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StarCraft - Das Brettspiel

ein Brettspiel von Kevin Wilson

Rezension von Ralf Steinberg



Verlagsinfo:

Im Schatten des weit verbreiteten World of Warcraft mag sich nicht jeder sofort daran erinnern, etwas von Starcraft gehört zu haben. Doch Fakt ist, dass Starcraft vorher da war. Es ist zwar schon ein etwas älterer Klassiker, was aber in der schnelllebigen Computerindustrie nichts heißen mag. Noch heute ist Starcraft eine der meistgespielten Aufbau-Simulationen der Welt. Und das nicht ohne Grund!

 

StarCraft Boardgame

 

Die amerikanische Softwareschmiede Blizzard schaffte es vor zehn Jahren mit Starcraft ein Spiel zu veröffentlichen, dass wie kaum ein anderes PC-Spiel Geschichte schrieb. Nicht nur die Ballance der drei Fraktionen ist legendär und bisher kaum wieder erreicht worden, das Spiel schaffte es sogar in Korea Volkssport Nummer Eins zu werden, dem selbst heute noch eine Million Koreaner frönen.

Als Blizzard 2007 verkündete, an Starcraft 2 zu arbeiten, war die Aufregung entsprechend groß und eine Umsetzung als Brettspiel nur eine Frage der Zeit.

Kevin Wilson setzte für Fantasy Flight Games schon Descent und Doom um - sicherlich ein Vorteil, wenn man einen so vorbelasteten Brocken wie Starcraft zu bearbeiten hat.

 

Spielziel

In Starcraft gibt es immer noch drei Völker zwischen denen man wählen muss: Terran, Zerg und Protoss. Um das Spiel für sechs Spieler einzurichten, unterteilte man diese jeweils in zwei Fraktionen. Jede dieser Fraktionen will gewinnen und das erreicht man durch das Erringen von Siegpunkten, oder durch das Erfüllen von fraktionsspezifischen Siegbedingungen, ähnlich wie bereits in Twilight Imperium

Es gibt mehrere Möglichkeiten Siegpunkte zu erringen, die einfachste ist sicherlich, stets jene Gebiete eines Planeten zu kontrollieren, für die es in der Abrechnungsphase Siegpunkte gibt.

Doch das ist nicht ganz so einfach, denn diese Areale sind in ihrer Anzahl begrenzt und daher zum Teil stark umkämpft.

 

Terran, Protoss und Zerg - die Miniaturen sind klasse

Aufmachung

Auch Starcraft kommt im Mega-Format daher, wie schon andere ähnlich umfangreiche Brettspiele von FFG. Leider mangelt es immer noch an einem ordentlichen Stau-Design der Box. Das rächt sich bei Stracraft ganz besonders, da die Plastik-Miniaturen in zwei Plastiktüten ausgeliefert wurden, welche am Verpackungsort lieblos in die Kiste gequetscht wurden. Das aber nahmen besonders die fliegenden Einheiten krumm. Im Forum des Heidelberger Spieleverlages berichteten etliche Kunden von diesem Problem. Auch in meiner Box waren diverse Flugbases abgebrochen, was Plastikkleber und Bohrer aber schnell beheben konnten, ärgerlicher war da schon das Fehlen eines Protoss-Schiffes.

Der Kundenservice des Heidelberger Spieleverlages behebt diese Probleme aber umgehend.

FFG sollte diese Mängel aber langsam in den Griff bekommen, immerhin handelt es sich bei diesen Spielen um teure Produkte und es kann nicht sein, dass sich der Käufer stets im Baumarkt ausstatten muss, um die Spielteile ordentlich aufbewahren zu können.

 

Ansonsten aber ist an der Aufmachung des Spiels nichts auszusetzen. Die Miniaturen entsprechen wunderbar genau ihren Vorbildern aus dem Computerspiel, Karten und Papp-Teile sind sauber gedruckt und stabil - kleine Passungenauigeiten bei den Weltraumteilen lassen sich leicht korrigieren.

 

 

Ausschnitt aus der Galaxie - zwei Planeten verbunden durch eine Navigationsroute
Die Referenzkarte der Einheiten ist etwas verwirrend


Es gibt neben der Anleitung noch eine Art Kurzreferenz, die einige der wichtigsten Regeln enthält, sowie eine Übersicht über die Einheitentypen der drei Völker. Hier gestaltete sich die Zuordnung der Icons zu Plastikminiaturen als schwierig, hier hätten zusätzliche Abbildungen der Plastik-Figuren helfen können. Die Frage „Was war der Mutalisk?“ kommt jedesmal. Für Verwirrung sorgte auch die Angabe durchschnittlicher Kampfwerte, denn auf einigen Kampfkarten sackt dieser Wert entscheidend ab und wir fragten uns wozu diese Durchschnittswerte gut seien. Klar sie geben eine Reihenfolge der Einheiten an, aber da die Werte nicht den tatsächlichen Kampfwerten entsprechen, brachte uns diese Tabelle wenig.

