Interview: Susanne Gerdom
 
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Interview mit Susanne Gerdom

von Ralf Steinberg

 

Von der Buchhändlerin zur Regisseurin bis hin zur gefragten Autorin – Susanne Gerdom beeindruckt nicht nur durch ihren phantastischen Lebenslauf. Gerade erst konnte sie mit dem Fantasy-Roman Queen of Clouds ihre Fertigkeiten unter Beweis stellen. Trotz vollem Zeitplan und privater Verpflichtungen konnten wir Susanne für ein Interview begeistern:


Fantasyguide: Hallo Susanne, Du schreibst schon seit einiger Zeit auch für Kinder und Jugendliche Fantasy. Man vermutet schnell den Einfluss von »Harry Potter«. Wie war es bei Dir?

 

Susanne Gerdom: Ach du je. Für den speziellen Einfluss wäre ich dann doch ein paar Jahrzehnte zu alt. Bei mir kannst du eher Diana Wynne Jones, Edith Nesbit, Lloyd Alexander oder Michael Ende zu denjenigen rechnen, die meine Liebe zur Phantastik im Jugendbuch unter anderen geprägt haben.

Der eigentliche Grund für meinen Wechsel ins Jugendbuch-Genre lag darin, dass Carsten Polzin (Piper) mich ansprach, ob ich Lust hätte, auch für den Schwesterverlag ArsEdition zu schreiben. Und da ich Jugendbücher generell schon immer mochte, hab ich nicht lange gezögert.

 

Fantasyguide: Bei »Queen of Clouds: Die Wolkentürme« gab der Verlag als Leseempfehlung »ab Vierzehn« an. Mir erscheint das etwas niedrig. Wie siehst Du das selbst, hattest Du Einfluss auf die Verlagsempfehlung?

 

Susanne Gerdom: Ah, diese Verlagsempfehlungen sind mir ein Dauerrätsel. Andererseits bekomme ich oft von Jüngeren (also auch schon von Zwölfjährigen) die Rückmeldung, dass das eine oder andere für deutlich ältere Jugendliche gedachte Buch gut funktioniert hat. Ich denke, das ist sowieso gar nicht so einfach in Schubladen zu packen. Ich habe als Jugendliche meistens Erwachsenenliteratur gelesen – und was ich nicht kapiert habe, hab ich dann weggelegt für einen späteren Anlauf.

Ich hab natürlich eine Vorgabe: Mal sind es die Jüngeren (rund um 14), mal die etwas älteren Jugendlichen (gerade habe ich ein Manuskript für cbt beendet, das sich an 16+ richtet). Aber im Endeffekt schreibt sich jedes Buch selbst in eine Kategorie, die ich kaum beeinflussen kann. Ich versuche allerdings in der Regel, bei den Jüngeren Gewaltdarstellungen rauszulassen oder abzumildern. Das fällt mir leicht, dazu neige ich ohnehin nicht. (Das gilt auch für Sexszenen, die gehen natürlich im Jugendbuch gar nicht.)


Fantasyguide: Man hört immer, heutige Kinder sind früher reifer. Liegt das nicht vielleicht gerade daran, dass sie immer früher Zugang zu Erwachsenenthemen haben?

 

Susanne Gerdom: Ich denke ja. Mach den Fernseher an oder geh ins Netz, spiel ein Computerspiel … da ist wenig Kindliches unterwegs. Die Kids bekommen Tag und Nacht, über die Medien und den Computer erwachsene Themen vorgesetzt. Ich finde das persönlich weder schlecht noch schädlich.

 

Fantasyguide: Du machst in »Queen of Clouds« keinen Bogen um Sex, Folter, Mord, wenn es die Handlung erfordert. Gab es beim Verlag diesbezüglich Probleme?

 

Susanne Gerdom: Sex? War da Sex? Ich kann mich gar nicht erinnern.

