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Interview: Ellen Norten

Redakteur: Ralf Steinberg


Ellen Norten

Ellen Norten war bis zu seinem Tod 2003 mit dem Autor und Verleger Hubert Katzmarz verheiratet. Im Verlag p.machinery von Michael Haitel erschienen nun die von ihr herausgegebenen Des Hubert Katzmarz' gesammelte Werke in zwei Teilen. Wir baten Frau Norten, uns die Hintergründe der Edition zu erläutern:

 

Fantasyguide: Liebe Frau Norten, was bedeutet es für Sie, das literarische Schaffen ihres Mannes anlässlich seines zehnten Todestages, herauszugeben?

 

Ellen Norten: Eigentlich kann ich mir kaum vorstellen, dass Hubert nun schon so lange tot ist. Ich hatte ihn mit 16 Jahren kennengelernt und wir waren knapp 30 Jahre zusammen. Lange Zeit hätte ich seinen Nachlass nicht bearbeiten können, es wäre für mich einfach zu traurig gewesen und ich hätte diese Aufgabe nicht mit der notwendigen Akribie bewerkstelligen können.

Im Sommer 2011 kontaktierte mich Michael Haitel mit einer Anfrage zur Veröffentlichung der Geschichte Doppelte Hochzeit für Fantasia 334. Die Veröffentlichung kam zu Stande und wir hielten Kontakt. Bei einem unserer Telefonate fiel auf einmal das Wort »Gesamtwerk«. Da merkte ich, jetzt passt es, ich bin so weit und ich hatte zudem auch die Zeit für diese große Aufgabe.

Mir war seit Jahren klar, dass ich Huberts literarischen Nachlass erfassen und archivieren wollte, denn Hubert, davon bin ich fest überzeugt, hätte die Pflege und Veröffentlichung seines Gesamtwerks in jedem Fall gewollt. Aber er hätte sicherlich gestaunt, dass ich diese Aufgabe in die Hand nehmen würde, da ich zwar sowohl seine schriftstellerische, als auch seine verlegerische Tätigkeit immer mit großem Interesse verfolgt habe, aber nie selbst aktiv geworden bin. Wahrscheinlich hat er manchmal dort oben sogar den Kopf lachend über mich geschüttelt, da ich wirklich auch einige Kuriositäten zu Tage förderte und veröffentlichte. Die meisten Geschichten habe ich in ihrem Entstehen miterlebt, aber es gab auch Werke »vor meiner Zeit« und die Gedichte kannte ich tatsächlich nicht und vermutlich kannte sie auch niemand anderes. Ich selbst habe mich bei meiner Arbeit Hubert sehr nahe gefühlt. Darüber hinaus ist die Veröffentlichung des Gesamtwerkes aus meiner Sicht endlich die Würdigung, die Huberts Texten schon lange gebührt hat.

 

 

Fantasyguide: Wenn man die beiden Bände gelesen hat, fragt man sich, warum Hubert Katzmarz im letzten Jahrzehnt so wenig präsent war. Ist die Gesamtausgabe ein Kampf gegen das Vergessen oder täuscht mich hier einfach nur meine Wahrnehmung der Szene?

 

Ellen Norten: Hubert war in den letzten Jahren tatsächlich weniger präsent. Wenn er überhaupt als Autor auftrat, dann eigentlich nur noch unter dem Pseudonym Bertram Kuzzath. Hubert war in den letzten Jahren aber auch sehr krank. Er litt ja ohnehin seit seinem vierten Lebensjahr an Epilepsie, die durch eine lebensbedrohliche Mittelohrentzündung ausgelöst war. 1996 kam es dann zu einer gefährlichen Gehirnblutung, die seine Gesundheit und Konzentrationsfähigkeit sehr stark beeinträchtigte. Er hat damals seinen Kleinverlag geschlossen, später wurde auch die Phantastikreihe Daedalos in Zusammenarbeit mit Michael Siefener eingestellt. Damit fielen viele Kontakte und Kommunikationsmöglichkeiten zu anderen Autoren weg und privat war Hubert eher zurückhaltend. Leider nahm er in den letzten Jahren auch Kritik viel zu ernst, er war dünnhäutig geworden und fühlte sich schnell entmutigt. In solchen Momenten konnten weder ich noch seine Freunde ihn zum Schreiben ermuntern.

