich mit Tys Athal angelegt hat, bekommt jedoch unerwartete Hilfe von dem Schmied Hortak, der sich ihm ebenso anschließt wie der Dieb Larko. Gemeinsam machen sie sich auf die Sache nach der Stadt der verlorenen Seelen und schaffen es dort, die Amazone Jesca in letzter Sekunde vom Opferaltar zu retten, was Larko jedoch mit dem Leben bezahlen muss....

 

Fazit:

Für jemanden, der einfach gestrickte Literatur mit etwas schlichtem Cover mag, genau das richtige. Es ist der erste Band einer neuen Serie, der für meinen Geschmack zu oft Bezug auf andere ältere Serienbände mit dem gleichen Helden nimmt und die Handlung ein wenig aus dem Zusammenhang nimmt.

Ich persönlich würde auch für diese Art von Story keine ca 10,- Euro ausgeben, denke aber, dass die Leute, die so etwas mögen, mit diesem Buch hervorragend bedient sind. Die Story ist zusammenhängend und spannend geschrieben, nicht unbedingt literarisch wertvoll, aber ich denke, den Anspruch hatten die Autoren auch nicht. Und für so nebenbei lesen, ist es ganz gut gelungen. Der Druck und die innere Aufmachung sind gut, über das Cover kann man(n) sich streiten, ich hätte mir das Buch so nicht gekauft.

 

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Eure Meinung:

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Buch:

Stadt der verlorenen Seelen

Autoren: Al Wallon & Marten Munsonius

Reihe: Thorin - Der Nordlandwolf Band 1

Taschenbuch, 176 Seiten

Blitz-Verlag, 1999

(Sammlerausgabe mit Autogrammeindruck)

 

ISBN: 3-93217-156-X

 

Erhältlich bei: Amazon

Weitere Infos:

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Erstellt: 08.09.2005, zuletzt aktualisiert: 16.07.2019 19:30