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Rückkehr zum Mittelpunkt der Erde herausgegeben von Mike Ashley und Eric Brown

Rezension von Oliver Kotowski

 

Jules Verne ist eine der zentralen Figuren der Science Fiction vor der Gernsback-Ära. Nicht nur, dass er eine Vielzahl von relevanten Themen aufgriff, von denen einige noch heute aktuell sind, dazu sind seine Werke und Figuren auch weit über das Genre hinaus bekannt – wer kennt sie nicht: Kapitän Nemos Nautilus, Die Reise zum Mittelpunkt der Erde oder Phileas Foggs auf einer Wette basierendes Abenteuer, das erst 2004 erneut verfilmt wurde?

 

Diesem wirkungsmächtigen Autor ist die Sammlung gewidmet. Die Einleitung ruft kurz die wichtigsten Punkte von Vernes Biographie auf und ordnet Autor und Werk in den historischen und literarischen Kontext ein. Dankenswerterweise werden problematische Haltungen des Autors, wie sein Rassismus, nicht verschwiegen. Es folgen 23 Geschichten, die sich auf Vernes Werke beziehen. Sehr knapp erläutern die Herausgeber um welche Geschichte Vernes es geht, was deren Inhalt und Thematik ist, aber auch in welchem Kontext sie zu sehen ist. Geordnet sind die Kurzgeschichten nach dem Datum der Veröffentlichung der verneschen Bezugsgeschichte.

 

Der Minister auf den Schienen von Stephen Baxter

Der Schriftsteller Stephen besucht den alten Bekannten Albert. Dessen Urgroßmutter Lily hatte möglicherweise den jungen Jules Verne getroffen, als dieser in dramatische Ereignisse während der ersten Fahrt der englischen Eisenbahn verwickelt wurde. Baxter greift in diesem historischen Thriller Vernes Freude an Abenteuern und technischer Entwicklung auf.

 

<bDer Weg des Jehan Thun</b> von Brian Stableford

Der protestantische Drucker Jehan Thun flüchtet nach der Bluthochzeit aus Paris ins calvinistische Genf, doch dort erinnert man sich noch allzu deutlich an seinen Großvater, der als Lehrling des Meisters Zacharius beim Bau der Teufelsuhr geholfen hatte. Jehan macht sich auf zum Andernatt um diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Stableford entwickelt mit seiner spannenden Mystery-Geschichte die frühe Gruselgeschichte Meister Zacharius weiter.

 

Sechs Wochen im Ballon von Eric Brown (14 S.)

Dr. Fergussons berichtete vor etwa 60 Jahren über seine Ballonfahrt mit zwei Begleitern über Afrika und die Aggressionen deutscher Truppen währenddessen, was die Spannungen zwischen Großbritannien und Deutschland massiv verschärfte – seit 1909 herrscht zwischen den Nationen Krieg. Da ruft der steinalte Joe den jungen Journalisten Orwell zu sich. Brown bezieht sich mit dieser stimmungsvollen, doch leider belanglosen Alternativwelt-Geschichte auf Vernes Fünf Wochen im Ballon und die Leser, die diese Fiktion für Realität hielten.

 

Londres au XXIe Siècle von James Lovegrove

Lovegrove greift das verloren geglaubte Frühwerk Vernes Paris au XXe Siècle auf. Er lässt den Helden jenes Werkes, den Dichter M. Dufréoy, acht fragmentarische Episoden aus dem Alltag Londons im 21. Jh. erleben, wie sie Verne geschrieben haben könnte. Neben der dramatischen Zuspitzung der Verhältnisse nutzt der Autor die Episoden zur satirisch überspitzten, z. T. grotesken, Abrechnung mit Unarten der Gegenwart.

 

Riesenhafte Zwerge von Ian Watson (32 S.)