Ja, die Folterszene hat mir beim Schreiben auch Kopfzerbrechen gemacht – aber aus bisherigen Erfahrungen im Jugendbuchbereich hab ich festgestellt, dass es eine Grenze gibt, bis zu der das durchaus geht, und ich glaube, dass ich die eingehalten habe. (Da hab ich in amerikanischen Jugendbüchern schon deutlich Blutigeres gelesen …)

Spätestens seit den Hunger Games und der Welle an dystopischen Jugendbüchern ist die Grenze sowieso deutlich verschoben worden. Und wieder: Kids, die den ganzen Tag via TV und Internet mit Gewalt konfrontiert sind, können das durchaus in ihrer Literatur verarbeiten. Oder müssen es sogar? Das Bedürfnis nach Büchern, die eben nicht Heile Welt spielen, ist gerade bei Heranwachsenden groß.

Auch hier: Ich hab da keine Sorge. Die rennen nicht alle los und metzeln ihre Freunde oder Eltern, nur weil in einem Buch jemand ermordet wird. (Oder in einem Computergame). Kids halten so was besser getrennt als die meisten Erwachsenen.

Und mal im Ernst: Das, was bei Game of Thrones zum Beispiel abgeht, erreiche ich nicht mal zu einer Promille. ^^


Fantasyguide: Es gibt in »Queen of Clouds« an den Schnittstellen der Macht letztlich verantwortungsbewusste Menschen. Aufgeklärte Herrscher sind in der Fantasy nicht gerade üblich, warum bei Dir?

 

Susanne Gerdom: Pfff. Nenn mich eine hoffnungslose Romantikerin. ^^ Ich finde, so was sollte es geben, auch wenn unsere Welt davon eher zu wenig hat und hatte. Außerdem bin ich ein absoluter Lord-Vetinari-Fan. Vetinari for President. (Auch wenn man als Ankh-Morporker Gefahr läuft, in einem seiner Kerker zu landen und vor unangenehme Entscheidungen gestellt zu werden …)

 

Fantasyguide: Der große Schwerpunkt des Romans sind die sozialen Probleme der feudalistisch organisierten Kultur von Türmern und Schluchtern. Du lässt Dir sehr viel Zeit, diese Konflikte darzustellen. Das ist dramaturgisch sehr gewagt. Was denkt die Regisseurin in Dir darüber?

 

Susanne Gerdom: Ah. Die hat zu schweigen, wenn die Autorin ausholt. ^^ Aber ich denke, dass die Mischung so funktioniert. Reine Action bekommst du von mir sowieso selten, weil mich das weder schreibend noch lesend interessiert. Und die meisten meiner LeserInnen sind da meiner Meinung. Ich liefere sogar, wenn ich mir Feedback ansehe, in der letzten Zeit etwas zu wenig Info über den Background meiner Welten … da kann ich sogar eher wieder eine Schüppe drauftun.

 

Fantasyguide: Obwohl die klassische Queste des Buches fordert, die Welt vor dem Zusammenbrechen der Ordnung zu retten, fegst Du sie dann mit einer Revolution hinfort. Bist Du eine Fantasy-Opportunistin?

 

Susanne Gerdom: Ah. Gute Frage. Ich glaube nicht an einfache Lösungen, das ist das Problem. Die Ordnung, die in »QoC« etabliert wurde, ist in sich wackelig, weil sie auf extremer Ungleichheit und Ausbeutung basiert (kommt das jemandem bekannt vor??) Erfahrungsgemäß brechen solche Gesellschaften irgendwann zusammen –so oder so. Revolution ist da nicht die ungewöhnlichste Form des Zusammenbruchs. Und die (für mich) interessante Frage, die daraus entsteht: Ist es hinterher besser? Für wen? Was für neue Ungerechtigkeiten und Ungleichgewichte entstehen aus dem gewalthaften Umsturz?


Fantasyguide: Ein Blick in die Fantasy-Regale großer Ketten lässt vermuten, Autorinnen schrieben für Frauen, Autoren für Männer. Ist das ein Marketingproblem oder denkst Du, dass man beim Schreiben eine Zielgruppe im Blick hat oder sogar haben sollte? Gibt es überhaupt Frauen- und Männerbücher?

 

Susanne Gerdom: Lassen wir mal die äußersten Ecken außer Betracht (Landser-Hefte und Liebesschnulzen), dann würde ich sagen: Nein. Es gibt die Schubladen für die schnelle Orientierung, aber mehr auch nicht. Ich habe mehr weibliche als männliche Leser, was aber der Normalverteilung entspricht – es lesen nach wie vor signifikant mehr Frauen als Männer. Und meine männlichen Leser reagieren im Feedback genau wie meine Leserinnen auf die Bücher. Kein Unterschied.

