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CrossCode

Rezension von Max Oheim

 

Produktbeschreibung:

Ein retro 2D Aktion-Rollenspiel mit Zukunftsszenario. CrossCode vereint den Grafikstil aus der alten SNES-Zeit mit einer butterweichen Physik, einem flotten Kampfsystem und kniffligen Rätseln – und das alles serviert mit einer etwas anderen Sci-Fi Geschichte. Nimm das beste aus zwei beliebten Genres, finde eine gute Balance und mach ein tolles Spiel draus.

Du hast die Rätsel von Zelda-artigen Dungeons und bekommst als Belohnung eines der vielen Rüstungsgegenstände wie man sie aus Rollenspielen kennt und liebt. Nutze deine neuen Werkzeuge aus den Dungeons, um die Schwächen der Gegner auszunutzen und wähle deine Fähigkeiten und Ausrüstung für eine tiefer gehendere Strategie.

 

Story:

Der Hauptcharakter von CrossCode heißt Lea, ein Avatar, der eingeloggt in einem MMO das Gedächtnis verloren hat. Die Aufgabe des Spielers ist es, Lea durch die virtuelle Welt zu führen um herauszufinden, wer sie wirklich ist.

Als würde es nicht reichen, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat, hat sie auch das sprechen verlernt. Die Aufgabe des Spielers ist also, nicht du herauszufinden wer Lea ist, wir müssen ihr auch dabei helfen, jedes einzelne Wort zu lernen.

Das Schicksal von Lea und CrossWorlds scheint miteinander verbunden zu sein und während man sich mit dem Avatar auf den »Weg der Alten« (Path of the Ancients) begibt, kommt man auch dem mysteriösen Schicksal Leas immer näher.

 

Gameplay:

Im Tutorial, das zu Beginn auf der M.S Solar stattfindet, lernt der Spieler, wie Lea mit den »Bällen« umgehen kann. Diese setzt sie meist als Fernangriffe ein. Für den Nahkampf besitzt Lea Klingen, mit denen sie die Angriffe der Gegner unterbinden kann.

 

Das Kampfsystem läuft ziemlich flüssig, die Gegner sind weder zu leicht noch zu schwer. Der Circuit ist im Grunde der Fähigkeitsbaum. Er ist riesengroß und beinhaltet aktive aber auch passive Eigenschaften für unseren Hauptcharakter.

Man findet im Laufe des Spiels immer wieder neue Ausrüstung,die die Stats unseres Charakters im besten Falle erhöhen.

 

Neben den Hauptaufgaben gibt es natürlich eine Menge Nebenmissionen, die den Spieler für seine Mühen entsprechend belohnen.

 

Der Spieler bewegt sich in Dungeons und muss sich durch die verschiedenen Rätsel mit Plattformen oder Schaltkreisen kämpfen. In einem anderen Abschnitt lauern Gegner und am Ende ein Boss.

 

Das Spiel lässt sich mit Maus und Tastatur steuern oder auch mit dem Controller. Beides läuft sehr flüssig und die Steuerung wird im Tutorial sehr gut erklärt.

 

Grafik/Sound:

Das Game-Design von »CrossCode« orientiert sich an die 8- und 16 Bit Ära. Jeder einzelne Pixel sorgt dafür, dass die Spielwelt einfach grandios aussieht und es ist zu merken, welche Mühe sich die Entwickler von Radical Fish Games gaben.

Die Emotionen werden von den Charakteren sehr gut herüber gebracht, sodass man sie ihnen auch abkauft. Der Soundtrack passt an jeder Stelle und bringt frischen Wind ins Spiel, während wir dabei zusehen, wie sich Lea durch die Feinde metzelt.

 

Fazit:

»CrossCode« erzählt die Geschichte der Avatarin Lea, die sich in einem Online-Rollenspiel befindet, alleine das hört sich schon sehr interessant an. Im Grunde ist »CrossCode« ein Massiv-Multiplayer-Offline-Rollenspiel, das verdammt gut gelungen ist. Man sieht auf den ersten Blick, wie viel Mühe sich die Entwickler bei der Spielwelt gegeben haben, die Welt steckt voller Details. Das Spiel macht einfach Spaß. Ich habe jeden Moment genossen und kann das Spiel nur empfehlen. Für wenig Geld bekommt man auf Steam mehrere Spielstunden in einer unfassbar schönen Spielwelt.

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Eure Meinung:

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PC-Spiel:

CrossCode

Entwickler: Radical Fish Games

Publisher: Deck13, WhisperGames

Veröffentlichung: 15. Mai 2015

 

Erhältlich bei: steam

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Erstellt: 21.05.2017, zuletzt aktualisiert: 10.05.2019 10:50