Doch ich denke nicht, dass Hubert damit in Vergessenheit geriet. Manche Autoren fühlten sich von ihm nachhaltig inspiriert und so wundert es nicht, dass noch in diesem Jahr auch eine Gedenkanthologie bei Michael Haitel erscheinen wird. Andreas Fieberg ist der Herausgeber und in den Geschichten der Autoren spielt Hubert direkt oder indirekt eine Rolle. Ich habe Andreas Fieberg bei dem Projekt unterstützt und kann nur sagen, dass da wirklich ein Highlight auf uns zukommt. Diese Anthologie ist gemeinsam mit dem Gesamtwerk sicher ein Fels gegen das Vergessen.

 

Hubert Katzmarz 1985

Fantasyguide: Die Texte lassen oft genug autobiografische Züge vermuten. Ich stelle es mir sehr schwer vor, etwa die vielen Gedanken über den Tod aber auch über Einsamkeit und Liebe, für diese Edition erneut Revue passieren zu lassen. Kann man die Texte eines geliebten Menschen überhaupt problemlos ordnen?

 

Ellen Norten: Viele Texte sind wirklich sehr düster, aber die waren für mich ja keine Unbekannten und trafen mich nicht unvorbereitet. Außerdem kannte ich ja auch Huberts lustige Seiten und stellte mir manchmal sogar vor, wie er amüsiert meine Arbeit verfolgte. Huberts Humor zeigt sich in Texten, wie dem Anachronist seiner Zeiten oder in Das größte anzunehmende Arschloch. Der Gedanke an Tod und Einsamkeit war für Hubert leider durch die Epilepsie stets gegenwärtig. Das habe ich natürlich auch in unserem Zusammenleben gespürt. Dieses Gefühl habe ich wiedergefunden, als ich 2012 in Amsterdam das Vincent Van Gogh Museum besuchte. Van Gogh litt ja wohl an einer sehr ähnlichen Erkrankung. Die letzten Bilder, die er vor seinem Tod gemalt hat, waren für mich Huberts dunkelste Geschichten in gemalter Form. Für mich werden da die gleichen emotionalen Seiten zum Schwingen gebracht, ein ganz besonderer Wahrnehmungswinkel, der den meisten gesunden Menschen erst einmal verstellt ist, der schwierig zu erfassen ist, dann aber eine große Bereicherung darstellt.

 

 

Fantasyguide: Bei solchen Gesamtausgaben aus dem Nachlass stellt man sich gern Kisten auf einem verstaubten Dachboden vor oder alte Karteikästen – können Sie uns von der Arbeit an der Edition berichten? Wie sind Sie an diese Arbeit herangegangen? Gab es Herausforderungen, mit denen Sie nicht gerechnet hatten?

 

Ellen Norten: Ihre Vorstellung ist gar nicht so schlecht. Hubert hatte ja an die 6000 Bücher, alles war vollgestopft. Dazwischen waren auch seine eigenen Werke. Die neueren in der Nähe seines Schreibtischs, doch die älteren ganz oben im Regal oder hinter der Couch und die waren ordentlich staubig. Mir ist es von Anfang an schwer gefallen an Huberts Computer zu recherchieren. Da haben Andreas Fieberg und Michael Siefener mir sehr geholfen, in diesem Zusammenhang entstand ja auch 2004 das Buch Nachtwanderung, mit einem Vorwort von Michael Siefener im Verlag Medusenblut von Boris Koch.

Ich selbst habe fast ausschließlich mit Ausdrucken, sowie mit maschinengeschriebenen oder handschriftlichen Manuskripten gearbeitet. Davon gab es genug, es galt jedoch »nur« noch die richtige Version zu finden. Da bin ich erst einmal auf so manchem Holzweg gelandet, aber zum Schluss dürften wirklich alle aktuellen Versionen im Gesamtwerk gelandet sein. Das war eine kniffelige und zeitraubende Angelegenheit, aber sie hat auch meinen Ehrgeiz geweckt.