Die junge Französin Hortense wird 1836 von Deutschen in einem weitläufigen Höhlensystem gerettet. Sie erinnert sich: Während eines Ausritts mit ihrem verheirateten Geliebten Pierre hatte man den Eingang zu den Höhlen gefunden und eine Expedition ausgerüstet, an der auch der Wissenschaftler Deville und der Schriftsteller Verne teilnehmen. Watson knüpft an Die Reise zum Mittelpunkt der Erde an. Neben Watsons Abenteuergeschichte, die massiv den Fundus der Pulp-Geschichten nutzt, liest sich Vernes Geschichte wie eine voyage ordinaire.

 

Geschichten aus dem Land am Ende eines Arbeitstages von Peter Crowther (56 S.)

In der New Yorker Kellerbar Das Land am Ende eines Arbeitstages stellt sich ein Fremder kurios vor: Er könne Monsieur Aronax oder Ned Land sein, beliebe aber Phileas Fogg zu sein. Eigentlich ist er Bill – also William – Martinez. Gemeinsam mit seinem Begleiter, den Stammgästen und dem Barmann kommt man ins Gespräch über seltsame Begebenheiten – ohne zu ahnen, dass man vielleicht selbst am Anfang einer solchen steht. Mit dieser Club-Story greift Crowther eine Reihe von Geschichten – nicht nur von Verne – auf, insbesondere aber Die Reise zum Mittelpunkt der Erde. Mit einem Augenzwinkern lädt dieses kleine Kunstwerk den Leser dazu ein, noch einmal über sein Verhältnis zum Alltag nachzudenken.

 

Die wahre Geschichte über Barbicanes Reise von Laurent Genefort (31 S.)

Kapitän Nicholl korrigiert Vernes zensierten Bericht von Barbicanes Reise um den Mond: Nicholls, Barbicane und Ardan waren damals auf dem Mond gelandet – und dort den eigenartigen Seleniten begegnet. Genefort verknüpft Vernes Reise um den Mond mit H.G. Wells Die ersten Menschen im Mond. Wie Nicholls will der Autor mit seiner bizarren Abenteuergeschichte Verne korrigieren: Mit spitzer Feder weißt er auf chauvinistische und eurozentrische Einstellungen hin.

 

Columbiad von Stephen Baxter (19 S.)

Während Barbicane, nachdem man trotz der erfolgreichen Reise um den Mond seine Unternehmungen nicht mehr finanzieren will, sein letztes Geld aufbrachte um eine Reise zum Mars anzutreten, bittet der Greis Ardan einen britischen SF-Autoren um Hilfe – der aber ist skeptisch: Barbicanes Reise war doch nur eine Fiktion Vernes, oder? Auch Baxter greift mit seiner Mischung aus Reise- und Wundergeschichte Vernes Reise um den Mond auf – leider gelingt es ihm nicht irgendeine Form von Spannung zu erzeugen.

 

Tableux von F. Gwynplaine MacIntyre (31 S.)

1867 besucht Jules Verne mit seinem Bruder Paul für zehn Tage Amerika. Schon während der Anreise hat der Autor sonderbare Wahrnehmungen – er vermeint einen toten Matrosen sich bewegen zu sehen und hört eine seltsame Stimme. In der New Yorker Kuriositäten-Show des Phineas Barnum wird es noch schlimmer – wird Verne Wahnsinnig? MacIntyre hat sorgfältig recherchiert und macht aus dem historisch gesicherten Besuch mittels der unheimlichen Wahrnehmungen eine stimmungsvolle Mystery-Geschichte.

 

Das Geheimnis der Nautilus von Michael Mallory (27 S.)

Erzählt wird die wahre Geschichte des Kapitän Nemos; eigentlich hieß er Cesaré Divenchy – ein Nachkomme Leonardo da Vincis. Er verfolgt seinen Bruder Ludovico, der das Geheimnis des Goldmachens den Dokumenten der versenkten Nautilus entreißen will – ein Geheimnis, das große Gefahren birgt. Mallory schreibt mit diesem phantastischen Thriller eine Hommage an Vernes 20.000 Meilen unter dem Meer und Die geheimnisvolle Insel. Formal deutlich an der Pulp-Fiction orientiert – mit ihren Stärken und Schwächen.

 

Doktor Bull mischt sich ein von Keith Brooke (34 S.)