 

Fantasyguide: »Queen of Clouds« bietet eine breite Palette an Identifikationsfiguren. Ich wäre eher so der Indigo-Typ – hast Du auch für Dich eine Figur erschaffen, die Dir nahe kommt oder die Du gerne sein würdest?

 

Susanne Gerdom: Indigo ist erstaunlich gut angekommen – ich fand ihn lieb, aber ein bisschen fad. Aber das heißt nicht, dass ich ihn nicht ins Herz geschlossen habe. Ich liebe alle meine Figuren.

Wenn ich mich frage, wer mir persönlich da nahe kommt … schwer zu sagen. Ein bisschen steckt ja von mir in jeder Figur. Melania/Jett hat mich vielleicht am meisten emotional berührt. Alban mag ich sehr, und ich hab eine Nebenfigur richtig gerne: Senator Andoni.


Fantasyguide: Ich hatte so ein bisschen den Verdacht, dass die Beendigung von Jetts Folter deus ex machina war. Ist es schwer für Dich, einer Figur Leid anzutun?

 

Susanne Gerdom: Ja. Extrem. Ich habe außerdem eine ausgeprägte Phobie, was Nadeln und Schnittwunden angeht, die Szene hat mir fast körperlich weh getan. ^^

Aber dazu kommt, dass ich an dem Punkt hätte weitergehen können, aber nicht in einem Jugendbuch. Da war für mich exakt die Grenze erreicht. (Und ich wollte auch noch die Möglichkeit offenlassen, dass Jett und der Panarch nochmal zusammenfinden. Das wäre sonst schwierig geworden.

 

Fantasyguide: Die Welt der Wolkentürme ist eine Mischung aus Science Fiction mit Aliens und überlegener Technik auf der einen Seite und Fantasy, inklusive Feudalsystem und Magie auf der anderen Seite. Kapitelüberschriften deuten an, dass Du diese Grenze ganz bewusst verschwimmen lässt …

 

Susanne Gerdom: Ich habe das Ganze im ursprünglichen Text sogar noch sehr viel mehr als fantasylastige SF angelegt, aber das war dem Lektorat suspekt. SF gilt hierzulande als Kassengift. Also habe ich das Element so stark abgemildert, dass jetzt kein Mensch mehr kapiert, dass der Steuermann am Schluss mit einem Raumschiff abhebt. ^^

Und was soll ich sagen? Die Leserinnen finden das schade, die hätten es gerne SF-lastiger gehabt. Ich auch.

Ich mag diese Crossover. Schon mein allererstes Buch war so ein Mix (Ellorans Traum als Frances G. Hill – Anm. d. Red.). Damals hat Heyne »SF« auf den Buchrücken und »Fantasy« aufs Cover geschrieben. Hat ordentlich für Verwirrung gesorgt. ^^


Fantasyguide: Warum gibt es diesen englischen Titel? Im Buch wird auch oft »Wolkenkönigin« als Name des Schiffs genannt, was mir auch passender scheint. Oder kommt irgendwann mal eine personifizierte Königin der Wolken ins Spiel?

 

Susanne Gerdom: Der Titel kam vom Lektorat, als ich mit meiner Lektorin zusammen geplottet habe. Also sehr früh, noch vor dem Manuskript. Und ich habe mir arg den Kopf zerbrochen, wer oder was diese Queen nun sein könnte. Es passte nicht so recht auf die Hauptfiguren, bei jeder ein bisschen, bei keiner so richtig.

Meine Liebe zu Luftschiffen hat mir dann die Lösung präsentiert.

(Warum ein englischer Titel? Ah. Ich habe aufgehört, mich so was zu fragen, spätestens seit mein letztes Piper-Projekt Last Days on Earth getauft wurde. Titel sind Verlagssache. Die wissen besser, was sie verkaufen können.)