 

 

Fantasyguide: Haben wir jetzt wirklich alles von Hubert Katzmarz in den Händen oder gibt es da noch Bonusmaterial für eventuelle Fortsetzungen?

 

Ellen Norten: Es gibt noch Bonusmaterial, denn ich habe beim Gesamtwerk in den allermeisten Fällen auf abgeschlossene Werke gesetzt, aber es existieren noch einige Fragmente. Hubert hat seit Jahren an einem Roman gearbeitet, der ihm sehr viel bedeutet hat. Im zweiten Band des Gesamtwerks ist die Novellenfassung des Meisterwerks der Weltliteratur abgedruckt. Bereits darin, aber natürlich weitaus differenzierter und spannender im Romanfragment lernen wir Bertram Kuzzath und Zamburt Zarthek kennen. Beide Personen sind nicht nur Anagramm und Pseudonym von Hubert Katzmarz, sie sind auch Alter Ego in einer komplizierten Zeitschleife und es macht wirklich Spaß die zeitlichen, wie persönlichen Verwicklungen der drei Protagonisten, und da zähle ich Hubert als Akteur ausdrücklich hinzu, zu ergründen.. Ich bin eigentlich sicher, dass dieses Fragment noch veröffentlicht werden wird.

Hubert Katzmarz um 2000

Fantasyguide: Grandios finde ich die Arbeiten des Grafikers Thomas Franke, der die Gestaltung der Einbände und Frontispiz durchführte. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

 

Ellen Norten: Hubert, Thomas und auch ich kannten uns eigentlich schon recht lange, doch erst in den letzten Jahren entstand ein enger Kontakt zwischen uns und eine gute Freundschaft. Hubert und Thomas haben sich in ihrer Arbeit gegenseitig sehr geschätzt und haben sich über Literatur und den Kulturbetrieb als solchen gern auseinandergesetzt. Nach Huberts Tod haben seine Freunde ja sehr schnell das Buch »Nachtwanderung« realisiert und ich habe Thomas gefragt, ob er die Covergestaltung machen möchte. Ich konnte mir schon damals keinen passenderen Grafiker für Huberts Literatur vorstellen. Für das Gesamtwerk habe ich deshalb wieder Thomas Franke als Grafiker vorgeschlagen. Michael Haitel war von meinem Vorschlag sehr angetan und Thomas Franke hat sich diesmal bei der Gestaltung selbst übertroffen. Ich bin sehr froh, dass die Bände so schön geworden sind.

 

 

Fantasyguide: Ich hätte mir eine gebundene Ausgabe gewünscht, gerade bei solch einer Edition. Gab es gewichtige Gründe für die Taschenbuchausgabe?

 

Ellen Norten: Mir selbst hätte eine gebundene Ausgabe auch gut gefallen und Hubert hätte natürlich das erotische Knacken im Bücherrücken, das er beim Öffnen eines gebundenen Buches so liebte, vermisst. Letztendlich ist dies aber eine verlegerische und finanzielle Entscheidung. Gebundene Bücher sind in der Herstellung und im Verkauf deutlich teurer und in Zeiten von E-Books wird das gebundene Buch vielleicht von manchem Leser auch gar nicht mehr so geschätzt. Aber wer weiß, vielleicht wird es ja irgendwann auch einmal eine gebundene Ausgabe geben, das eine schließt das andere ja nicht aus.

 

 

Fantasyguide: Inhaltlich haben mich die Bände sehr überrascht. Hubert Katzmarz schrieb oft sehr kurze Texte, die sich mit einem Thema beschäftigten ohne daraus unbedingt eine Geschichte machen zu wollen. War Schreiben für ihn ein Bedürfnis? Hätte man ihn heute vielleicht als Blogger mit täglichen Kolumnen gesehen?