In der nahen Zukunft des Vororts Sunny Meadows geht alles seinen geregelten Gang, Spontanität ist unerwünscht. Maddy z.B. guckt – wie fast alle – gerne Bud und Suze im Vau; man kann den beiden lautstark seine Meinung sagen um die zukünftigen Folgen zu beeinflussen – Maddy macht das gerne, denn sie nimmt lieber am Leben teil, statt nur zuzuschauen. Dann kommt der geniale, aber rücksichtslose Dr. Bull um ein Experiment durchzuführen. Brooke greift den eulenspieglischen Geist von Eine Idee des Doktor Ox auf um eine dystopische Satire zu schreiben. Außerdem gibt es großartige Kapitelüberschriften: 11. Die Einwohner von Sunny Meadows, der Leser und selbst der Autor fordern eine sofortige Reaktion auf die Entwicklungen.

 

Der allererste Fall von Jonathan Heliot (26 S.)

'Passpartout' berichtet, worum es bei 'Phileas Foggs' Reise wirklich ging, denn der Autor Verne hatte relevante Informationen unterschlagen. 'Passpartout' war vom französischen Geheimdienst angeheuert worden um 'Fogg', der Kontakte zu einer gewissen Gesellschaft nahe der Pall Mall unterhielt, im Auge zu behalten. Heliot stellt Vernes Reiseabenteuer In 80 Tagen um die Welt mit seinem phantastischen Spionage-Thriller auf dem Kopf – doch er spielt in dieser humorvollen und rasanten Rätselgeschichte noch auf weitere Klassiker an.

 

Achtzig Briefe und ein weiterer von Kevin J. Anderson und Sarah A. Hoyt (16 S.)

Der Inspektor Herbert Fix ist Phileas Fogg auf den Fersen, den er für einen berüchtigten Dieb hält. Durch dessen Verhaftung erhofft er sich sowohl eine finanzielle Belohnung wie auch einen Karriere-Schub. In einer Reihe von Briefen berichtet er seiner Frau Elisabeth von den Ereignissen. Anderson und Hoyt beleuchten mit diesem 'Briefroman' die Figur des hartnäckigen Fix.

 

Die Liga der Abenteurer von Justina Robson (29 S.)

Im 25. Jh. kehrt Voyager Lonestar Isol von einer langjährigen Mission unter ungewöhnlichen Umständen zur Erde zurück. Sie hat regen Funkverkehr mit der Unabhängigkeitspartei der Abgestimmten, Menschen mit extrem modifizierten Körpern. General Machen von der Erdregierung gibt eine beruhigende Presseerklärung heraus – ein Anlass zur Beunruhigung findet der Journalist Riba und geht der Sache nach. Robson kehrt mit dieser Mischung aus Wundergeschichte und Thriller zu ihrem Erfolg Verschmelzung zurück und bereichert diesen um eine interessante Facette. Neben Vernes Texten spielt sie noch auf weitere Klassiker an.

 

Hector Servadac (Junior) von Adam Roberts (38 S.)

Der Kunsthistoriker Hector Servadac jun. kehrt nach längerer Abwesenheit und noch längerer Entfremdung zu seinen Vater zurück. Dieser richtet eine Farm ein, die den von Verne in Reise durch die Sonnenwelt vorausgesagten Kometeneinschlag überstehen soll – Junior hält seinen Vater für übergeschnappt. Roberts wirft in dieser psychologischen Geschichte einen genaueren Blick auf Hector jun. zerrüttetes Verhältnis zum Vater aber auch zu den Frauen.

 

Die mysteriösen Iowaner von Paul Di Filippo (27 S.)

1898 besucht der Journalist Wheatstone Lincoln Island um sein Renommee aufzubessern. Dort darf er zwar allerlei Wunder der modernen Technik bestaunen und wird irritiert von der Toleranz der Bewohner, doch er erfährt auch von einem düsteren Geheimnis, welches die Zukunft der Menschheit bedrohen könnte. Di Filippo greift mit seiner wundersamen, aber bedrohten Steampunk-Utopie einige Geschichten Vernes wie Die geheimnisvolle Insel und Robur der Sieger auf.