 

Das Regelbuch

Das Regelbuch von StarCraft

Die Anleitung selbst ist klar gegliedert und veranschaulicht Regeln in extra Kästen, was sehr hilfreich ist. Die Trennung in einfache und erweitere Regeln allerdings erwies sich nicht als hilfreich, da man sehr schnell zu den erweiterten Regeln gehen muss, um sinnvoll spielen zu können. Mit Hilfe eines Indexes lassen sich wichtige Themen schnell finden. Die Rückseite enthält eine Quickreferenz zum Spielaufbau und zu einigen Spielphasen, sowie eine kurze FAQ zu wichtigen Regeln.

Unsere Anleitung löste sich bereits nach dem zweiten Spiel auf - vielleicht, weil wir wegen der Sprache öfter als gewöhnlich nachschlagen mussten.

Insgesamt wirkt das Spiel sehr komplex, erstaunlicher Weise verinnerlicht man die Regeln aber sehr schnell.

Jeder Spieler verfügt über eine Fraktions-Karte, die ihm hilft, Ordnung in seine Marken und Kärtchen zu bringen und zeigt darüber hinaus auch diverse Kosten und Attribute an. Lediglich das Kampfkartendeck fand kein Platz mehr darauf.

 

Spielverlauf

Starcraft ist ein rundenbasiertes Spiel. Der aktive Spieler erhält den obligaten First-Player-Token, sodass immer klar sein sollte, wessen Runde gespielt wird und ganz besonders interessant: StarCraft kommt ganz ohne Würfel aus.

 

Um loslegen zu können, muss man sich zunächst über seine Fraktion einig werden, sodann alle benötigten Figuren, Karten und Marken seiner Fraktion zusammensammeln (wehe dem Spielleiter, der erst jetzt mit der Sortierung beginnt!) und den Tisch in der Mitte frei lassen, da hier die Galaxie, also das Spielfeld, aufgebaut wird.

Das verläuft ähnlich wie bei Twilight Imperium.

Jeder Spieler zieht sich zwei Planeten-Tokens, mit deren Hilfe er seine Planeten aus dem Planetenstapel heraussuchen kann. Dieser Schritt ist deshalb notwendig, da die Planetenkarten unterschiedlich geformt sind und nur über die Tokens gewährleistet, wird, dass das Ziehen willkürlich ist.

Der Startspieler legt dann seinen ersten Planeten in die Mitte des Tisches und kann auch schon eine Basis errichten - muss es aber nicht, dann aber muss er es auf seinem zweiten Planeten tun, sobald er ihn auslegt.

Liegt der erste Planet, ist der nächste Spieler dran und legt seinen ersten Planeten aus und verbindet ihn mit einem Navigationsroutenpappstück mit dem Planeten des vorhergehenden Spielers. Der letzte Spieler darf beide Planeten gleichzeitig auslegen und danach geht es in umgekehrter Reihenfolge bis zum Startspieler. So entsteht eine mehr oder weniger vernetzte Galaxie.

Zum Schluss werden noch Z-Achsen gelegt, das sind Navigationsrouten über lose Enden hinweg, quasi eine Art 3D-Umsetzung.

Jeder Spieler erhält für seine beiden Planeten die entsprechenden Ressourcenkarten und dann werden nur noch die Eventkarten entsprechend der Anzahl der Spieler reduziert, gemischt und aufs Spielfeld gelegt. Es gibt drei Eventkartenphasen, was durch unterschiedliche Kartenrücken symbolisiert ist und dazu beitragen soll, dass das Spiel zum Ende hin schneller und machtvoller wird. Nun kann das Spiel losgehen.

 

Jede Runde gliedert sich in drei Phasen.

 

  • Planungsphase
  • Ausführungsphase
  • Aufräumphase

 

In der Planungsphase verteilt jeder Spieler reihum jeweils einen von vier seiner Order-Chips auf die Planeten. Mit diesen Anordnungen plant er entweder eine Bewegung, eine Entwicklung oder eine Bauaktivität. Da die Chips aufeinander gestapelt und später von oben nach unten abgearbeitet werden, ist hier einiges zu beachten.

So sollte der Bau einer neuen Basis auf einem leeren Planeten erst nach der Bewegung von Truppen dorthin erfolgen. Eine eventuelle Erweiterung der Basis kann ebenfalls erst nach ihrer Gründung durchgeführt werden.

 

Haben alle Spiele ihre Aktivitäten geplant, beginnt die Ausführungsphase.

Beginnend mit dem Spieler mit dem First-Player-Token werden die Anordnungen ausgeführt. Dabei prüft der aktive Spieler, ob eine seiner Order-Tokens irgendwo ganz oben liegt, dreht diese um und versucht seinen Plan umzusetzen.

