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Wallon, Alfred

Biographie

Alfred Wallon

Geburtsdatum: 20.05.1957

Schulabschluß: Abitur

Erlernter Beruf: Industriekaufmann

Wohnort: Ebsdorfergrund bei Marburg

 

Ich weiß nicht, ob man es als Flucht, Besessenheit oder ganz einfach nur Engagement bezeichnen kann - diese Beurteilung überlasse ich besser anderen. Aber tatsache ist, daß ich - soweit ich mich zurückerinnern kann - schon immer ein Faible fürs Lesen hatte. Das fing schon an, als ich in die Grundschule kam und dann mit den ersten "bunten Bildern" konfrontiert wurde. Es folgten Comics aus der guten alten Zeit des Lehning-Verlages. Sigurd, Falk, Tibor und Nick - wer damit aufgewachsen ist, weiß was ich damit sagen will. Ich erinnere mich noch gut daran, wie schwer es damals war, überhaupt an diese Hefte zu kommen Man möge bedenken, daß ich in einem recht kleinen Dorf aufgewachsen bin und eine Fahrt nach Marburg - die nächst größere Stadt - schon etwas Besonderes darstellte. Frankfurt war noch ganz weit weg damals, fast unerreichbar...

 

Dann kam der Tag, an dem ich zu registrieren begann, daß mein Vater Heftromane las - meist Western. G.F.Unger, Robert Ullman, U.H.Wilken, die Klassiker des deutschen Western. Ich begann mich dafür zu interessieren, da Western im Fernsehen längst zu meinen Lieblingen zählte. Das war zu einer Zeit, wo es noch etwas Besonderes war, einmal pro Woche jeden Sonntag um 18 Uhr Bonanza oder Shiloh Ranch zu sehen - oder Dienstag abend um 21 Uhr High Chaparral oder Hondo. Wir hatten drei Fernsehprogramme. Mehr nicht - und das reichte auch. Mein Vater war dagegen, daß ich Heftromane zu lesen begann - und er war alles andere als begeistert, als er mich immer öfter dabei ertappte.

 

Zu diesem Zeitpunkt ging ich bereits nach Marburg aufs Gymnasium und entdeckte die Gesetze des Heftromans - in der Form eines Kiosks in unmittelbarer Nähe meiner Schule, wo es einmal in der Woche jeden Dienstag morgen neue Romane gab. So wurde ich zum Leser und Sammler und setzte zum Leidwesen meiner Eltern den größten Teil meines Taschengeldes in "Schundromane" um.

 

Irgendwann mit 14 oder 15 - ich glaube, es war um diese Zeit - war ich schon so tief in dem Genre drin, daß ich mir fest vornahm, auch einmal einen Roman zu schreiben. Beeinflußt von den Serien der 70er-Jahre schrieb ich meine erste Western-Serie RINGO - DER GEÄCHTETE. Es handelte sich um eine 30-bändige Serie á 32 Seiten, alle mit einer recht antiquierten Schreibmaschine auf Zeichenblockpapier geschrieben, und mit eigenen Titelbildern. Es folgten weitere Romane in der Art, so 50 an der Zahl. Alle nur für mich selbst, und niemals mit dem Gedanken, sie jemals veröffentlichen zu wollen ( was bis heute auch noch nicht geschehen ist ). Es war eben etwas sehr Kreatives für mich - und das hielt ich persönlich für besser, als sich jedes Wochenende auf den Sportplatz zu stellen und irgendeiner Fußballmannschaft beim Verlieren zuzusehen. Viel mehr Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung gab es damals nicht.