 

Altes Licht von Tim Lebbon (21 S.)

Alex Norfan trifft auf einen alten, sterbenden Mann, der behauptet Alex schon lange gesucht zu haben. Von diesem erhält Alex eine uralte Taschenlampe, die sein mysteriöser Vorfahre Orfanik, ein überaus genialer Erfinder, vor 200 Jahren angefertigt haben soll. Lebbon spielt mit seiner melancholischen Wundergeschichte auf Das Karpatenschloss an.

 

Die Gesellschaft der Mondgärtner von Molly Brown (23 S.)

Es ist zum Haareraufen: Seitdem das Projekt zur Abschmelzung der Polarkappen an einem kleinen Rechenfehler von Seiten J. T. Mastons scheiterte, sprechen dieser und Barbicane nicht mehr miteinander. Maston wandte sich der Gärtnerei zu – nicht nur, dass er den Garten seiner Gattin Evangelina verschandelt, er bemerkt nicht einmal ihren entzückenden neuen Hut! Ein unhaltbarer Zustand befindet die New Park Ladies' Gardening Society und sinnt nach einer Lösung. Brown führt mit dieser pikaresken Groteske die Leben der Protagonisten aus Kein Durcheinander erheiternd weiter.

 

Eine Frage der Mathematik von Tony Ballantyne (25 S.)

Einige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg steht es um England schlecht: Das technologisch fortschrittliche Land hat um seine Vormachtstellung behaupten zu können unglaubliche Ressourcen verbraucht und damit einen Klimawandel herbeigeführt. Man plant dieses mittels einer Erdachsenverschiebung für England zu lindern. Der US-Agent Max Fuller soll dieses verhindern. Ballantyne versieht in seinem Agenten-Thriller die von Verne in Kein Durcheinander verwendete Fortschrittsskepsis mit Kapitalismus- und Chauvinismus-Kritik.

 

Das Geheimnis der Sahara von Richard A. Lupoff (36 S.)

Anfang des 20. Jh., einige Jahre nachdem Frankreich durch ein Unglück in der Sahara ein Binnenmeer angelegt hat, gibt es die seltene Möglichkeit den Grund der Seeverbindung zum Mittelmeer trockenen Fußes zu untersuchen. Experten der großen Nationen machen sich auf, denn man hatte Überreste einer präägyptischen Zivilisation entdeckt. Lupoff lässt in seiner Alternativwelt verschiedene Verne Geschichten, vor allem Der Einbruch des Meeres, wahr sein und seine Experten eine voyage extraordinaire mit cthulhoidem Anstrich unternehmen.

 

Die Jagd nach dem Goldenen Meteor von Sharan Newman (16 S.)

Jean Lecoeurs macht die Geschäfte seines Vaters, der der Pate des genialen Zéphyrin Xirdals war, für zweierlei verantwortlich: Für den überwältigenden Reichtum, den er aufgrund des Meteors aus Gold erwarb, und für die Kriege und sozialen Unruhen, die sich danach entspannen. Jean wendet sich an Mr. Wells um die Vergangenheit zu verändern. Mit Zeitreise und Alternativwelt setzt sich Newman mit der Möglichkeit des Einzelnen den Verlauf der Weltgeschichte zu ändern auseinander; neben Vernes Die Jagd nach dem Meteor spielt sie auf Wells Die Zeitmaschine an.

 

Die wahre Geschichte des Wilhelm Storitz von Michel Pagel (18 S.)

Zwei Dokumente lassen die Ereignisse um den unmoralischen und unsichtbaren Freier, von dem Verne in Wilhelm Storitz' Geheimnis berichtet, in einem anderen Lichte erscheinen: Das eine ist ein Brief des Vaters, der festhält, wie er an das Geheimnis gelangte und wie es zu verwenden ist, und das andere ist die Beichte des unglückseligen Reisenden, die wiedergibt, wie Wilhelm wohl damit verfuhr und warum er es mit sich führte. Die abenteuerlichen Berichte verknüpfen Vernes und Wells Werke um die Unsichtbarkeit, aber auch Fantasy und SF – ob in einem mangelhaftem historischen Setting (Deutschland 1754) oder einer Alternativwelt, bleibt dem Leser überlassen.