Eine wichtige Vorraussetzung für Aktivitäten in Starcraft sind Ressourcen. Es gibt Kristalle, als auch Gas, analog zum Computerspiel. Mit Hilfe von Workern können diese abgebaut werden. Jeder Worker kann aber nur eine Ressource pro Runde abbauen, so dass hier schnell ein Limit erreicht wird und man eventuell neue Worker bauen muss, will man mehr Ressourcen zur Verfügung haben.

Sowohl auf der Fraktionskarte, als auch auf den Ressourcenkarten, welche mit Planeten-Arealen korrespondieren, stehen die Kapazitäten der Ressourcen und damit die maximale Anzahl von Workern, die hierher zum Fördern hinbeordert werden können.

Das Bauen funktioniert denn auch recht einfach, in dem man die Kosten bezahlt, die für den Bau angegeben werden. Bei Einheiten muss man allerdings noch ein Baulimit für Einheiten beachten, das zunächst 2 beträgt und sich erweitern lässt.

Hat man sich für eine Bewegung entschieden, zieht man in die gewünschte Gegend des Planeten, in Abhängigkeit des dort notierten Einheitenlimits oder aber lässt sich mit Hilfe von Transportern die auf der Navigationsroute zwischen zwei benachbarten Planeten liegen, zu einem anderen Planeten befördern. Sollte man auf feindliche Truppen stoßen, kommt es zum Kampf.

Der Angreifer darf aus allen beteiligten Miniaturen so viele Zweikämpfe als möglich zusammenstellen, am besten auf einer freien Fläche des Tisches. Überzählige Einheiten, meist beim Angreifer, da er das Einheitenlimit beim Angriff um zwei überschreiten darf, stehen als Unterstützungstruppen bereit. Jeder der beteiligten Spieler wählt aus seiner Hand jeweils eine Kampfkarte pro Zweikampf und eventuell jeweils eine Unterstützungskarte aus. Diese Karten enthalten das Fertigkeitsprofil der Einheit für diesen Kampf, inklusiver einiger Sonderregeln.

Sind alle Karten ausgewählt, werden die Zweikämpfe durchgeführt. Man ermittelt nun die finale Attack-Stärke jeder Einheit und vergleicht sie mit den Lebenspunkten des Kontrahenten und zwar jeweils für Angreifer und Verteidiger. Reicht die Attacke aus, um alle Lebenspunkte auszuschalten, ist die Einheit zerstört.

 

Die letzte mögliche Anordnung ist die Entwicklung. Hier wird eine Eventkarte gezogen, Karten für Kampfhand aufgenommen und eine Technologie erforscht, gegen Ressourcen natürlich, welche entweder ins Kampfkartendeck oder als dauerhafte Karten auf den Tisch kommen.

 

Sind alle Anordnungen aller Spieler abgearbeitet, erfolgt die Aufräumphase.

Hier wird nicht nur geprüft, welche Ressourcen ihre Besitzer gewechselt haben, ach verlassene Basen oder verödete Transporter werden zerstört. Die Worker verlassen die Ressourcenflächen und kommen zurück in den Pool, Siegpunkte werden ausgezählt und alle Eventkarten ausgespielt, die in dieser Runde gezogen wurden und bisher noch verdeckt bei den Spielern lagen.

Sollte niemand den Sieg errungen haben, beginnt eine neue Runde.

Je nach Sicherheit in den Regeln dauert eine Partie Starcraft über drei Stunden, steigend mit der Anzahl der Spieler.

 

Eine Protoss-Fraktionskarte - fast alles auf einem Blick

Spielspaß

Die richtige Taktik zu haben ist im Wesentlichen die wichtigste Voraussetzung, um in Starcraft erfolgreich sein zu können. Da die drei Völker unterschiedliche Stärken und Schwächen haben helfen allgemeine Regeln wenig. So ist es für die Zerg relativ einfach Verluste hinzunehmen, was für Protoss schon ein größeres Problem darstellt. Dafür halten Protoss aber auch mehr aus werden mit jedem Upgrade gefährlicher.

Hier kristallisieren sich schnell Vorlieben der Spieler heraus, die man aber auch bald lernt zu kontern. Je mehr Spieler sich am Spiel beteiligen, umso umkämpfter sind auch sowohl Ressource, als auch Siegpunkte. Durch geschicktes Platzieren von Order-Tokens kann man schnell Pläne des Gegners durcheinander bringen oder Konterreaktionen provozieren.

Auf jeden Fall gleicht keine Partie der anderen. Außer dass man sich genügend Zeit dafür nehmen sollte.