 

Aber man wird älter, und der Erfahrungshorizont erweitert sich. Mit dem Führerschein und dem ersten Auto - und vor allen Dingen mit dem Schritt ins Berufsleben ändert sich so manches. Nicht aber die Liebe zum Lesen und sammeln, die ich bis heute beibehalten habe. Und dann wollte ich es wissen: ich setzte mich hin und schrieb meinen ersten "richtigen" Western. Er hieß "Die Dollarwölfe von Abilene" und war natürlich beeinflußt von den Fernsehserien früherer Jahre. Er mußte aber historisch sein, das war immer meine Leitlinie. Ich wußte damals kaum etwas über Redakteure und Lektoren und deren Vorlieben - ich wußte nur, daß ich selbst den Roman für sehr gut hielt und sah deshalb keinen Grund darin, warum es andere nicht tun sollten.

 

Die Ernüchterung kam dann sehr rasch. Der Bastei-Verlag schrieb mir, der Roman sei zu wirklichkeitsgetreu und passe demzufolge nicht in die laufenden Serien. Es dauerte dann über ein halbes Jahr, bis ich schließlich beim Kelter-Verlag in Hamburg auf Gehör stieß. Aber nur deshalb, weil der zuständige Redakteur ein Freund von historischen Western war - deshalb gab er mir eine Chance. Und so erschien mein erster Roman in der Reihe US-WESTERN als Band 41. Vier weitere sollten noch folgen, bis die ganze Reihe dann eingestellt wurde und dies auch das Au für mich bedeutete.

 

Dann ging ich wieder auf die Suche - aber diesmal war es leichter als zu Beginn. Denn jetzt hatte ich ja schon fünf veröffentlichte Heftromane vorzuweisen und war also kein Anfänger mehr. Ich hatte Glück und konnte als Autor beim Marken-Verlag in Köln ( ich wünschte, es gäbe ihn heute noch ) einsteigen. Bei den Serien WESTERN-WOLF, BRONSON, 320 PS-JIM, und ZWEI TEUFELSKERLE konnte ich dann mitschreiben. Sowohl unter meinem bisherigen Pseudonym Al wallon als auch unter dem neuen Pseudonym Chuck Malone.

 

Mein erster Buchmessebesuch war 1982 - dort kam dann auch der Kontakt mit Bastei und Pabel zustande. Und dann war ich "drin"! Ich schrieb bei KOMMISSAR X mit, parallel bei Bastei in der Heftserie FANTASY und machte dann auch meine ersten Gehversuche im Sektor der Frauenromane. Dieses Genre sollte man nicht unterschätzen, denn immerhin stellt es rückblickend gesehen, fast 50 % meines ganzen Schaffens dar. Und wenn man es von dem Umsatzzahlen her betrachtet, waren meine Liebes- und Erotikromane am erfolgreichtsten, denn sie wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Zuletzt im vergangenen Jahr ins Russische.

 

Pseudonyme wie Martin Kirchner, Liesel Lechner, Alfred Wallner, Claudine Wallon, Mandy Martin und Claudia von Sternberg - all dies bin ich. Und ich vertrete auch heute noch die Meinung, daß ein Heimatroman ebenso eine spannende Sache wie ein Western sein kann. Aber nur unter der Voraussetzung, wenn man glaubhafte Charaktere und eine ebensolche Handlung zu schildern versteht. Als jemand, der in einem kleinen Dorf aufgewachsen ist und auch heute noch dort lebt, kenne ich aus eigener Erfahrung dieses Bild und habe es - so denke ich jedenfalls - recht erfolgreich in meinen Bergromanen beschrieben. Der eine oder andere fiktive Almbauer oder Bürgermeister dürfte einen realen Gegenpart haben...

 

Ende der 80er Jahre kam dann die große Ernüchterung für mich, denn die Vielfalt der Heftromanverlage schrumpfte gewaltig zusammen. Pabel reduzierte sein komplettes Programm auf Perry Rhodan, Kelter ging größtenteils auf Nachdrucke über, und Bastei verfolgte eine Schiene, mit der ich mich nicht mehr identifizieren konnte. Insbesondere im Western-Bereich favorisierte man Sex und Action, und damit kann ich mich auch heute noch nicht anfreunden. Das war auch der Niedergang des klassischen Western in Deutschland, was ich sehr bedauere. Ich hatte damals folgende Wahl: entweder Sex-Western zu schreiben, gar nichts mehr zu machen - oder in eigener Regie das zu veröffentlichen, was ich für gut hielt.