 

Fantasyguide: Der Schluss beendet zwar die Mission der HeldInnen, aber Fortsetzungen liegen förmlich in der Luft. Hast Du bereits Ideen dafür oder hast Du bereits alles über Elster und die Wolkenkönigin erzählt? Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Elster die eigentliche Kapitänin des Schiffs sein müsse …

 

Susanne Gerdom: Ja, klar, ich hab beim Schreiben die Fortsetzung schon entwickelt – zumindest so weit, wie ich Plots entwickele. Ich würde mich riesig freuen, wenn ich das schreiben könnte, die Südlichen Konglomerate haben eine interessante Gesellschaftsform und Kultur, ganz anders als die Türme …

Und Elster ist noch nicht am Ziel, Valentin und Winter müssen sich noch mal richtig kennenlernen (und vielleicht auch mal ordentlich streiten), Jett und der Panarch haben unter völlig anderen Bedingungen noch mal einen Neustart, Cosimo müsste mal richtig ran und die Revolutionäre kämpfen mit ihren ganz eigenen Problemen.


Fantasyguide: Auch in Clockwork Cologne (Magnus) gibt es Luftschiffe. Ist das eine Passion von Dir? Was reizt Dich an Luftschiffen?

 

Susanne Gerdom: Das Steampunkige. Ich finde es ungeheuer schade, dass es keine Luftschiffe mehr gibt. Die Eleganz, die relative Langsamkeit der Reise, das hat wenigstens noch Stil. Auch wenn sie ab und zu explodieren. ^^

 

Fantasyguide: Luftschiffe und Dampfmaschine sind auch Symbole des Steampunks. Welche technische Entwicklungen käme noch für Dich in Frage um eine Spielart der Phantastik zu verkörpern?

 

Susanne Gerdom: Natürlich Differenzmaschinen und Aetherraumschiffe. Ich liebe Steampunk, das ist die Quintessenz aus Pulp, SF und Fantasy … alles, was man braucht, um schöne Geschichten zu erzählen.


Fantasyguide: Ist die Fantasie in Zeiten so vieler neuer Medien eingeengter? Was heißt das fürs Lesen?

 

Susanne Gerdom: Vielleicht, dass mehr auf Lesegeräten als via Papier gelesen wird. Ich glaube, dass das Lesen nicht weniger, sondern mehr geworden ist in Zeiten all der neuen Ausgabegeräte. Allein, was auf Smartphones gelesen wird … Hammer.

Und der Fantasie schadet das alles nicht. Fantasie ist der Born, aus dem alles sprudelt, jederzeit. Guck dir an, was an TV-Serien, Filmen usw. entsteht. Fantasie ist das, was diese Zeit braucht. Die Welt ist viel zu eng geworden und in der Enge und all den grausigen, schlechten, dummen Ereignissen, mit denen man sich Tag für Tag persönlich und via Nachrichten herumschlagen muss, ist Fantasie die Erholung fürs Gemüt.

 

Fantasyguide: Als Kinder- und Jugendbuchautorin scheint mir Kontakt zu den LeserInnen besonders wichtig. Du bist auf Facebook vertreten, hast Dein eigenes Blog – wie kommunizierst Du? Wie erreicht Dich Feedback?


Susanne Gerdom: Auf allen Kanälen, das ist toll. Viel kommt über Facebook, aber auch über meine Website und einfach per Mail. Und da ich seit Jahren Leserunden mache und mich auch immer mit BuchbloggerInnen gerne unterhalte, hab ich einen regen Austausch mit Leserinnen, mit einigen davon schon seit Jahren. Ich liebe das und ich liebe das direkte, ungefilterte Feedback.

 

Fantasyguide: Du bist gelernte Buchhändlerin und gerade erlebt der Buchhandel eine riesige Veränderung, die vielleicht aber sogar den kleinen, engagierten Bücherläden zu Gute kommt. Reizt Dich das noch?

 

Susanne Gerdom: Nochmal in den Job? Nein. Nein, wirklich nicht. Ich bin nach wie vor gut darin, anderen Bücher zu empfehlen, aber ich würde es nicht mehr beruflich machen wollen. Die Fülle an Neuerscheinungen verhindert, dass man auch nur einen Bruchteil der Bücher, die man verkauft, nur mal angelesen hat. Scheußlich. Und dann gibt es kaum noch „echte“ Buchhandlungen, die meisten sind entweder kettengebunden oder sie verkaufen mehr non-Book als Bücher. Beides ist gruselig.

