Zurück zur Startseite


  Platzhalter

Ich – Einfach unverbesserlich

Despicable Me

 

Gru möchte unbedingt der größte Schurke der Welt werden. Um dies zu erreichen, plant er den Diebstahl des Mondes. Dazu benötigt er eine Maschine, die den Mond auf Taschengröße verkleinert. Die befindet sich jedoch unglücklicherweise im Besitz seines Erzfeindes Vector. Die drei Waisenmädchen Agnes, Edith und Margo sollen sie für Gru besorgen. Anfänglich sind die drei für Gru nur Mittel zum Zweck, doch bald empfindet er mehr für das aufgeweckte Trio.

Zum Seitenanfang

Eure Wertung:

Bewertung: 8.0. 2 Bewertung(en). Noch keine Bewertung erfolgt.
Deine Bewertung war '' (0 von 9) Klicke in die Bewertungsleiste Melde Dich bitte an, um zu bewerten

Eure Meinung:

Ralf, 12.07.2017, 19:49:
Herrlicher Familienfilm mit den anarchistischsten Nebenfiguren der letzten Jahre.
Armin, 30.09.2016, 12:04:
Gru ist ein ungewöhnlicher Held für einen 3D-Animationsfilm, dessen Zielpublikum hauptsächlich Kinder sind. Gru ist nämlich ein Bösewicht, er hält sich sogar für den größten Superschurken der Welt. Diese Selbsteinschätzung wird gleich zu Beginn von »Ich – Einfach unverbesserlich« deutlich relativiert, als der Emporkömmling Vector die Cheops-Pyramide stiehlt (und durch ein aufblasbares Gummi-Imitat ersetzt). Gru wird also förmlich zu seinem neusten Coup gezwungen: Er will den Mond stehlen. Dafür hat ihm sein Kompagnon, der ebenso skrupellose wie geniale Wissenschaftler Dr. Nefario, bereits einen cleveren Plan ausgearbeitet. Gru bringt zwar die Waffe, mit der sich der Mond schrumpfen lässt, kurzzeitig in seinen Besitz, doch wird sie ihm ruckzuck ausgerechnet von Vector wieder abgeluchst. Sofort hat Gru aber einen neuen Einfall: Er adoptiert die drei Waisen Margo, Edith und Agnes, die ihm als Keksverkäuferinnen Zugang zu Vectors Festung verschaffen. Ganz nebenbei verändern die drei Mädchen aber sein ganzes Leben.

»Ich – Einfach unverbesserlich« ist ein köstlicher Spaß, an dem auch Erwachsene ihr Vergnügen haben werden. Optisch gibt es, auch dank netter 3D-Effekte, nichts zu mäkeln, inhaltlich nur wenig: Der schurkische Gru ist ein echter Sympathieträger, die Gags zünden beinahe durch die Bank und selbst die Moral der Geschichte wird nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern angenehm humorvoll verpackt präsentiert. Regie führen Chris Renaud und Pierre Coffin. Ersterer hat sich bisher, nach einer Karriere als Comiczeichner, vor allem durch Story und Regie des Oscar-nominierten Kurzfilms »Keine Zeit für Nüsse« um das lustige Urzeit-Hörnchen Scrat (aus »Ice Age«) hervorgetan. Das hat ganz offensichtlich abgefärbt: Die Minions, kleine, gelbe Kerle und loyale Helferlein von Gru, sind als umwerfend komische Nebendarsteller in immer wiederkehrenden kleinen Auftritten die heimlichen Stars von »Ich – Einfach unverbesserlich«. In der Summe macht das einfach Spaß.

(irgendwas zwischen 7 und 8 Sternchen)
Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
*
*
Platzhalter

Ich – Einfach unverbesserlich

Jahr: 2010

Regie: Pierre Coffin und Chris Renaud

Animation

 

Erhältlich bei: Amazon

DarstellerInnen:

  • Steve Carell
  • Jason Segel
  • Russell Brand

Die Einfach Unverbesserlich Filme:


Platzhalter
Platzhalter
Erstellt: 30.09.2016, zuletzt aktualisiert: 18.09.2017 19:55