 

Zu dieser Zeit war ich beruflich im Außendienst tätig und lernte dadurch einen Menschen namens Klaus Stoasser kennen, der eine Druckerei besaß und mir dann ein Angebot machte. Vom Preis her hielt ich es für eine Chance, und so entstand dann der Eigenverlag EDITION WILD WEST und die Serie PIONIERE, von der ich zwei Bände herausbrachte. Ich bekam zumindest den größten Teil der Druckkosten durch den Vertrieb wieder herein und wurde deshalb mutiger. Es entstand die Verwirklichung eines persönlichen Traums: - meine eigene Familiensaga. Ich nannte die Serie RIO CONCHO, und ich schrieb sie zu Beginn zusammen mit meinem Freund Ludwig Webel aus München. Ludwig war einer meiner Leser, der mich eines Tages kontaktierte. Daraus entstand dann eine Freundschaft, die bis heute Bestand hat.

 

Neben RIO CONCHO realisierte ich dann die Fortsetzung meiner Fantasy-Serie THORIN, von der 1984 vier Bände bei Bastei erschienen. Sowohl RIO CONCHO als auch THORIN mußte ich jedoch zu meinem Bedauern Ende 1998 einstellen. THORIN bekam eine neue Chance als Paperback im Blitz-Verlag - RIO CONCHO dagegen nicht. Im Blitz-Verlag erschien dann auch die Horror-Serie MURPHY, die ich zusammen mit meinem Kollegen Marten Munsonius entwickelte und schrieb.

 

Sowohl THORIN als auch MURPHY wurden redaktionell und vertriebsmäßig nicht so beworben, wie ich mir das gewünscht hatte. Unregelmäßige Erscheinungszeiten, wiederholtes Ändern des Buchumfangs usw. brachten mich schließlich zum Entschluß, die Zusammenarbeit mit diesem Verlag Ende 1999 zu beenden.

 

Im Jahr 2000 gründete ich zusammen mit der Druckerei MARXMÜHLE und Klaus Stowasser einen Verlag, der zu Buchmesse vier Titel mit phantastischen Romanen auf den Markt bringen wollte. Ich hatte als Verlagsleiter alle Vorbereitungen getroffen - alle vier Titel waren lektoriert, bearbeitet, und die Werbung dafür lief bereits auf Hochtouren. Dennoch hatte es die Druckerei aufgrund vieler negativer Fakten - deren Aufzählung ich mir hier ersparen möchte - nicht geschafft, zur Buchmesse die Bücher fertig zu haben. Diese verfehlte Politik konnte ich nicht länger mittragen und verließ den Verlag dann deshalb Ende 2000. Was auch das Ende für die Druckerei bedeutete. Die von mir damals eingeplanten Buchtitel konnte ich aufgrund meiner guten Kontakte noch an andere Verlage weitervermitteln. Ich selbst wollte mich jedoch völlig von der Schriftstellerei zurückziehen, da ich wegen der negativen Erfahrungen der letzten Monate eigentlich genug hatte. Ich hatte dies lange überlegt, bevor ich dies dann bekannt gab.

 

Das Stadium des "Frührentners" dauerte allerdings nur zwei Monate. Dann veränderte sich alles für mich auf sehr überraschende und zugleich plötzliche Weise. Der Heinz Mohlberg-Verlag nahm Kontakt mit mir auf und schlug mir vor, THORIN zunächst als Heft und dann als Buch fortzusetzen. Ich kenne Heinz Mohlberg seit vielen Jahren und schätze ihn als Freund und Kollegen. Er schaffte es, mich davon zu überzeugen, daß ich wieder schreiben sollte.