 

Ellen Norten: Es gab Texte, die hat Hubert fast in einem Rutsch herunter geschrieben, dies gilt z.B. für Pilz im Glück und natürlich steckte dahinter ein großes Bedürfnis zu schreiben. Kurze Texte kamen seiner Konzentrationsschwäche entgegen, da konnte er in einem guten Moment komplett alles Ausdrücken, was er ausdrücken wollte. Was tägliche Kolumnen angeht, so hatte er einmal die Idee zu der Reihe Schaum vorm Mund. Da wollte er sich jeden Morgen zum aktuellen politischen Geschehen austoben, das wäre dann ein bisschen in die Richtung gegangen wie Gernot Hassknecht in der Heute Show. Da er aber die Regelmäßigkeit wegen seiner angegriffenen Gesundheit nicht garantieren konnte, hat er sich damals davon gedanklich wieder verabschiedet.

Hubert Katzmarz um 2002


Fantasyguide: Ebenfalls deutlich zu spüren ist eine starke politische Seite. Hubert Katzmarz bezieht klar Stellung und scheut sich nicht, ambivalente Tagesthemen in seinen Texten zu beleuchten. Wie muss man sich Hubert Katzmarz als politischen Akteur vorstellen? War er eher der 68er Aufreger oder mehr der besonnene Intellektuelle?

 

Ellen Norten: Weder noch, er passte in kein Klischee. Er machte sich stets seine eigenen Gedanken zu politischen und gesellschaftlichen Fragen, rang manchmal mit sich oder seinen Gesprächspartnern. Dabei zeichnete ihn aus, dass er stets Achtung vor dem Andersdenkenden zeigte. Es passierte auch, dass bestimmte Argumente ihn so zum Nachdenken brachten, dass er seine Haltung zu einem Thema neu überdachte. Er blieb sich in seinen Argumenten aber selbst treu und nahm in Kauf, als unbequem zu gelten. Einem politischen Lager könnte ich ihn nicht zuordnen.

 

 

Fantasyguide: Sehr interessant fand ich auch die selbstironische Beschäftigung mit seinen Erfolgen und Problemen als Autor wie auch als Verleger. Für mich schimmerte dahinter immer ein großes Drama. Wie kam er damit zurecht?

 

Ellen Norten: Nicht gut und das zu Recht. Kleinverlage fristen in unserem Land ein schweres Schicksal. Rezensenten außerhalb der Szenen nehmen Produkte eines Kleinverlags kaum wahr, ja diese werden sogar mit dem Argument nicht besprochen, gerade weil sie in einem Kleinverlag erschienen sind und die Bücher nicht bequem auf den Grabbeltheken der großen Buchhandlungen liegen. Dazu kommt die Arroganz der Literaturkritiker, die ein Genre wie Science Fiction oder Phantastik kaum aufgreifen. Gerade in der Science Fiction geht dies meiner Meinung nach auf einen Mangel an naturwissenschaftlichen Wissen und Denken zurück. Die Phantastik gilt dagegen als unmodern und welcher Literaturkritiker hätte den Mut gegen den Strom zu schwimmen? Das war damals so und ist es heute leider immer noch. Hubert hat mit seinem Humor und den Texten dazu das Beste aus dem Thema gemacht.

 

 

Fantasyguide: Obwohl in den Geschichten moderne Themen auch präsent sind, beweisen sie in erster Linie eine starke Verbundenheit mit der klassischen Phantastik des 19. Jahrhunderts. Fühlte er sich wohl in seiner Zeit, oder hätte er sich auch gerne für ein Zeitreiseexperiment anheuern lassen?

 

Ellen Norten: Ich glaube, er wäre sofort zu einer Zeitreise aufgebrochen. Im »Meisterwerk der Weltliteratur«, Novelle wie Romanfragment macht sich Bertram Kuzzath ja auf den Weg in die Vergangenheit, um dort Goethe zu treffen. Wie ich bereits sagte, ist Bertram Kuzzath mehr als ein Pseudonym und Hubert hat sich sehr stark mit ihm identifiziert. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da es die Spannung beim Lesen der Novelle nehmen könnte. Generell kann man sagen, dass Hubert nur bedingt in die heutige Zeit passte. Er folgte keinen Moden und interessierte sich auch nicht für coole Selbstdarstellung. Manchmal erinnerte er an den Probanden in Arthur Machens Berg der Träume, ein Werk was er sehr schätzte.