Vielleicht ändert sich die Buchhandelslandschaft nur, vielleicht stirbt sie auch aus. Ich weiß es nicht.

 

Fantasyguide: Wo kaufst Du selbst Bücher? Gibt es die ideale Buchhandlung für Dich schon oder wie müsste sie aussehen?

 

Susanne Gerdom: Ich kaufe beinahe ausschließlich im Netz. Das liegt natürlich auch daran, dass ich mittlerweile kaum noch Papierbücher lese. Für so einen Reader, wie ich ihn jetzt besitze, hätte ich als Kind meine Seele verkauft. Ehrlich.


Fantasyguide: Wer sind die Buchhandwerker und was hast Du mit ihnen zu tun?

 

Susanne Gerdom: Ich bin 50% davon – die andere Hälfte ist Simone Keil, Kollegin und Freundin. Wir haben uns als Selfpublisher auch zwangsläufig selbst um die Produktion unserer Bücher kümmern müssen und dabei unterschiedliche Schwerpunkte und Talente entdeckt. Ich frickele schon immer gerne in Quellcodes herum – also produziere ich die ebook-Dateien – und ich interessiere mich schon immer für Typographie – also kann ich Printvorlagen herstellen. Und Simone ist ein Grafik-Genie. Ihre Cover und Buchtrailer sind der Hammer.

Also haben wir gedacht, bieten wir das doch auch unseren KollegInnen an. Nicht jeder Autor hat auch Spaß daran und die Zeit, ein Buch technisch herzustellen.

 

Fantasyguide: Wie sehen Deine nächsten Pläne aus, was kommt als nächsten von Dir auf die Theken?

 

Susanne Gerdom: Als nächstes Verlagsbuch steht für cbt eine »Belle et Bête«-Variation an, die habe ich gerade beendet. Erscheinungsdatum ist 2016. (Wir haben noch keinen Titel, das wird schwieirg …)

Dann warte ich noch gespannt auf die Zahlen des Weihnachtsgeschäftes, weil von denen abhängt, ob es »Queen of Clouds« Teil Zwei geben wird.

Im SP-Bereich kommen Serienenden auf mich zu: Devon Cream Tea (das schreibe ich als Franziska Hille – eine Liebes-/Familienroman-Reihe) bekommt den vierten Teil, mein »Clockwork Cologne-Kind (Magnus)« wird mit dem dritten Teil einen vorläufigen Abschluss finden (Das Schwarze Luftschiff … wieder mein Faible. ^^)

Außerdem fange ich gerade eine neue Serie an, mich hat das Serienfieber gepackt. Mantel und Degen zur Regency-Zeit: Jane Austen meets Fantasy. Spielt in London, die Reihen wird Für König und Vaterland heißen und der erste Band Wechselbalg. Elfen in London zur Zeit des Wiener Kongresses – und Napoleon ist ein Vampir. (oder Werwolf, ich hab mich noch nicht entschieden ^^)

 

Dann gibt es vielleicht eine Fortsetzung von »Last Days on Earth«, denn da habe ich von Piper die Rechte zurück, und ich denke darüber nach, ein altes Projekt Die Voynich-Verschwörung endlich zu schreiben, damit ich das mal aus dem Kopf habe.

Ansonsten: Schaunwermal. Ich weiß ja nicht, was mich 2015 noch so anspringt.

 

Fantasyguide: Herzlichen Dank für das Interview und viel Glück bei diesen schön schräg klingenden Projekten!

 

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Buch:

Queen of Clouds: Die Wolkentürme

Autorin: Susanne Gerdom

Taschenbuch, 507 Seiten

bloomoon, 3. September 2014

Cover: Romy Pohl

Altersempfehlung: 14

 

ISBN-10: 3845802073

ISBN-13: 978-3845802077

 

Erhältlich bei: Amazon

 

Kindle-ASIN: B00K1EJXXK

 

Erhältlich bei: Amazon Kindle-Edition

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Erstellt: 09.01.2015, zuletzt aktualisiert: 16.10.2023 21:13, 13807