 

Zur gleichen Zeit hatte ich die Chance, beim mg-Verlag die Serie MURPHY fortzusetzen. Diesmal war hier meine Kollegin Antje Ippensen mit von der Partie - und parallell dazu schrieb ich mit Marten Munsonius den ersten Band einer neuen Endzeit-Saga namens CORRIGAN. Die Zusammenarbeit mit mg beendete ich jedoch ein gutes Jahr später - allerdings hat dieser Zustand nicht lange angehalten. Der Verlag kam auf mich zu und konnte mich für eine Fortsetzung von CORRIGAN begeistern. Dies betrifft auch die Horror-Serie MURPHY, wo ich ebenfalls im nächsten Jahr wieder tätig sein werde. Meine Fantasy-Trilogie DIE STEINERNE ROSE wird ebenfalls bei mg neu aufgelegt. Und die wichtigste Nachricht für die Western-Leser ist zweifelsohne die, daß meine Western-Serie RIO CONCHO bei mg im kommenden Frühjahr neu aufgelegt wird.

 

Im Jahr 2001 wurde der Basilisk-Verlag gegründet. Der Verleger Patrick Grieser wollte mich als Autor haben, und so entstand der erste Band der Fantasy-Serie JESCA, eine Spin-Off-Serie zu THORIN. Im gleichen Verlag erscheint auch die Dark Fantasy-Serie CAINE, wo ich den ersten Band schrieb. Und dann wäre da noch die Horror-Serie CHRONIKEN DES BLUTES, wo ich zusammen mit Bernd Götz die ersten beiden Bände geschrieben habe, und die ebenfalls bei Basilisk erscheint. Die Zusammenarbeit habe ich jedoch mittlerweile eingestellt.

 

Paradoxerweise könnte man behaupten, daß ich seit meinem Rücktritt als Autor mehr zu tun habe als vorher. Mittlerweile sind auch wieder Western-Nachdrucke meiner frühen Western bei Kelter in Planung, und die Zusammenarbeit mit mg und Mohlberg wird verstärkt. Was meine neuen THORIN-Heftromane bei Mohlberg betrifft, so ist es mir gelungen, hierfür eine talentierte Autorin zu gewinnen. Alessandra Mancinelli wird von nun an mit mir zusammen die neuen THORIN-Hefte schreiben und mit ihren Ideen die Serie zusätzlich bereichern. Für die SF-Serie GAARSON-GATE bei Hary Productions haben wir mittlerweile den ersten Band eines neuen Unterzyklus geschrieben, der den Titel "Das Attentat" trägt und gegen Ende des nächsten Jahres erscheinen wird. Weitere Bände sind in Planung.

 

Viel Arbeit heißt das - aber auch Freude und Gewißheit, daß der Autor Alfred Wallon trotz seiner anfänglichen Skepsis offensichtlich immer noch im Geschäft ist und es wohl auch bleiben wird. Das Jahr 2002 sieht nach einem erfolgreichen Jahr aus, und das kommende nicht minder. Ich bin bemüht, dieses in mich gesetzte Vertrauen der vielen Leser und Fans auch weiterhin zu erfüllen.

 

Quelle: Alfred Wallon

 

Bibliographie

ohne Anspruch auf Vollständigkeit

 

Unter folgenden Pseudonymen hat Alfred Wallon seine Romane geschrieben:

Al Wallon, Chuck Malone, Clint Morgan, P.C.Dobbs, Cedric Caine

 

Fantasy

 

Serie: THORIN DER NORDLANDWOLF

Pseudonym hier: Al Wallon

Alle Bände zusammen mit Marten Munsonius

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Band 1: Stadt der verlorenenen Seelen

Band 2: Der Weg nach Nipuur

Band 3: Das schwarze Schiff

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Serie: Die Steinerne Rose

Pseudonym hier: Cedric Caine

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Band 1: Der Verfluchte

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Serie: JESCA

Pseudonym hier: Alfred Wallon

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Band 1: Das Blutsiegel

Band 2: Das Volk im Nebel

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Serie: CAINE - DER DUNKLE PROPHET