Fantasyguide: Während seine Prosa viele Aspekte bietet, Hubert Katzmarz' Geschichten weiter zu empfehlen, kam mir seine Lyrik eher illustrierend vor. Es gibt kaum Bilder oder Metaphern, dafür einiges an Pathos und Parolen. Was war mit dem Dichter in des Autors Brust? Oder ist der Duktus der Zeit oder den Vorbildern geschuldet?

 

Ellen Norten: Man muss die Gedichte in ihrer Zeit sehen, Hubert war damals als er sie schrieb um die 18 Jahre alt und er hat später keine Gedichte mehr geschrieben. Er sprach zwar mir gegenüber von diesen Gedichten, doch er hat sie nicht präsentiert. Da er sie aber auch nicht weggeworfen hat, mussten sie für ihn doch einen Wert darstellen. Als ich sie nach seinem Tod fand war ich sehr berührt davon. Ich habe vor der Veröffentlichung dazu noch die Meinung von Michael Siefener eingeholt und wir haben gemeinsam beschlossen, dass diese frühen Gedichte eine Veröffentlichung wert sind und in das Gesamtwerk gehören.

 

 

Fantasyguide: Wo liegen ihre eigenen Vorlieben, was das Werk ihres Mannes anbelangt? Welchen Text sollte man gelesen haben, um sich ein recht gutes Bild von Hubert Katzmarz zu machen?

 

Ellen Norten: Da muss ich noch einmal auf die Novelle »Ein Meisterwerk der Weltliteratur« verweisen. Schon mit dem Titel beweist Hubert ja eine feinsinnige Ironie und in den verschiedenen Zeitebenen geht es durchaus lustig und unterhaltsam zu. Die Tiefe des Werks erschließt sich erst langsam beim Lesen, was diese Novelle, wie auch die autobiografischen Teile darin zu meinem Favoriten macht. Außerdem mag ich sehr gerne die Doppelte Hochzeit, »Nachtwanderung« und die Konferenz der Idioten. Aber im Grunde möchte ich hier keine Hitparade aufstellen, gerade wenn man ein Gesamtwerk herausgibt, sieht man die Texte darin als Mosaiksteinchen eines großen Ganzen.


Fantasyguide: Welche Projekte verfolgen Sie als Nächstes?

 

Ellen Norten: Sie werden es nicht glauben, aber ich schreibe an einem Mainzelmännchenreisebuch. Mit meinem zweiten Mann bin ich sehr viel auf Reisen, in den letzten Jahren mit dem Wohnmobil. Schon lange fotografieren wir unseren Conni Mainzelmann, eine Mainzelmännchenfigur aus den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts an allen möglichen und unmöglichen Stellen. Dabei sind wirklich tolle Bilder entstanden, von denen der Mainzelmann einige bei Facebook unter seinem Namen postet. Da der Verlag p.machinery ja auch eine Ecke für Reiseliteratur hat, kam mir die Idee zu dem Buch. Warum sollte nicht einmal ein Mainzelmännchen aus seiner Sicht Geschichten aus nahen und fernen Ländern berichten. Nichts ist gelogen, doch die überbordende Fantasie des kleinen Beobachters führt zu skurrilen, eigenartigen und im wahrsten Sinne des Wortes komischen Begebenheiten, die reich bebildert sind. Und so werde ich weiter mit Michael Haitel zusammenarbeiten, diesmal mit einem völlig anderen Projekt.

 

Fantasyguide: Vielen Dank für das Interview!

Michael Haitel

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Biographie, Bibliographie, Rezensionen und mehr zu Hubert Katzmarz

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Erstellt: 11.05.2013, zuletzt aktualisiert: 16.05.2019 13:31