 

 

Fazit

Starcraft ist ein hochspannendes und umfangreiches Brettspiel, in dem ganz klar die Taktik im Vordergrund steht. Es stellt eine gelungene Umsetzung des Computerspiels dar, besonders in Hinsicht auf die drei völlig verschiedenen Völker.

 

Eure Meinung:

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Rolf
Sonntag, 01. März 2009 17:22 Uhr
Ich habe mir dieses Spiel im vergangenen Herbst zugelegt. Die Kritik an der lieblosen Verpackung der Figuren mit dem Resultat abgebrochener Flugbases kann ich bestätigen.
Ebenso stimme ich zu, dass das Spiel recht gelungen ist. Ich finde aber schade, dass das Spiel kaum die Chance läßt, seine Technologien wirklich weit zu entwickeln, bevor man schon zu Kämpfen genötigt ist. Aggressive Taktiken sind grundsätzlich erfolgversprechender als defensive, und die Ereigniskarten, die auch als Timer dienen, sind zu schnell durch, will meinen, das Spiel kommt m.E. zu schnell in die Schlussphase. Dem kann man jedoch entgegenwirken indem man entgegen der Regel weniger oder gar keine Karten aus dem Deck entfernt, wenn mit weniger als sechs Spielern gespielt wird.
Nach meiner Erfahrung dauert eine Partie, sofern alle mit den Regeln vertraut ist, keinesfalls drei Stunden. Meine letzte Partie (zu dritt) habe ich nach einer Stunde zwanzig Minuten gewonnen.
Ich verfüge übrigens über die deutsche Version, in der die Regeln nicht in einfache und erweiterte aufgeteilt sind. Es gibt lediglich im Anhang Alternative Spielmodi, nämlich Teamplay und Galaktische Eroberung, in der der letzte Spieler gewinnt, also ohne Siegpunkte oder Bedingungen, einfach nur komplette Vernichtung aller Feinde. Gerade Teamplay gefällt mir gut.
Die Referenzkarte mit Durchschnittswerten ist meiner Meinung nach eine nützliche Entscheidungshilfe, denn mit ihr kann man abschätzen, ob die eigenen Truppen bei einem Angriff auf bestimmte Gegner eine realistische Chance haben oder nicht.
Dieses Spiel zwingt den Spieler regelrecht dazu, sich in die eine oder andere Richtung zu spezialisieren, da es eben unmöglich scheint, unter normalen Bedingungen alle Technologien und Truppentypen einer Fraktion zu erwerben. So muss ich als Terraner zB entscheiden, ob ich die Droidenfabrik oder den Raumhafen bis auf Stufe 3 entwickeln möchte, für beides hat man oft nicht die Zeit und auch die Resourcen sind recht begrenzt.
Ich habe bereits erste Previews für die Erweiterung gesehen ( www.fantasyflightgames.com ), die sehr vielversprechend aussieht und hoffentlich die ein oder andere Schwäche des Spiels ausbügelt.
Fans haben im Internet (bissl googlen) auch Szenarios veröffentlicht, die einen bestimmten Aufbau der Galaxie und bestimmte Siegbedingungen enthalten, es lohnt sich, diese mal auszuprobieren oder auch selbst kreativ zu werden, z.B. dass man mit drei Planeten pro Spieler beginnt (mit max. 4 Spielern möglich) und mehr Siegpunkte als Ziel vereinbart, so dass es doch möglich wird, mehr Technologien und Truppentypen zu entwickeln.
Insgesamt ein recht ordentliches Spiel, das vor allem Strategen und Kämpfern gefallen wird, denn friedliche Technologien oder Gebäude sucht man hier vergebens.

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Starcraft - das Brettspiel

Autor: Kevin Wilson

Fantasy Flight Games, 2007

Vertrieb in Dt.: Heidelberger Spieleverlag

Spieleranzahl: 2-6

Spieldauer: 3-4 Stunden

Alter: 12

Sprache: Englisch

 

ASIN: 1589943252 (engl. Ausgabe)

 

Erhältlich bei: Amazon

 

Inhalt:

 

  • 180 Plastikminiaturen
  • 12 Planeten und 12 Token
  • 15 normale und 12 Z-Achsen Navigationskarten
  • Siegpunktanzeige mit Siegpunktmarkern
  • 6 Fraktionskarten
  • 6 Referenzkarten
  • First-Player-Token
  • 54 Order-Tokens
  • 36 Basis-Kärtchen
  • 90 Worker-Pappen
  • 42 Transporter-Pappen
  • 40 Gebäudeupgrades
  • 38 Modulupgrades
  • 20 Forcierungsmarken
  • 26 Ressourcenkarten
  • 108 Kampfkarten
  • 126 Technologiekarten
  • 70 Eventkarten
  • Anleitung

 

 

weitere Infos:


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Erstellt: 13.03.2008, zuletzt aktualisiert: 02.03.2016 11:40