 

Das schwimmende Hotel von Liz Williams (12 S.)

Der Ich-Erzähler einer nahen Zukunft hat mit Glück und Geschick viel Geld gemacht. Er beschließt etwas Großes zu hinterlassen: ein schwimmendes Hotel vor der indischen Küste. Doch es treten ungeahnte Probleme auf. Es scheint, als wolle Williams in dieser von einem Besuch im Verne-Museum inspirierten sehr kurzen Geschichte zwei Wunder verknüpfen – weniger wäre hier mehr gewesen.

 

Fazit:

Wie bei derartigen Sammlungen üblich schwankt die Qualität der Geschichten beträchtlich; wenngleich es einiges Belangloses gibt, sind keine schlechten Texte dabei. Der Topos, dass Vernes Geschichten verborgene Wahrheit beinhalten und die Verknüpfung von Verne und Wells werden leider zu häufig genutzt um originell zu sein. Die Geschichten lassen sich grob in drei Gruppen teilen: Solche, die Vernes Geschichten weiterführen, solche, die sie neu ausdeuten, und solche, die den Geist der Geschichten aufgreifen und für eigene Zwecke einspannen. Die zuletzt genannten halte ich für die gelungensten: Hier ist vor allem Crowthers Werk zu nennen, aber Brookes, Robsons und Browns Geschichten stehen dem kaum nach.

Freunde der verneschen Werke sind geradezu verpflichtet sich diese Sammlung zuzulegen, doch für wen lohnt es sich noch? Es finden sich allerlei Steampunk-Geschichten, die sonst eher rar sind, und auch Anhänger intertextueller Bezüge werden hier fündig. Wer generell den von Verne verwendeten Typus der phantastischen Abenteuergeschichte voller Pioniergeist und später auch Fortschrittsskepsis schätzt, sollte einen Anlauf wagen.

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Eure Meinung:

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Buch:

Rückkehr zum Mittelpunkt der Erde

Original: The Mammoth Book of New Jules Verne Adventures, 2005

Herausgeber: Mike Ashley und Eric Brown

Taschenbuch, 635 Seiten

Lübbe, Oktober 2006

 

ISBN: 3404205480

 

Erhältlich bei: Amazon

 

Inhalt:

  • Der Minister auf den Schienen von Stephen Baxter
  • Der Weg des Jehan Thun von Brian Stableford
  • Sechs Wochen im Ballon von Eric Brown
  • Londres au XXIe Siècle von James Lovegrove
  • Riesenhafte Zwerge von Ian Watson
  • Geschichten aus dem Land am Ende eines Arbeitstages von Peter Crowther
  • Die wahre Geschichte über Barbicanes Reise von Laurent Genefort
  • Columbiad von Stephen Baxter
  • Tableux von F. Gwynplaine MacIntyre
  • Das Geheimnis der Nautilus von Michael Mallory
  • Doktor Bull mischt sich ein von Keith Brooke
  • Der allererste Fall von Jonathan Heliot
  • Achtzig Briefe und ein weiterer von Kevin J. Anderson und Sarah A. Hoyt
  • Die Liga der Abenteurer von Justina Robson
  • Hector Servadac (Junior) von Adam Roberts
  • Die mysteriösen Iowaner von Paul Di Filippo
  • Altes Licht von Tim Lebbon
  • Die Gesellschaft der Mondgärtner von Molly Brown
  • Eine Frage der Mathematik von Tony Ballantyne
  • Das Geheimnis der Sahara von Richard A. Lupoff
  • Die Jagd nach dem Goldenen Meteor von Sharan Newman
  • Die wahre Geschichte des Wilhelm Storitz von Michel Pagel
  • Das schwimmende Hotel von Liz Williams

Weitere Infos:


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Erstellt: 05.12.2006, zuletzt aktualisiert: 06.04.2019 22:34