Pseudonym hier: Alfred Wallon

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Band 1: Das Amulett der Dunkelelfen

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Serie: THORIN

Pseudonym bei allen Romanen: Al Wallon

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Band 1: Die Schmiede der Götter

Band 2: In der Todeswüste von Esh

Band 3: Kampf um Samara

Band 4: Das dunkle Reich

Band 5: Die Sümpfe von Cardhor

Band 6: Ritter der Finsternis

Band 7: Götterdämmerung

Band 8: Tempel der vergessenen Helden

Band 9: Welt am Abgrund

Band 10: Der Schatz von Samorkand

Band 11: In der Nebelzone

Band 12: Die Schrecken der Stahlburg

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Serie: FANTASY

Pseudonym bei diesen Romanen: Alfred Wallon

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Nr. 8: Tempel der vergessenen Helden

Nr. 10: Der Schatz von Samorkand

Nr. 13: Die Insel des Meergottes

Nr. 27: Die Höhle des Zyklopen

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Horror

 

Serie: Murphy

Pseudonym hier: Al Wallon

Band 1-3 zusammen mit Marten Munsonius

Band 4 zusammen mit Antje Ippensen

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Band 1: Jenseits der Finsternis

Band 2: Blutiger Alptraum in Paris

Band 3: Die Handgranate Gottes

Band 4: Meister der Lügen

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Serie: CHRONIKEN DES BLUTES

Pseudonym hier: Alfred Wallon

Zusammen mit Bernd Götz

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Band 1: Die lautlosen Henker

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Science Fiction

 

Serie: REN DHARK

Pseudonym hier: Clint O.Connors

Zusammen mit Marten Munsonius und Antje Ippensen

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Nr. 113: Gefangen im Legendenstrom

Nr. 114: KRK-Der stählerne Gott

Nr. 119: Rückkehr ins Nirgendwo

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Serie: Gaarson-Gate

Pseudonym bei diesen Romanen: Alfred Wallon

Band 20 + 21 zusammen mit Wilfried A.Hary

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Nr. 15: Im Auftrag von Mega-Tech

Nr. 20: Mutantenjagd

Nr. 21: Das Lichtwesen

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Serie: CORRIGAN

Pseudonym hier: Al Wallon

Zusammen mit Marten Munsonius

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Band 1: Todeszone

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Dark Worlds

Vorwort: David Whitehead

Taschenbuch: 483 Seiten

Verlag Torsten Low, 13. März 2014

Cover: Timo Kümmel

ISBN-10: 3940036226

ISBN-13: 978-3940036223

Erhältlich bei: Amazon

 

Western

 

Serie: RIO CONCHO

Pseudonym bei allen Romanen: Al Wallon

Band 2 + 4 ist von Leslie West

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Band 1: Die harten Jahre

Band 2: Kit Carson greift ein

Band 3: Quanahs Rache

Band 4: Kit Carson jagt den Geisterreiter

Band 5: Unternehmen Harpers Ferry

Band 6: Der Sohn des Outlaws

Band 7: Wo der Haß regiert

Band 8: Hendersons Gesetz

Band 9: Fort Sumter in Flammen

Band 10: Der lange Weg nach Texas

Band 11: Der letzte Mountain-Man

Band 12: Das Grauen von Bull Run

Band 13: Cochise soll sterben

Band 14: Tag der Vergeltung

Band 15: Die Quellen des Yellowstone

Band 16: Der Schattenreiter

Band 17: Canyon der Götter

Band 18: Comancheria

Band 19: Der Tod des Falken

Band 20: Die Cowboys von Rancho Bravo

Band 21: Rendezvous am Green River

Band 22: Gettysburg

Band 23: Revolution in Mexiko

Band 24: Bitteres Ende

Band 25: Der schleichende Tod

Band 26: Saat der Gewalt

Band 27: Die heiligen Berge

Band 28: Flucht aus der Hölle

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Serie: PIONIERE

Pseudonym bei allen Romanen: Al Wallon

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Band 1: Die Letzten von Adobe Walls

Band 2: Alaska-Hölle

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Serie: DIE REBELLEN VON MISSOURI

Pseudonym bei allen Romanen: Al Wallon

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Band 1: Die blutigen Jahre

Band 2: Unter der Flagge des Südens

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Serie: WESTERN-WOLF

Pseudonym bei diesen beiden Romanen: Al Wallon

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Nr. 264: Wolf unter Wölfen

Nr. 268: Der Squaw-Mann

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Serie: US-WESTERN

Pseudonym bei diesen Romanen: Al Wallon

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Nr. 41: Die Dollarwölfe von Abilene

Nr. 58: Revolver-Sam

Nr. 71: Aufstand der Kiowas

Nr. 85: Grubline-Reiter

Nr. 94: Die Hölle von San Francisco

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Serie: DIE GROSSEN WESTERN

Pseudonym bei diesen Romanen: P.C.Dobbs

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Nr. 583: Der Kampf gegen die Wild Bunch

Nr. 335: Die Wölfe von Virginia City

Nr. 353: Kutsche der Verlorenen

Nr. 802: Arizona-Jim

Nr. 1048: Man-Killer-Falle

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Serie: BRONSON

Pseudonym bei all diesen Romanen: Chuck Malone

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Nr. 12: Ausgetrickst

Nr. 19: Donner und Doria

Nr. 30: Hände weg von Sean O´Malley

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Krimi/Sonstige

 

Serie: 320 PS-JIM

Pseudonym bei all diesen Romanen: Chuck Malone

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Nr. 45: Hetzjagd nach Nashville

Nr. 49: Das Phantom von Colorado

Nr. 57: RED BARON ahoi

Nr. 75: Keine Chance für RED BARON

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Serie: ZWEI TEUFELSKERLE

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Nr. 8: Duell im Outback

Nr. 19: Frankfurt-Airport

Nr. 20: Sirtaki für Rogers

Nr. 22: Die schwarzen Engel

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Serie: Kommissar X

Pseudonym bei all diesen Romanen: Clint Morgan

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Nr. 1386: Tom Rowland unter Verdacht

Nr. 1393: Gefahr für Flug 403

Nr. 1405: Jagd auf die Juwelendiebe

Nr. 1413: Sein letzter Job

Nr. 1423: Heiße Tage in Las Vegas

Nr. 1433: Kampf um schwarzes Gold

Nr. 635: In Thailand wartet der Tod (Taschenbuch)

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Abenteuerromane

 

Serie: ROLF TORRING

Pseudonym bei allen Romanen: Alfred Wallon

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Nr. 556: Die verschollene Expedition

Nr. 557: Im Northern Territory

Nr. 558: Die Todesminen

Nr. 559: Im Süden Mexikos

Nr. 560: Montezumas Gold

Nr. 561: Dr. Alvarez Vermächtnis

Nr. 562: In den Todessümpfen

Nr. 563: Die Stadt im Urwald

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Frauenromane

 

Serie: TANGA ( Taschenheft )

Pseudonym bei allen Romanen: Claudine Wallon

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Band 3: Urlaub - Verführung inbegriffen

Band 12: Zuviel Liebe - gibt´s das?

Band 16: Ganz schön explosiv

Band 22: Nicht nur im Urlaub, Liebling

Band 32: Wie heiratet man eine Geliebte?

Band 39: Der Geliebte aus Texas

Band 44: Ein total verrücktes Wochenende

Band 60: Copacabana-Fieber

Band 80: Mit jeder Faser meines Körpers

Band 84: Paris - New York mit Turbulenzen

Band 118: Nachts, wenn die anderen schlafen

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Serie: JENNIFER ( Taschenheft )

Pseudonym bei allen Romanen: Claudine Wallon

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Band 17: Bitte nicht berühren

Band 32: Komm mit auf meine Hängematte

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Serie: JENNIFER ( Heftroman )

Pseudonym bei diesem Roman: Claudine Wallon

Anmerkung: alle diese Romane wurden mehrmals in andere Sprachen übersetzt: Niederländisch, dänisch, flämisch und zuletzt russisch.

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Band 40: Verführung in Caracas

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Serie: BERGKRISTALL

Pseudonym bei diesen Romanen: Martin Kirchner

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Band 178: Weil sie den feschen Jager liebte...

Band 190: In der Stunde der Gefahr

Band 202: Bauernfehde

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Serie: ISOLA BELLA ( Taschenheft )

Pseudonym bei diesem Roman: Mandy Martin

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Band 33: Liebe, stürmisch wie das Meer

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Serie: JOANA ( Taschenheft )

Pseudonym bei diesem Roman: Mandy Martin

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Band 18: Bleib diese Nacht bei mir

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Serie: IRRLICHT

Pseudonym bei diesem Roman: Mandy Martin

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Band 17: Audrey und das geheimnisvolle Dorf

Band 56: Wenn ein Alptraum Wahrheit wird

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Serie: GASLICHT

Pseudonym bei diesem Roman: Mandy Martin

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Band 98: Der Teufelsmönch

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Serie: ROSI

Pseudonym bei diesen Romanen: Liesel Lechner

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Band 6: Die Tochter des Revierförsters

Band 30: Hans will in die Stadt

Band 52: Wenn sich zwei Brüder streiten

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Serie: Der neue Heimat-Roman

Pseudonym bei diesem Roman: Liesel Lechner

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Band 84: Zwei Herzen finden zueinander

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Serie: Die grossen Heimat-Romane

Pseudonym bei diesem Roman: Alfred Wallner

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Band 101: Nur einem schenkte sie ihr Herz

Band 114: Das Dorf war gegen ihn

Band 128: Sein schicksalhafter Weg

Band 148: Wohin führt dein Weg, Steffi?

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Serie: Christl

Pseudonym bei diesen Romanen: Liesel Lechner

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Band 15: Wem ich mein Herz schenke

Band 28: Erzwungene Heirat

Band 35: Gebrandmarkt für immer?

Band 57: Als das Glück sie verließ, kehrte sie heim

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Serie: Der neue Heimat-Roman

Pseudonym bei diesem Roman: Liesel Lechner

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Band 40: Sein Herz schlägt für Vroni

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Serie: Berge-Roman

Pseudonym bei diesen Romanen: Liesel Lechner

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Band 190: Wilderer auf der Gamsalm

Band 195: Der Bergführer und die schöne Monika

Band 227: Schatten über dem Berghotel

Band 273: Schatten der Vergangenheit

Band 288: Der Erbe vom Sandnerhof

Band 304: Pater Ludwigs Bewährung

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Serie: Fürstenhöfe

Pseudonym bei diesen Romanen: Claudia von Sternberg

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Band 11: Clarissas Weg ins Glück

Band 49: Der Playboygraf

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Serie: MAMI

Pseudonym bei diesem Roman: Claudia von Sternberg

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Band 1261: Wenn ich doch einen Vati hätte...

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Serie: Kinderherz

als Claudia von Sternberg

Band 35: Kindersehnsucht, die sich erfüllt

 

Kurzgeschichten:

Kutsche nach Grand Junction

in: Der Fluch des Colorado River

Herausgeber: Stefan Cernohuby und Wolfgang Schroeder

Verlag Torsten Low, 29. November 2011

Innenillustratorin : Chris Schlicht

Taschenbuch, 312 Seiten

ISBN-10: 3940036110

ISBN-13: 978-3940036117

Erhältlich bei: Amazon

 

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Erstellt: 21.05.2005, zuletzt aktualisiert: 29.01.2023 13:49